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Veröffentlicht am 26.10.2025

Dark Academia trifft auf magisches Tarot

Arcana Academy 1: Arcana Academy
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Meine Meinung

“»Ich bin kein Ungeheuer«, sagt er leise. »Auch wenn ich mich manchmal so verhalten muss.« »Ich weiß«, erwidere ich genauso leise.” (Arcana Academy, Kapitel 44)

Das Cover ist edel, detailreich ...

Meine Meinung

“»Ich bin kein Ungeheuer«, sagt er leise. »Auch wenn ich mich manchmal so verhalten muss.« »Ich weiß«, erwidere ich genauso leise.” (Arcana Academy, Kapitel 44)

Das Cover ist edel, detailreich und passt für mich perfekt zur Geschichte. Die ganze Gestaltung des Buches ist aufwendig und liebevoll.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und absolut mitreißend, sodass mich die Geschichte direkt gefangen hat. Dabei wird die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Clara erzählt.

Clara ist eine taffe, willensstarke Protagonistin, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe – auch wenn wir in manchen Momenten ganz sicher nicht einer Meinung waren. Ihre Entwicklung ist faszinierend, denn emotional und charakterlich macht sie oft einen Schritt vorwärts und dann wieder zwei zurück. Sie lässt sich gleichermaßen von Herz, Kopf und Instinkt leiten – eine explosive Mischung, die sie unglaublich menschlich macht. Ihre Familie und Freunde bedeuten ihr alles, und dennoch spürt man, wie sehr sie nach ihrer Zeit im Gefängnis innerlich verletzt ist. Vertrauen fällt ihr schwer, und genau das macht ihre Geschichte so greifbar und echt.

Da wir die Ereignisse ausschließlich aus Claras Perspektive erleben, bleibt Kaelis für uns noch ein großes Rätsel. Ich finde ihn absolut heiß und bin wahnsinnig gespannt, was er noch alles zu verbergen hat. Hoffentlich bekommen wir im nächsten Band endlich auch einen Einblick in seine Gedankenwelt.

Die Magie des Tarots entfaltet sich in diesem Buch auf eine Weise, die mich vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Die Autorin versteht es meisterhaft, die mystische Kraft der Karten nicht nur spannend, sondern auch tiefgründig und intensiv darzustellen – von der Anwendung bis zur Deutung. Jede Karte scheint ein eigenes Geheimnis zu flüstern.

Die Handlung ist durchdrungen von düsteren Dark Academia Vibes: Clara wird heimlich an die Akademie der Arkanisten eingeschleust, um dort nicht nur ihre Ausbildung zu beginnen, sondern auch eine gefährliche Mission für Prinz Kaelis zu erfüllen. Mit jeder Seite verdichtet sich die Atmosphäre – dunkle Geheimnisse, magische Rätsel, Intrigen und Verrat weben ein Netz, das einen nicht mehr loslässt. Dieses Buch ist eine explosive Mischung aus Magie, Spannung und Emotion – ein absolutes Must-Read! Ich bin süchtig nach dieser Welt und frage mich nur eines: Wo bleibt Band 2?!

Mein Fazit

Arcana Academy ist ein magisches, düster-fesselndes Abenteuer, das Herz und Verstand gleichermaßen in seinen Bann zieht. Zwischen Tarot, Intrigen und verborgenen Gefühlen entfaltet sich eine Geschichte voller Spannung, Emotion und Geheimnisse, die einen nicht mehr loslässt. Clara ist eine Protagonistin, die man bewundert, versteht – und manchmal am liebsten schütteln möchte. Die Autorin hat eine Welt geschaffen, in der nichts ist, wie es scheint, und in der jedes Schicksal eine Karte im Spiel der Magie ist. Wer einmal in diese Welt eingetreten ist, wird ihr nicht mehr entkommen wollen.

