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Veröffentlicht am 01.11.2025

Dunkle Geheimnisse hinter goldenen Toren

Marigold Manor 1: Hidden Lies
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Mit Marigold Manor – Hidden Lies gelingt Lara Holthaus ein beeindruckender Reihenauftakt, der weit mehr ist als eine klassische Romance im Reitsportmilieu. Zwischen Elitekader, Intrigen und dunklen Familiengeheimnissen ...

Mit Marigold Manor – Hidden Lies gelingt Lara Holthaus ein beeindruckender Reihenauftakt, der weit mehr ist als eine klassische Romance im Reitsportmilieu. Zwischen Elitekader, Intrigen und dunklen Familiengeheimnissen entfaltet sich eine Geschichte, die emotional unter die Haut geht und bis zur letzten Seite fesselt.
Im Mittelpunkt steht Lola Dixon, die den Tod ihrer Schwester Keela nicht verwunden hat. Zwei Jahre nach deren vermeintlichem Suizid bekommt sie die Chance, selbst auf Marigold Manor, dem prestigeträchtigen Gestüt, zu trainieren – genau dort, wo Keela ihre letzten Wochen verbrachte. Lola will nicht nur reiten, sondern endlich die Wahrheit herausfinden. Doch schon bald merkt sie, dass hinter den glänzenden Fassaden der Reitelite Abgründe lauern. Besonders Aiven Audley, gefeierter Champion und Sohn des Dukes, scheint mehr zu wissen, als er zugibt – und obwohl Lola ihn verachtet, lässt er sie nicht kalt.
Lara Holthaus erzählt ihre Geschichte mit einem intensiven, modernen Schreibstil, der perfekt zwischen Spannung, Emotion und Witz balanciert. Die kurzen Kapitel und lebendigen Dialoge treiben das Tempo an, während fein gesetzte Beschreibungen die Atmosphäre von Marigold Manor greifbar machen: die glänzenden Hallen, der Geruch von Leder und Regen, das leise Knirschen von Kies unter den Stiefeln.
Lola ist eine herausragend geschriebene Protagonistin – stark, schlagfertig, aber auch verletzlich. Ihre Mischung aus Mut und Sturheit macht sie glaubwürdig und sympathisch. Besonders beeindruckend ist, wie sie sich im Laufe der Handlung von einer trauernden Schwester zu einer jungen Frau entwickelt, die für Wahrheit und Gerechtigkeit kämpft. Aiven hingegen ist das genaue Gegenteil: in sich gefangen, unter enormem Druck stehend und geprägt von Schuldgefühlen. Doch je mehr er seine Fassade fallen lässt, desto spürbarer wird, wie sehr er selbst ein Opfer des Systems ist. Die Chemie zwischen den beiden ist spürbar – ein echter rivals to lovers-Slowburn, der knistert, ohne zu überladen zu wirken.

Neben der Liebesgeschichte steht der Suspense-Plot deutlich im Vordergrund: Die Enthüllungen über Marigold Manor, der Einfluss der High Society und die toxischen Strukturen hinter dem Erfolgssystem geben dem Buch Tiefe und Relevanz. Holthaus spricht mutig Themen wie Leistungsdruck, Machtmissbrauch und psychische Belastung an – authentisch, ohne zu beschönigen.
Auch die Nebenfiguren runden die Geschichte gelungen ab. Aivens Bruder Henry ist charmant, loyal und bringt Wärme in die düstere Atmosphäre, während andere Figuren – allen voran Aivens Adoptivvater – mit ihrer Kälte und Manipulation Gänsehaut verursachen. Besonders gelungen ist, wie die Autorin Freundschaft, Rivalität und Loyalität miteinander verwebt.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt: Das Ende kommt etwas abrupt, einige Entwicklungen hätten etwas mehr Raum verdient. Dennoch ist der Spannungsbogen rund und lässt genug Fragen offen, um große Vorfreude auf Band 2 (Veiled Ambitions) zu wecken.
Optisch ist Marigold Manor – Hidden Lies zudem ein echtes Schmuckstück – das royalblaue Cover mit Goldfolierung und floralem Farbschnitt passt perfekt zum edlen, geheimnisvollen Ton der Geschichte.

