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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2025

Gut für Comicliebhaber

Kleine Hexe Nebel 1: Das Erwachen des Drachen
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Meine Nichte ist ein riesiger Fan von Zauberwesen und Comics, weshalb ich fand, dass dieses Buch sich perfekt als Geburtstagsgeschenk eignen würde. Es beeindruckt durch ein liebevoll illustriertes Cover, ...

Meine Nichte ist ein riesiger Fan von Zauberwesen und Comics, weshalb ich fand, dass dieses Buch sich perfekt als Geburtstagsgeschenk eignen würde. Es beeindruckt durch ein liebevoll illustriertes Cover, welches ein mutiges Hexenmädchen in den Fokus rückt und damit schon andeutet, dass man trotz geringer Größe alles schaffen kann, was man sich vornimmt. Diese Botschaft fand ich sehr schön.

Die liebevollen Illustrationen ziehen sich durch den gesamten Comicroman, schließlich finden sich auf den folgenden Seiten des Buches spannende Szenen, in denen die Möchtegernhexe Nebel eine zentrale Rolle spielt. Der Fokus des Buches scheint meiner Meinung nach auch auf der visuellen Gestaltung zu liegen, denn die Texte sind nicht selten etwas kurz gehalten. Die Handlung wird an zahlreichen Stellen erst ersichtlich, wenn man die Kommentare des Schweinchens Hubert betrachtet. Vor allem da das Buch für Kinder ab 8 Jahren konzipiert ist, hätte ich mir mehr Textelemente gewünscht, die die Kinder zum Lesen motivieren.

Erzähltechnisch fehlt mir außerdem eine umfangreichere Gestaltung des Höhepunktes. Meine Nichte meinte ebenso, dass die Geschichte recht kurzweilig sei: Kaum sei die Spannung aufgebaut, ende die Geschichte. Das sei sehr schade, schließlich hatte sie sich gerade mit der Hauptfigur Nebel angefreundet.

Nichtsdestotrotz handelt es sich hier um eine liebevolle, magische Geschichte mit viel Humor und ausgezeichneter Farbgestaltung, die meiner Nichte gut gefallen hat.

Veröffentlicht am 06.11.2025

Ein zauberhafter Reihenauftakt

Magic Music, Band 1 - Der rätselhafte Rückwärtszauber
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Da meine große Tochter ein leidenschaftlicher Musikfan ist, war es uns fast unmöglich, an diesem Buch vorbeizukommen. Der Auftakt der Magic Music-Reihe von Michael Petrowitz versprach – zumindest laut ...

Da meine große Tochter ein leidenschaftlicher Musikfan ist, war es uns fast unmöglich, an diesem Buch vorbeizukommen. Der Auftakt der Magic Music-Reihe von Michael Petrowitz versprach – zumindest laut Klappentext – eine aufregende Freundschaftsgeschichte voller Musik und Magie. Und ganz ehrlich? Wir wurden nicht enttäuscht.

Das Cover des Buches beeindruckt durch strahlende Farben, die sofort Lust darauf machen, mit dem Lesen zu beginnen. Die Glitzer-Spur deutet bereits auf die Magie hin, die im Verlauf der Geschichte durch Musik im Buch entfaltet wird. Ansonsten würde ich die kindlich-comichafte Illustration von den musizierenden Kindern Mel und Tristan als sehr ansprechend beschreiben. In eben diesem kindgerechten Stil finden sich im Buch weitere Illustrationen, die bestimmte Passagen der Geschichte visualisieren und das Lesen auflockern, jedoch in schwarz-weiß.

