Mischung aus Dark Fantasy, Horror, Dark Academia, queerer Lovestory
Don't Let The Forest InAndrew und Thomas sind beste Freunde. Die beiden Jungen verbinden zwei ganz besondere Hobbys: Andrew schreibt düstere Märchen, Thomas illustriert sie. Doch plötzlich zieht sich Thomas zurück, wirkt gehetzt. ...
Andrew und Thomas sind beste Freunde. Die beiden Jungen verbinden zwei ganz besondere Hobbys: Andrew schreibt düstere Märchen, Thomas illustriert sie. Doch plötzlich zieht sich Thomas zurück, wirkt gehetzt. Er schleicht sich nachts in den Wald und kommt mit blutverschmiertem Ärmel in die Schule. Als Andrew ihm folgt, sieht er sich mit seinen Alpträumen konfrontiert. Getrieben von Angst versuchen sie die dunklen Kreaturen zu bekämpfen und geraten dabei immer mehr in Gefahr.
😈
Die Atmosphäre ist absolut überzeugend: Das Buch schafft es immer wieder, eine bedrückende und unheimliche Stimmung aufzubauen, bei der Fantasie und Realität verschwimmen. Monster, die aus Phantasie geboren werden - die Vorstellung ist ebenso gruslig und spannend wie die Umsetzung.
😱
Sowohl die Handlung als auch der Schreibstil sind düster, beklemmend: einerseits voller Schmerz, andererseits aber auch voller Poesie und damit sehr bildgewaltig und oft herzzerreißend.
😟
Die Themen sind hoch emotional: Traumata, Angststörungen und Panikattacken, Außenseitergefühle und das Auseinandersetzen mit der eigenen Identität (insbesondere Asexualität wird erwähnt).
🥺
Für mich ist diese Mischung aus Dark Fantasy, Horror, queerer Lovestory und Dark Academia Setting mehr als gelungen.
🖤