Fazit:
Lara Holthaus liefert mit Marigold Manor – Hidden Lies einen mitreißenden, emotionalen und atmosphärisch dichten Auftakt, der tiefgründige Themen mit Romantik und Spannung verbindet. Eine Geschichte über Mut, Verlust, Macht und die Suche nach Wahrheit – verpackt in ein atemberaubendes Setting, das Leser:innen von der ersten bis zur letzten Seite nicht loslässt.

Veröffentlicht am 24.10.2025

Liebe zwischen Ruhm und Heilung

Purple Clouds - Meet Cute
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Mit Purple Clouds – Meet Cute liefert Mounia Jayawanth einen tiefgründigen zweiten Band, der weit über eine klassische Romantic Comedy hinausgeht. Während der Titel zunächst eine leichte, charmante Liebesgeschichte ...

Mit Purple Clouds – Meet Cute liefert Mounia Jayawanth einen tiefgründigen zweiten Band, der weit über eine klassische Romantic Comedy hinausgeht. Während der Titel zunächst eine leichte, charmante Liebesgeschichte verspricht, entfaltet sich hier ein Roman, der berührt, reflektiert und auf ganz leise Weise mutig ist.
Im Mittelpunkt steht Riley, Redakteurin beim feministischen Magazin Purple Clouds, die mit beiden Beinen im Leben steht – und trotzdem manchmal ins Straucheln gerät. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern eine junge Frau mit Ecken, Zweifeln und einer Geschichte, die sie prägt. Als sie Louis, einen erfolgreichen, aber erschöpften Schauspieler, zu einem Interview treffen soll, ahnt sie nicht, dass diese Begegnung ihr Leben verändert. Louis ist charmant, verletzlich und gleichzeitig gefangen im goldenen Käfig seines Ruhms. Als er in Rileys WG untertaucht, beginnt zwischen den beiden eine vorsichtige, zärtliche Nähe – geprägt von Vertrauen, Selbstzweifeln und der Suche nach sich selbst.
Jayawanth gelingt es meisterhaft, diese Liebesgeschichte mit ernsten Themen zu verweben. Hinter dem „Meet Cute“-Moment steckt ein Roman über Ruhm und Selbstverlust, Sucht, Repräsentation und Heilung. Riley und Louis sind Figuren, die Fehler machen dürfen – und genau dadurch echt wirken. Ihre Auseinandersetzungen sind manchmal chaotisch, aber immer nachvollziehbar. Die Autorin schafft es, emotionale Verletzlichkeit spürbar zu machen, ohne ins Pathos abzurutschen.
Der Schreibstil ist einfühlsam, modern und pointiert. Die Dialoge sprühen vor Leben, die Beschreibungen sind atmosphärisch, und besonders die Szenen in der WG vermitteln ein wohliges „Found Family“-Gefühl. Gleichzeitig bleibt genug Raum für Stille, für Nachdenklichkeit und für die schwierigen Fragen, die im Hintergrund mitschwingen: Wie viel von uns selbst sind wir bereit, für Erfolg oder Liebe aufzugeben? Und was bedeutet Heilung wirklich?
Ein weiteres Highlight ist die Repräsentation: Themen wie PoC-Identität, feministische Perspektiven und mentale Gesundheit sind keine Dekoration, sondern integraler Bestandteil der Geschichte. Jayawanth behandelt sie mit Feingefühl und Authentizität – ohne belehrend zu wirken.
Auch wenn manche Konflikte etwas häufig aufbrechen und das Ende vielleicht einen Tick zu schnell kommt, bleibt der Gesamteindruck stark. Purple Clouds – Meet Cute ist eine Liebesgeschichte mit Tiefe, die sowohl Herz als auch Kopf anspricht.

