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Katjuschka

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.12.2025

Das Leben ist schon da

Wir dachten, das Leben kommt noch
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Gwen war bereits eine der Protagonistinnen in "Porträt auf grüner Wandfarbe", dem Debütroman der Autorin. Auch ihre Großmutter Ilsabé kommt (mittels Tonbandaufzeichnungen) nochmals zu Wort.
Vorkenntnisse ...

Gwen war bereits eine der Protagonistinnen in "Porträt auf grüner Wandfarbe", dem Debütroman der Autorin. Auch ihre Großmutter Ilsabé kommt (mittels Tonbandaufzeichnungen) nochmals zu Wort.
Vorkenntnisse daraus braucht man zum lesen oder hören dieses Nachfolgers allerdings nicht.
Gwen reist gemeinsam mit Freundin Laura, Tochter Ruth und Tante Lily nach Paris zur Recherchereise und trifft dort auf verschiedene Personen, die bereits zur Zeit der deutschen Besatzung dort gelebt haben.
Und so liest man abwechselnd in zwei Handlungssträngen von Gwen (1998) und den mutigen Agentinnen, der SOE (1942).
Pat wird während des 2. Weltkrieges eher "zufällig" zu einer Agentin, doch sie will endlich aus dem Schatten ihrer scheinbar übermächtigen Schwester Simone treten, die ja bereits für die SOE in Frankreich ist.
Dieser Aspekt der Eifersucht spiegelt sich in abgeschwächter Form auch im Verhältnis von Lily und ihrer Stiefmutter Ilsabé wieder.
Ilsabé hatte ihre Enkelin Gwen kurz vor ihrem Tod gebeten eine Lilou zu finden.
Tatsächlich kannten und trafen sich, wie nach und nach herauskommt, Ilsabé, Lilou, Pat (die sich in Paris Emma Fleury nennt), Simone und Pats Freundin Helen in Paris, doch die unterschiedlichen Verbindungen entwirren sich für Gwen und die Leser(innen) erst allmählich.
Das Pat und ihre Schwester Simone beide als Agentinnen tätig waren - ohne den Tätigkeitsbereich und den Aufenthaltsort der anderen zu kennen - führt zu Verwicklungen und einem Missverständnis, der noch 70 Jahre später tragisch nachhallt. Wird eine eigentlich unwichtige rote Strickjacke zum Auslöser einer Katastrophe?
Pat will nach so vielen Jahren endlich wissen, was damals genau geschehen ist. Von Schuldgefühlen geplagt willigt sie ein, mit der BBC - Journalistin Gwen zu sprechen.
Wieso kommt ihr deren Nachname eigentlich so bekannt vor? Was weiß - und verschweigt - Helen vor ihr?
Und vor allen: Wer hat Simone und Lilou verraten?

Es kommen recht viele verschiedene Personen im Handlungsstrang der Vergangenheit vor. In der Printversion gibt es ein Personenverzeichnis, Hörbuch-Hörer könnten sich ggf. entsprechende Notizen machen ;)
Mit Pat, die (wie ich finde) in der Gegenwart zuerst recht spröde herüberkommt, bin ich nur langsam warm geworden. Erst ihre Entwicklung zu Emma hat sie für mich greifbar und letztendlich sympathisch gemacht. Im Rückblick wird ihre ganze Verletzlichkeit deutlich.
Journalistin Gwen scheint recht strukturiert und eher kühl, um nicht zu sagen distanziert. Dafür bringen Ruth und Lily Leben und Farbe in den Gegenwartsteil.
Wer "Porträt auf grüner Wandfarbe" mochte, wird auch dieses Buch mögen - auch wenn ich es im Vergleich tendenziell für etwas schwächer halte.
Hervorzuheben ist in der Hörbuchversion erneut die großartige Sprecherin Elisabeth Günther.
Besonders Ilsabé (und ihr österreichisch gesprochenen "Schätzelchen") und Lily (und ihr englisches "Darling") werden von ihr unvergleichlich zum Leben erweckt.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

3 Frauen

Lebensbande
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Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Mauerfall verbinden die Fäden des Schicksals Lene, Nora und Lieselotte: Obwohl sie sich in einer Zeit der Angst und des Terrors als Fremde begegnen, werden sie zu Freundinnen, ...


Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Mauerfall verbinden die Fäden des Schicksals Lene, Nora und Lieselotte: Obwohl sie sich in einer Zeit der Angst und des Terrors als Fremde begegnen, werden sie zu Freundinnen, die einander Halt geben und große Risiken auf sich nehmen.
Krankenschwester Nora tut alles, um Lene zu helfen, das Leben ihres kleinen Sohnes Leo zu retten.
Denn wegen eines leichten Handicaps gilt Leo als »Reichsausschusskind«.
1942 lernt Nora Lieselotte in Danzig kennen. Drei Jahre später werden die Frauen in einen Gulag der Sowjetunion verschleppt - als Teil der 900.000 Arbeitskräfte, die Stalin unter anderem im Rahmen der Reparationszahlungen zugesichert worden waren.
Als Adenauer 1949 beginnt, diese Deutschen zurückzukaufen, gibt Lieselotte alles auf, was sie noch hat, um Nora die Rückkehr in die Heimat zu ermöglichen.
Viele Jahre später, kurz nach dem Mauerfall, erhält diese einen verstörenden Brief, der sie schlagartig in die Vergangenheit zurückkatapultiert ...

Mechtild Borrmann hat mit "Lebensbande" erneut einen großartigen Roman geschaffen, der von Beginn an fesselt.
Mit ruhigem Erzählfluss schafft die Autorin es, die schicksalhaft verbundenen Leben von sich drei zuerst fremden Frauen, gleichermaßen empathisch wie dramatisch zu beschreiben.
Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen: 1993 in Kühlungsborn und 1931 bis 1953 am Niederrhein, in Danzig und Workuta

Witwe Nora erhält kurz nach der Wende einen Brief der sie zwingt, sich der Vergangenheit und einer Lebenslüge zu stellen.
Als Krankenschwester arbeitet sie in den 1930er Jahren in einem Krankenhaus und trifft dort auf den kleinen Leo und dessen Mutter Lene.
Lene hatte sich in den Niederländer Joop verliebt, aber das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden.
Nach einem kurzen Techtelmechtel wird die von Joop enttäuschte Lene von Franz schwanger und die beiden heiraten.
Die Ehe ist unglücklich und der seit seiner Geburt entwicklungsverzögerte Leo belastet die Beziehung zusätzlich.
Lene, mittlerweile Witwe, wird gezwungen Leo in ein Heim zu geben. Der Begriff "unwertes Leben" fällt nicht, aber die Leser-, bzw. Hörer(innen) ahnen schlimmes.
Nora erkennt erst spät was mit einigen Kindern im Heim passiert und trifft eine folgenreiche Entscheidung um Leo zu retten.
Durch eine Versetzung nach Danzig versucht Nora den NS-Schergen, die ihr auf den Fersen sind, zu entkommen.
Lene ist zurück am elterlichen Hof und versucht Leo zu verstecken. Um Nora zu schützen muss sie ihre Familie belügen.
Nora hat sich in Danzig mit Lieselotte angefreundet, wiegt sich vorsichtig in Sicherheit.
Die zwei Frauen werden aber später auf der Flucht vor der Roten Armee von russischen Soldaten gefasst, vergewaltigt und gefoltert.
Aber ihr Martyrium beginnt damit erst, denn sie werden in einen Gulag in der russischen Tundra verschleppt, wo sie ganze 8 Jahre Schwerstarbeit leisten müssen.
Lene lebt in ständiger Sorge, dass man Leo bei ihr findet, auch kommt der Krieg immer näher.
Sie hat wieder Kontakt zu Joop, die beiden treffen sich heimlich immer in der Gefahr erwischt zu werden.
Und warum hört sie nichts mehr von Nora?

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Lene und Nora erzählt und ist auf beiden Ebenen ausgesprochen spannend, man möchte gar nicht aufhören zu lesen, bzw. zu hören.
Mich hat die Enwickung der zuerst fast ein wenig naiven Nora berührt.
Die Beschreibungen von Workuta gingen mir, obwohl die ganze Härte und Grausamkeit nur angedeutet wurden, sehr nah.
Ich hatte gar nicht gewusst, dass auch Frauen in den russischen Arbeitslagern waren, bei den berühmten Bildern der Adenauer-Rückkehrer z.B. sieht man immer nur Männer.
Die Protagonist(inn)en sind fiktiv, die Geschichte selbst aber basiert auf historischen Dokumenten und Erinnerungen von Zeitzeugen.
Im Hörbuch passen die Stimmen von Vera Teltz und Johanna Zehendner ausgesprochen gut zum empathischen Schreibstil der Autorin.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Stella tanzt

Sonnenaufgang Nr. 5
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Der 19-jährige Jonas hat mit beidem Probleme: Dem Leben und der Erinnerung.
Sein Germanistikstudium hat er gerade geschmissen, und der Konfrontation mit seiner schmerzhaften Vergangenheit weicht er aus.
Stattdessen ...

