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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2025

Bei „Die einsame Buchhändlerin von Tokio“ handelt es sich um einen autobiografischen Bestseller aus Japan, der durch interessante Gespräche die Leser an sich fesselt.

Die einsame Buchhändlerin von Tokio
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Die Idee einer neuen Dating-App „30 Minutes“, mit der die Autorin den Mut findet, endlich aus sich herauszugehen und neue Menschen kennenzulernen, fand ich nahbar und echt. Es war schön ihre Entwicklung ...

Die Idee einer neuen Dating-App „30 Minutes“, mit der die Autorin den Mut findet, endlich aus sich herauszugehen und neue Menschen kennenzulernen, fand ich nahbar und echt. Es war schön ihre Entwicklung der Selbstfindung zu verfolgen und zu verstehen, wie sie sich dabei gefühlt hat. Besonders spannend fand ich, dass sie jeden ihrer neuen Bekanntschaften ein Buch empfohlen hat.

Die Geschichte war entspannt und angenehm, mit einem Hauch Humor. Ich fand sie sehr gut für zwischendurch, weil sie auch nicht besonders lang war. Allerdings konnte mich die Geschichte von Nanako Hanada nicht richtig fesseln. Angehört habe ich sie mir gerne aber zwischenzeitlich auch andere Dinge erledigt, weil sie mich nicht vollständig in ihren Bann gezogen hat.

In diesem Buch geht es darum, im Erwachsenenalter neue Freundschaften zu schließen, aus seiner Komfortzone herauszukommen und etwas Neues zu wagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Geschichte für einige Leser inspirierend ist. Eine Handlung war für mich allerdings unverständlich und hat mich doch leicht geschockt. Die restliche Geschichte war aber angenehm.

Fazit:
Für mich war es ein schönes Buch für zwischendurch, mit einer angenehmen Länge. Besonders interessant fand ich die Entwicklung der Autorin und wie sie mit der neuen Situation in ihrem Leben umgegangen ist. Es konnte mich nicht richtig fesseln aber durchaus zum zuhören bewegen.

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Veröffentlicht am 08.11.2025

Die perfekte Gelegenheit, um wieder in eine fremde Welt einzutauchen

A Queen of Feathers and Storm | Mit wunderschönem limitierten Farbschnitt
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Der Schreibstil war sehr flüssig und ich konnte mir die Welt rundum Iphosia gut vorstellen. Es wurde eine facettenreiche Geschichte geschaffen, die ihre Schwächen aber auch ihre Stärke hatte. Hin und wieder ...

Der Schreibstil war sehr flüssig und ich konnte mir die Welt rundum Iphosia gut vorstellen. Es wurde eine facettenreiche Geschichte geschaffen, die ihre Schwächen aber auch ihre Stärke hatte. Hin und wieder wurde ich an die Seiten gefesselt, es gab aber auch Punkte, die die Geschichte etwas in die Länge gezogen haben.

Elana, Alva und Kellan waren einzigartige Charaktere, die perfekt zum Buch gepasst haben. Alva war mir persönlich zu jung, weshalb ich ihre Perspektive nicht angenehm zu lesen fand. Die beiden anderen konnten mich allerdings überzeugen. Es war interessant ihre Beweggründe zu verfolgen und ihre Handlungen zu beobachten.

Das hier war das erste Buch für mich, welches aus so vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde. Am Anfang fand ich es sehr verwirrend und ich musste mich daran gewöhnen, da ich dadurch oft aus der Geschichte rausgerissen wurde. Das Schöne an den vielen Perspektiven war aber, dass man so mehrere Charaktere intensiv kennenlernen und ihre Gefühle nachvollziehen konnte.

Es war eine angenehme Geschichte und für mich die perfekte Gelegenheit wieder in eine fremde Welt einzutauchen. Die Fortsetzung wird, aufgrund des spannenden Endes, folgen.

~ Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Ich wurde in eine märchenhafte Welt entführt!

Unsere letzte Unendlichkeit
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Mit „Unsere letzte Unendlichkeit“ hat uns die Autorin in eine märchenhafte Welt entführt und uns an eine Geschichte gebunden, die Charaktere mit vielen verschiedenen Charaktereigenschaften aufwies.

Die ...

Mit „Unsere letzte Unendlichkeit“ hat uns die Autorin in eine märchenhafte Welt entführt und uns an eine Geschichte gebunden, die Charaktere mit vielen verschiedenen Charaktereigenschaften aufwies.

