Etwas schwächer als Teil 1
CollidedWenn das mit Lauren Asher und mir so weiter geht, werde ich noch zum F1 Groupie.
Denn ja, ich hab den Reiz dieser Sportart bereits jetzt kenne und lieben gelernt.
In 𝐂𝐨𝐥𝐥𝐢𝐝𝐞𝐝 geht es um zwei Protagonisten ...
Wenn das mit Lauren Asher und mir so weiter geht, werde ich noch zum F1 Groupie.
Denn ja, ich hab den Reiz dieser Sportart bereits jetzt kenne und lieben gelernt.
In 𝐂𝐨𝐥𝐥𝐢𝐝𝐞𝐝 geht es um zwei Protagonisten die wir bereits aus Teil 1 kennenlernen durften. Liam ist der Playboy unter den Rennfahrer. Er geht mit Sophie, der Tochter des gegnerischen Rennstall-Boss, einen Deal ein: Freundschaft plus und Hilfe bei einer spicy Bucketlist.
Die Konversationen waren wieder super witzig und die Idee hinter der Annäherung hat mir richtig gut gefallen.
Leider machte es mir Liam relativ schwer. Seine Sicht war teilweise super vulgär und direkt, sodass sich das Gefühl einschlich, dass er von Sophie nur das eine möchte. Währenddessen versuchte sie stets vehement ihr Herz zu schützen.
Und dennoch gab es besonders ab der 2. Hälfte die ruhigen, offenen und ehrlichen Momente, in denen die beiden über Gefühle, Gedanken und Sorgen sprechen. Diese Augenblicke waren eher rar, aber hielten die Waage zu dem enorm hohen Spicelevel.
Alles in allem steht der Teil etwas im Schatten seines Vorgängers und macht dennoch Lust auf mehr. Mehr Rennsport. Mehr Lauren Asher.