Fazit:
Ein kluges, emotionales und wunderschön geschriebenes Buch über Liebe, Verantwortung und Selbstakzeptanz – mit Humor, Herz und Haltung. Für alle, die romantische Geschichten lieben, die nicht vor den Schatten zurückschrecken.

Veröffentlicht am 24.10.2025

Zwischen Notting Hill und neuen Chancen

One song apart - London Hearts 1
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Mit One Song Apart – London Hearts legen Lorena Schäfer und Valentina Fast einen charmanten, herzerwärmenden Reihenauftakt vor, der britisches Flair, Musikliebe und zweite Chancen auf wunderschöne Weise ...

Mit One Song Apart – London Hearts legen Lorena Schäfer und Valentina Fast einen charmanten, herzerwärmenden Reihenauftakt vor, der britisches Flair, Musikliebe und zweite Chancen auf wunderschöne Weise vereint.
Im Mittelpunkt steht Quinn Haywood, eine angehende Journalistin, deren Karriere in London alles andere als glänzend beginnt: Nach einem folgenschweren Fehler muss sie ausgerechnet über den Popstar Milo Bricks berichten – den Mann, über den sie zuvor eine Falschmeldung veröffentlicht hat. Was als berufliche Wiedergutmachung startet, wird zu einer Reise voller Emotionen, Ehrlichkeit und leiser Romantik.
Quinn ist eine Protagonistin, die man nicht immer versteht, aber unbedingt begleiten will. Mit ihrer Mischung aus Chaos, Ehrgeiz und Unsicherheit wirkt sie authentisch und menschlich. Ihre Entwicklung – von der impulsiven Berufsanfängerin zur reflektierten jungen Frau – ist glaubwürdig und herzerwärmend. Milo dagegen ist kein typischer Superstar, sondern ein sensibler Künstler mit Tiefe, Charme und verletzlichen Momenten. Gerade das macht ihn so greifbar und sympathisch.
Die Chemie zwischen den beiden entwickelt sich langsam und echt – kein überhasteter Liebesrausch, sondern ein behutsames Annähern, das umso stärker berührt. Besonders schön sind die stillen Szenen, in denen sich aus Vorurteilen Verständnis und schließlich Vertrauen formen.
Auch die Nebenfiguren, allen voran Quinns WG-Freundinnen und Kollege Oscar, bringen Wärme und Dynamik in die Geschichte. Sie schaffen das Gefühl eines echten „Found Family“-Moments – man möchte sofort Teil dieser kleinen Londoner Gemeinschaft sein.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht und zugleich gefühlvoll. Humorvolle Passagen wechseln sich mit emotionalen Momenten ab, ohne je ins Kitschige abzurutschen. Das Setting in London verleiht der Geschichte eine besondere Atmosphäre – von gemütlichen Cafés über hektische Redaktionsräume bis hin zu charmanten Musikstudios.
Was One Song Apart auszeichnet, ist seine Balance zwischen Wohlfühlmomenten und Tiefgang. Neben Romantik geht es auch um Verantwortung, Selbstfindung und die Frage, was es bedeutet, Fehler einzugestehen. Der subtile „Notting Hill“-Vibe und ein cleverer Plot-Twist runden das Ganze ab und lassen die letzte Seite viel zu schnell kommen.

Fazit:
Ein gefühlvoller, humorvoller und musikalisch vibrierender Reihenauftakt, der mit liebenswerten Figuren, einem atmosphärischen London-Setting und einer zarten Slow-Burn-Romance begeistert.
Ein perfektes Buch für alle, die Geschichten über zweite Chancen, Selbstfindung und das kleine Glück zwischen den Zeilen lieben.

