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Talida

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.01.2026

Schade

Rabid
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Ich hatte mich unheimlich auf "Rabid" gefreut, weil für mich die (Wer-)Wolf-Geschichten in letzter Zeit viel zu kurz gekommen sind. Leider muss ich als Fazit schon vorneweg nehmen, dass ich etwas enttäuscht ...

Ich hatte mich unheimlich auf "Rabid" gefreut, weil für mich die (Wer-)Wolf-Geschichten in letzter Zeit viel zu kurz gekommen sind. Leider muss ich als Fazit schon vorneweg nehmen, dass ich etwas enttäuscht wurde.
Es geht gleich zu Anfang schon ziemlich brutal zu, nachdem Seneca ihre Mutter beerdigen musste, statt sich auf ihren bevorstehenden Flux vorzubereiten und zudem noch die "Belästigungen" von ihrem Alpha aushalten musste.
Ich würde gerne behaupten, dass ich bei Seneca eine unheimliche Entwicklungen während der Geschichte bemerkt habe, das stimmt aber leider nicht so ganz. Klar, etwas Entwicklung war schon vorhanden, mir hat da allerdings noch einiges gefehlt, sowie auch die Tiefe zu ihrem - oder auch Tyrans - Charakter.
Die Dynamik zwischen den beiden fand ich ziemlich gut, was mich aber genervt hat, war die fehlende Kommunikation und daraus entstehender Zoff.
Etwa zur Hälfte hat sich das Buch meiner Meinung nach dann ziemlich gezogen, was aber gegen Ende wieder besser wurde - sowie auch die Handlung mich am Ende wieder mehr gecatcht hat.
In meinen Augen hat es hier sehr viel Potenzial gegeben, was leider nicht so ganz erreicht wurde.

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Veröffentlicht am 15.12.2025

Zum Ende ein seltsamer Fiebertraum

Belladonnas
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Belladonna's hat mich etwas "ratlos" zurückgelassen, zum Ende wurde es für mich fast ein Fiebertraum...
Das Cover ist nicht ganz so meins, dafür war der Klappentext schon sehr spannend. Und auch der Anfang ...

Belladonna's hat mich etwas "ratlos" zurückgelassen, zum Ende wurde es für mich fast ein Fiebertraum...
Das Cover ist nicht ganz so meins, dafür war der Klappentext schon sehr spannend. Und auch der Anfang hat mich direkt in die Geschichte gezogen.
Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und gibt einem keinerlei Probleme, so durch die Seiten zu fliegen. Der Anfang hat mir unheimlich gut gefallen, vor allem als man Julie und auch Cloe kennenlernt und merkt, wie Julie sich in Cloe wiederfindet und ihr Leben zu ihrem macht.
Die Insel ist unheimlich realistisch ausgearbeitet, ich konnte es mir bildlich vorstellen, als würde ich selbst dort Urlaub machen. Aber ab einem gewissen Punkt wurde mir die Handlung zu strange und ohne viel zu Spoilern kann ich nur meinen Anfang wiederholen: Das Ende ging in einen absoluten Fiebertraum über. Eigentlich echt schade, hat das Buch in meinen Augen doch viel Potenzial.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Leider nicht ganz wie erwartet

The Blackgate Invitation
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The Blackgate Invitation hat ein unglaubliches Potential, der Klappentext war absolut vielversprechend, aber leider wurde ich im großen und ganzen dann doch etwas enttäuscht.
Das Cover ist unheimlich ...

