Ich liebe Bücher, die von übernatürlichen Kräften handeln. Vor allem aber mag ich Geschichten, die von Göttern handeln. Die Reihe kommt nach den Percy Jackson Büchern. Man kann die Bücher aber auch ohne ...
Ich liebe Bücher, die von übernatürlichen Kräften handeln. Vor allem aber mag ich Geschichten, die von Göttern handeln. Die Reihe kommt nach den Percy Jackson Büchern. Man kann die Bücher aber auch ohne die anderen Bände lesen. Denn man kommt gut ins Buch rein.
An manchen Teilen war das Buch ein bisschen schleppend. Aber alles in allem lässt es sich super lesen.
Inhalt:
Jason (Sohn von Jupiter/Zeus) erinnert sich an nichts mehr - nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Die Götter haben sich abgekapselt und eine nicht ganz unwichtige Göttin wird gekidnappt. Die Mission scheint simpel. Als die 3 sich auf die Suche begeben, stellen sich ihnen jedoch einige Hürden und Herausforderung in den Weg.
Lasst euch überraschen. Es lohnt sich. Für dieses Buch gibt es 4 von 5 Sternen.
Es ist ein kräftezehrender Kampf zwischen Gut und Böse und mitten drin Amari, die ihren Platz findet und sich für das Richtige entscheiden muss. Dabei trifft sie Dylan wieder, der hinter einer Waffe her ...
Es ist ein kräftezehrender Kampf zwischen Gut und Böse und mitten drin Amari, die ihren Platz findet und sich für das Richtige entscheiden muss. Dabei trifft sie Dylan wieder, der hinter einer Waffe her ist, die wohl alles und jeden vernichten kann. Amari versucht derweil die Wunder ausfindig zu machen, mit denen sie hofft, dass sie ihn stoppen kann. Doch dabei muss sie alles riskieren, damit ihre Welt im Gleichgewicht bleibt. Dabei hat sie Unterstützung von Freunden und Familie.
Das Cover gefällt mir richtig gut und passt auch zu den bisherigen Covern. Und auch den Schreibstil finde ich wieder großartig. Der Autor schafft eine magische Welt mit vielen gesellschaftskritischen Problemen, in denen sich Jugendliche bewegen und für eine bessere Welt kämpfen. Dabei schafft er es, dass sich die Charaktere stetig weiterentwickeln und sich etwas in der Welt bewegt – wenn auch nur langsam.
Die Geschichte war spannend und konnte mich fesseln, sodass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Zudem war die Geschichte auch teilweise emotional. Man hat mit Amari eine Achterbahn der Gefühle durchlaufen, die mich bewegt und gefesselt hat. Dennoch muss ich sagen, dass der Anfang etwas holprig war. Da einige Jahre zwischen Band 2 und 3 liegen, musste ich mich erst einmal wieder zurechtfinden und auch die Charaktere sortieren. Aber nach einigen Seiten konnte ich wieder gewohnt folgen und mitfiebern.
Besonders Amari mochte ich in diesem Band. Sie hat sich nie unterkriegen lassen und hat sich immer überlegt, was sie tun kann. Sie war stets hoffnungsvoll und motiviert, sodass sie die gesamte Gruppe beisammengehalten hat. Ihr Bruder Quinton ging mir jedoch ziemlich auf die Nerven. Er traut seiner Schwester im Grunde nicht wirklich was zu, obwohl sie gezeigt hat, dass man ihr vertrauen kann und dass man an sie glauben kann.
Am Ende der Geschichte wurde auch klar, dass noch weitere Bände folgen werden, denn das Ende ist kein abgeschlossenes Ende. Auch wenn man es durchaus so stehen lassen könnte. Ich bin ehrlicherweise von einer Trilogie ausgegangen, umso mehr freut es mich, dass ich in Zukunft noch ein wenig länger in dieser magischen Welt weiterlesen darf.
Sascha und Chloe sind zwei lesebegeisterte Mädchen, die an einem Lesewettbewerb teilnehmen. Der Gewinn in diesem Jahr könnte fantastischer nicht sein: Eine Reise in den Erlebnispark StoryWorld. Und das ...