Veröffentlicht am 24.10.2025

Zwischen Gaming, Gefühlen und Gremlin-Chaos

Unplayed Love (Unwritten, Bd. 2)
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Mit Unplayed Love liefert Teresa Sporrer eine charmante, humorvolle und zugleich berührende Sapphic Romance, die zeigt, dass Liebe genauso vielfältig und unvorhersehbar sein kann wie ein gutes Videospiel. ...

Mit Unplayed Love liefert Teresa Sporrer eine charmante, humorvolle und zugleich berührende Sapphic Romance, die zeigt, dass Liebe genauso vielfältig und unvorhersehbar sein kann wie ein gutes Videospiel. Der zweite Band der Gremlin Love-Reihe entführt in die Welt des E-Sports, gespickt mit Anspielungen auf Games, Anime und Popkultur – und erzählt dabei eine Geschichte über Mut, Selbstfindung und zweite Chancen.
Im Mittelpunkt steht Heidi, die nach ihrer Karriere als Schönheitskönigin als Schauspielerin Fuß fassen möchte. Um sich auf eine Synchronrolle in einem Fantasy-Gaming-Projekt vorzubereiten, sucht sie Kontakt zu der erfolgreichen E-Sportlerin Serenity – oder „Bunny“, wie sie in der Community genannt wird. Was als berufliche Recherche beginnt, wird schnell zu einer Begegnung, die Heidis Welt auf den Kopf stellt. Denn zwischen ihr und Bunny entwickelt sich eine leise, aber spürbare Anziehung, die beide überrascht.
Heidi ist eine liebenswert ehrgeizige Protagonistin, die gelernt hat, sich in einer Welt zu behaupten, die sie oft nur auf ihr Äußeres reduziert. Ihre Offenheit und ihr Wunsch, über sich hinauszuwachsen, machen sie unglaublich sympathisch. Bunny hingegen ist selbstbewusst, witzig und gleichzeitig verletzlich – eine Figur, die mit den Vorurteilen der Gaming-Szene und dem Druck der Öffentlichkeit kämpft. Besonders schön ist, wie Teresa Sporrer die Beziehung zwischen den beiden aufbaut: sensibel, nachvollziehbar und ohne unnötiges Drama. Statt klischeehafter Missverständnisse gibt es ehrliche Gespräche, respektvolle Annäherung und ganz viel Herz.
Die Dynamik der Nebencharaktere – allen voran Bunny’s bester Freund Dylan und die wiederkehrenden Figuren aus dem ersten Band – sorgt für Humor, Chaos und echte Wohlfühlmomente. Das bekannte „Gremlin“-Gefühl bleibt, ohne die neue Geschichte zu überlagern. Besonders Fans der Reihe werden die vertrauten Gesichter und kleinen Anspielungen lieben.

Inhaltlich überzeugt Unplayed Love durch eine gelungene Balance zwischen Leichtigkeit und Tiefe. Themen wie Geschlechterrollen, Medienbilder, Sucht und Repräsentation werden mit Fingerspitzengefühl angesprochen, ohne den Lesefluss zu stören. Dabei ist Sporrers Schreibstil gewohnt flüssig, pointiert und charmant – man liest sich fest und merkt gar nicht, wie schnell die Seiten verfliegen.
Auch wer selbst wenig über Gaming weiß, wird mühelos in die Geschichte hineingezogen. Die Autorin erklärt die Welt rund um Legions of Purgatory so, dass sie verständlich und zugleich atmosphärisch bleibt. Für Nerds hingegen sind die vielen kleinen Referenzen – von Anime über Onlinekultur bis hin zu E-Sport-Insidern – ein absolutes Highlight.

Fazit:
Unplayed Love ist eine warmherzige, moderne Liebesgeschichte mit authentischen Figuren, witzigen Dialogen und einer Botschaft, die hängen bleibt: Liebe ist nicht planbar – und manchmal beginnt sie genau da, wo man sie am wenigsten erwartet.
Ein Feelgood-Roman mit Herz, Humor und Repräsentation – perfekt für alle, die queere Romance mit Tiefe und Gaming-Flair lieben.

