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Veröffentlicht am 26.12.2025

Humorvolle Fantasy-Fortsetzung mit Tiefgang

Jenseits des Ozeans
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Inhaltsangabe Verlag:
Willkommen zurück auf der wunderbaren Insel Marsyas inmitten des azurblauen Ozeans. Hier bietet Arthur Parnassus magisch begabten Kindern, die zu Waisen geworden sind, ein Zuhause. ...

Inhaltsangabe Verlag:
Willkommen zurück auf der wunderbaren Insel Marsyas inmitten des azurblauen Ozeans. Hier bietet Arthur Parnassus magisch begabten Kindern, die zu Waisen geworden sind, ein Zuhause. Und hier hat Arthur seine große Liebe Linus Baker kennengelernt. Die Kinder und Linus sind Arthurs kostbarster Schatz. Doch sein Leben war nicht immer leicht, und als ein neuer Bewohner auf die Insel zieht und Arthurs dunkle Vergangenheit an die Öffentlichkeit kommt, droht sein Traum von einem glücklichen, freien Leben für alle magisch Begabten zu zerplatzen …

Meine Inhaltsangabe:
Arthur Parnassus und Linus Baker leben zufrieden mit ihren sechs magisch begabten Pflegekindern in ihrem Heim auf der abgelegenen Insel im Ozean. Um ihr Glück vollständig zu machen, fehlt nur noch Yeti David und die Bewilligung des Adoptionsantrags für alle Kids. Doch die Leiterin der Behörde zur Überwachung Magisch Begabter hat andere Pläne, die Arthur und Linus bald durchschauen und die, sollte es der Behörde gelingen, das Aus der Familie bedeuten. Arthur wird vorgeworfen, die Kinder aufgrund seines eigentlichen Wesens (er ist ein Phönix) in Gefahr zu bringen und so wird eine Inspektion der Insel und des Heims angeordnet. Der Kampf um die Familie, für Liebe, Akzeptanz und Toleranz beginnt und nimmt ungeahnte Ausmaße an.

Erster Satz: »Als Arthur Parnassus von der Fähre stieg und die Insel nach Jahrzehnten zum ersten Mal wieder betrat, glaubte er, er würde an Ort und Stelle in Flammen aufgehen.«

Mein Eindruck:
Band 1 habe ich so sehr geliebt und mich daher riesig gefreut, als ich diese Fortsetzung entdeckte. Ich war auch gleich wieder dabei, habe mich sofort an alle Figuren erinnert und freute mich, dass mit Yeti David eine neue, sehr interessante Figur hinzukam. Die Kids waren auch diejenigen, die mich oft haben laut auflachen lassen. Sie sind einfach zu cool, ganz im Ernst! Herzerwärmend die Liebesgeschichte zwischen Arthur und Linus, die sehr innig ist. Die Handlung fand ich auch super interessant und spannend. Mir war es diesmal allerdings echt ein bisschen viel Geschnulze dabei. Andauernd werden die tiefsten Gefühle geschildert, auf die Tränendrüse gedrückt und für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Brimborium gemacht, wovor selbst die doch sehr jungen Kinder nicht verschont bleiben. Sie werden mir zum Teil zu erwachsen dargestellt, was die Artikulation ihrer Empfindungen betrifft und dann wieder völlig kindlich und albern. Das hat mich ein bisschen gestört und mein Lesevergnügen ein wenig getrübt. Gefallen hat mir der Zusammenhalt nicht nur auf der Insel, sondern auch mit dem Dorf auf der anderen Seite des Wassers. Wie die Menschen und Wesen hier zusammengewachsen sind, war herzerwärmend. Fazit: super lustig, sehr berührend, für mich aber deutlich zu pathetisch zwischendurch. Ein Glück gab es die Kids, die wirklich oft für eine Lacher gesorgt haben. 4/5 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.12.2025

Wie feiert man eigentlich Weihnachten?

Das schönste Weihnachtsfest von allen
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Inhaltsangabe Verlag:
Wenn man zum allerersten Mal Weihnachten feiert ... Ein besonderes Weihnachts-Bilderbuch für alle Kinder ab 4 Jahren
Winterschlaf? Nicht in diesem Jahr! Der kleine Igel staunt: Was ...

