Profilbild von Lavendelknowsbest

Lavendelknowsbest

Lesejury Star
offline

Lavendelknowsbest ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lavendelknowsbest über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2017

Tolle Geschichte mit unnötigen Fehlern

Forever 21
0

Ava hat einen Fehler begangen für den sie verflucht wurde. Die Strafe ist hart, denn Avas Schicksal ist es für immer 21 Jahre alt zu bleiben und in der Zeit herumzureisen um unglücklich Verliebte zusammen ...

Ava hat einen Fehler begangen für den sie verflucht wurde. Die Strafe ist hart, denn Avas Schicksal ist es für immer 21 Jahre alt zu bleiben und in der Zeit herumzureisen um unglücklich Verliebte zusammen zu bringen. Schafft Ava dies nicht, ist dies ihr Untergang. Während einer ihrer Zeitsprünge lernt Ava Kyran kennen. Bei ihm fühlt sie sich geborgen, doch kann sie nicht mit ihm zusammen sein, denn Ava ist in keiner Zeit zuhause.

Ich habe eine Schwäche für Zeitreisegeschichten und greife da sehr gerne zu. Lilly Crow hat mit ihrer Geschichte eine ziemlich kreative Variante von Zeitreisen erfunden. Ava springt nämlich mit ihrer Seele in die Körper von anderen Menschen aus der Vergangenheit und nutzt diese als Wirt, um Verliebte zusammen zu bringen. Dabei sieht sie natürlich immer anders aus und muss sich in ihrem neuen Umfeld ersteinmal zurecht finden und so viele Informationen wie möglich zu ihrem Auftrag sammeln. Dabei spielt ihr sehr oft der Zufall in die Karten, Ava stellt sich dabei aber auch sehr clever an.
Einzig Kyran erkennt Avas wahre Gestalt als sie sich in den Jahren 2015 und 2016 begegnen. Er ist ein richtiger Nerd, interessiert sich für Zahlen und das Raum-Zeit-Kontinuum. Dabei flüchtet Kyran vorallem vor seinem traurigen Schicksal. Seit seine Zwillingsschwester verstarb, fristet er ein einsames Dasein. So ist es verständlich, dass er sich an Ava klammert, zu der er eine Verbindung spürt, welche durch die Zeit aber keine Chance hat zu bestehen.
Mir ging seine Geschichte sehr ans Herz und ich bin wohl eine der wenigen, die die Verbindung von Ava und Kyran zwischen den Zeilen fühlen konnte.

Der Auftakt einer Reihe ist mit 280 Seiten sehr kurz. Der Schreibstil der Autorin war wirklich angenehm und flüssig zu verfolgen. Das Lesen hat mir viel Freude bereitet. Das spannende an der Geschichte sind die stetig wechselnden Settings. Ava springt von der Gegenwart ins Jahr 1907, zurück in die Gegenwart um schließlich auch noch am Hofe Ludwig XVI zu landen. Das macht das Buch sehr abwechslungsreich und spannend.

Ich muss aber auch sagen, dass dem Buch ein genaueres Lektorat sehr gutgetan hätte. Mir sind einige inhaltliche Fehler aufgefallen, die mir eher unnötig erscheinen. So soll sinngemäß das Internet im Jahre 2007 noch nicht existiert haben und man hätte 1907 noch keine Fingerabdrücke "erfunden". Um nur zwei zu nennen.
Ich werde auch das Gefühl nicht los, dass der Auftakt und dessen Fortsetzung, die im Herbst erscheinen soll, eigentlich als ein Buch hätten erscheinen können. Wie gesagt, ist das Buch sehr dünn und endet mitten in der Handlung, was ich nicht so mag. Für mich fühlt es sich einfach nicht wie ein runder Abschluss an, sondern wie das Ende eines Kapitels, nach dem ich sofort weiterlesen möchte, da es gerade spannend wird. So werde ich bis zum Herbst aus der Geschichte gerissen, was ich ärgerlich finde.

Ansonsten habe ich Forever 21 sehr genoßen. Die Geschichte von Seelenspringerin Ava hat viel Abwechselung und romantische Momente. Ich bin gespannt darauf zu erfahren, ob sie den Fluch bricht und Kyran von seinem Schicksal erlöst. Das Buch ist eine Empfehlung an alle, die Zeitreisegeschichten genießen wollen und nicht darauf aus sind die Nadel/Fehler im Heuhaufen zu suchen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Charaktere
  • Lebendigkeit
  • Lesespass
  • Spannung
Veröffentlicht am 27.02.2017

Eine wahrhaftige Bromance

Chasing Home – Mit dir allein
2

Lincoln ist ein erfolgreicher Thrillerautor in New York, als er eines Tages einen Anruf erhält, muss er sich in das ländliche Iowa aufmachen, denn sein Vater ist verstorben. Dieser verließ Linc und seine ...