Sascha und Chloe sind zwei lesebegeisterte Mädchen, die an einem Lesewettbewerb teilnehmen. Der Gewinn in diesem Jahr könnte fantastischer nicht sein: Eine Reise in den Erlebnispark StoryWorld. Und das Beste: Vor Eröffnung – vor allen anderen. Doch es kann nur eine Gewinnerin geben. Dieses Jahr gewinnt Sascha erstmalig den Wettbewerb mit einem Buch Vorsprung. Da ihr Chloe so Leid tut, bietet sie ihr an sie zu begleiten. Als die Beiden auf der Insel ankommen, merken sie schnell, dass der Erlebnispark anders ist. Sie finden zahlreiche unbeschriebene Bücher vor und es liegt an ihnen sich eine Geschichte auszusuchen, in die sie eintauchen und das Buch mit Inhalt befüllen. Kaum ein Buch ausgewählt, befinden sie sich mitten in einem Abenteuer, welches fantastisch, aufregend, angsterfüllend und abenteuerlich ist.
Das Cover ist ein wahrer Eyecatcher. Und nicht nur das Cover kann sich sehen lassen, sondern auch die zahlreichen Illustrationen im Buch. Alles ist so detailliert und schön gezeichnet. Alles passt zudem perfekt zur Geschichte. Es ist vor allem auch kindgerecht gezeichnet. Der Schreibstil ist locker und leicht. Es ist sehr jugendlich und einfach geschrieben, sodass es für Kinder und auch zum Vorlesen sehr gut geeignet ist.
Sascha ist ein eher introvertiertes Mädchen, die nur eine Handvoll vermeintlicher Freunde hat. Chloe ist das absolute Gegenteil. Sie ist extrovertiert und steht gerne im Mittelpunkt. Beide waren vor einiger Zeit sogar Freunde bis ein Missverständnis die Beiden auseinander gebracht hat. Beide verbindet die Leidenschaft und das Hobby zum Lesen.
Bedingt dadurch, dass es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt, ist der Schreibstil bzw. die Geschichte sehr schnelllebig. Die Autorin geht nicht in die Tiefe, sondern treibt die Geschichte schnell voran. Im Grunde purzeln die Kinder von einem Kapitel ins nächste Kapitel, sodass auch die Orte schnell wechseln. Man hat im Grunde beim Lesen kaum Zeit sich das Geschehene durch den Kopf gehen zu lassen. Für Kinder sicherlich das richtige Tempo, jedoch ist es für mich als Erwachsene zu schnell.
Die Idee des Themenparks mit den ungeschriebenen Büchern gefällt mir sehr gut, wobei ich ehrlicherweise sagen muss, dass mir ein wenig Logik gefehlt hat. Wenn man bedenkt, dass die Seiten ungeschrieben sind, ist doch erstaunlich viel Inhalt in den Büchern vorhanden, die definitiv nicht aus den Köpfen der Kinder bzw. deren Abenteuer entstehen. Es ist vielmehr so, dass die Rahmengeschichte vorhanden ist oder der Klappentext grob vorhanden ist und die Geschichte dann durch die Kinder erlebt und gelenkt wird.
Das Buch hat mir von der Idee und seinem Potential sehr gut gefallen. Lediglich die Geschwindigkeit der Geschichte sowie die Logik haben mich etwas gestört. Ansonsten verspricht das Buch eine schöne Geschichte, über eine Freundschaft, die eine zweite Chance bekommen hat.
Alina und Mal sind nach einem schweren Kampf gegen den Dunklen auf der Flucht. Dabei treffen sie auf Sturmhond, einem Freibeuter, der ihnen helfen will – jedoch auch seine eigenen Pläne hat. Alina muss ...
Alina und Mal sind nach einem schweren Kampf gegen den Dunklen auf der Flucht. Dabei treffen sie auf Sturmhond, einem Freibeuter, der ihnen helfen will – jedoch auch seine eigenen Pläne hat. Alina muss sich die Frage stellen, was sie will. Dabei ist sie hin- und hergerissen. Will sie ein einfaches Leben mit Mal oder will sie als Sonnenkriegerin den Krieg beenden?
Das Cover zeigt den zweiten Kräftemehrer, der einen wichtigen Teil wieder einnimmt. Ich mag die Farben sehr gerne. Sie passen zur See. Der Schreibstil ist flüssig und bildlich. Leigh schafft es ein magisches und geheimnisvolles Setting mit Worten zu kreieren, die ebenfalls fantastisch sind.
