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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2019

Ich hatte mir für einen Thriller viel mehr Spannung erhofft.

Schweig still, süßer Mund
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Inhalt/ Klappentext:

Jana´s beste Freundin Ella ist verschwunden. Auch wenn die Polizei nicht an ein Verbrechen glaubt, steht für Jana fest: Ella würde niemals einfach so abhauen. Sie beschließt auf eigene ...

Inhalt/ Klappentext:

Jana´s beste Freundin Ella ist verschwunden. Auch wenn die Polizei nicht an ein Verbrechen glaubt, steht für Jana fest: Ella würde niemals einfach so abhauen. Sie beschließt auf eigene Faust zu recherchieren. Dabei kommen Dinge ans Tageslicht, die Jana an ihrer Freundschaft zu Ella zweifeln lassen und Sie in große Gefahr bringen, denn ihre Suche hat sie dem Täter nahegebracht. Zu nah.



Meinung:

Was mich etwas verwundert, ist das Cover, welches irgendwie nicht zur Geschichte oder dem Genre passt. Dennoch, wie ich finde, wunderschön ist. Das Buch liest sich serh gut und schnell durch den großartigen Schreibstil der Autorin. Die Geschichte ist gut, jedoch nicht so gut umgesetzt worden, was sehr schade ist. Die Geschichte wird in der 3.Person aus der Sicht von Jana erzählt. Zwischendrin bekommt man einen Einblick auf die Sichtweise einer Unbekannten Person. Jana schreibt immer wieder Briefe an Ella und ihren Vater, was ich eine super Idee finde. Allgemein gesagt ist das Buch nicht so spannend wie ich erwartet hatte. Der Anfang zieht sich sehr stark in die Länge. Der Höhepunkt am Ende ist viel zu kurz. Das Ende gefällt mir aber gut, da hier viele Gefühle und auch mehr Spannung ins Spiel kommen. Es gab viele Wendungen, manche vorhersehbar, andere wiederum nicht, was mir persönlich auch gefallen hat. Man konnte sehr viele Personen kennen lernen, von denen man über die Geschichte hinweg immer mehr erfahren hat und hatte selbst auch mehrere Personen im Verdacht. Mit der Hauptperson Jana konnte ich ich jedoch nicht so gut identifizieren und sie nicht immer verstehen.



Fazit:

Ich hatte mir für einen Thriller viel mehr Spannung erhofft. Dennoch ließ sich das Buch dank dem wirklich großartigem Schreibstil sehr schnell und gut lesen.

Veröffentlicht am 29.12.2025

Kurzweilig, aber mit unrealistischen Aspekten und merkwürdigen Charakteren.

Mörderney: Der tote Wattführer
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„Mörderney – Der tote Wattführer“ von Joachim F. Kuck klang für mich zunächst sehr vielversprechend. Sowohl der Text auf dem Buchrücken als auch das Cover haben mein Interesse geweckt, weshalb ich mich ...

„Mörderney – Der tote Wattführer“ von Joachim F. Kuck klang für mich zunächst sehr vielversprechend. Sowohl der Text auf dem Buchrücken als auch das Cover haben mein Interesse geweckt, weshalb ich mich zum Kauf des Buches entschieden habe.

Leider konnte mich der Roman inhaltlich nicht wirklich überzeugen. An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, richtig warm geworden bin ich damit allerdings nicht. Auch die Charaktere blieben für mich eher blass und unsympathisch, sodass ich keine echte Bindung zu ihnen aufbauen konnte.

Zudem empfand ich die Ermittlungen ebenfalls als eher oberflächlich. Statt tiefgehender Ermittlungsarbeit stehen eher lockere Hobbyermittlungen im Vordergrund. Zwar handelt es sich um einen leichten Krimi ohne Blutvergießen, was grundsätzlich nicht negativ ist, doch wirkten viele Abläufe – insbesondere der Umgang der Polizei mit den beiden Hobbyermittlern– auf mich fragwürdig und wenig realistisch.

Trotz dieser Kritikpunkte war das Buch recht kurzweilig und konnte mich zwischendurch durchaus unterhalten. Letztlich hat es jedoch meinen persönlichen Geschmack nicht getroffen. Für Leserinnen und Leser, die einen sehr leichten, unkomplizierten Krimi suchen und über unrealistische Aspekte hinwegsehen können, könnte das Buch dennoch passend sein.

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Nach sehr langem Warten zwar besser wie die beiden Vorgänger, aber dennoch mit reichlich Luft nach oben!

The Brightest Stars - beloved
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Meine Erwartungen an dieses Buch waren – ehrlich gesagt – nicht besonders hoch. Die beiden Vorgänger konnten mich schon nicht überzeugen, dennoch wollte ich die Reihe gerne vervollständigt wissen.

Dieses ...

Meine Erwartungen an dieses Buch waren – ehrlich gesagt – nicht besonders hoch. Die beiden Vorgänger konnten mich schon nicht überzeugen, dennoch wollte ich die Reihe gerne vervollständigt wissen.

Dieses Buch hätte bereits vor rund 4 Jahren erscheinen sollen, doch das Erscheinungsdatum wurde immer wieder verschoben. Zusätzlich wurde ich als Leserin auch noch mit einer ordentlichen Preisanpassung von ursprünglich angegebenen 9,99€ auf 14,00€ überrascht. Meine Vorfreude auf das Buch war daher schon etwas getrübt.

Positiv überrascht war ich allerdings davon, dass die letzten beiden Kapitel aus Band 2 noch einmal vorangestellt wurden. Das hat mir den Wiedereinstieg nach so langer Zeit wirklich erleichtert und half, wieder in die Geschichte hineinzufinden.

Mit Karina als Hauptfigur konnte ich leider auch in diesem Band nicht so richtig warm werden. Kael hingegen mochte ich weiterhin, ebenso wie Elodie, die für mich einer der sympathischsten Charaktere der Reihe bleibt. Zwischenzeitlich hatte ich sogar das Gefühl, dass die Geschichte eher Elodie und ihrem Bruder Austin gilt als Karina und Kael.

Inhaltlich war mir das Buch allerdings zu überladen. Es wurden so viele Themen angerissen und verarbeitet, dass ich manchmal schlicht das Gefühl hatte, es sei „zu viel des Guten“. Weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen. Trotz allem fand ich das Grundthema – das Leben mit dem Militär und all den Sorgen, die damit einhergehen – weiterhin spannend und gelungen umgesetzt.

Das Cover gefällt mir sehr gut und passt optisch perfekt zu den vorherigen Bänden – ein stimmiger Abschluss also im Regal.

Am Ende blieben aber noch einige Fragen offen, die ich gerne beantwortet hätte. Dennoch würde ich sagen: Dieses Buch ist für mich das beste der drei, auch wenn noch immer reichlich Luft nach oben bleibt. Es ließ sich leicht lesen, hatte diesmal mehr Inhalt und war insgesamt runder als seine Vorgänger – auch wenn der Funke wieder nicht übergesprungen ist.

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Veröffentlicht am 21.10.2024

Deins meins oder keins?

Deins, meins oder keins?
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Ein Buch in dem es um Freundschaft, Schwangerschaft, unerfüllten Kinderwunsch und Mutter sein geht.

Das Cover ist sehr neutral gehalten und sicherlich wäre ich in einem Bücherladen nicht darauf aufmerksam ...

Ein Buch in dem es um Freundschaft, Schwangerschaft, unerfüllten Kinderwunsch und Mutter sein geht.

Das Cover ist sehr neutral gehalten und sicherlich wäre ich in einem Bücherladen nicht darauf aufmerksam geworden.
Durch einen Zufall ist mir das Buch aber in die Hände gefallen und ich muss sagen, dass mich der Klappentext direkt angesprochen hat.
Ein Buch über ein solch vielschichtiges und interessantes Thema konnte ich nicht mehr weglegen.