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Veröffentlicht am 21.10.2025

Düstere Zukunft, verbotene Liebe, tödliche Geheimnisse

Silver Elite
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Meine Meinung

“Ich werde nicht noch mal dabei zusehen, wie jemand, den ich liebe, umgebracht wird. Also ist mein nächstes Ziel: die Silver-Elite.” (Silver Elite, Kapitel 25)

Ich liebe das Cover, bin ...

Meine Meinung

“Ich werde nicht noch mal dabei zusehen, wie jemand, den ich liebe, umgebracht wird. Also ist mein nächstes Ziel: die Silver-Elite.” (Silver Elite, Kapitel 25)

Ich liebe das Cover, bin mir aber irgendwie noch nicht so sicher, ob es auch zur Geschichte passt. Keine Ahnung irgendwie hätte ich es mir dystopischer vorgestellt.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr mitreißenend, ich habe wirklich von der ersten Seite mit Wren mitgefiebert. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Wren erzählt, ich weiß wir sind da manchmal verwöhnt aber irgendwie hätte ich mir auch die Perspektive von Cross gewünscht. Auch wenn er so natürlich geheimnisvoller bleibt.

Wren ist eine echte Kickass-Heldin – mutig, loyal und bereit, alles für ihre Familie und Freunde zu riskieren. Doch sie lebt im Verborgenen, denn als Modifizierte mit telepathischen Fähigkeiten wird sie von der Regierung erbarmungslos gejagt. Als sie durch eine Verkettung unglücklicher Umstände in das Trainingsprogramm eben jener Regierung gerät, muss sie lernen, sich zu tarnen und ihre wahre Identität zu verbergen. Ausgerechnet dort trifft sie auf Cross – den Sohn des Generals und damit den Sohn ihres größten Feindes. Doch je näher sie ihm kommt, desto mehr gerät ihr Herz ins Wanken. Kann sie ihm trauen? Oder nutzt sie seine Nähe, um endlich etwas zu verändern und das System von innen zu stürzen?
Und Cross? Heiße Bad-Boy-Vibes, düstere Geheimnisse und genau die Art von Typ, bei dem man weiß, dass man sich besser fernhalten sollte – und es trotzdem nicht kann.

Ich hatte große Erwartungen an diese Dystopie – und wurde nicht enttäuscht! Silver Elite ist atmosphärisch dicht, emotional mitreißend und voller Spannung. Einmal in Wrens Geschichte eingetaucht, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Wren ist eine starke, leidenschaftliche Protagonistin, die sich in einem gnadenlosen Trainingsprogramm der Regierung behaupten muss – und das unter ständiger Gefahr, entdeckt zu werden. Denn sie trägt ein gefährliches Geheimnis in sich. Die Einblicke in die Machenschaften der Regierung und die Strategien des Widerstands sorgen für Nervenkitzel pur.
Und dann ist da noch Cross – der Sohn des Generals und damit eigentlich ihr Feind. Doch zwischen den beiden knistert es gewaltig. Enemies to Lovers, Hidden Identity und Revenge – diese Tropes sind hier nicht nur vorhanden, sie werden perfekt umgesetzt.

Für mich ein absolutes Must-Read für alle, die düstere Spannung, starke Charaktere und eine Prise Romantik lieben!

Mein Fazit

Silver Elite ist eine rasante Reise in eine düstere Zukunft – mit einer Heldin, die man einfach lieben muss, und einem Bad Boy, der einem den Atem raubt. Zwischen tödlichen Geheimnissen, gefährlichen Missionen und knisternder Spannung entfaltet sich eine Geschichte, die süchtig macht. Wer auf Enemies to Lovers, verbotene Kräfte, Rebellionen im Untergrund und emotionale Tiefe steht, wird dieses Buch verschlingen. Wren und Cross sind ein Power-Duo, das unter die Haut geht. Für mich: ein absolutes Highlight und Must-Read für alle Dystopie-Fans mit Herzklopfen-Garantie!

