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Talida

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.02.2026

Warmherzige Small-Town-Romance

Ein Zuhause im Frühling
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"Ein Zuhause im Frühling" ist eine unglaublich warmherzige und cozy Small-Town-Romance.
Die Protagonistin Ella braucht dringend eine Auszeit von ihrem Leben in London. Da bekommt sie die perfekte Gelegenheit, ...

"Ein Zuhause im Frühling" ist eine unglaublich warmherzige und cozy Small-Town-Romance.
Die Protagonistin Ella braucht dringend eine Auszeit von ihrem Leben in London. Da bekommt sie die perfekte Gelegenheit, als ihre Patentante verreist und sie ihr Cottage in dieser Zeit hüten darf. Aber sie hat nicht damit gerechnet, dass das Dorf, die Bewohner und eine gewisse Hundelady alles auf den Kopf stellen werden.
Devon soll in der Tierarztpraxis seines Vaters aushelfen, solange dieser krankheitsbedingt ausfällt. Sein Plan ist, so bald wie möglich den Job wieder abzugeben und sich etwas eigenes aufzubauen.
Die Protagonisten an sich sowie die Nebencharaktere wurden alle mit unheimlich viel Liebe zum Detail ausgestaltet und man hat sofort das Gefühl, man wäre mittendrin. Auch der Ort mit seinen ganzen Aktivitäten wird wunderbar beschrieben.
Die Entwicklung von Ella hat mir unheimlich gut gefallen, war sie doch am Anfang verschlossen, konnten Devon, Bets, Tessa und die Dorfbewohner sie aus ihrem Schneckenhaus herausholen und sie wieder richtig zum aufblühen bringen.
Es gab so viele Stellen, die mich zum Lachen gebracht haben, aber auch einige die mich zum Nachdenken gebracht haben. Was mir aber total gut gefallen hat - es hat nicht unnötig viel Drama gegeben.
Alles in allem eine total gemütliche Geschichte für zwischendurch, die mir gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Was ist wahr und was Illusion?

Illusion – A Lie Worth Believing
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"Illusion - A Lie worth believing" ist ein unheimlich starker Reihenauftakt.
Fangen wir an bei dem wunderschönen Äußeren. Das Buch hat nicht nur einen tollen Farbschnitt, sondern auch die Optik eines gesplitterten ...

"Illusion - A Lie worth believing" ist ein unheimlich starker Reihenauftakt.
Fangen wir an bei dem wunderschönen Äußeren. Das Buch hat nicht nur einen tollen Farbschnitt, sondern auch die Optik eines gesplitterten Spiegels, der haptisch auch erfühlbar ist, was ich ziemlich cool finde. Die Innenklappen sind toll gestaltet und auch zwischen den Seiten sind zur Auflockerung vereinzelt kleine Illustrationen passend zum Geschehen eingebaut.
Stella ist eine unheimlich starke und authentische Protagonistin, ich könnte jede einzelne Handlung nachvollziehen und auch ihre Zweifel. Der Umgang mit den anderen war super und hat mir total.gut gefallen.
Levin ist an sich auch ein toller Charakter. Am Anfang noch etwas undurchschaubar, aber durch die Perspektivenwechsel werden auch hier seine Handlungen immer klarer und auch seine Gefühle kommen damit in den Vordergrund.
Die Handlung und das Setting finde ich Klasse, eine Illusionsshow in Vegas, was will man mehr? Aber es war nicht abgedroschen, sondern von vorne bis hinten alles durchdacht und stimmig.
Einzig eine Stelle im Buch kam für mich etwas zu gezwungen und aufgedrückt, das hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen.
Das Ende lässt einen natürlich mit Cliffhanger zurück, ist aber verkraftbar, nachdem der zweite Teil auch schon relativ bald erscheinen soll.

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Veröffentlicht am 24.12.2025

Spannend bis zum Schluss

The Ordeals
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"The Ordeals" hat mich von Anfang an gepackt und nicht mehr los gelassen.
Das Cover gefällt mir ziemlich gut und auch innen die Aufmachung des Buchs ist einfach wunderschön, mit der Erklärung der verschiedenen ...