Wie man schon aus dem Klappentext herauslesen kann, steht Tristan im Mittelpunkt der Handlung. Er besucht gemeinsam mit seiner Mutter die kleine Küstenstadt Glennyfer, wo er auf seiner Suche nach Sekundenkleber für eine kaputte Geige auf die quirlige Mel trifft, die ihn dazu überredet, in ihrer Band zu spielen. Tristan, der übrigens keine Ahnung große Ahnung vom Spielen eines Musikinstruments hat, stimmt zu – und schon beginnt die Magie. Ein Rücki-Zücki-Zauber muss helfen, ein großes Problem zu lösen, bringt aber eine ganze Reihe neuer Schwierigkeiten mit sich…

Meiner Tochter haben die Figuren sehr gefallen, wobei ihr vor allem Mel mit ihrer gutmütigen und kreativen Art sehr sympathisch war. Für mich persönlich hätten einige Charakterzüge der Figuren deutlicher beschrieben werden können, damit die Figuren noch greifbarer werden, doch im großen und ganzen überzeugten mich die Kinder und der liebe Opa von Mel.

Der Schreibstil von Michael Petrowitz ist leicht, lebendig und absolut kindgerecht: Mithilfe kurzer Sätze und einer einfachen Wortwahl gelingt es Petrowitz, eine wunderbare Geschichte für kleine Musikliebhaber und -liebhaberinnen zu zaubern. Dank kurzer Kapitel können diese das Buch auch selbstständig lesen, ohne dabei die Motivation zu verlieren.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass meiner Tochter der Auftaktband gut gefallen hat: Sie fand ihn „spannend und schön geschrieben“. Und die Botschaft, dass Musik und Freundschaft Wunder bewirken können, finden wir schlichtweg toll!

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Veröffentlicht am 03.11.2025

etwas schwächer als der Reihenauftakt

Rock my Body
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Ich habe vor kurzem den Reihenauftakt Rock my Heart gelesen und war schlichtweg begeistert von dem tollen Schreibstil von Jamie Shaw. Natürlich wollte ich direkt wissen, wie die Geschichte um Dee ausgeht, ...

Ich habe vor kurzem den Reihenauftakt Rock my Heart gelesen und war schlichtweg begeistert von dem tollen Schreibstil von Jamie Shaw. Natürlich wollte ich direkt wissen, wie die Geschichte um Dee ausgeht, schließlich wurde diese bereits im 1. Teil eingeleitet. Ich zögerte also nicht lange und bestellte mir Rock my Body, den 2. Teil der Reihe.

Wenn Sie den Reihenauftakt noch nicht gelesen haben, werden Sie sich sicherlich fragen, ob es sinnvoll ist, vorher Rock my Heart zu lesen. Nun, grundsätzlich wird man Rock my Body auch ohne großes Hintergrundwissen verstehen, allerdings denke ich, dass es schwierig sein wird, vor allem die ersten Kapitel nachvollziehen zu können, da Shaw den Leser komplett ins kalte Wasser wirft. Auch die Nebenstränge sind nicht so verwirrend, wenn man die Geschichte um Rowan und Adam kennt, zumal sie allenfalls lesenswert ist, glauben Sie mir!

Das Cover des 2. Bandes ist strahlend orange. Ich bin mir sicher, dass es mir im Buchladen sofort ins Auge springen würde, da es so modern und jung aussieht. Es ist nur ein wenig schade, dass die silberne Schrift so schnell abgeht. Schon nach dem ersten Lesen waren einige Teile dieser schwarz, was der Optik natürlich nicht wirklich positiv zugutekommt.
Nun gut, es geht ja nicht um das Cover, sondern um den Inhalt, habe ich recht?

In Rock my Body steht die Beziehung von Dee und Joel im Vordergrund. Es ist eine Geschichte zweier Personen, die zunächst versuchen, ihre Gefühle in den Hintergrund zu drängen. Dee lernt durch ihre beste Freundin Rowan bereits in Rock my Heart die Band The Last Ones to Know kennen und verbringt viel Zeit mit dieser, vor allem aber mit dem Gitarristen Joel. Sowohl Joel, als auch Dee lieben es aber, ihr Leben in vollen Zügen auszukosten, wobei One-Night-Stands für sie natürlich dazugehören. Das Interesse an einer festen Beziehung haben beide zu Beginn der Handlung nicht. Durch ein Desaster, das Dee wiederfährt, verändern beide plötzlich diese Meinung und kommen sich langsam näher. Das Problem ist nur, dass es vor allem Dee schwerfällt, Gefühle zuzulassen.

