hat mich nicht so ganz überzeugt
Im Labyrinth der FurchtFrancis Ackermann jun. Ist in den Fängen des Hüters. Der gefährlichste Verbrecher der Welt hält Ackermann und seine Freunde an einem geheimen Ort gefangen und von dort gibt es kein entkommen. Zur gleichen ...
Francis Ackermann jun. Ist in den Fängen des Hüters. Der gefährlichste Verbrecher der Welt hält Ackermann und seine Freunde an einem geheimen Ort gefangen und von dort gibt es kein entkommen. Zur gleichen Zeit jagt Nadia Shirazi in Washington D.C. einen gnadenlosen Serienkiller. Ohne es zu wissen, könnte sie auf die Fährte von Ackermann stoßen. Kann Nadia Ackermann finden und ihm helfen? Oder kann ihm niemand mehr helfen? Kann er sich überhaupt selbst noch aus den Klauen des Hüters befreien?
Dies ist der zweite Teil der Hüter-Reihe und irgendwie werde ich mit dieser Reihe noch nicht so warm. Es gibt zwar immer wieder sehr spannende Abschnitte, aber es gibt auch welche, die sich sehr in die Länge ziehen. Ebenfalls bin ich von Ackermann jun. anderes gewohnt. Näher kann ich darauf nicht eingehen um nicht zu viel zu spoilern. Die Lage in der sich Ackermann und seine Freunde befinden scheint aussichtslos. Schon sehr bald zeigt ihm auch der Hüter, dass es aus seinem sogenannten Kuriosenkabinette kein Entkommen gibt. Doch stimmt das wirklich? Ich war felsenfest der Ansicht, dass es Ackermann gelingen wird zu entkommen. Doch wie soll er dies schaffen, wenn er auch noch sein Bruder Marcus, seine Schwester Annabelle und Jesse befreien und mit ihnen zusammen fliehen muss? Das Buch endet wieder mit vielen Fragen. Bin gespannt ob wir Ackermann im dritten Teil wieder in seiner alten Form begrüßen dürfen. 4 von 5*.