Lincoln ist ein erfolgreicher Thrillerautor in New York, als er eines Tages einen Anruf erhält, muss er sich in das ländliche Iowa aufmachen, denn sein Vater ist verstorben. Dieser verließ Linc und seine Mutter vor vielen Jahren. Als er schließlich am Haus seines Vaters ankommt, staunt Lincoln nicht schlecht, als ihm sein unbekannter Stiefbruder die Tür öffnet. Zwischen Chase und ihm fliegen sofort die Fetzen, auf die ein oder andere Art...

Nach dem Black Dagger Teil um Quinn und Blay, war dies erst das zweite Buch für mich mit rein männlichen Protagonisten. Ich empfand es als angenehme Abwechslung zu all den großen Dramen, die die Damenwelt im Contemporary Romance Genre gerne mal produzieren. Ganz ohne Drama und Zickerein kamen aber auch Lincoln und Chase nicht aus. Beide sind sehr leidenschaftliche Charaktere und so geht es zwischen ihnen sehr schnell heiß her. Die Autorin hat dabei ein Händchen bewiesen und ihre erotischen Szenen niveauvoll gestaltet. Was danach folgt sind einige Missverständnisse und Zickerein der beiden, wie ich es nicht unbedingt von ihnen erwartet hätte.

Der mögliche Konflikt bezüglich ihrer Stiefbrüderschaft steht nicht im Vordergrund. Es ist schließlich auch nicht verboten sondern ebnet die Fläche für einen wichtigen Punkt der Handlung. Die Beziehung der beiden zu ihrem Vater. Während Lincoln nicht so wirklich um seinen Vater trauern kann, da dieser nie für ihn da war, sieht er an Chase Beispiel wie gut der Verstorbene doch in dieser Rolle war.
Die damit verbundenen Gefühle hat die Autorin sehr gut transportieren können. Mir gefiel ihr flüßiger Schreibstil sehr und auch die kleinen schönen, zärtlichen Momente, die immer wieder zwischen den "Brüdern" passierten.

Was mir schließlich bei "Chasing Home" fehlte, war der ganz große Aha-Moment oder die richtige Überzeugende Emotion zwischen Chase und Lincoln. Beide machen sich unnötigerweise das Leben schwer und ihre Streitigkeiten dominieren die Handlung. Ich hätte mir da lieber den Fokus auf die Familienverhältnisse gewünscht, da auch unter den Müttern einiges an Klärungsbedarf besteht. So wurde ein paar wichtige Punkte nicht weiter erwähnt, was ich schade fand und Chasing Home etwas abrupt enden lässt.

"Chasing Home" ist eine kurzweilige und interessante Lovestory der gleichgeschlechtlichen Art. Mir gefiel der Roman wirklich gut, allerdings lag es an den genannten Punkten, dass es nicht ein phänomenale Leseerlebnis wurde.

  • Einzelne Kategorien
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Handlung
  • Thema
Veröffentlicht am 27.10.2025

Toxic as f...

Velvet Falls, but the Gods forgot to die
0

Velvet wollte schon immer einem Hexenzirkel beitreten und dort aufsteigen, doch dann zwingt ihr ein schwerer Schicksalsschlag das Leben einer Dämonenreiterin auf. Sie bekämpft Dämonen in einer Welt, in ...

Velvet wollte schon immer einem Hexenzirkel beitreten und dort aufsteigen, doch dann zwingt ihr ein schwerer Schicksalsschlag das Leben einer Dämonenreiterin auf. Sie bekämpft Dämonen in einer Welt, in der Götter diese regieren. Als Velvet von Visionen heimgesucht wird, wie die Götter elendig an einem Virus sterben, macht sie sich auf, um ein Heilmittel zu beschaffen. Dafür benötigt sie ausgerechnet die Hilfe von Kash, der ihr Herz stahl und brach.

Puh, wo fange ich an? Zuerst mit etwas positivem das Hörbuch ist sehr besonders, was mir richtig gut gefiel. Nicht nur, dass es von meiner Lieblingssprecherin Dagmar Bittner eingelesen wurde, sondern auch, dass es eine atmosphärische Lesung war, was ich noch nie zuvor hörte. Vor jedem Kapitel wurden Geräusche eingespielt, um die Atmosphäre der jeweiligen, eingeleiteten Situation zu vermitteln. Das war richtig gut gemacht und so eine einfache, aber geniale Idee, dass ich mich frage, warum das nicht schon öfter gemacht wurde.
Janos Jung las den männlichen Part ein und machte dabei auch einen guten Job. Das Hörbuch umfasste über 17h und war damit für meinen Geschmack doch etwas zu lang. Die Geschichte zog sich gerade zu Beginn sehr.