Die ersten Seiten konnten mich nicht direkt fesseln, sondern haben mich eher verwirrt. Es dauerte etwas, bis ich den richtigen Einstieg ins Buch gefunden hatte aber dann war der Lesefluss echt gut.

Der Schreibstil der Autorin war flüssig und bildhaft, man konnte sich alles sehr gut vorstellen. Außerdem fand ich es schön, dass aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde. Nur die vereinzelten Rechtschreibfehler haben mich hin und wieder etwas aus der Geschichte gerissen.

Es waren überraschende Wendungen dabei und ein Spannungsbogen war gegeben. Aber beides eher so, dass man nicht allzu sehr überrascht war. Es war angenehm aber hat jetzt keine starke Reaktion in mir ausgelöst.

Kimberly war mir als Protagonistin am Anfang zu naiv und kindlich. Das schöne war, dass sie im laufe der Geschichte eine gute Entwicklung durchlaufen ist. Aber auch ihr Ehemann Chalk hat eine Entwicklung durch gemacht und wurde mir dadurch sympathisch.

Fazit:
Es war ein schönes Buch für zwischendurch, weil es nicht ganz so viele Seiten hatte. Ich habe es gerne abends im Bett gelesen, um vom Tag abzuschalten und noch kurz in eine märchenhafte Welt einzutauchen.

Werbung | Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Mit „Vielleicht wir“ hat uns die Autorin in eine schöne Welt entführt, in welcher sich die Protagonisten ihren Ängsten stellen.

Vielleicht wir
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Direkt am Anfang war ich sofort in der Geschichte drinnen und brauchte keine Eingewöhnung. Ich konnte direkt mit den Charakteren mitfiebern und ihre Handlungen nachvollziehen.

Leider gingen mir einige ...

Direkt am Anfang war ich sofort in der Geschichte drinnen und brauchte keine Eingewöhnung. Ich konnte direkt mit den Charakteren mitfiebern und ihre Handlungen nachvollziehen.

Leider gingen mir einige Szenen zu schnell vorbei, was an der geringen Seitenzahl liegen könnte. Hier kann die Autorin gerne detaillierter an Szenen herangehen und diese ein kleines bisschen mehr ausschmücken. Ich hätte mich auf jeden Fall gefreut, wenn ich mehr von Amanda und Elian hätte lesen können.

Dadurch empfand ich es auch so, dass sich die Gefühle zwischen den beiden zu schnell entwickelt haben. Ich persönlich bin ein Fan davon, wenn sich die Gefühle nicht ganz so schnell entwickeln. Aber es passte dennoch zur Geschichte und hat mich deswegen nur ein klein wenig gestört.

Fazit:
Die Geschichte fand ich gut für zwischendurch und ich konnte diese auch in wenigen Tagen beenden. Mit den Charakteren konnte ich mitfiebern und ihre Handlungen gut nachvollziehen. Ich freue mich bereits auf weitere Bücher der Autorin.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

Nett für zwischendurch

Fame Game
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Mit „Fame Game“ entführt uns die Autorin nach Vegas und zeigt uns die Welt von Daphne und Zeus, die viele Unterschiede aufweist und dennoch zusammenzupassen scheint.

Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, ...

Mit „Fame Game“ entführt uns die Autorin nach Vegas und zeigt uns die Welt von Daphne und Zeus, die viele Unterschiede aufweist und dennoch zusammenzupassen scheint.

Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden, doch sobald ich mich damit angefreundet hatte, habe ich die Stimmen der Sprecher sehr genossen. Der Schreibstil war so flüssig und angenehm zu hören, sodass ich das Hörbuch schnell beenden konnte.

Die Spannung zwischen Daphne und Zeus war von Anfang an spürbar. Allerdings fand ich die Entwicklung ihrer Gefühle etwas zu abrupt. Es fehlte an Tiefe und Authentizität.

Leider war mir die Geschichte im Gesamten betrachtet zu oberflächlich. Sie hat mich emotional nicht genug berührt. Ich konnte keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen und habe ihre Handlungen teilweise belächelt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Sprecher sehr angenehm zu hören waren und die Welt rund um die Protagonisten gut ausgearbeitet war.

Fazit
Ich fand die Geschichte super für zwischendurch. Mir fehlte zwar an Tiefe aber dafür waren die Sprecher sehr angenehm und die Zeit des Hörbuches ging schnell rum. Auch an Spannung hat es mir ein wenig gefehlt.

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