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Veröffentlicht am 21.02.2026

Interessante Idee, Umsetzung weniger erfolgreich

Schwarzer September
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Das sommerliche Cover vermittelt mit dem Blick aufs Meer und den drei jungen Menschen, die auf dem Sand liegen, etwas Leichtes und Freies. Der Inhalt steht dabei jedoch im klaren Gegensatz, was der Titel ...

Das sommerliche Cover vermittelt mit dem Blick aufs Meer und den drei jungen Menschen, die auf dem Sand liegen, etwas Leichtes und Freies. Der Inhalt steht dabei jedoch im klaren Gegensatz, was der Titel bereits andeutet: Es wird dunkel im September 1972.

Die Geschichte handelt vom ersten Verliebtsein des 12-jährigen Jungen Gigio Bellandi und von den terroristischen Angriffen der palästinensischen Organisation „Schwarzer September” zwischen dem 5. und 6. September 1972 während der Olympischen Spiele in München, bei denen es die israelische Mannschaft ins Visier genommen hatte. Elf der insgesamt 14 israelischen Olympiateilnehmer und ein deutscher Polizist wurden während der Geiselnahme getötet.

Parallel zur heutigen politischen Lage kann die Thematik der vergangenen Ereignisse betrachtet werden, die hier in eine italienische Familiengeschichte eingebettet ist. Die Geschichte war interessant, die Einblicke in die 1970er-Jahre haben mir gut gefallen, da mir diese Epoche doch sehr positiv anspricht (auch wenn ich damals noch nicht geboren war). Dennoch konnte ich leider nicht richtig warm werden mit dem Buch, da mir leider die Spannung fehlte und es eher vor sich hin plätscherte, was leider auch meinen Lesegenuss schmälerte. Obwohl die Idee interessant klang, war somit leider die Umsetzung weniger erfolgreich meiner Meinung nach.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Retrospektive Sicht auf die Beziehung, leider etwas unbefriedigend

Was ist in meinem Alter sonst noch üblich?
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Mit über 60 Jahren verändert sich für die Protagonistin des Buches alles, als sie erfährt, dass ihr Mann sie mit einer 15 Jahre jüngeren Frau betrogen hat. Sie reflektiert ihre Beziehung über ...

Mit über 60 Jahren verändert sich für die Protagonistin des Buches alles, als sie erfährt, dass ihr Mann sie mit einer 15 Jahre jüngeren Frau betrogen hat. Sie reflektiert ihre Beziehung über die Jahre hinweg, denn auch sie selbst ist nicht ohne Fehl und Tadel.

Eine interessante Thematik, da ich es spannend finde, langjährige Beziehungen retrospektiv kennenzulernen und zu sehen, wie sie sich über die Jahre verändert, gewachsen oder vielleicht im Stillstand geblieben sind gerade bis in das doch spätere Alter von sechzig Jahren und welche Ereignisse und Einflüsse zu diesem Seitensprung führten.

Der Anfang gefiel mir noch gut: die Eröffnung der Affäre und der Denkprozess der Protagonistin. Irgendwann verlief es sich jedoch etwas, es wirkte zu undurchdacht und wiederholend. Zudem gefiel mir das Ende nicht, was bei dieser Art von Buch doch eher ein schlechter Faktor ist, da hätte ich mir doch etwas mehr gewünscht.

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Veröffentlicht am 21.01.2026

Leider nichts für mich gewesen

Lola im Spiegel
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Das Cover macht einen freundlichen Eindruck mit dem zerbrochenen Spiegel, dessen Risse mit gelben Linien hervorgehoben sind und sich auf dem restlichen Buch farblich fortsetzt.

Ein siebzehnjähriges, namenloses ...

Das Cover macht einen freundlichen Eindruck mit dem zerbrochenen Spiegel, dessen Risse mit gelben Linien hervorgehoben sind und sich auf dem restlichen Buch farblich fortsetzt.

Ein siebzehnjähriges, namenloses Mädchen ist mit ihrer Mutter auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Das klang vielversprechend, doch die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen.

