Mord bei Avignon
Das Rot der VaucluseBei einem Sturz von einem alten Äquadukt stirbt ein Mann. Kommissar Luc übernimmt den Fall. Doch erst einmal ist gar nicht aufzuklären, wer der Tote überhaupt ist. Es gibt einen Verdächtigen, doch der ...
Bei einem Sturz von einem alten Äquadukt stirbt ein Mann. Kommissar Luc übernimmt den Fall. Doch erst einmal ist gar nicht aufzuklären, wer der Tote überhaupt ist. Es gibt einen Verdächtigen, doch der ist nicht aufzufinden. Unter anderem auch, weil er zusammen mit seiner Freundin die Flucht mit Fahrrädern in unwegsames Gelände vornimmt.
Das Buch konnte mich nicht ganz überzeugen. Der erste Teil ist fast komplett ohne Spannung und ich brauchte eine längere Weile, um die verschiedenen Personen zu erkennen und zuordnen zu können. Teil 2 ist dann wesentlich spannender und die Handlung nimmt an Fahrt auf. Das Ende lässt mich nicht wirklich glücklich zurück, für Details müsste ich aber zu viel spoilern. Was also den Krimi-Teil der Handlung angeht, gibt es Steigerungsmöglichkeiten nach oben. Was allerdings sehr gut gelungen ist, sind die Landschaftsbeschreibungen. Selbst wenn man noch nie in der Gegend war, kann man sich alles bildlich vorstellen und ist mitten in den Örtlichkeiten dabei.
Daher würde ich das Buch empfehlen, wenn jemand eher auf ruhige Krimis steht.