Die ganze Geschichte ist aus der Sicht von Dee geschrieben. So konnte ich als Leser die Handlungen von Dee, die zugegebenermaßen aus meiner Sicht nicht immer logisch waren, gut nachvollziehen. Dee ist übrigens das absolute Gegenteil von Rowan, denn sie wirkte auf mich nicht selten sehr unnahbar. Sie wird als starker, quirliger und selbstbewusster Charakter gezeichnet, den ich wirklich ins Herz geschlossen habe, nachdem ich mich an ihre Art gewöhnt habe. Ich möchte an dieser Stelle aber anmerken, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass nicht jeder meine Meinung über Dee teilen wird. Eine Freundin von mir, die das Buch ebenfalls gelesen hat, erzählte mir beispielsweise, dass Dee ihr absolut auf den Keks ging.

Joel ist für mich die männliche Variante von Dee. Zu Beginn ist er, genauso wie es einst auch Adam war, der Rockstar aus dem Bilderbuch. Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn der Handlung etwas genervt von ihm war, da er schlichtweg als ein klischeehafter Bad Boy dargestellt wurde, der jede Nacht mit dem erstbesten weiblichen Wesen zu verbringen schien. Schnell konnte ich den Gitarristen aber ins Herz schließen, da er weicher wurde, je klarer ihm seine Gefühle für Dee wurden. Ich fand diesen Wandel übrigens absolut nachvollziehbar, weil er langsam verlaufen ist.
Vor allem den Epilog, der aus der Perspektive Joels geschrieben wurde, fand ich übrigens sehr hilfreich, um Joel als Persönlichkeit wirklich durchschauen zu können.

Die Beziehung zwischen Dee und Joel habe ich als deutlich leidenschaftlicher, aber auch dramatischer empfunden als die Beziehung von Rowan und Adam. Im Buch finden sich außerdem deutlich mehr erotische Szenen, von denen einige ins Detail gehen. Einige dieser Szenen wirkten auf mich aber viel zu abgehakt, weshalb die Erotik in diesen einfach nicht aufkam.
Genauso wie im ersten Band dauert es auch in Rock my Body länger, bis die Protagonisten sich ihre Liebe endlich eingestehen. Die Zwischenzeit wird aber mit viel Drama überbrückt, das mich teilweise ein wenig genervt hat. Das Ende des Buches empfand ich dagegen als ziemlich abrupt, weshalb es auf mich nicht so authentisch wirkte wie das Ende des ersten Bandes.

Was ich an diesem Buch aber definitiv loben möchte, sind die Nebencharaktere, die einfach wunderbar beschrieben werden. Wie schon im ersten Buch kamen mir vor allem Shawn, Mike und Leti am sympathischsten rüber und ich habe mir abermals solche Freunde wie sie gewünscht.
Aber auch Rowan, Dees beste Freundin, ist für mich ein unglaublicher Charakter. Sie war stets da, wenn Dee sie brauchte und war, genauso wie im ersten Buch unglaublich authentisch. Sie ist für mich noch immer der Charakter, von dem ich glaube, dass die meisten Frauen sich mit ihr identifizieren werden.
Für alle, die nicht genug von der Liebe zwischen Rowan und Adam haben, habe ich übrigens eine gute Nachricht: Ihre Geschichte wird in einem Nebenstrang weitergeführt, was ich klasse finde.