Inhaltsangabe Verlag:
Wenn man zum allerersten Mal Weihnachten feiert ... Ein besonderes Weihnachts-Bilderbuch für alle Kinder ab 4 Jahren
Winterschlaf? Nicht in diesem Jahr! Der kleine Igel staunt: Was ist das für ein glitzernd weißes Winterwunder, das vor der Igelhöhle auf ihn wartet? Schnee! Und es schlafen gar nicht alle im Winter, wie Mama Igel gesagt hat. Im Gegenteil, die anderen Tiere haben sogar ziemlich viel zu tun. Denn sie bereiten sich auf ein Fest vor, das dem kleinen Igel sehr besonders scheint. Weihnachten! Das klingt wunderbar! Aber wie geht das nur mit dem Weihnachten-Feiern? Das will der kleine Igel unbedingt herausfinden und macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis des schönsten Fests von allen ...
Eine Bilderbuch-Geschichte über das Wunder der Adventszeit für alle Kinder ab 4 – und alle anderen, die Weihnachten lieben.

Meine Inhaltsangabe:
Als der kleine Igel mitten im Winterschlaf erwacht und vor die Türe geht staunt er nicht schlecht: alles ist weiß und die anderen Tiere eilen geschäftig an ihm vorbei. Der Fuchs sagt ihm, dass sie alle Weihnachtsvorbereitungen treffen. Der Igel weiß nicht, was Weihnachten ist und will es sich erklären lassen. So gehen sie zusammen in den Wald, um Weihnachtsbäume für sich zu schlagen, besorgen sich vom Eichhörnchen Krippefiguren, vom Hirsch Weihnachtskugeln und vom Biber Orangen. Doch statt nun zusammen damit was zu machen, gehen die anderen Tiere alle weg, um Heilig Abend mit ihren eigenen Familien zu feiern. Der Igel ist verwirrt und traurig, schläft seine Familie doch, mit wem sollte er denn nun feiern? Als er gerade dabei ist, in seinem Haus den Baum zu schmücken, wacht seine Familie auf. Der kleine Igel erklärt ihnen, was Weihnachten ist und schon sind sie alle gemeinsam am Feiern.

Erster Satz: »Der kleine Igel lag in der Schlafhöhle – mit seiner Mama, seinem Papa, seiner großen Schwester und seinem großen Bruder.«

Mein Eindruck:
Das Cover mit seinen weihnachtlichen Farben und den golden glänzenden Akzenten sieht so schön aus! Überhaupt sind die Illustrationen sehr süß und detailreich, so dass es auf jeder Seite eine Menge zu entdecken gibt. Der Text ist kurz und kindgerecht und damit perfekt als Vorlesebuch geeignet. Den Kleinen wird vermittelt, dass Weihnachten das Fest der Familie ist, dass man gemeinsam feiert. Etwas gemein fand ich es schon, dass die anderen Tiere den Igel einfach so haben stehen lassen. Hier wird die Priorität deutlich darauf gelegt, dass Weihnachten ein reines Familienfest ist und keins, das man mit Freunden feiert. Das ist ein bisschen schade, wie ich finde. Doch natürlich gibt es ein Happy End mit der ganzen Igelfamilie, so dass die kleinen Kids hier nicht traurig aus der Geschichte gehen müssen. Noch mehr als die Story gefallen mir hier tatsächlich die Bilder, weil sie so voller Sachen sind. Ich würde jetzt nicht sagen, wie ein Wimmelbuch, aber es gibt einfach sehr viel zu sehen und entdecken. Da kann man mit den Kids gleich noch eine Art Suchspiel beim Vorlesen veranstalten. Das gefällt mir. 4/5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.11.2025

Hamouli, Hamouli, Mepp Mepp Mepp! Oder: zamonische Lindwurm-Weihnachten

Weihnachten auf der Lindwurmfeste
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Inhaltsangabe Verlag:
Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ...

Inhaltsangabe Verlag:
Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das Moers frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert hat. Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es »Hamoulimepp«. Während dieser drei Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren »Hamouli« und »Mepp«, die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr. Laut Moers, kein Freund der Weihnachtsfeierei, gibt dieser Brief von Mythenmetz einen profunden Einblick in die Gebräuche einer beliebten zamonischen Daseinsform, der Lindwürmer. Nie war Weihnachten so zamonisch.

Meine Inhaltsangabe:
Auf 51 Seiten plaudert Hildegunst von Mythenmetz in Briefen an Hachmed Ben Kibitzer über das Fest Hamoulimepp auf der Lindwurmfeste, erörtert Gebräuche und lässt sich eher abfällig über dieses große, 3 Tage andauernde Fest aus. Begleitet werden die Briefe von kleinen Illustrationen, die auf die letzten 33 Seiten mit Taxonomischen Tafeln verweisen und dort bildlich in all ihren Variationen dargestellt sind.