Der Anfang ist schleppend und mein Interesse an der Geschichte schwindete schnell von dannen . Die Protagonistin war für mich leider nicht richtig greifbar. Einerseits wirkte sie kindlicher als 17 Jahre, andererseits viel älter. Irgendwie eine schwierige Mischung. Die Assoziation mit dem Spiegel fand ich interessant, doch nach einiger Zeit wurde sie etwas zu repetitiv. Die Zeichnungen der Protagonistin zwischen den Kapiteln boten schöne Einblicke in ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit kleinen Erklärungen zu den Werken.

Die Geschichte selbst war für die Seitenanzahl leider zu dünn und erinnerte mich an vielen Stellen eher an ein Jugendbuch als an ein Werk für Erwachsene.

Insgesamt kann ich nach der Lektüre sagen, dass der Autor leider nichts für mich ist. Gerade weil das Werk so viel positive Resonanz erhalten hat, hatte ich natürlich hohe Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Es hat ja nicht ohne Grund so viel Lob und Preise erhalten.

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Veröffentlicht am 05.11.2025

Leider schwächer als die vorherigen Bände

Magisterium - Das 4. Jahr
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Seit dem dritten Band sind sechs Monate vergangen und Callum sitzt immer noch im Gefängnis, Aaron ist tot und Callum teilt immer noch seinen Körper mit dem Bösen.

Leider hat mir der Band nicht so gut ...

Seit dem dritten Band sind sechs Monate vergangen und Callum sitzt immer noch im Gefängnis, Aaron ist tot und Callum teilt immer noch seinen Körper mit dem Bösen.

Leider hat mir der Band nicht so gut gefallen wie die vorherigen, er fühlte sich sehr wie ein “Filler” Buch an, da kaum etwas wichtiges passierte und erst die letzten 30 Seiten meiner Meinung nach Spannung erzeugten. Die Liebesgeschichte mit Callum und Tamara wirkte sehr unpassend und konnte mich nicht überzeugen, da es einfach fehl am Platz wirkte zwischen den Geschehnissen in dem Band, da es doch viel Platz einnahm. Es plätschert nur so vor sich hin und viel ist im Allgemeinen leider nicht passiert. Der thematische Fokus war vielversprechend, aber die Umsetzung doch eher schwach.

Das Buch selbst ist vom Design genauso schön illustriert wie die vorherigen Bände mit schönem Farbschnitt und spricht die Zielgruppe sicherlich an, da es doch sehr an Percy Jackson oder Harry Potter erinnert.

Ich bin gespannt, ob der letzte Band der Reihe wieder besser wird oder ob dieser Band ein Vorgeschmack war auf ein doch unbefriedigendes Ende oder er doch wieder als herausreißt.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Leider nicht ganz meins gewesen

Lázár
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Die Geschichte von Lajos, der Sohn des Barons im 20. Jahrhunderts und wie sein Leben seine Wege ging und das seiner Familie. Nie richtig akzeptiert von seinem Vater, bis er zum Fanilienoberhaupt wird und ...

Die Geschichte von Lajos, der Sohn des Barons im 20. Jahrhunderts und wie sein Leben seine Wege ging und das seiner Familie. Nie richtig akzeptiert von seinem Vater, bis er zum Fanilienoberhaupt wird und die schwierigen Momenten in seinem Leben. Die Geschichte umfasst mehrere Jahrzehnte und zeigt auch gut die geschichtlichen Wandel in Ungarn während diesem langen Zeitraums, worüber der Autor inhaltlich viel zu recherchiert hat, wie der Roman vermuten lässt.

Das Cover gefällt mir irgendwie nicht so ganz, das Motiv mit dem weißen Pferd in dem baroken Raum gefällt mir gut, wobei die gelbe Schrift des Titels und des Autors sehr unstimmig dazu wirkt und zu "neu" und "modern" angehaucht.

Der Schreibstil war leider für mich an manchen Stellen etwas trocken und zu detailreich, und konnte mich nicht richtig einfangen, sodass ich nicht richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Obwohl die Inhaltsangabe thematisch interessant klang, konnte mich die Umsetzung nicht richtig überzeugen, vielleicht auch weil mir ein Adelsgeschlecht zu fern ist, um ihre Probleme und den damals stattfindenden Wandel mit fühlen zu können. Dennoch hat der Autor gute Recherche Arbeit über diese Zeit geleistet, was ich positiv hervorheben möchte.

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