"The Ordeals" hat mich von Anfang an gepackt und nicht mehr los gelassen.
Das Cover gefällt mir ziemlich gut und auch innen die Aufmachung des Buchs ist einfach wunderschön, mit der Erklärung der verschiedenen Wirker.
Die Geschichte an sich klang für mich unheimlich spannend, sowas liebe ich ja tot. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Der Schreibstil ist super flüssig und lässt sich ohne Probleme lesen, bzw. regelrecht verschlingen.
Sophia ist eine unheimlich starke Protagonistin, hat in jungen Jahren schon total viel erleben müssen und ist trotzdem für sich eingestanden und hat gekämpft. Ihre Entwicklung in dem Buch finde ich unheimlich inspirierend, hat sie doch nie aufgegeben, sondern immer weiter gekämpft.
Auch Alden fand ich als Protagonist wirklich super. Am Anfang war er mir noch ein klein wenig suspekt, aber je mehr man von ihm kennen gelernt hat, desto mehr hat er sich auch in mein Herz geschlichen und ist nicht mehr daraus verschwunden.
Der Plot an sich war stimmig und gut, an ein paar Stellen sind mir allerdings kleine Rechtschreibfehler aufgefallen, die mich dann aus dem Lesefluss gebracht haben. Manche Stellen hätte ich mir auch gerne noch etwas ausführlicher gewünscht.
Nichtsdestotrotz hat mich das Ende sprachlos zurück gelassen und ich weiß nicht, wie ich die Zeit bis zum Erscheinen vom nächsten Teil überbrücken soll.

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Ziemlich düster

House of Rayne
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Das Cover finde ich unheimlich schön aber auch ziemlich düster, was eigentlich die ganze Geschichte schon ziemlich widerspiegelt.
Der Klappentext hat mich super neugierig auf die Geschichte gemacht und ...

Das Cover finde ich unheimlich schön aber auch ziemlich düster, was eigentlich die ganze Geschichte schon ziemlich widerspiegelt.
Der Klappentext hat mich super neugierig auf die Geschichte gemacht und der Einstieg fiel mir unglaublich leicht, immerhin fängt es ziemlich sofort mit der ersten Begegnung zwischen Salem und Rayne an.
Salem finde ich unheimlich sympathisch, sie ist nett, hilfsbereit und für alles offen. Und obwohl die Bewohner der Insel sie skeptisch beobachten, lässt sie sich nicht allzu sehr davon beirren.
Rayne finde ich unheimlich Taff und einen starken weiblichen Charakter.
Die Harmonie zwischen den beiden fand ich manchmal nicht ganz so gut, vor allem habe ich oft das Gefühl, dass Salem sich nicht wohlfühlt, im nächsten Moment aber wieder das absolute Vertrauen unter Beweis stellt. Passt in meinen Augen nicht so ganz zusammen.
Ab dem ersten Viertel würde ich schätzungsweise sagen, hat es sich dann unheimlich gezogen. Gefühlt jedes zweite Kapitel war mit viel Spice, was für mich ein klein wenig störend war, da so die Geschichte an sich nicht weiter gegangen ist und ich das Gefühl bei den spice-Szenen hatte, dass sie irgendwann gezwungen waren, um möglichst viel Spice unter zu bringen.
Aber im letzten Viertel vom Buch hat die Spannung unheimlich aufgebaut und ich konnte es tatsächlich nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe total mit gefiebert, und: hätte jemand an meinem Fenster geklopft, wäre ich schreiend unter mein Sofa gekrochen. Die "Horror"-Szenen wurden unheimlich bildlich dargestellt und mit einer Intensität erzählt, die mir unter die Haut gegangen sind.

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Eine nicht ganz so skandalfreie Familie

Burnham Dynasty
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Ich war total neugierig auf "Burnham Dynastie", hat mich doch der Klappentext unheimlich angesprochen.
Das Cover ist leider nicht ganz mein Fall, der Farbschnitt ist aber unheimlich schön. Die Kapitelanfänge ...

Ich war total neugierig auf "Burnham Dynastie", hat mich doch der Klappentext unheimlich angesprochen.
Das Cover ist leider nicht ganz mein Fall, der Farbschnitt ist aber unheimlich schön. Die Kapitelanfänge sind relativ schlicht gestaltet, stechen aber doch hervor und sind einfach richtig schön.
Cathy war mir von Anfang an total sympathisch, ich hab direkt mit ihr gefühlt und auch mit ihr gefiebert.
Josh war mir am Anfang nicht ganz so sympathisch, vor allem mit seinen ständigen Gemütsumschwüngen. Vor allem das mit Charlotte, dass ab einer Stelle so richtig totgeschwiegen wurde, hat mir nicht gefallen.
Die Spannung war eigentlich durchgehend da, es haben mir aber doch ab und an gewisse Dinge gefehlt. Beispielsweise wird im Klappentext davon gesprochen, dass Cathys Vater ins Visier der Ermittlungen gerät, was in meinen Augen allerdings noch weiter ausgeschmückt werden sollte.
Alles in allem aber ein gutes Buch, der Schreibstil ist super flüssig und die Entwicklung der Charaktere ist absolut spürbar.

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