The Blackgate Invitation hat ein unglaubliches Potential, der Klappentext war absolut vielversprechend, aber leider wurde ich im großen und ganzen dann doch etwas enttäuscht.
Das Cover ist unheimlich schön gestaltet und auch der Farbschnitt passt da super dazu. Auch die Innengestaltung ein absoluter Traum.
Die Geschichte fängt eigentlich gleich schon gut an, allerdings waren es für mich am Anfang viel zu viele Namen und Personen, die eigentlich gar nicht so richtig vorgestellt wurden - vielleicht war das aber auch der Sinn hinter dem ganzen, da Ruby und Wren ja auch niemand kannten? War für mich aber total schwierig, in die Geschichte zu kommen.
Mit dem Mord ist ein gewisser Spannungsbogen aufgebaut worden, die Idee mit dem Ihr-seid-ei gesperrt-bis-ihr-meinen-Mörder-gefunden-habt hat mir wahnsinnig gut gefallen, allerdings hat es sich nach dem Mord dann irgendwie unheimlich gezogen, wobei die Auflösung dann relativ schnell ging.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, nachdem man alle dann doch irgendwann kennen gelernt hat, waren diese richtig gut ausgearbeitet.
Es ist nett zu lesen, alles in allem hatte ich mir aber dann doch etwas mehr von diesem Buch erwartet.

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Hexensammler

The Witch Collector
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Das Cover und der Farbschnitt von "The Witch Collector" sind einfach ein Traum, richtig wunderschön gestaltet. Und der Klappentext hat mich schon super neugierig gemacht, weshalb ich mich echt riesig auf ...

Das Cover und der Farbschnitt von "The Witch Collector" sind einfach ein Traum, richtig wunderschön gestaltet. Und der Klappentext hat mich schon super neugierig gemacht, weshalb ich mich echt riesig auf das Buch gefreut habe.
Die Idee hinter dem Witch Collector, der jedes Jahr am Erntetag kommt und eine Hexe auserwählt, die den König unterstützt, fand ich richtig gut. Mir ging es am Anfang dann aber doch etwas schnell in die Handlung, ich hätte gerne erst etwas mehr von den Protagonisten erfahren.
Raina ist eine super starke Protagonistin, die sich von nichts entmutigen lässt. Trotzdem, dass sie nicht sprechen kann, weiß sie sich mit ihrer Magie und Gebärdensprache mehr als zu helfen.
Alexus fand ich an und für sich auch gut, mich hat aber nur etwas gestört, dass er SO offensichtlich immer wieder in Probleme gekommen ist und sich alleine nicht daraus helfen konnte. Er wird am Anfang als der große furchteinflößende Witch Collector hin gestellt und dann sowas? Das hat für mich leider nicht ganz gepasst.
Etwas irritierend ist auch, dass die Gebärdensprache immer kursiv geschrieben wird, ab und an wurde das allerdings vergessen und hat mich dadurch etwas irritiert.
Die Spannung wurde das ganze Buch über aufrecht erhalten und gegen Ende hat sie sich nochmal gesteigert. Natürlich gibt es für Band 2 noch einen Cliffhanger, der Gott sei Dank nicht ganz so böse ist.
Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen - mit ein paar kleinen Punkten, die für mich nicht ganz gepasst haben.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

Nett für zwischendurch

The One I Left Behind
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"The One I left behind" ist der erste Roman des Autorinnen-Duos, was ich gelesen habe und anhand vom Klappentext war ich schon überaus neugierig, hat es doch so viel versprochen. Und auch das Cover ist ...

"The One I left behind" ist der erste Roman des Autorinnen-Duos, was ich gelesen habe und anhand vom Klappentext war ich schon überaus neugierig, hat es doch so viel versprochen. Und auch das Cover ist ziemlich süß, aber schlicht gehalten.
Ben kehrt nach seiner Karriere zurück in seine Heimatstadt, wo er seine Jugendliebe Gillian wieder trifft, die er für seine Karriere zurück gelassen hat. Sie hat sich inzwischen ein eigenes Leben mit ihrem Teenager Clayton aufgebaut und möchte Ben nicht mehr in ihrem Leben haben.
Der Schreibstil hat mir total gut gefallen, er war super flüssig und leicht zu lesen. Und auch das Setting, die Kleinstadt-Vibes, die Ranch, das alles war unheimlich stimmig. Aber mir hat die Tiefe bei den Protagonisten gefehlt. Es war okay, aber tiefgründige Emotionen fehlten mir. Außerdem ging die Geschichte zwischen Gillian und Ben ziemlich schnell ziemlich rasant voran, was ich so leider nicht ganz gesehen habe.
Alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch, aber leider keine fünf Sterne für mich.

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