Der Schreibstil ist einfach und unkompliziert, sodass sich das Buch angenehm lesen lässt.

Mit Georgie, der Hauptcharakterin, bin ich aber leider gar nicht warm geworden.
Sie war mir weder sympathisch, noch konnte ich Ihre Handlungen (weder beruflich noch privat) nachvollziehen.
Auch die Gefühls- und Gedankenwelt von Georgie wurde zwar beschrieben, aber eben nur beschrieben.
Hier fehlten eindeutig Emotionen, welche sich auf den Leser hätten übertragen können.
Bei mir kam leider gar nichts an und ich konnte nicht wirklich mit fiebern.

Nina & Elli, die beiden Freundinnen von Georgie, sind hingegen beide wundervolle und sympathische Menschen, welche man sich nur wünschen kann.

Das Ende des Buches kommt wie erwartet und hält auch keine Überraschung mehr parat.
Mich persönlich hat dies aber weniger gestört.

Schlussendlich muss ich leider sagen, dass mich das Buch zwar unterhalten konnte, aber eben nicht überzeugt hat.
Mir sind Gefühle und Emotionen bei einem Roman wirklich wichtig.
Leider kamen diese aber nicht bei mir an und daher würde ich auch vorerst nicht zu einem weiteren Buch der Autorin greifen wollen.
Sicherlich hätte man aus diesem Buch aber deutlich mehr herausholen können, denn die Idee hierzu war wirklich gut.

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Veröffentlicht am 20.04.2020

Toller Schreibstil, jedoch keinerlei Spannung. Für mich persönlich kein Psychothriller.

Die Moortochter
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Zu Beginn kann ich direkt sagen, dass das Buch überhaupt nicht meinem Geschmack entsprach. Zuvor hatte ich sehr viel Positives zu diesem Buch gehört. Cover und Klappentext haben mich auch direkt angesprochen ...

Zu Beginn kann ich direkt sagen, dass das Buch überhaupt nicht meinem Geschmack entsprach. Zuvor hatte ich sehr viel Positives zu diesem Buch gehört. Cover und Klappentext haben mich auch direkt angesprochen und sehr viel Spannung versprochen. Von Spannung fehlte jedoch jede Spur… Als Psychothriller würde ich dieses Buch daher auf keinen Fall betiteln. Es handelt sich hier eher um die Lebensgeschichte der Hauptfigur Helena. Der Schreibstil der Autorin hingegen ist prinzipiell wirklich gut und sehr umschreibend. Das Buch ließ sich flüssig lesen und Orte sich bestens vorstellen. Des Weiteren hat mir gut gefallen, dass das Buch so geschrieben ist wie als würde Helena direkt mit dem Leser sprechen und ihm die Geschichte erzählen.

Im gesamten Buch haben mir aber leider sehr die Gefühle, Emotionen und vor allem aber die Spannung gefehlt. Es gab keinerlei spannende Wendungen oder besondere Momente. Man hat als darauf gewartet, dass etwas passiert… jedoch umsonst.

In die Hauptfigur Helena konnte ich mich persönlich gar nicht reindenken. Ich kann Ihre Haltung gegenüber Ihren Eltern ganz und gar nicht nachvollziehen. Ihren Vater scheint Sie regelrecht zu vergöttern, selbst nachdem sie weiß was er getan hat. Auf der anderen Seite hasst sie ihn aber auch für die Taten und nimmt schließlich die Jagd nach ihm auf sich. Ihre Mutter hingegen scheint sie gar nicht zu mögen und sogar nahezu zu hassen. Eine Sache die ich gar nicht verstehe, da Helena Ihre Mutter eigentlich am besten verstehen müsste.

Fazit: Toller Schreibstil, jedoch keinerlei Spannung. Für mich persönlich kein Psychothriller.

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