Erster Satz: »Hamouli, Hamouli, Mepp Mepp Mepp!«

Mein Eindruck:
Hamoulimepp erinnert stark an unser Weihnachten, was auch den Titel des Buches erklärt. In gewohnt witzigen, teils bissigen und immer herrlich fantasievoll ausgeschmückten Briefen lässt sich mein Lieblings-Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz über das Fest der (Lindwurm-)Feste aus, regt sich über die Gebräuche auf, schwadroniert über Lieder, Gedichte, Essen und den Brauch der Geschenke und lässt irgendwie kein gutes Haar übrig, nur um am Ende doch irgendwie fast sentimental zu werden. Ich mag Moers Schreibstil sehr, die irren Wortkreationen, diese Ideen, mal schräg und skurril, dann wieder zum Schmunzeln und Grübeln. Die Optik des Buchs gefällt mir sehr gut. Das gelbliche Briefpapier, auf schwarzem Hintergrund, die rotbraune Schrift, die vielen Illustrationen, all das lädt zum Schmökern ein und ich war ratzfatz fertig mit dem Briefwechsel. Sehr unterhaltsam und völlig zamonisch. Ein kleiner Ausflug ins festliche Zamonien, kein Roman, kein dickes Meisterwerk, einfach ein kleines, nettes und sehr unterhaltsames Büchlein über Weihnachten auf der Lindwurmfeste. Die Taxonomischen Tafeln hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, da sie eigentlich nichts erklären, aber sie stören mich auch nicht. Ich mags, daher 4/5 Sterne.

Veröffentlicht am 13.11.2025

Bunt illustriertes, weihnachtliches Vorlesebuch für die ganz Kleinen

Das Weihnachtstohuwabohu
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Inhaltsangabe Verlag:
Ein herzerwärmendes Abenteuer über Zusammenhalt, Mut und Magie – und ein kleines Wunder zur rechten Zeit.
Dieses charmant gereimte und liebevoll illustrierte Kinderbuch erzählt mit ...

Inhaltsangabe Verlag:
Ein herzerwärmendes Abenteuer über Zusammenhalt, Mut und Magie – und ein kleines Wunder zur rechten Zeit.
Dieses charmant gereimte und liebevoll illustrierte Kinderbuch erzählt mit Witz, Herz und einem Augenzwinkern von einem ganz besonderen Weihnachtsabenteuer. Das Christkind hat Schnupfen, die Geschenke sind nicht verpackt – und der Heilige Abend rückt immer näher. Sogar der Weihnachtsmann weiß nicht weiter. Inmitten von Taschentüchern, ratlosen Engeln und einem streikenden Rentier entsteht eine verrückte Rettungsaktion, die zeigt: Mit Fantasie, Zusammenhalt und einer Prise Magie ist selbst das Unmögliche möglich und das Wunder nimmt doch noch seinen Lauf.
Ideal für Kinder ab 3 Jahren, zum Vorlesen und Mitfiebern in der Vorweihnachtszeit. Ein frischer Blick auf das Fest – mit klassischem Zauber, modernem Humor und Happy End-Garantie.

Meine Inhaltsangabe:
Weihnachten steht bevor und eigentlich muss das Christkind bis morgen die Geschenke zu den Kindern bringen. Stattdessen liegt es krank mit Schnupfen und Kopfweh im Bett. Vielleicht kann ja der Weihnachtsmann aushelfen? Doch der hat auch ein Problem: Rentier Rudolf streikt wegen des schlechten Wetters. Jetzt ist guter Rat teuer! Wie schön, dass die Weihnachtsengelchen eine tolle Idee haben, wie sie Weihnachten doch noch retten können. Wie sie das schaffen, musst du selbst herausfinden.

