Wie immer ein Genuss!
Morden ohne Sorgen - Mord im MausoleumInhalt: Journalist Frederik Loebell und sein Zwergdackel Wilhelm wollen auf dem sonntäglichen Spaziergang die Abkürzung über den Friedhof nehmen. Doch hier kommt es ganz anders, als gedacht. Loebell wird ...
Inhalt: Journalist Frederik Loebell und sein Zwergdackel Wilhelm wollen auf dem sonntäglichen Spaziergang die Abkürzung über den Friedhof nehmen. Doch hier kommt es ganz anders, als gedacht. Loebell wird nämlich von einem Riesen im schwarzen Gewand einfach umgerannt. Kurze Zeit später erfährt Frederik sich, warum der Mann es so eilig gehabt hat: In der Familiengruft der Kallbachs liegt eine ermordete Leiche in Ritualkleidung und ein Sarg fehlt. Sofort meldet Loebell den Vorfall an die Kommissarin Edda Kleist. Zusammen haben die beiden schon viele Fälle gemeinsam gelöst. Der fehlende Sarg taucht kurze Zeit später in einem anderen Mausoleum wieder auf. Was verbindet die beiden Fälle wohl miteinander? Loebell und Edda gehen der Sache sofort nach.
Meinung: Ich folge Loebell und Wilhelm ja schon seit dem ersten Band, daher war auch dieser Teil wieder ein Muss für mich. Das Cover mit dem Dackel finde ich wieder herzallerliebst, aber auch der Inhalt konnte mich wiederholt beeindrucken. Der lockere Schreibstil des Autors hat mich wieder in seinen Bann gezogen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Loebell und Wilhelm fand ich wieder bärenstark als Team, schade fand ich jedoch, dass Fleur dieses Mal nur eine kleine Rolle eingenommen hat. Der Spannungsaufbau hat sie wie gewohnt langsam angekündigt und mit dem Ende habe ich bis zum Schluss nicht gerechnet. Für mich war es wieder ein wahres Fest!