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Veröffentlicht am 09.09.2025

Bewegend & spannend

Not Quite Dead Yet
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Meine Meinung

“Was war das für eine Wahl? An den meisten Tagen konnte Jet sich ja noch nicht einmal entscheiden, was sie zum Frühstück essen sollte. Und nun hieß es, jetzt sterben oder in einer Woche?” ...

Meine Meinung

“Was war das für eine Wahl? An den meisten Tagen konnte Jet sich ja noch nicht einmal entscheiden, was sie zum Frühstück essen sollte. Und nun hieß es, jetzt sterben oder in einer Woche?” (Not Quite Dead Yet, Kapitel 3)

Das Cover finde ich irgendwie sehr cool und auch die Farben sind sehr auffällig.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, detailreich und sehr atmosphärisch, sodass man direkt eine Sogwirkung in der Geschichte hat. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die Gedanken- und Gefühlswelt von Jet.

Am Anfang dachte ich, Jet würde mir in der Geschichte das Leben schwer machen. Sie wirkte auf mich unsympathisch, unselbstständig und ziemlich nörgelig. Doch je weiter die Handlung voranschritt, desto mehr hat sie mich überrascht – und berührt. Ihre Charakterentwicklung ist beeindruckend und tiefgreifend. Sicherlich spielt die Tatsache eine große Rolle, dass ihr Leben plötzlich ein festes, greifbares Ablaufdatum hat. Aber genau das scheint in ihr eine ungeahnte Stärke freizusetzen. Mit jeder Seite habe ich mich mehr in sie verliebt. Ihre Offenheit, ihre Zielstrebigkeit und der Wunsch, sich selbst und anderen noch etwas zu beweisen, machen sie unglaublich nahbar. Jet ist ein faszinierender Charakter, der mich nicht mehr loslässt. Ich kann mir kaum vorstellen, was es mit einem Menschen macht, zu wissen, dass nur noch eine Woche bleibt – aber die Autorin bringt genau dieses Gefühl so eindrucksvoll und authentisch rüber, dass Jet für mich einfach phänomenal ist.

Dieses Buch hat mich regelrecht überwältigt. Je tiefer ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr hat sie mich in ihren Bann gezogen – bis ich völlig darin versunken war. Die Idee, dass Jet ihren eigenen Mord aufklärt, klingt zunächst nach einem klassischen Fantasy-Plot. Doch Holly Jackson gelingt es auf beeindruckende Weise, daraus eine Geschichte zu formen, die sich absolut real und greifbar anfühlt. Gemeinsam mit Billy begibt sich Jet auf die Suche nach ihrem Mörder – und stößt dabei auf ein düsteres Geheimnis nach dem anderen. Was sich hinter den Fassaden eines scheinbar ruhigen Kleinstadtlebens verbirgt, ist erschütternd. Immer mehr Menschen scheinen ein Motiv zu haben, Jet etwas anzutun – weit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte. Die Verstrickungen sind so raffiniert und spannend, dass ich oft sprachlos war. Viele Wendungen habe ich nicht kommen sehen, und den wahren Täter habe ich tatsächlich erst ganz am Ende verdächtigt.

Doch was dieses Buch wirklich besonders macht, ist Jets Geschichte selbst. Ihre Perspektive verleiht der Handlung eine emotionale Tiefe, die mich tief berührt hat. Am Ende saß ich mit Tränen in den Augen da – nicht nur wegen der Auflösung, sondern weil Jet mir so sehr ans Herz gewachsen ist. Dieses Buch ist ein echtes Highlight, von der ersten bis zur letzten Seite.