Die Geschichte um eine Liebe zwischen einem Rockstar und einem normalen Mädchen ist keine Neuerfindung, was mir von Beginn an klar war. Der Schreibstil von Jamie Shaw ist dagegen einzigartig, weshalb ich durchaus behaupten würde, dass sie sich langsam zu einer meiner neuen Lieblingsautorinnen entwickelt. Mich fasziniert ihre mitreisende, kecke Schreibweise, der man zu jeder Tages- und Nachtzeit gut folgen kann. Nach einem anstrengenden Arbeitstag finde ich, dass Bücher, die so leicht geschrieben sind, einfach das richtige sind.

Was kann ich also abschließend sagen? Ich bin wirklich angetan von der flüssigen Schreibweise von Jamie Shaw. Die Geschichte von Dee und Joel kommt, meiner Meinung nach, aber nicht an die Geschichte um Rowan und Adam ran. Sie ist etwas schwächer und an einigen Stellen konnte ich das Handeln der Protagonisten einfach nicht nachvollziehen. Ich kann das Buch dennoch allen weiterempfehlen, die derzeit auf der Suche nach einer leichten Lektüre sind!

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Zahlreiche Sprechanlässe

Alltagshelden - Gefühle lernen mit Disney: Disney Lilo & Stitch - Benimm dich, Stitch! Über Manieren und Respekt.
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Da meine Kinder die Disneyfigur Stitch sehr mögen, waren wir alle sehr gespannt darauf, was das Buch „Benimm dich, Stitch“ zu bieten hat. Es überzeugt bereits durch ein ansprechend gestaltetes, farbintensives ...

Da meine Kinder die Disneyfigur Stitch sehr mögen, waren wir alle sehr gespannt darauf, was das Buch „Benimm dich, Stitch“ zu bieten hat. Es überzeugt bereits durch ein ansprechend gestaltetes, farbintensives Cover, welches bereits ein Fehlverhalten der Disneyfigur sowie die Verzweiflung seiner Freundin Lilo präsentiert und daher den ersten Sprechanlass bietet. So erklärten meine Kinder mir sofort, was Stitch falsch macht und wir man diesen Fehler beheben könnte.

Die Geschichte eignet sich hervorragend als Gute-Nacht-Geschichte oder als Erzählung zwischendurch, da das reine Lesen ca. 10-15 Minuten in Anspruch nimmt. Die Erzählung ist dabei in einfachen, sehr verständlichen Sätzen verfasst, die auch kleinere Kinder sehr gut nachvollziehen können. Die farbenfroh gestalteten Bilder sind schön anzusehen, visualisieren einzelne Situationen und ermöglichen zahlreiche Sprechanlässe. Anzumerken wäre an dieser Stelle, dass die Texte auf die Bilder gedruckt sind, die gewählte Schriftart und -größe aber ein angenehmes Lesen ermöglichen. Einzelne Begriffe, die in der Regel mit Gefühlen zu tun haben, sind übrigens farbig untermauert und können so separat besprochen werden.
Die Geschichte an sich passt sehr gut zu der Figur Stitch und bringt dank Erwähnungen hawaiianischer Begriffe wie Ohana oder Lu‘au den Flair Hawaiis in die Geschichte. Ich hätte mir an dieser Stelle jedoch gewünscht, wenn eben diese Begriffe, vor allem die Festlichkeiten, kurz erklärt worden wären. Schön ist jedoch, dass in der Erzählung das Fehlverhalten nicht nur benannt wird, sondern an vielen Stellen auch erläutert wird, warum sich dieses nicht gehört bzw. wie man dieses Fehlverhalten beheben kann. Auch der Tipp Lilos, sich die Situation erst anzusehen, sie einzuschätzen und anschließend anhand dieser zu handeln, finde ich als Lehre sehr schön.

Ob Stitch es schafft, binnen kurzer Zeit, zahlreiche Manieren zu lernen, das wird sich zeigen – Ich kann das Buch allerdings sehr empfehlen, da die Geschichte nicht nur ansprechend visualisiert und geschrieben ist, sondern auch zahlreiche Sprechanlässe ermöglicht. Meinen Kindern hat das Buch große Freude bereitet, daher empfehle ich es gerne weiter!