Der 19-jährige Jonas hat mit beidem Probleme: Dem Leben und der Erinnerung.
Sein Germanistikstudium hat er gerade geschmissen, und der Konfrontation mit seiner schmerzhaften Vergangenheit weicht er aus.
Stattdessen will er als Ghostwriter anderen helfen, ihre Lebensgeschichten festzuhalten. Seine erste Klientin ist die exzentrische alte Filmdiva Stella, die in ihrer Autobiografie ihr Leben glücklich und erfüllt darstellen will.
So als hätte sie nur richtige Entscheidungen getroffen.
Gemeinsam lernen die beiden, dass man jeden Tag so leben muss, als sei es der letzte.
Damit man ein Leben führt, das unvergesslich ist.

Jonas wollte schon immer schreiben. Nach einem zuerst nicht näher benannten Ereignis wird er, gegen den Willen seines Vaters, Ghostwriter.
Die Biografie der exzentrischen alternde Filmdiva Stella ist sein erster Auftrag.
Stella lebt in ihrer eigenen, längst vergessenen Welt und schnell wird klar - ihre Erinnerungen differieren mehr als einmal mit der Realität, bzw. den Erinnerungen anderer.
Und auch wenn sie tatsächlich ein recht divenhaftes Auftreten hat, mochte ich Stella sehr.
Stellenweise hat sie mich an Norma Desmond aus "Sunset Boulevard" erinnert.
Stella ist nicht allein. Oft in der Nähe sind der ehemalige, an Demenz leidende Hausmeister Paul und sein Hund "Guter Junge"; und der pensionierte Lehrer Gerardo, der nur Sonnenuntergänge malt und diese durchnummeriert.
Jonas trifft an der Bushaltestelle auf Bentje, eine Witwe, die dort täglich auf den Bus wartet, nur um die Ansage zu hören, die ihr verstorbener Mann einmal eingesprochen hatte.
Und auf die aus Thailand stammende Nessa, die sich nicht an ihre Kindheit erinnert.
All diese Personen, und noch ein paar mehr, werden in keinster Weise skurril, sondern ausgesprochen liebenswert und respektvoll dargestellt.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Jonas erzählt und seine wachsende Sympathie zu Stella wird sehr realistisch beschrieben.
Der Roman erzählt auf sehr emotionale Art wie unterschiedlich Erinnerungen sein können und verzichtet dabei komplett auf Kitsch oder Klischees.
Mit der Hilfe von Nessa und seinem Vater schafft Jonas es, sich der Vergangenheit zu stellen und Erinnerungen zuzulassen, auch wenn es zuerst schmerzt.
Beim Anschauen des Videos (kein weiterer Spoiler!) kamen nicht nur Jonas die Tränen. Auch ich musste mir an der Stelle ein Taschentuch holen.
Stella lernt - nicht zuletzt durch Jonas - Vergangenes loszulassen und sich auf Neues einzulassen.
Das bei sowohl Jonas, als auch Stella, halb-offene Ende ist stimmig, positiv und hoffnungsvoll.
Die ruhige Erzählstimme von Oliver Siebeck passt ganz hervorragend.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Teil 5 der Reihe

Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code (Die Mordclub-Serie 5)
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Für den Donnerstagsmordclub war es ein ruhiges Jahr.
Joyce ist mit der Erstellung von Tischplänen beschäftigt und damit, wer wen zum ersten Tanz aufzufordern hat. Elizabeth trauert. Ron hat mit familiären ...

Für den Donnerstagsmordclub war es ein ruhiges Jahr.
Joyce ist mit der Erstellung von Tischplänen beschäftigt und damit, wer wen zum ersten Tanz aufzufordern hat. Elizabeth trauert. Ron hat mit familiären Problemen zu kämpfen, und Ibrahim therapiert noch immer seine Lieblingsverbrecherin.
Doch als Elizabeth einen Hochzeitsgast trifft, der in Schwierigkeiten steckt, sind Entführung und Tod dem Donnerstagsmordclub wieder dicht auf den Fersen.
Ein Bösewicht will Zugang zu einem unknackbaren Code und schreckt vor nichts zurück, um ihn zu bekommen.
Und schon sind die vier Hobbydetektive zurück in ihrem Element: Mörder zu jagen und Rätsel zu lösen und dabei klüger als die Polizei zu sein!

