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Veröffentlicht am 20.02.2018

Kuss der Dämmerung: Black Dagger Legacy von J. R. Ward

Kuss der Dämmerung
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Erster Satz:
"Manche Abschlussfeiern fanden in ganz privatem Rahmen statt."

Meine Meinung zum Buch:
"Kuss der Dämmerung: Black Dagger Legacy von J. R. Ward" ist das Spin-Off zur Black Dagger Reihe. Ich ...

Erster Satz:
"Manche Abschlussfeiern fanden in ganz privatem Rahmen statt."

Meine Meinung zum Buch:
"Kuss der Dämmerung: Black Dagger Legacy von J. R. Ward" ist das Spin-Off zur Black Dagger Reihe. Ich hab die Reihe bisher nicht komplett gelesen, dennoch hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl gespoilert zu werden.

Black Dagger Legacy mochte ich sehr gerne, dennoch sollte man vorher bereits ein paar Bände der Black Dagger Reihe gelesen habe. Auf Anhieb würde ich sagen mindestens bis Doppelband 4, bzw. bis Einzelband 8.

Grundsätzlich habe ich am Anfang immer so meine Probleme wieder in die Welt der Bruderschaft einzutauchen. Das liegt vor allem am Erzählstil. Ich weiß warum die Autorin diesen Stil gewählt hat, dennoch bin ich kein großer Fan davon.

Interessant fand ich die Grundgeschichte, denn dieses Mal stehen nicht die Lesser im Vordergrund, aber auch nicht wie angenommen die Ausbildung. Im Vordergrund steht leider die Liebesgeschichte zwischen Craeg & Paradise und drückt die eigentliche Ausbildung zu sehr in den Hintergrund. Was ich wirklich schade fand, denn die diese ist wirklich interessant und spannend gestaltet.

Aber auch die Charaktere mochte ich sehr gerne. Paradise ist eine taffe Vampirin, die sich trotz ihrer Herkunft, so schnell nicht unterkriegen lässt. Und Craeg ist natürlich auch nicht ohne. Der Humor und der Schlagabtausch zwischen den Craeg & Paradise hat mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht getrieben.

Fazit:
Ein tolles Spin-Off, dass der eigentlichen Reihe in nichts nachsteht. Ich freue mich auf die weiteren Bänder von Black Dagger Legacy.

Das Buch erhält von mir 4 von 5 Federn

Veröffentlicht am 11.02.2018

emotional und gefühlvoll

Wie die Stille unter Wasser
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Erster Satz:
Prolog:
"Dieses Mal ist es anders Maggie, versprochen. Dieses Mal ist es für immer." sagte Daddy, als er in die Einfahrt des aus gelben Ziegelsteinen erbauten Eckhauses auf der Jacobson Street ...

Erster Satz:
Prolog:
"Dieses Mal ist es anders Maggie, versprochen. Dieses Mal ist es für immer." sagte Daddy, als er in die Einfahrt des aus gelben Ziegelsteinen erbauten Eckhauses auf der Jacobson Street einbog.

Meine Meinung zum Buch:
"Wie die Stille unter Wasser" war mein erstes Buch aus der Feder von Brittainy C. Cherry, es wird aber definitiv nicht mein letztes von ihr gewesen sein. Und ich weiß, dieses Buch gehört eigentlich zur Romance Elements Reihe, aber ich hatte vorher schon gehört, dass man die Bücher nicht unbedingt der Reihe nach lesen muss.

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wie ich überhaupt anfangen soll, denn dieser Roman hat mich in vielerlei Hinsicht berührt, erschüttert, aber auch kopfschüttelnd zurück gelassen.

Interessant fand ich die Erzählweise. Der Roman ist in 3 Teile eingeteilt und erzählt die Geschichte von Maggie May über über die Jahre hinweg. Und wenn ich mich nicht komplett irre, müssten es ca. 30 Jahre sein.

Der 1. Teil beginnt damit, dass Maggie May 6 Jahre alt ist. Sie ist schon ziemlich eigenartig für so ein junges Mädchen. Und ehrlich gesagt: Wäre ich ein Junge, hätte ich mich vor so einem Mädchen definitiv versteckt ...

Ihr Stimme verliert sie durch ein ganz blödes Ereignis. Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, wie ich dieses "Ereignis" sonst nennen soll! Vielleicht: Zur falschen Zeit am falschen Ort? Aber sie verliert nicht nur ihre Stimme, sie kann seit dem Geschehen das Haus auch nicht mehr verlasen. Halt in dieser schwierigen Zeit gibt ihr Brooks.

Am Anfang von Teil 2 ist Maggie May dann auch schon 18 Jahre alt. Und dieser zweite Teil hat mir enorme Kopfschmerzen bereitet. Auf der einen Seite fand ich es nach wie vor sehr emotional zu lesen, wie Maggie weiterhin mit den Dämonen aus ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Oder wie die Familie an Maggies Schweigen zu zerbrechen droht. Aber was mich wirklich berührt hat, war die Freundschaft/zarte Liebe zwischen ihr und Brooks. Brooks ist ein so unglaublich charmanter und einfühlsamer junger Mann, der genau weiß, welche Knöpfe er bei Maggie drücken muss. Er holt sie aus ihren Tiefs heraus und lässt durch Musik Worte fließen, die man so nicht in Worte fassen könnte.

Was mir aber die ganze Zeit über gefehlt hat, waren für mich zwei sehr wichtige Punkte.

Der Sinn nach Gerechtigkeit. Mir ist bewusst, dass Maggie May mit ihren Dämonen zu kämpfen hat und Zeit braucht um die Ereignisse hinter sich zu lassen. Dennoch kam bei ihr nie der Wunsch nach Gerechtigkeit hoch. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, als würde Maggie May die Ereignisse immer wieder vorschieben. Für mich hätte es beim Lesen auch schon gereicht diesen Wunsch von ihr zu spüren, dass sie eben versucht dafür zu kämpfen, aber das kam bei mir so leider überhaupt nicht an.
Ihre Eltern! Natürlich ist es für Eltern in so einer Situation nicht leicht. Man muss auf vieles verzichten und hat sicher auch andere Ansichten als der Partner/die Partnerin. Und mir ist auch bewusst, das man eben keine 200 Seiten schreibt, um zu erfahren, was die Eltern alles unternommen haben. Aber so ein paar Einblicke wären nicht schlecht gewesen. Egal ob aus der Sicht von den Eltern, oder eben als Tagebucheinträge von Maggie.

Dennoch kann ich den Hype um dieses Buch, speziell um diese Reihe, total nachvollziehen. Es ist emotional und gefühlvoll. Es ist in jeglicher Hinsicht ein gewaltiges Buch!

Fazit:
"Wie die Stille unter Wasser "von Brittainy C. Cherry ist ein Buch, welches mich auf sehr viele Arten berührt hat. Es erzählt eine unglaublich dramatische Story, bei der ich mir auch das ein oder andere Tränchen aus den Augenwinkeln wischen musste.

Das Buch erhält von mir 4 von 5 Federn

Veröffentlicht am 11.02.2018

Wintersong

Wintersong
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Erster Satz:
"Hüte dich vor den Kobolden." sagte Constanze

Meine Meinung zum Buch:
Mit ihrem Roman, "Wintersong" , konnte mich S. Jae-Jones von der ersten bis zur letzten Seite komplett in ihren Bann ...

Erster Satz:
"Hüte dich vor den Kobolden." sagte Constanze

Meine Meinung zum Buch:
Mit ihrem Roman, "Wintersong" , konnte mich S. Jae-Jones von der ersten bis zur letzten Seite komplett in ihren Bann ziehen. Sie hat einen locker, leichten, flüssigen und detailreichen Schreibstil. Wovon ich allerdings kein allzu großer Fan bin, sind Romane, die in Deutschland bzw. größtenteils in Deutschland spielen.

"Wintersong" ist ein düsteres, aber dennoch sehr atmosphärisches Buch. Es konnte mich in vielerlei Hinsicht berühren und in mir viele Emotionen und Gefühle wecken.

Liesl ist sicherlich keine Sympathieträgerin. Sie hat Eigenschaften an sich, die ich nicht immer nachvollziehen konnte, dennoch kommt sie sehr menschlich rüber. Eine große Rolle in Liesl´s Leben spielt die Musik. Ihre Begeisterung für diese Art von Musik war teilweise wirklich ansteckend, obwohl ich mit dieser Art von Musik überhaupt nichts am Hut habe.

Die Musik spielt eine tragende Rolle in dem Roman, und ich denke, dass genau diese Rolle sehr abschreckend für viele Leser werden könnte.

Aber auch die andere Charaktere waren sehr vielschichtig und interessant.

Fazit:
"Wintersong" von S. Jae-Jones ist ein fantastisches Buch, welches mich komplett in seinen Bann ziehen konnte.

Veröffentlicht am 31.01.2018

Hat mir gut gefallen!

Garnets Geschichte
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Klasse eShort, welches man definitiv lesen sollte. Es zeigt nochmal die Perspektive aus Garnets Sicht, zudem hat er eine ordentliche Wandlung hingelegt und man kann viel besser nachvollziehen warum er ...

Klasse eShort, welches man definitiv lesen sollte. Es zeigt nochmal die Perspektive aus Garnets Sicht, zudem hat er eine ordentliche Wandlung hingelegt und man kann viel besser nachvollziehen warum er so ist, wie er ist.

Preislich ist es natürlich echt happig.

Veröffentlicht am 18.01.2018

Ein tolles Fanatsybuch

Die Legende der vier Königreiche - Ungekrönt
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Erster Satz:
"Die Räder der Kutsche rollen knarrend über den Feldweg."

Meine Meinung zum Buch:
Mit ihrem Roman, "Die Legende der vier Königreiche - Ungekrönt" , konnte mich Amy Tintera von der ersten ...

Erster Satz:
"Die Räder der Kutsche rollen knarrend über den Feldweg."

Meine Meinung zum Buch:
Mit ihrem Roman, "Die Legende der vier Königreiche - Ungekrönt" , konnte mich Amy Tintera von der ersten bis zur letzten Seite komplett in ihren Bann ziehen. Sie hat einen locker, leichten und flüssigen Schreibstil. Lediglich von der Erzählform bin ich kein allzu großer Fan, dennoch kann ich verstehen warum die Autorin diese Form gewählt hat.

Gleich zu Beginn der Story geht es spannend los, denn der Kampf zwischen Emelina und Mary bietet einen guten Einstieg in diese düstere, actiongeladene und temporeiche Geschichte. Die Autorin schafft es immer wieder unvorhersehbare Wendungen einzubauen und lässt dabei die Romantik nicht zu kurz kommen.

Das Worldbuilding hat mir eigentlich ganz gut gefallen, lediglich ein paar Unterschiede zwischen den Königreichen sind mir immer noch unklar. Ich hoffe im 2. Band auf ein paar mehr Informationen.

Die beiden Charaktere, Emelina und Prinz Casimir, haben mir gut gefallen. Sie lernen von einander und haben beide ihr Herz am rechten Fleck. Aber auch ein paar Nebencharaktere konnten bei mir punkten.Ich hoffe im 2. Band mehr von ihnen zu lesen.

Fazit:
Ein tolles Fanatsybuch mit einem miesen Cliffhanger. Ich kann den 1. Band definitiv empfehlen und freue mich jetzt umso mehr auf den 2. Band.

Das Buch erhält von mir 4 von 5 Federn