Wir werden mit einer futuristischen Welt konfrontiert, die sehr komplex ist und eine wilde Mischung aus den verschiedensten Elementen aufweist. Etwas vergleichbares ist mir in letzter Zeit in einem Roman nicht begegnet, was gut sein kann. Tatsächlich brauchte ich hier etwas länger, um mich zurecht zu finden. Ich musste auch sagen, dass es mich nicht so wirklich packen konnte. Ich bin scheinbar nicht so für futuristische Szenarien. Da gefielen mir die altertümlichen Welten der Autorin besser.

Velvet ist eine Protagonistin, die hart im nehmen ist. Sie ist von einem Dämon besessen, der ihr Kräfte verleiht, ihr aber auch einen unstillbaren Hunger aufzwingt, den sie mit Essen oder Sex zu stillen vermag. Sie möchte allerdings auch niemand an sich heranlassen und wurde schon viel zu sehr verletzt. Diese Zerrissenheit zieht sich durch das ganze Buch. Velvet war sehr komplex.

Göttersohn Kashmere bandelte einst mit Velvet an, doch sie betrog ihn und seit dem gingen sie getrennte Wege. Er ist mächtig, wurde jedoch von einer menschlichen Mutter aufgezogen. Seine Halbbrüder stecken in Schwierigkeiten und so muss er mit Velvet wieder zusammenarbeiten. Das geschieht natürlich nicht ohne Reibungen. Ich muss sagen, dass ich gar kein Fan von Kash war. Der Begriff "toxische Männlichkeit" hätte auch für ihn geprägt sein können. Er hält sich für den Nabel der Welt, glaubt alles was Velvet tut, hätte mit ihm zu tun. Er slutshamed sie. So zog sich das durch die Geschichte und es nervte mich sehr.
Velvet trug ihren toxischen Part in der Geschichte bei. Sie verletzte ihn auch immer wieder ganz bewusst und das war authentisch gemacht von der Autorin, allerdings gab es keine Besserung und ich vermisste da die Entwicklung der Figuren. Das war total frustrierend und ich war größtenteils nur genervt von den beiden.

Für mich hat es der Showdown des Buches ein wenig rausgerissen. Da kamen spannende Wendungen hinzu, was mich dann doch noch abholen konnte und die Autorin zeigte, warum ich ihre Bücher eigentlich mag. Ich hätte die Dilogie eigentlich nicht weiterlesen wollen, doch nach dem Finale möchte ich eigentlich schon wissen, wie es ausgehen wird. Monty, die Sidekick-Dämonenzehe hat seinen Charme spielen lassen und wie witzig war einfach diese Idee. ^^

"Velvet Falls" von Julia Dippel ist ein sehr gut gemachtes, besonderes Hörbuch, dessen Protagonisten mich leider nicht begeistern konnte. "Toxic af" beschreibt es ganz gut. Nach ganz vielen Längen entfaltet die Geschichte am Ende ihr Potenzial doch noch.
3,5/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.12.2021

Düster und unheimlich

Der Herzgräber
0

Nach dem Suizid von Heathers Mutter findet sie in ihrem Haus Briefe eines inhaftierten Serienmörders. Jahrelang hatte ihre Mutter Kontakt zu Michael Reave, der Frauen tötete und deren Herzen im Wald vergrub. ...

Nach dem Suizid von Heathers Mutter findet sie in ihrem Haus Briefe eines inhaftierten Serienmörders. Jahrelang hatte ihre Mutter Kontakt zu Michael Reave, der Frauen tötete und deren Herzen im Wald vergrub. Seit 20 Jahren sitzt er nun schon in Haft, doch das Morden beginnt von Neuem als eine Frauenleiche ohne Herz aufgefunden wird. Heather steckt mitten in dem Fall und tiefer drin, als ihr zunächst bewusst ist.

Der Inhalt klingt wirklich schaurig und so transportiert sich diese gruselige Stimmung auch schon von Anfang an. Heather kommt in das triste Haus ihrer Mutter und findet dort eigenartige Notizen und schließlich die Briefe vor. Sie meldet sich bei der Polizei und darf tatsächlich auch mit dem Serienmörder im Gefängnis sprechen, in der Hoffnung eine brennende Spur in dem neuen Mordfall zu bekommen.

Die Geschichte wird auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. Zum einen erfahren wir von Michael Reaves Werdegang, wie er zu einem Serienkiller wurde und das war wirklich harter Tobak mit teilweise schwer zu ertragenden Szenen. Manchmal habe ich auch vorgespult, weil es zu viel war.

Doch der Hauptteil kümmert sich um die aktuellen Fälle und das erneute Verschwinden der Frauen. Was hat Michael Reave damit zu tun? So macht sich Heather auf die Spurensuche und ergründet seine Geschichte.

