Eine Geschichte, bei der man annehmen könnte das es die Erzählungen einer realen Person sind. Drei junge Frauen, die mithilfe von Kryptowährung versuchen ihren Weg in eine Finanziell unabhängige Zukunft ...
Eine Geschichte, bei der man annehmen könnte das es die Erzählungen einer realen Person sind. Drei junge Frauen, die mithilfe von Kryptowährung versuchen ihren Weg in eine Finanziell unabhängige Zukunft suchen.
Aus ehemals drei Fremden die zufällig zur selben Zeit im gleichen Unternehmen ihre Arbeit begannen, wurden gute Freundinnen die auch zusammen in den Urlaub fahren und auch dann als nicht mehr alle zusammen in dem Unternehmen Arbeiten noch befreundet bleiben.
Eine Geschichte die einem einen guten Einblick in das Leben der drei Frauen bietet, zudem noch einen kleinen Einblick in die Kryptowährung erlaubt.
Der Roman ist eine schöne Geschichte, mit einem angenehm flüssigen Schreibstil. Die Geschehnisse in der Geschichte wirken als seien sie Erzählungen einer realen Person. Nur etwas mehr Tiefe in der Geschichte wäre wünschenswert gewesen.
Als erstes Fällt einem das Cover auf, mit der Harmonischen Farbgestaltung und der Abbildung einer der Wichtigen Figuren in der Geschichte ist es sehr gelungen.
Der Farbschnitt und die beigelegte Charakterkarte ...
Als erstes Fällt einem das Cover auf, mit der Harmonischen Farbgestaltung und der Abbildung einer der Wichtigen Figuren in der Geschichte ist es sehr gelungen.
Der Farbschnitt und die beigelegte Charakterkarte haben das ganze abgerundet.
Wenn man erst einmal in der Geschichte drinnen ist, fällt einem auch recht schnell auf das, die Farbliche Gestaltung sehr gut zu dem Inhalt der Geschichte passt. Besonders gefallen hat mir, dass es im Asiatischen Raum, genauer gesagt in China spielt. Das verlieh der Geschichte einen besonderen Charakter.
Die Stammbäume zu Anfang des Buches fand ich für das Verständnis der Familiären Zusammenhänge in der Geschichte sehr hilfreich. Als besondere Überraschung befinden sich an einigen Stellen im Buch sehr schöne Illustrationen, die die schon Bildlich gut beschriebenen Ereignisse, nochmals unterstreichen. Die Geschichte selber war angenehm zu lesen, teilweise etwas anspruchsvoller aber im allgemeinen durchgehend leicht verständlich geschrieben.
Auf einigen Seiten befinden sich zudem, im Unteren Bereich, kleine Zusatztexte in denen manche Begriffe kurz erklärt werden.
In der Geschichte vereinen sich Vergangenheit und Gegenwart mit Mystischen Elementen. Teilweise tiefe Verbindungen zwischen den Einzelnen Charakteren, einige gut und einige eher schlecht.
Im großen und ganzen ist es eine schön zu lesende Geschichte, wenn auch nicht unbedingt für mal eben zwischendurch. Man sollte sich ein wenig Zeit nehmen um in die Fantastische Welt von Teng Luo Wie Zhi einzutauchen.
In dem Buch verbinden sich Liebe & Hass, Vergangenheit, Gegenwart, etwas Magisches, Mystische Stimmung und Dämonisches miteinander.
Whisperling, Die Geister-Detektivin ist eine fließend zu lesende Geschichte über ein Mädchen mit besonderer Gabe und ihrer besten Freundin die in für sie lebensbedrohliche Umstände gerät.
Eine Geschichte ...
Whisperling, Die Geister-Detektivin ist eine fließend zu lesende Geschichte über ein Mädchen mit besonderer Gabe und ihrer besten Freundin die in für sie lebensbedrohliche Umstände gerät.
Eine Geschichte in der die dort vorkommenden Orte und Begebenheiten gut beschrieben werden, so dass man sich recht gut in die Geschichte hineinversetzen kann.
Peggy, setzt alles daran ihre beste Freundin zu retten, die durch ein Komplott von Mr. T ins Gefängnis kam und zum Tode verurteilt wurde. Dank ihrer besonderen Fähigkeiten, die Hilfe von Verwandten und Freunden schafft sie es den Komplott aufzudecken, und ihre Freundin vor dem Galgen zu bewahren.
Durch eine gute Beschreibung der Vorkommnisse und des gewählten Hauptthemas kommt die Geschichte recht düster und vielleicht für manche etwas bedrückend daher.
Da Themen wie Vergiftung, Tod, Tragische Unfälle, Seancen und Anlehnung an die Hexenverfolgung darin vorkommen.
Beim ersten Blick auf das Cover vermutet man eher eine nette Gruselgeschichte für Kinder, was ein klein wenig täuscht. Auch fehlte mir ein bisschen das Detektivische an der Geschichte, so richtige Detektivarbeit fand da jetzt nicht so statt.
Die für das Buch Empfohlene Altersgruppe würde ich anstelle der 10 Jahre eher auf 12/14 Jahren schätzen. Eben wegen der teils direkten Beschreibung einiger Ereignisse.
Mit dem Thema Tod wird in dem Buch auch ganz offen umgegangen.
Fazit:
Eine Geschichte in der die dort vorkommenden Orte und Begebenheiten gut beschrieben werden, so dass man sich recht gut in die Geschichte hineinversetzen kann, die in Anlehnung an eine Begebenheit aus dem Jahre 1776 entstanden ist. Sie ist etwas düster und nicht so Detektivisch wie der Titel vermuten lässt.
Dennoch eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe.