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Anne_061986

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.08.2025

Gut, aber leider nicht mehr

Thieves' Gambit
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Das Buch sieht mega aus und auch der Klappentext verspricht ein super Buch. Ich fand auch die Leseprobe noch sehr gut bis es auf dem Schiff aus dem Ruder läuft.
Das erste was mich dann überraschte ...

Das Buch sieht mega aus und auch der Klappentext verspricht ein super Buch. Ich fand auch die Leseprobe noch sehr gut bis es auf dem Schiff aus dem Ruder läuft.
Das erste was mich dann überraschte ist die große Schrift des Buch. So kann man auch seine Seiten füllen.
Das Buch hatte ich dementsprechend auch aufgrund der doch recht einfachen Handlung in zwei Tagen durchgelesen.

Die Story ist gut. Und das Gambit und auch dessen Beginn fand ich super. Aber die Phasen waren doch leider nicht ganz ausgereift und leicht kindlich. Obwohl ich die Charaktere alle cool finde waren sie aber leider recht oberflächlich. Auch die Tricks und Kniffe der Diebe waren logisch aber auch nicht so richtig knifflig.
Es gab die Möglichkeiten schwerer Verletzungen und doch packte einen auch diese Möglichkeit nicht richtig.
Es liest sich flüssig und auch recht rasant. Aber so richtig spannend war es leider doch nicht.
Von Die Tribute von Panem weit entfernt.
Und die Enemis to Lovers Story war nett aber auch sehr oberflächlich und ohne jegliches Kribbeln.

Ein schönes Buch für junge Einsteiger aber mehr leider nicht. Tolle Idee, aber definitiv ausbaufähig.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Perfekt für Bucheinsteiger

Not Worth Saving
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Zunächst mal möchte ich sagen dass mir die Geschichte wirklich gut gefallen hat. Man liest aus jeweils den Perspektiven von Brooke und Noah. Brooke kommt nach über zwei Jahren wieder nach Hause ...

Zunächst mal möchte ich sagen dass mir die Geschichte wirklich gut gefallen hat. Man liest aus jeweils den Perspektiven von Brooke und Noah. Brooke kommt nach über zwei Jahren wieder nach Hause zu ihrem Bruder während der Vater wegen eines Unfalls im Krankenhaus liegt. Ihr Bruder hat wiederum seinen Mitbewohner und besten Freund Noah über die drei Monate Ferien mit nach Hause gebracht.
Während Noah wenig Verständnis für Brookes Vergangenheit hat, versteht Noah sie immer besser.

Während der Story gibt es hin und wieder Rückblicke in die Vergangenheit und man erfährt so nach und nach was in der Vergangenheit tatsächlich passiert ist. Außerdem knistert es zwischen Brooke und Noah was für Junge Leser schön beschrieben ist. Es prickelt hier und da, ist aber für Einsteiger in einem angenehmen Maß beschrieben. Für mich hätte es ruhig ein bisschen mehr sein dürfen.

Die Gefühle der beiden und deren Hintergrund, sowie derer Probleme werden gut beschrieben. Zwei tolle nicht perfekte Charaktere.

Was ich ein wenig Schade finde ist, dass die Seiten recht dick sind. Ich war fast erschrocken als ich plötzlich schon bei der Hälfte des Buches angekommen bin.

In großen und ganzen ist es eine sehr gut zu lesende Geschichte in der man gleich zu Beginn mitten drin steckt.
Eine Empfehlung für Young Adult und ich freue mich sehr auf Band zwei.

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Zu oberflächlich

Imperia - you let the fire in
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Wirklich Schade. Die gesamte Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Und das erste Drittel hat mich auch noch gepackt. Imperia, wie es aufgebaut ist und jeder in seiner Aufgabe eingeteilt ...

Wirklich Schade. Die gesamte Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Und das erste Drittel hat mich auch noch gepackt. Imperia, wie es aufgebaut ist und jeder in seiner Aufgabe eingeteilt ist. Dass die Frauen von klein an streng zu Kämpferinnen ausgebildet werden und strengen Gehorsam leisten müssen. Die extreme blauäugige Art von Jara hat mich etwas gestört. Da war mir Ihre Freundin, die auch mal hinterfragt hat deutlich lieber. Aber später erfährt ma dass Jara und die anderen nicht unbedingt etwas dafür können.
Nachdem die Freundin in der Randbezirk verbannt wird, lehnt sich Jara doch noch gegen das System auf, indem
Sie versucht Ihre Freundin zu retten. Und am Ende nicht nur Sie.
Außerhalb der Mauern erfährt Jara die Wahrheit über Imperia und auch über alles was man dort all die Jahre verheimlicht hat. Und Sie muss lernen was es bedeutet Gefühle zu haben, welche Jahrelang unterdrückt wurden.
Leider wurde es für mich im Anschluss ziemlich langweilig. Dafür dass sie eine der besten Kriegerinnen in Imperia war fehlt es mir bei den Trainingseinheiten an Tiefe. Jaras Stärke wird immer nur kurz und recht oberflächlich beschrieben. Auch bei den Kämpfen fehlt es mir hier an Tiefe. Ähnlich verhält es sich bei den anderen Charakteren. Jeder hatte etwas besonderes aber selbst bei der besten Freundin bleibt es doch recht oberflächlich.
Es fehlte leider für mich auch an Spannung. Nach dem
Auftakt im Buch gibt es nach dem ersten Drittel nicht mehr viel, was es für einen Spannend macht. Und ja, für mich war es auch nicht spannend, dass es, nachdem es viel zu schnell mit einem gewissen Typ ging, dass die Hauptfrage im Buch wohl war, wann er auch die letzte Intimität endlich zulässt.

Zum Schluss frage ich mich ob man das Cover nicht hätte anders gestalten sollen. Ja, es is sehr schön und gefällt mir auch. Aber bis auf drei winzige Fireflys sehe nicht unbedingt den Bezug zum Inhalt.

Fazit. Wirklich Schade. Die Kombination aus Dystopie, einem Widerstand, Lovestory und Magie gehört eigentlich genau zu meinem Genre. Aber es fehlte mir hier leider an Details, Spannung und Tiefe.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Schöne Story, aber nicht ganz überzeugend

Christmas at Tiffany's
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Dieses ganz typische und schön gestaltete Weihnachtscover zeigt einem gleich um was für eine Genre es bei diesem Bich geht. Eine Liebesgeschichte zur Weihnachtszeit. Man könnte meinen, mal wieder ...

Dieses ganz typische und schön gestaltete Weihnachtscover zeigt einem gleich um was für eine Genre es bei diesem Bich geht. Eine Liebesgeschichte zur Weihnachtszeit. Man könnte meinen, mal wieder eine von vielen. Aber der Anfang dieser Geschichte hatte mich überzeugt.
Sie spielt mitten in New York und zeigt im Laufe des Buches eine der schönsten und weihnachtlichen Schauplätze New Yorks.
Dass Ally ihrem High Society Leben den Rücken kehrt und bei Tiffanys zu arbeiten beginnt gefiel auch sehr gut. Und dass Lucien als Hauptcharakter ein Parfumeur ist fand ich erfrischend neu.
Beide sind mir ans Herz gewachsen und die Story der beiden hielt mich am lesen.
Leider störte mich aber Allys zunehmende Unsicherheit in dem Buch. Sicher prägt hat sie geprägt dass Tristen sich ihr aufgegrängt und ihr NEIN nicht akzeptiert hat zu Beginn der Story, einer der Hauptgründe warum sie ihrem Luxusleben den Rücken kehrte. Aber es wird beschrieben wie selbstsicher sie Ihr Leben lang war und wie taff sie allem gegenüber trat. Die persönliche Kehrtwende konnte sich mit in diesem Maße einfach nicht erschließen und nervte mich an manchen Stellen ein wenig.
Dann noch Tristen. Er stellt Ally im Laufe des Buches nach. Aber wie ich finde auf eine zu plumpe Art. Es fehlt im Verlauf der Story die Spannung diesbezüglich weil er einfach zu knapp und plump auftaucht. Dafür dass er doch so ein hohen Einfluss hat. Der Konflikt zwischen Ally, Lucien und Tristen hätte sich besser durch das ganze Buch ziehen können statt am Ende nicht ganz ausgereift stattzufinden.

Mein Fazit. Eine schöne Geschichte die dennoch lesenswert ist als leichter Liebesroman zur Weihnachtszeit. Aber mit Luft nach oben.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Nicht die beste Botschaft

Vom Glück, besonders zu sein
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Das Cover finde ich total niedlich. Auch den Kindern gefällt es. Es ist recht schlicht gehalten, aber so sticht einem der kleine Marienkäfer ohne Punkte sofort ins Auge.
Auch die nächsten Seiten ...

Das Cover finde ich total niedlich. Auch den Kindern gefällt es. Es ist recht schlicht gehalten, aber so sticht einem der kleine Marienkäfer ohne Punkte sofort ins Auge.
Auch die nächsten Seiten sind von den Bildern einfach, aber sehr schön gehalten. So können die kleinen Kinder sich gut auf die Bilder und die Geschichte konzentrieren und sind nicht zu abgelenkt.
Der Text passt perfekt dazu. Dem ist leicht zu folgen und schön geschrieben.

Lilu, der Kleine Marienkäfer ist sehr traurig, da er keine Punkte wie die anderen hat. Er probiert so manches aus, aber nichts hilft. Er ist und bleibt anders. Bis er eines Tages einen Mistkäfer trifft. Dieser ist mit seine Panzer auf dem Rücken total glücklich und freut sich anders zu sein.
Am Ende freut sich Lilu auch. Denn sie findet für sich einen ganz eigenen Weg, glücklich und besonders zu sein. Sie malt sich einfach verschiedene Zeichen auf ihren Rücken.

Die Bilder und die Idee finde ich gut. Es ist wichtig zu lernen, dass jeder besonders ist, so wie er eben ist. Aber die Umsetzung gefällt mir nicht so ganz. Denn am Ende ist Lilu nicht geblieben wie sie ist, ohne Punkte ohne etwas auf Ihrem roten Rücken, sondern sie malt sich an. Macht am Ende trotzdem etwas anderes aus sich.

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