Das war stellenweise wirklich spannend, da die Atmosphäre sich so unheimlich durch den gesamten Thriller gezogen hat. Leider blieb der große Überraschungsmoment aus. Irgendwie fügte sich alles sehr vorhersehbar und das ist für mich bei einem Thriller einfach tödlich.

Den größten Kritikpunkt habe ich allerdings an der Protagonistin Heather, die einfach fürchterlich unsympathisch war. Am Ende erklärt es sich auch ein wenig. Doch so konnte ich von Anfang an keine Verbindung zu ihr aufbauen und fand sie ganz oft einfach unausstehlich.
Das Hörbuch umfasst knappe 10h und wurde von Heike Warmut eingelesen. Sie macht einen soliden Job und ich konnte an ihr nichts zum Aussetzen finden.

"Der Herzgräber von Jen Williams war ein sehr düsterer und atmosphärisch unheimlicher Thriller, der mit einer morbiden und packenden Idee daher kommt, mich allerdings nicht überraschen konnte. Gleichsam wurde ich mit einer äußerst unausstehlichen Protagonistin konfrontiert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.12.2021

Wirklich schwierig

The Sky in your Eyes
0

Elin ist Isländerin und liebt es zu kochen. Doch Zweifel und Unsicherheiten machen sich in ihrem Inneren breit. Ihr Ex-Freund säte sie und gab ihr immer das Gefühl, nicht gut genug zu sein, zu dick zu ...

Elin ist Isländerin und liebt es zu kochen. Doch Zweifel und Unsicherheiten machen sich in ihrem Inneren breit. Ihr Ex-Freund säte sie und gab ihr immer das Gefühl, nicht gut genug zu sein, zu dick zu sein. Der Stachel sitzt tief und beeinflusst seit dem ihr ganzes Leben. Bei einem veganen Kochkurs lernt sie Jon kennen. Der ist charmant, attraktiv, witzig und interessiert an Elin. Doch ihr fällt es schwer, sich auf Jon einzulassen. Kann er sie wirklich lieben, obwohl sie so aussieht, wie sie es eben tut?

Ich verstehe nun, warum es in Büchern Triggerwarnungen gibt. Für dieses Hörbuch hätte ich eine sehr hilfreich und wichtig gefunden, denn wie die Protagonistin sich selbst sieht, fand ich unerträglich.


Tja und dann kam Elin und mit ihr die volle Ladung an Ekel, Intoleranz und Mobbing mit der sie sich in diesem Buch konfrontiert sieht. Das war wirklich hart und viel. Es war belastend und unfair und es zog sich durch die ganze Geschichte, was ich wohl selbst am Schwierigsten finde. Ich weiß nicht, was die Autorin da geritten hat. Ich finde es gut, dass sie Elin zur Protagonistin machte und Bodyshaming somit eine Stimme gab. Doch ich verstehe nicht, warum sie Elins Entwicklung so schwach bleiben ließ. Es passiert einfach zu wenig. Elin akzeptiert sich am Ende nicht, muss sich sogar Hilfe suchen. Was gibt das für ein Bild ab? Dass sie immer noch nicht genug ist und sich nicht allein aus dem Kreis der negativen Gedanken befreien kann.

Es scheint sich in Elins Kopf auch immer nur darum zu drehen, dass sie zu dick ist. Sie legt jede Sätze dahingehend aus und das verunsichert sie noch mehr. Mit ihrem Exfreund hat sie auch keinen guten Fang gemacht, da er sie beleidigte. Viel mehr machte Elin an der Stelle leider auch nicht aus.

Ähnlich ging es mir da mit Jon. Er ist ein netter und toller Kerl, doch ihm fehlten die Ecken und Kanten. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich ihn im Laufe des Buches sonderlich gut kennengelernt hätte.

Das Buch hat interessante Thematiken, da diese bisher noch nicht oft behandelt wurden. Island als Setting war toll. Auch Elins Situation mit dem neuen Chef fand ich spannend oder der vegane Kochkurs. Das waren die Highlights der Geschichte. Doch überschattet wurden diese von dem wirklich erdrückenden Mindset, in dem die Protagonistin sich befindet.

Das Hörbuch umfasst über 10h und wurde von Dagmar Bittner eingelesen. Sie ist schon seit Längerem meine liebste Hörbuchsprecherin und von daher kann eigentlich nichts schiefgehen. Auch dieses Mal hat sie wieder einen tollen Job gemacht und für den Inhalt kann sie ja nichts.

"The Sky in your Eyes" von Kira Mohn war für mich harter Tobak. Die Bodyshaming-Thematik ist wichtig, doch wie die Protagonistin damit umging und welche Entwicklung sie durchläuft, empfand ich als sehr bedrückend und schwierig. Das überschattete leider zu sehr die guten Aspekte der Geschichte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere