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Veröffentlicht am 26.01.2026

Ein Gott. Eine Kriegerin. Ein gemeinsames Ziel?

Loki − Her Twisted Heart
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Wow. Ich habe absolut keine Ahnung, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Es war gut. Mir hat's wirklich gefallen, ich wurde gut unterhalten. Aber - Scheibenkleister - ich habe keine Ahnung was ich dazu ...

Wow. Ich habe absolut keine Ahnung, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Es war gut. Mir hat's wirklich gefallen, ich wurde gut unterhalten. Aber - Scheibenkleister - ich habe keine Ahnung was ich dazu sagen soll. Ist mir so jetzt auch noch nicht passiert. 😂

Der Schreibstil von Franka Neubauer ist unfassbar angenehm und super leicht zu lesen. Das Worldbuilding hat mir auch sehr zugesagt. Fand ich richtig toll! Die Beschreibungen waren auch nie zu viel oder zu wenig. Wohl dosiert, einfach passend. Und die ganzen Wesen darin ... Ich liebe Kaia! 🤩

Aber die Charaktere? Die fand ich erst richtig mega! Harlow hat mich absolut und von Anfang an direkt für sich eingenommen. Sie ist stark, zumindest nach außen hin, innerlich aber zerrissen und unsicher. Ich mag diese Kombination unglaublich gerne.
Auch Loki hat im Verlauf des Buches mein Herz für sich erweichen und gewinnen können. Ich mag dieses schelmische so wahnsinnig gerne. Ich schmelze quasi jedesmal einfach so zu einer Pfütze dahin, wenn er zwinkert. Oder grinst. 😏
Die Charaktere und ihre Entwicklungen sind einfach super gelungen und nachvollziehbar.

Die Darstellung der Götter fand ich total interessant und macht mich auch neugierig auf mehr. Loki Her twisted Heart, war glaube ich mein erstes Buch mit Göttern. Dabei habe ich eigentlich einige davon auf dem SuB liegen, mich bisher aber einfach nicht ran getraut an die Thematik. Das werde ich jetzt vermutlich ändern.

Der Plottwist am Ende hat mich fassungslos zurückgelassen!?! Vielleicht tue ich mich gerade deswegen im Moment etwas schwer damit, die richtigen Worte zu finden. Oder besser gesagt überhaupt Worte zu finden.

Jetzt aber stehen noch ein paar Informationen aus und ich bin schon unglaublich gespannt auf deren Enthüllungen. Obwohl ich bei einer der größten offenen Fragen immer noch der Meinung bin, dass ich die Antwort bereits kenne. 🤭 Aber wer weiß schon, ob mich Franka hier nicht auch mit dem Offensichtlichen hinters Licht geführt hat.

Ich bin auf jeden Fall wahnsinnig gespannt wie es weitergeht und kann Band 2 gar nicht erwarten. Auch wenn das bis Juli noch ein klein wenig dauern wird.

Loki Her twisted Heart kann ich euch uneingeschränkt und ohne schlechtes Gewissen nur wärmstens empfehlen.

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Veröffentlicht am 15.12.2025

Nicht das erwartete Highlight, aber eine gute Story mit Werwölfen.

Rabid
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I'm not the Wolf you wanted, i'm the Monster you needed.


Bereits die Tatsache, dass ich Raven Kennedys The darkest Gold Reihe abgöttisch liebe, ließ mich auf dieses Buch hinfiebern. Und dieses Cover?!? ...

I'm not the Wolf you wanted, i'm the Monster you needed.


Bereits die Tatsache, dass ich Raven Kennedys The darkest Gold Reihe abgöttisch liebe, ließ mich auf dieses Buch hinfiebern. Und dieses Cover?!? Absolut genial und wunderschön. Wie toll ist das bitte?
Und ja, ich bin ein absolutes Werwolf Mädchen. Ich liebe diese Geschöpfe einfach und lese gefühlt alles, was mir diesbezüglich zwischen die Finger kommt.

Und dennoch war ich leicht enttäuscht. Es war nicht das Highlight, das ich erwartet hatte. Aber es war gut. Der Schreibstil der Autorinnen war toll. Ivy Asher kannte ich vorher nicht, daher war es auch ein kleines Überraschungspaket für mich.

Die Geschichte um Seneca ging direkt traurig los und man wurde mitten ins Geschehen geworfen. Und dann ihr Alpha dazu? Einfach nur widerlich.
Leider hat es sich bereits bis zu dem Ereignis, das im Klappentext erwähnt wird, schon etwas gezogen. Und auch später kam die ein oder andere Länge auf. Ich denke einfach, dass man hier auf jeden Fall mehr aus der Geschichte hätte herausholen können.

Die erste Begegnung zwischen Seneca und Tyran, fand ich hingegen wieder richtig toll. Generell Tyran als Charakter fand ich schön zu lesen. Hat mir richtig gut gefallen, wie er denkt und handelt und dass es immer mehr über ihn zu entdecken gab.
Seneca ist für mich hier teilweise eher etwas farblos geblieben. Von ihrer Seite her haben mir irgendwie die Emotionen gefehlt und so konnte ich nur sehr langsam eine Beziehung zu ihr aufbauen, was ich als sehr schade empfunden habe, da ich sie eigentlich Recht gerne mochte. Aber irgendwie hat mir hier dieser letzte Impuls gefehlt, der den Funken vollends hätte überspringen lassen.

Generell der Zusammenhalt innerhalb der Rudel hat mir gefehlt. Es wurde zwar beschrieben, aber ich hab's nicht wirklich gefühlt. Zumindest nicht in dem Maße, wie ich persönlich es bei einer Werwolf Story erwarte. Denn ja, wir reden von Rudel-Tieren und dieses Gemeinschaftsgefühl kam bei mir leider nicht so an, wie ich es mir gewünscht hätte.
Spice gibt die s natürlich auch. Der war auch, wie zumindest von Raven Kennedy gewohnt, richtig toll geschrieben. Zu diesem Thema sage ich nur "Knotting". Und nein, mir war bis zur Programmvorstellung von KYSS damals nicht bewusst, dass das nichts bekanntes ist. 😂 Für mich ist das so normal wie Socken anziehen. Vielleicht lese ich einfach zu viel von dem Zeug. 😅

Alles in allem ist es also eine schöne Story gewesen, die mich gut unterhalten hat, aber für Werwolf Profis definitiv kleinere Schwächen aufweist. Ich kann es trotzdem guten Gewissens weiterempfehlen. In diesem Fall empfehle ich aber die Content Warnings zu beachten.

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Veröffentlicht am 07.12.2025

Wenn zwischen Schatten und Licht die Grenzen verschwimmen.

The Dagger and the Flame
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The Dagger and the Flame von Catherine Doyle hat mich lange darüber nachdenken lassen, welche Worte meinem Leseerlebnis jetzt am ehesten gerecht werden.
Und es ist immer noch schwierig irgendwie.

Der ...

The Dagger and the Flame von Catherine Doyle hat mich lange darüber nachdenken lassen, welche Worte meinem Leseerlebnis jetzt am ehesten gerecht werden.
Und es ist immer noch schwierig irgendwie.

Der Beginn war toll, fesselnd. Es gab direkt so viele Dinge, die man unbedingt im Hinterkopf behalten möchte, gleichzeitig aber auch immer schneller weiterlesen will, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Und dann wird Seraphines Mutter ermordet, sie rennt um ihr Leben und findet Zuflucht bei den Cloaks, einer der zwei Gilden, die Fantome beherrschen. Und dann? Dann hat es für mich erstmal gestockt. Es hat sich, bis auf ein paar wenige Szenen, für mich irgendwie gezogen. Es hat sich angefühlt wie Kaugummi.
Und all das nur, um im letzten Drittel nochmal alles rauszuhauen. Die letzten 30-40% waren grandios. Es war unfassbar spannend und Doyle hat ein Tempo vorgelegt, bei dem man kaum noch mithalten konnte.

Leider gab es auch eine Kleinigkeit, die mir persönlich so gar nicht geschmeckt hat. Es wurde hier dermaßen zäh auf ein Ziel hingearbeitet, es gab gefühlt tausende Hürden und absolut keinen Plan, und dann findet man, was man sucht, das liefert aber nicht das gewünschte Wissen, nur winzigste Brotkrumen, aber daraus wird auf einmal ein Geistesblitz und 5 Minuten später hat man das erhoffte Ergebnis? Das ging mir zu glatt, zu schnell. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Arbeit gewünscht um das benötigte Ergebnis zu bekommen.

Die Charaktere finde ich gut ausgearbeitet. Ihre Geschichten und Gefühle haben mir gut gefallen und waren größtenteils auch nachvollziehbar. Etwas sauer aufgestoßen hat mir jedoch die fehlende Trauer von Seraphine um ihre Mutter. Das war für mich einfach etwas unrealistisch.
Ransom ist mein persönlicher Favorit unter den Protagonisten. Auch wenn er mir noch das Herz gebrochen hat.
Aber auch Sera, Bibi, Val und Theo sind mir ans Herz gewachsen. Und natürlich Pippin. Dieser Hund hat mein ganzes Herz.

Ich bin ehrlich, ich habe mich zwischendurch wirklich gefragt, wie die Autorin noch ein komplettes zweites Buch füllen will. Und vor allem womit. Nach dem letzten Drittel aber? Ich kann es nur nochmal sagen, hier ist so viel passiert, dass ich jetzt so dermaßen viele Fragen habe, sodass mir jetzt durchaus klar ist, womit sie diesen zweiten Teil füllen will. Und ich brauche das gestern. Es wurde einfach so viel über den Haufen geworfen und so viele Fragen angehäuft allein in den letzten paar Kapiteln, dass ich jetzt unbedingt sofort die Antworten darauf haben möchte.

Also ja, ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil, auch wenn der Einstieg und diese Dilogie, die ein oder andere Schwäche aufzuweisen hatte.

Ich kann das Buch wirklich jedem Fantasy Liebhaber guten Gewissens weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 11.11.2025

Ein spannender Einstieg in eine Reihe voller Potenzial. Kämpfe, Intrigen und Politik, die noch so viel mehr versprechen.

Blood and Steel
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»Es wird immer Leute geben, die gegen dich sind, Thea. Aber die, die auf deiner Seite stehen, wenn du einem Feind gegenübertrittst, sind die, auf die es ankommt.«


Blood & Steel von Helene Scheuerer hatte ...

»Es wird immer Leute geben, die gegen dich sind, Thea. Aber die, die auf deiner Seite stehen, wenn du einem Feind gegenübertrittst, sind die, auf die es ankommt.«


Blood & Steel von Helene Scheuerer hatte meine Aufmerksamkeit direkt mit seinem Cover auf sich gezogen. Ich meine, da sind ein Schild und ein Schwert, das ist schonmal genau meins. Und das in Verbindung mit der tiefroten Farbe und den weißen Blütenblättern als weicheren Akzent dazu? Oh ja, sowas muss ich direkt in die Hand nehmen. Und dann der Klappentext? Hell yes, das musste ich lesen.

Und was soll ich sagen? Es war ein solider Einstieg in eine neue Reihe, auf deren weitere Entwicklung ich jetzt wahnsinnig gespannt bin.
Ich hatte sehr lange so meine Theorien, wurde aber immer wieder überrascht. Im letzten Drittel hat alles so richtig Fahrt aufgenommen, ich muss aber auch sagen, dass es mir eben bis dahin ab und an auch durchaus etwas zu langatmig war an der ein oder anderen Stelle. Aber wer weiß, wofür das bei einer vierteiligen Reihe womöglich noch alles gut war? Wir werden sehen.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aber nichts allzu außergewöhnliches. Man kommt sehr gut durch.
Das Worldbuilding ist durchaus vorhanden, mir persönlich aber - vor allem in Verbindung mit der großzügigen Karte in der vorderen Klappe - noch etwas zu dünn. Aber auch hier gilt, man kann halt nicht alles im ersten von vier Bänden raushauen. Wir brauchen ja schon auch noch Stoff für die nächsten drei Teile.

Thea mochte ich bin Anfang an recht gerne. Meistens zumindest. Sie ist tough, badass und lässt sich von den Kerlen nichts gefallen. Sie jagt ihrem Traum Schwertmeisterin zu werden nach, ohne Rücksicht auf Verluste. Und das ist der Punkt, wo sie mir immer wieder mal mit kleineren Gesten sauer aufgestoßen hat.

Wilder ist der klassische grumpy Kämpfer. Sexy, stark, außergewöhnlich. Ein Eigenbrötler, was an sich schon einen gewissen Charme hat. Aber auch er ging mir mit seiner lass-mich-in-Ruhe Attitüde zwischendurch gewaltig auf die Nerven. Das kam manchmal einfach zu klischeehaft rüber.

Dafür gab es hier noch jede Menge toller Nebencharaktere. Freunde, männlich wie weiblich, Geschwister, Antagonisten, Mentoren, Personen, deren Ziele mir noch völlig schleierhaft sind und so viele mehr. Wahnsinnig toll und auch stimmig aufgebaut. Die Charakterentwicklungen haben mir im Ganzen eigentlich wahnsinnig gut gefallen.