Sturmhond finde ich von Anfang an sehr interessant. Er bringt eine gewisse Dynamik in die Geschichte. Er ist vor allem größenwahnsinnig. Kein Traum ist ihm zu groß. Kein Weg zu lang. Er weiß, was er will. Dabei ist er sarkastisch und sorgt für viel Humor in der Geschichte, die eher aussichtslos wirkt. Mal hingegen finde ich zunehmend anstrengender. Er ist sehr bockig und will am liebsten mit dem Kopf durch die Wand. Er hält an etwas fest, was es schon lange nicht mehr gibt. Bei ihm fehlt mir einfach die Entwicklung. Aber vielleicht kommt die noch im dritten Teil.
Ich mag die Geschichte und das Setting wirklich sehr gerne. Jedoch kann mich die Liebesgeschichte zwischen Alina und Mal nicht überzeugen. Ich kann leider keine Liebe zwischen den Beiden spüren. Darüber hinaus ist der Spannungsbogen ist eher wellenartig, was mich etwas gestört hat. Zum Ende hin nahm die Geschichte jedoch wieder Fahrt auf und konnte mich überzeugen.
Ich finde die Welt, die Leigh erschaffen hat, echt super. Sie ist fantastisch und mystisch. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte enden wird.
Holland St. James besucht einen Kurs, in dem es um magische Legenden und Mythen geht. Sie glaubt fest daran. Eines Tages bei einem Date findet sie eine Person, die ihr ihren eigenen Todeszeitpunkt nennt ...
Holland St. James besucht einen Kurs, in dem es um magische Legenden und Mythen geht. Sie glaubt fest daran. Eines Tages bei einem Date findet sie eine Person, die ihr ihren eigenen Todeszeitpunkt nennt und auch wie sie diesen umgehen kann. Die Suche nach dem alchemistischen Herzen beginnt bei ihrem verstorbenen Vater, der ihr in einem Schließfach einige Seiten seines letzten Manuskripts vermacht. Auf den Seiten findet sie Hinweise, die sie Stück für Stück zum alchemistischen Herzen bringen soll. Dabei taucht sie immer tiefer in die magische Welt ein und muss entscheiden, welchem Mann sie vertrauen kann und welchem nicht. Denn die Wahrheit hinter allem, kann das Schicksal nicht nur für sie ändern.
Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich finde, dass die Kombination aus Lila, Blau und Gold einfach nur edel und magisch aussieht. Und der Farbschnitt ist ein Traum. Man fühlt sich direkt in eine andere Welt versetzt. Der Schreibstil von Stephanie Garber ist angenehm und leicht. Sie schreibt bildlich und spannend.
Nach dem Tod ihrer Eltern ist Holland St. James im Grunde alleine. Ihre Schwester ist nie da und eher kurz angebunden. Sie ist begeistert von dem Kurs, in dem es um magische Legenden und Mythen geht. Sie ist so neugierig, dass sie ihren Todestag wissen will. Und als die Suche nach dem alchemistischen Herzen los geht, zögert sie keine Sekunde. Bei der Suche zeigt sie sich intelligent und organisiert. Auch wenn sie gegenüber den Männern eher naiv und zu leicht vertraut wirkt.
Die Geschichte selber hat in mir eine wahre Hass-Liebe hervorgerufen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer, da nichts wirklich erklärt wurde und alles als gegeben hingenommen wird. Dabei gefällt mir das Setting wirklich gut. Holland war mir zu Beginn auch zu naiv. Sie hinterfragt für meinen Geschmack zu wenig und stürzt sich lieber einfach Hals über Kopf ins Abenteuer. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mit ihr warm werden. Als Gabe und Adam auftauchen, die angeblich von January geschickt wurden, wusste ich zu keinem Zeitpunkt wem man vertrauen kann oder wem nicht. Das hat es echt spannend gemacht, da man die Beweggründe der Beiden nicht direkt zu fassen bekommt. Die Schnitzeljagd nach dem alchemistischen Herzen fand ich jedoch grandios. Und auch das Ende hat mir gut gefallen. Es war zwar irgendwie vorhersehbar, dass es für Holland gut ausgeht, aber das wie konnte ich bis zum Schluss nicht vorhersehen.