Die vier Freunde aus Coopers Chase sind wieder in der Spur!
Nick Silva, ein Freund von Joyce' neuem Schwiegersohn Paul, sucht zuerst Hilfe bei Elisabeth - und verschwindet danach spurlos.
Kurz darauf kommt seine Partnerin Holly ums Leben!
Das ungewöhnliche Geschaftsmodell der beiden war äußerst lukrativ, aber nicht immer 100% legal.
Eine sehr große Summe der beiden, angelegt in Bitcoins, wird durch zwei Codes gesichert und hinter denen sind jetzt verschiedene Personen her.
Die Jagd ist eröffnet: Nach Codes und Mörder!
Geichzeitig gibt es Ärger in der Familie Richie.
Rons Tochter Susie hat ihren prügelnden Ehemann Danny vor die Tür gesetzt, ist aber zur Sicherheit untergetaucht. Ihr Bruder Jason hat seinen Neffen Kendrick bei Opa Ron im Seniorenheim untergebracht.
Aber Danny will blutige Rache, setzt einen Killer auf Jason und Susie an.
Ausgerechnet Rons Erzfeindin Conni, die eigentlich noch eine Rechnung mit Ron offen hat, bietet ihre Hilfe an.
Scheinen Ibrahims Therapiesitzungen etwas bewirkt zu haben?

Im nunmehr fünften Teil um die "Silverager"-Detektive kommen die Polizisten Chris und Donna nicht ganz so viel vor wie in den Vorgängern.
Dafür hat Joyce' Tochter Joana mehr Anteil, scheint doch ihr frisch angetrauter Ehemann in die Firma der Toten investiert zu haben.
Steckt er womöglich auch in Schwierigkeiten?
Neben den Tagebucheinträgen von Joyce kann man diesmal die amüsanten Gedanken des pfiffigen Kendrick lesen.
Neben einem weiteren spannenden Fall begeistert erneut auch der Schreibstil von Richard Osman seine Fans.
Wunderbar zum miträtseln und zum Finale eine überraschende Auflösung.
Ich hoffe sehr es folgen noch viele weitere Fälle aus Coopers Chase!

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Veröffentlicht am 16.10.2025

Liebe und Blunen

Zeit der Pfingstrosen
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Nach einer unglücklichen Ehe wagt Katy einen Neuanfang in der Blumenstadt Aberdeen.
Sie betreut den demenzkranken Jeff, den es immer wieder in den kleinen Blumenladen am Meer zieht.
Zusammen mit seinem ...

Nach einer unglücklichen Ehe wagt Katy einen Neuanfang in der Blumenstadt Aberdeen.
Sie betreut den demenzkranken Jeff, den es immer wieder in den kleinen Blumenladen am Meer zieht.
Zusammen mit seinem Neffen Aiden hilft ihm Katy hier, inmitten der Blüten, seinen Erinnerungen nachzuspüren.
Dabei stoßen sie nicht nur auf eine tragische Liebesgeschichte, sondern entdecken auch ihre Gefühle füreinander.
Gibt es eine Chance für diese unerwartete Liebe, und kann sich Jeff mit seiner Vergangenheit aussöhnen, bevor es zu spät ist?

Was nach einer möglicherweise kitschigen Liebesromanze klingt, ist eine wunderschöne Geschichte auf zwei Zeitebenen, welche mich beide berührt haben.
Katy muss nach der Trennung von ihrem Ehemann erst wieder lernen selbstbewusst und selbstbestimmt zu leben.
Der Neuanfang ist nicht nur für sie schwierig, auch ihre Tochter Mabel muss sich an sie veränderte Situation gewöhnen.
Das Zusammenleben mit dem an Demenz erkrankten Jeff startet holprig, aber Katy hat den alten Mann ins Herz geschlossen und gibt nicht auf.
Ihre aufkommenden Gefühlen zu Aiden will sie nicht zulassen, zu groß ist die Angst wieder enttäuscht zu werden.
In wechselnden Abschnitten erfährt man von dem jungen Jeff und seiner großen Liebe Roslyn.
Sein Gegenspieler um Roslyn ist aber ausgerechnet sein selbstgerechter Bruder Peter!
Das Leben meint es nicht gut mit Jeff und Roslyn, denn als 1936 der Krieg nach Aberdeen kommt melden sich Jeff und sein bester Freund Hamish zur Armee.
Und Jeff bittet Roslyn auf ihn zu warten...
Auch wenn man ja weiß, dass Jeff nie verheiratet war und es somit kein Happy-End für ihn und Roslyn gab, ist es ausgesprochen spannend der Handlung zu folgen um herauszufinden was geschehen ist.
Der Abschluss mit einem der seltenen klaren Momente von Jeff hat mich berührt, da er zum Glück emotional, aber nicht kitschig war.

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