Langer Einstieg
Das HexenkreuzEmilia soll den Herzog von Pescara heiraten, will das jedoch nicht. Und durch ihren Bruder gerät sie in die Intrigen rund um den Papst und den Jesuitenorden.
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Emilia ist die Hauptperson des Buches, deshalb ...
Emilia soll den Herzog von Pescara heiraten, will das jedoch nicht. Und durch ihren Bruder gerät sie in die Intrigen rund um den Papst und den Jesuitenorden.
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Emilia ist die Hauptperson des Buches, deshalb wird der Großteil der Handlung aus ihrer Perspektive geschildert, aber auch andere Figuren kommen zu Wort. Als Protagonistin war Emilia größtenteils recht sympathisch, aber stellenweise war sie mir einfach zu naiv. Es hat ganz schön lange gedauert, bis mich die Geschichte so richtig gefesselt hat, weil der Einstieg schon wirklich sehr schleppend war. Die Handlung war letztendlich dann doch recht spannend und weil das Buch einen langen Zeitraum, sogar mehrere Jahre, abdeckt, passiert dementsprechend auch viel. Es hat mich gestört, dass bei vielen Sexszenen der Consent gefehlt hat, Emilia aber immer nachgegeben hat, auch wenn das zur Epoche passen mag. Der Schreibstil konnte mich auch nicht überzeugen, das war mir viel zu schwülstig.