Veröffentlicht am 12.09.2025

Zwischen Rache und Wahrheit

Die Elite von Ashriver - Bittersweet Revenge
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Mit Bittersweet Revenge findet die „Elite von Ashriver“-Reihe ihr dramatisches und zugleich emotional berührendes Ende – und dieses Finale hat es in sich. Valentina Fast gelingt es erneut, mit einem atmosphärischen ...

Mit Bittersweet Revenge findet die „Elite von Ashriver“-Reihe ihr dramatisches und zugleich emotional berührendes Ende – und dieses Finale hat es in sich. Valentina Fast gelingt es erneut, mit einem atmosphärischen Schreibstil und einem dichten Netz aus Intrigen, Magie und Emotionen eine Welt zu zeichnen, die man nur ungern wieder verlässt.
Schon der Einstieg ist intensiv: Leah steht im Mittelpunkt, entschlossen, endlich die Wahrheit hinter dem Tod ihrer Mutter aufzudecken. Als sogenannte „Leserin“ mit der Fähigkeit, Erinnerungen aus Objekten zu entnehmen, bringt sie eine faszinierende Gabe mit – eine Fähigkeit, die nicht nur die Handlung antreibt, sondern auch intime Einblicke in die Gedankenwelt anderer Figuren ermöglicht. Unterstützt wird sie – wider Erwarten – ausgerechnet von Vincent, einem der mächtigsten Mitglieder der Ashriver-Elite.
Die Dynamik zwischen Leah und Vincent entwickelt sich mit Fingerspitzengefühl: von Misstrauen und Konfrontation hin zu echtem Vertrauen. Besonders gelungen: Beide sind bereits aus den Vorgängerbänden bekannt, dennoch werden hier ganz neue Seiten an ihnen sichtbar – Verletzlichkeit, Mut und echte Entwicklung. Auch die Freundesgruppe, deren Zusammenhalt sich über die gesamte Reihe hinweg aufgebaut hat, bildet ein starkes Rückgrat dieser Geschichte. Ihre Verbundenheit, aber auch ihre Konflikte und Versöhnungen wirken glaubwürdig und menschlich.
Spannung entsteht dabei nicht nur durch die Enemies-to-Lovers-Romantik, sondern vor allem durch das zentrale Rätsel: Wer steckt wirklich hinter dem Verrat an Leahs Familie? Obwohl einige Hinweise früh zu erahnen sind, gelingt es der Autorin, die Auflösung bis zum Schluss spannend zu halten – und auch einige überraschende Wendungen einzubauen, die man nicht kommen sieht.
Der dritte Band fühlt sich runder an als seine Vorgänger, das Tempo ist höher, die Perspektivwechsel zahlreicher, und dennoch wirkt alles gut miteinander verwoben. Besonders das Setting – die Akademie, mit ihren dunklen Geheimnissen, Ritualen und Regeln – bleibt eindrucksvoll und atmosphärisch dicht. Hier wird das Dark-Academia-Feeling spürbar, ohne je ins Klischeehafte abzurutschen.
Was Bittersweet Revenge aber letztlich besonders macht, ist die emotionale Tiefe. Es geht nicht nur um Rache oder Magie, sondern um Loyalität, Selbstfindung und die Kraft, über sich hinauszuwachsen. Das Finale bringt die Geschichte aller Beteiligten zu einem gelungenen Abschluss – schlüssig, berührend und mit einem Hauch Wehmut.
Ein würdiges Ende für eine Trilogie, die sich von Band zu Band gesteigert hat. Für Fans von düster-magischen Internatsgeschichten mit starken Figuren, komplexen Beziehungen und einem Hauch Romantik ist diese Reihe definitiv eine Empfehlung.