Die Storyline an sich gefällt mir gut. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich hier schon in die Irre geführt wurde. Was mich umso neugieriger auf die weiteren Teile macht, da ich absolut überhaupt keine Ahnung habe, wo die Geschichte im großen Ganzen hinführen wird. Aber ich denke, ich werde der Lösung mit dem nächsten Teil vielleicht schon ein kleines Stück näher kommen. Und darauf freue ich mich jetzt sehr.

Mir hat Blood & Steel sehr gut gefallen und ich werde definitiv weiterhin an der Reihe dran bleiben und Theas Geschichte weiterverfolgen. Ich wurde super unterhalten und hatte tolle Lesestunden.


Zum Abschluss noch ein Zitat, das mir persönlich wichtig war:
»Ein richtiger Mann wird dich nicht kleinhalten, wenn du deine Kämpfe austrägst, und er wird sie dir auch nicht abnehmen. Ein richtiger Mann wird dir helfen, dein Schwert zu schärfen, dir den Rücken freihalten und an deiner Seite kämpfen, im Angesicht welcher Dunkelheit auch immer.«

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Überraschend düster. Überraschend schmerzhaft. Mehr als nur gewalttätig.

House of the Beast
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House of the Beast, hat mich überrascht. Es war alles, was ich nicht erwartet hatte.

Der Einstieg war ehrlicherweise langwierig. Ich habe mehr als nur ein paar Seiten gebraucht, um irgendwie anzukommen. ...

House of the Beast, hat mich überrascht. Es war alles, was ich nicht erwartet hatte.

Der Einstieg war ehrlicherweise langwierig. Ich habe mehr als nur ein paar Seiten gebraucht, um irgendwie anzukommen. Ich konnte einfach keine wirkliche Verbindung herstellen. Weder zur Geschichte an sich, noch zu irgendeinem der Charaktere.
Und irgendwann, mitten im Buch, hat sich das Blatt gewendet. Ich habe mit Alma gekämpft und mitgefiebert, habe mit ihr gefühlt und mit ihr versucht ihr eigenes Selbst zu finden. Und das war, Überraschung, gar nicht so einfach. Lange wusste ich nicht mit wem ich es zu tun habe. Gott, selbst jetzt, nach dem Ende, weiß ich es vermutlich immer noch nicht so richtig.
Aber Alma hat mich vieles gelehrt. Man lernt sich ständig selbst neu kennen. Nichts ist in Stein gemeißelt. Und so ziemlich jeder kann sich ändern und sein Leben selbst in die Hand nehmen. Auch wenn es vermutlich nie ohne Opfer gehen wird.

Almas weg war steinig. Und schmerzhaft. Er ist von Blut und Gewalt nicht nur gesäumt sondern davon übersät. Wenn ihr die Geschichte lesen wollt, dann solltet ihr also definitiv nicht allzu zimperlich sein. Denn Michelle Wong hat hier absolut nichts beschönigt.

House of the Beast ist mehr als nur düster. Die Atmosphäre ist gespenstisch und bedrückend. Die Moral dieser Geschichte ist dunkelschwarz.
Und dennoch findet sich auch in dieser Geschichte ein kleiner Funken Hoffnung, ein kleines Licht, das den Weg weist.

Trotz des doch recht langwierigen Einstiegs, hat mich diese Geschichte begeistert zurückgelassen. Mit Tränen in den Augen. (Womit ich während des Lesens absolut nicht gerechnet hatte. Aber ja, der Plottwist und der Struggle sind real.)
Der Schreibstil von Michelle Wong ist alles andere als Mainstream. Aber gerade das macht gute Geschichten auch für mich aus. Er ist etwas besonderes, nichts alltägliches. Schön, teilweise sogar poetisch, einfach der Welt angepasst, die sie dort erschaffen hat.
Ein großartiges Debüt.

So schön und passend das Cover auch ist, macht für mich der Inhalt der Geschichte, und vor allem die Innengestaltung des Buches, House of the Beast zu einem wahren Schmuckstück. Denn dieses Buch ist gespickt mit kleinen Illustrationen, oder wenn man sich die Danksagung durchliest, vermutlich mit kleinen Comicbildchen, die der Geschichte erst so richtig ihren Charme verleihen. Oder einem wahlweise zum Ende hin das Herz brechen.

Also ja, House of the Beast war definitiv meine Lesezeit wert. Und es passt super in die aktuell dunkle Jahreszeit.
Ich kann es nur jedem empfehlen, der mit Dunkelheit zurecht kommt und keine Scheu vor Gewalt hat.

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