Mein Fazit

Not Quite Dead Yet ist weit mehr als ein spannender Thriller-Roman – es ist eine tief berührende Geschichte über Selbstfindung, Mut und die Kraft, das eigene Schicksal anzunehmen. Jet, die zunächst wie eine schwierige Protagonistin wirkt, entfaltet sich im Laufe der Handlung zu einer Figur voller Tiefe, Stärke und Menschlichkeit. Ihre Entwicklung ist ebenso überraschend wie bewegend und macht sie zu einem Charakter, der lange nachhallt. Holly Jackson gelingt es meisterhaft, eine fantastische Idee mit emotionaler Authentizität zu verbinden und dabei eine Atmosphäre zu schaffen, die unter die Haut geht. Dieses Buch hat mich nicht nur gefesselt, sondern auch emotional aufgewühlt – ein echtes Highlight, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 02.09.2025

Düstere, atmosphärische und magische Fantasy

The Knight and the Moth
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Meine Meinung

“Wenn du das Richtige aus den falschen Gründen tust, lobt dich niemand. Wenn du das Falsche aus dem richtigen Grund tust, loben dich alle, auch wenn richtig und falsch komplett davon abhängen, ...

Meine Meinung

“Wenn du das Richtige aus den falschen Gründen tust, lobt dich niemand. Wenn du das Falsche aus dem richtigen Grund tust, loben dich alle, auch wenn richtig und falsch komplett davon abhängen, in welcher Geschichte du lebst. Und niemand gibt zu, Anerkennung oder Lob oder Liebe zu brauchen, aber wir alle hungern danach. Wir wollen alle besonders sein.” (The Knight and the Moth, S. 408)

Das Cover ist traumhaft schön, ich liebe das Artdesign und es passt so perfekt zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist atmosphärisch, detailreich und tiefgründig, sodass ich mich erstmal etwas in der Geschichte zurechtfinden musste, aber je tiefer ich eingetaucht bin, desto mehr hat mich die Geschichte gefangen genommen. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Pespektive der Protagonistin Sybil erzählt.

In der ehrwürdigen Aisling-Kathedrale lebt Sybil – oder besser gesagt: Sechs. Denn als Weissagerin hat man ihr nicht nur ihre Vergangenheit, sondern auch ihren Namen genommen. Ihre Identität ist ausgelöscht, ersetzt durch eine Zahl. Gemeinsam mit der strengen Äbtissin, fünf weiteren Weissagerinnen und steinernen Gargoyles lebt sie ihr Leben in den kalten Hallen der Kathedrale. Tag für Tag muss Sechs in die heilige Quelle hinabsteigen, um dort zu ertrinken – wortwörtlich –, damit sie in der Zwischenwelt die Omen lesen und das Schicksal der Menschen deuten kann. Schmerz und Visionen sind ihr Alltag. Doch als eines Tages der neue König die Kathedrale betritt, beginnt sich alles zu verändern. Ihre Schwestern verschwinden spurlos. Der geheimnisvolle Ritter Rory taucht auf und bringt Sechs’ Gedankenwelt ins Wanken. Warum kennt er Dinge, die niemand wissen dürfte? Und warum fühlt sie sich ihm so unheimlich verbunden? Je tiefer Sechs in die Geheimnisse der Kathedrale eintaucht, desto mehr wird ihr klar: Ihr Leben ist ein Netz aus Lügen. Mein Lieblingscharakter ist übrigens Bartholomew ihr Gargyole.

Rachel Gillig entwirft eine düstere, faszinierende Welt voller Magie, uralter Götter – hier „Omen“ genannt – und geheimnisvoller Anderswesen. Das Reich ist in verschiedene Gebiete unterteilt, von denen jedes sich auf ein bestimmtes Handwerk spezialisiert hat, was der Welt Tiefe und Struktur verleiht. Im Zentrum der Geschichte steht Sybil, begleitet vom rätselhaften Ritter Rory und einem steinernen Gargoyle, die mir alle schnell ans Herz gewachsen sind. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise voller Prüfungen, Verrat und dunkler Enthüllungen. Nichts ist, wie es scheint – und hinter jeder Wahrheit lauert eine neue Lüge. Sybils Weg ist eine Suche nach Identität, nach Freiheit – und nach der Kraft, selbst Göttern die Stirn zu bieten. Dabei entfaltet sich eine zarte Liebesgeschichte, getragen von den Tropes Slow Burn und Found Family, die sich wunderbar natürlich in die Handlung einfügt und die emotionale Tiefe der Charaktere unterstreicht. Die Atmosphäre ist düster, stellenweise brutal, aber stets fesselnd. Gillig versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und eine Welt zu erschaffen, die einen nicht mehr loslässt. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich vollkommen gefangen.