Erster Satz: »Das Christkind liegt im Bett und stöhnt, es pocht der Kopf, es läuft die Nase, der Kalender lacht und höhnt, denn morgen ist der Tag der Tage.«

Mein Eindruck:
Der Untertitel des Buches ist EINE TURBULENTE VORLESEGESCHICHTE und genau das ist hier Programm. Das Chaos, das durch die Erkältung des Christkindes und den streikenden Rudolf entsteht, ist förmlich greifbar und die Herangehensweise an dieses Problem sehr lustig und einfallsreich. Der Text ist groß und fett gedruckt und in Reimform, pro Seite/Doppelseite ein Vierzeiler. Manchmal sind die Reime ein bisschen holperig und nicht so flüssig zu lesen. Das machen aber die vielen hübschen bunten und detaillierten Zeichnungen, auf denen es so viel zu sehen und entdecken gibt, wieder wett. Die Botschaft hinter der Story ist schön: mit Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und gemeinsam füreinander da sein kann man so manche schwierige Situation doch noch meistern. Perfekt ist natürlich das Happy End, das bei einem Weihnachtsbuch für kleine Kids einfach sein muss. Ein sehr süßes, lustigfreches Vorlesebuch für die Advents- und Weihnachtszeit mit vielen Bildern zum immer wieder angucken. 4/5 Sterne.

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  • Handlung
Veröffentlicht am 12.11.2025

Feuer gegen Eis – Kelvin, Jarven und Tatinja in ihrem zweiten Fantasy-Abenteuer

Das Feuer der Magie
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Inhaltsangabe Verlag:
Als im Feuerberg die Lavabecken erkalten, ahnt Kelvin noch nicht, dass dies die ersten Vorboten einer drohenden Katastrophe sind, die nicht nur die Feuerelfen vernichten könnte. Während ...

Inhaltsangabe Verlag:
Als im Feuerberg die Lavabecken erkalten, ahnt Kelvin noch nicht, dass dies die ersten Vorboten einer drohenden Katastrophe sind, die nicht nur die Feuerelfen vernichten könnte. Während Frostkobolde durchs Land streifen, machen sich Kelvin, Jarven und Tatinja auf die Suche nach einem Lehrer, der Kelvin hilft, das Feuer seiner Magie zu kontrollieren. Dabei erfährt Kelvin welche Rolle er in dem bevorstehenden Kampf gegen die wieder erwachten Eisriesen spielen soll, in dem sich das Schicksal seiner Welt entscheiden wird.

Meine Inhaltsangabe:
Feuerelfe Tatinja sucht Schutz und Hilfe bei Kelvin: irgendjemand oder etwas hat es auf die lebenswichtigen Feuerbecken abgesehen und friert diese nach und nach ein. Der Mantikor schickt Flughörnchen Ratzefatz los, damit dieser Kelvin zu ihm bringt. Denn Kelvin trägt die Magie in sich, die das Land vor der bevorstehenden Katastrophe bewahren kann. So bricht Kelvin zusammen mit Tatinja und seinem besten Freund Jarven (Lichtelfe) und begleitet von Ratzefatz auf und erfährt vom Mantikor, dass er ein Feuermagier ist. Um ihm den Umgang mit dieser Macht zu lehren, muss er den großen Magier aufsuchen. Die Gruppe findet sich unvermutet in ihrem nächsten Abenteuer und es geht um nichts weniger als dem Bestehen der Welt, wie sie sie kennen.

Erster Satz: »Leise blubberte Lava in einem großen Becken vor sich hin.«

Mein Eindruck:
Das Cover ähnelt dem von Band 1, was mir gut gefällt. Wieder sind darauf Kelvin, Jarven und Tatinja zu sehen, diesmal dazu aber noch Flughörnchen Ratzefatz sowie die bösen Frostkobolde. Mit Ratzefatz kommt eine gehörige Portion Witz in die Story und ich musste viel lachen. Das Abenteuer selbst ist wieder sehr fantasievoll und wird durch die vielen passenden s/w-Illustrationen noch lebendiger. Das zusammen mit den recht kurzen Kapiteln und der großen Schrift lässt sicher auch Erstleser am Ball bleiben. Diesmal endet die Geschichte ein bisschen zu plötzlich für meinen Geschmack. Ich hätte sie gern, wie im ersten Band, ein wenig mehr abgeschlossen gewünscht. So werde ich jetzt quasi vor dem eigentlichen Abenteuer, auf das in diesem Band hingearbeitet wurde, ziemlich ausgebremst, was ich ein wenig schade finde. Schön wiederum ist die Freundschaft der drei Hauptcharaktere und ihr großer Zusammenhalt. Einer kann sich auf den anderen Verlassen und alle zusammen können sie großes Erreichen. Ich wurde gut unterhalten und bis auf das abrupte Ende hat mir alles gefallen. 4/5 Sterne. Ein schöner Einstieg für junge Lesende (bitte mit Band 1 anfangen) ins Fantasy-Genre.