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Lesemotivation durch Neugier für kleine Prinzessinnen

Leserabe 1. Lesestufe Kurz und leicht - Eine Prinzessin im Apfelbaum
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Meine große Prinzessin ist seit einigen Monaten ein Schulkind und lernt aktuell sehr motiviert das Lesen. Dieses Vorhaben möchten wir als Eltern gerne unterstützen und greifen daher nicht zum ersten Mal ...

Meine große Prinzessin ist seit einigen Monaten ein Schulkind und lernt aktuell sehr motiviert das Lesen. Dieses Vorhaben möchten wir als Eltern gerne unterstützen und greifen daher nicht zum ersten Mal zurück auf ein Leserabenbuch der 1. Lesestufe. Da unsere Tochter ein riesiger Fan von Prinzessinnen- und Freundschaftsgeschichten ist, schien „Eine Prinzessin im Apfel-Baum“ genau das Richtige für sie zu sein.

Das Cover des Buches besticht mit seiner farbenfrohen Illustration einer Prinzessin, die auf einem Apfelbaum steht. Sofort stellen sich Fragen wie: Was macht eine feine Prinzessin auf dem Baum? Muss sie gerettet werden? Ist es wichtig, dass es ein Apfelbaum ist oder könnte es genauso gut ein Birnbaum sein? Die Neugier meiner Tochter war jedenfalls sofort geweckt und wir machten uns ans gemeinsame Lesen.

Die Geschichte ist in vier übersichtliche Kapitel unterteilt, die ungefähr 10 Seiten umfassen. So können die Leseanfänger die Geschichte portionsweise lesen, ohne sich direkt überanzustrengen. Am Ende der Kapitel befinden sich außerdem Rätsel, mit denen nochmals das Lesen, aber auch der Wortschatz überprüft wird. Die Rätsel lassen sich binnen weniger Minuten lösen, weshalb auch hier die Motivation der Leseanfänger im Blick behalten wird. Sehr schön finde ich, dass die kleinen Lesemäuse ihre Ergebnisse selbstständig kontrollieren können, schließlich befinden sich die Lösungen kleingedruckt auf der Unterseite der Seiten.

Auf jeder Seite befinden sich zwei bis drei einfache, kurze Sätze in Textform sowie mindestens ein Satz in einer Sprechblase, wodurch die Geschichte interaktiver wirkt. Die einfache Wortwahl unterstützt den Lesefluss von Leseanfängern sehr gut.

Die Geschichte selbst beschreibt eine sich entwickelnde Freundschaft zwischen der Prinzessin Juno aus dem Wolkenschloss und einem Mädchen namens Mia. Durch einen Sturm ist das Wolkenschloss der Prinzessin Juno gegen einen Apfelbaum gestoßen, dabei fiel das Mädchen heraus. Mia ist entschlossen, ihrer neuen Freundin zu helfen, wieder zurück nach Hause zu finden. Werden die beiden Mädchen es aber schaffen, solch ein großes Abenteuer zu meistern? Meiner Tochter hat die Geschichte gut gefallen, wenngleich ich persönlich finde, dass mehr Spannungssteiger eingebaut hätten werden können.

Zur Steigerung der Motivation befinden sich in dem Buch Sticker, die nach Beendigung jedes Kapitels sowie der Rätsel auf entsprechenden Seiten angebracht werden können. So werden die Lesefortschritte gut sichtbar und eine Art Belohnungssystem wird eingeführt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir sehr zufrieden mit diesem Buch sind, das meiner Tochter sehr zugesagt hat. Sie hat es innerhalb zweier Tage förmlich verschlungen, ohne dabei den Spaß am Lesen zu verlieren. Außerdem haben wir es genutzt, um eigene Geschichten zu spinnen, schließlich laden die ansprechenden Illustrationen zu Fantasieren ein. Von uns gibt es eine klare Weiterempfehlung des Buches!

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