Mein Fazit

The Knight and the moth ist eine eindrucksvolle Mischung aus düsterer Atmosphäre, tiefgründiger Magie und emotionaler Charakterentwicklung. Rachel Gillig entführt uns in eine Welt, die ebenso grausam wie faszinierend ist. Sybils Reise ist nicht nur eine Suche nach Wahrheit, sondern auch nach sich selbst – begleitet von Geheimnissen, Verrat und einer berührenden Found-Family-Dynamik. Besonders Bartholomew, der Gargoyle, hat sich als stiller, aber starker Lieblingscharakter in mein Herz geschlichen. Ein fesselndes Fantasy-Erlebnis, das lange nachhallt.

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Veröffentlicht am 28.08.2025

Wunderschöne Ausgabe

Der Da Vinci Code
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Meine Meinung

Das Cover sieht richtig cool aus und passt auch sehr gut zur Geschichte, außerdem hat man auch passende Assoziationen zum Film, wenn man ihn kennt. Ich mag das Redesign sehr.

Der Schreibstil ...

Meine Meinung

Das Cover sieht richtig cool aus und passt auch sehr gut zur Geschichte, außerdem hat man auch passende Assoziationen zum Film, wenn man ihn kennt. Ich mag das Redesign sehr.

Der Schreibstil des Autors ist atmosphärisch, sachlich und leicht zu lesen, sodass man schnell in die Geheimnisse eintaucht. Dabei wird die Geschichte aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet wichtige Charaktere.

Robert Langdon ist ein angesehener Symbolforscher und Professor, dessen Bücher über geheime Zeichen und historische Rätsel weltweit Beachtung finden. Mit scharfem Verstand und einem Gespür für das Abenteuer entschlüsselt er die verborgenen Botschaften der Geschichte. Sophie Neveu ist eine kluge, junge Frau mit einer Leidenschaft für Rätsel. Der mysteriöse Tod ihres Großvaters treibt sie an, dessen Geheimnisse zu lüften – und sie ist bereit, dafür tief in eine Welt voller Codes und Verschwörungen einzutauchen.

Ich habe zuerst den Film geliebt – und danach das Buch verschlungen. Umso größer war meine Vorfreude auf die YA-Ausgabe, die mir die Möglichkeit gab, erneut in die faszinierende Welt von Robert Langdon einzutauchen. Besonders jetzt, wo im September bereits Band 6 erscheint, war das Timing perfekt. Obwohl die Geschichte gegenüber Sakrileg etwas gekürzt ist, fehlt es ihr keineswegs an Tiefe oder Spannung. Das Rätselraten beginnt sofort und führt durch die geheimnisvollen Straßen von Paris, über Frankreich bis nach London. Die Spannung ist greifbar, die Atmosphäre dicht – und ich liebe einfach, wie die Geschichte einen dazu bringt, über jedes Detail nachzudenken. Die Geheimnisse inspirieren dazu, tiefer zu graben, weiterzudenken und sich ganz dem Abenteuer hinzugeben.

Mein Fazit

Die YA-Ausgabe von Der Da Vinci Code hat mich erneut in den Bann der geheimen Zeichen und historischen Rätsel gezogen. Trotz der Kürzungen bleibt die Geschichte kraftvoll und spannend – ein perfekter Einstieg für junge Leser*innen und eine nostalgische Reise für alle, die Langdons Abenteuer schon kennen. Die dichte Atmosphäre, das kluge Rätselspiel und die Dynamik zwischen Robert und Sophie machen das Buch zu einem echten Pageturner. Für mich war es wie ein Wiedersehen mit alten Freunden – und ein gelungener Auftakt, um sich auf Band 6 im September zu freuen.

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