Thriller - Kennst du ihr Geheimnis? Der Spiegel-Bestseller – Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage
Karlheinz Dürr (Übersetzer), Carmen Ruderer (Übersetzer), Heike Schlatterer (Übersetzer)
Eine Bestsellerautorin. Eine Mutter. Ein Mörder.
Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit
Wem kannst du vertrauen, wenn nicht deiner Mutter?
Studentin Mackenzie Casper hat stets im Schatten ihrer berühmten Mutter Elizabeth gelebt, einer der bekanntesten
Thriller-Autorinnen
der Welt. Doch jetzt ist Elizabeth tot. Mackenzie ist nicht die Einzige die Zweifel daran hat, dass es ein
tragischer Unfall
war. Auf der Trauerfeier erhält sie einen
mysteriösen Brief
mit Seiten aus dem Tagebuch ihrer Mutter. Weitere Briefe folgen.
Hatte ihre Mom Geheimnisse
, die sie das Leben kosteten? Um das herauszufinden, muss Mackenzie selbst Nachforschungen anstellen.
Dabei darf sie niemandem trauen
. Vor allem nicht ihrer Familie.
Leserstimmen
* Ein packender und twistreicher Pageturner mit Freida McFadden-Feeling.
* Wer düstere Geheimnisse und eine clever aufgebaute Handlung liebt, wird hier definitiv auf sein Kosten kommen.
* ... ihr sehr schlüssiger Plot und die tiefgründige Beschreibung der Charaktere, machen das Buch zu einem echten Pageturner.
* Ich empfehle
Love, Mom
jedem, der Lust auf einen packenden Thriller mit düsteren Familiengeheimnissen und tollen Plot-Twists hat.
Wer Geschichten liebt, in denen Familiengeheimnisse langsam aufgedeckt werden, wird „Love, Mom“ lieben. Die Atmosphäre ist von Anfang an angespannt und leicht unheimlich. Nicht übernatürlich, sondern emotional ...
Wer Geschichten liebt, in denen Familiengeheimnisse langsam aufgedeckt werden, wird „Love, Mom“ lieben. Die Atmosphäre ist von Anfang an angespannt und leicht unheimlich. Nicht übernatürlich, sondern emotional und psychologisch.
Kenzie ist eine Figur, die man sofort spürt. Ihre Unsicherheit, ihre Wut, ihre Suche nach der Wahrheit. Um sie herum ist eine Familie, die sich seltsam kalt verhält. Und dann sind da die Briefe, die ihre verstorbene Mutter 22 Jahre zuvor geschrieben hat. Sie sind wie kleine Zeitkapseln, die plötzlich auftauchen und Mackenzie zwingen, die Vergangenheit neu zu betrachten.
Der Thriller spielt auf zwei Zeitebenen und es gibt Tagebuchauszüge und Perspektivwechsel. Das sorgt für ein hohes Tempo, aber auch für ein intensives Lesegefühl. Viele der Wendungen verändern rückblickend einzelne Szenen komplett.
Die Spannung der Geschichte entsteht hauptsächlich aus Misstrauen und familiären Abgründen. Brutalität braucht es dafür gar nicht und die Auflösung am Ende habe ich so überhaupt nicht erwartet.
Die legendäre Autorin E. V. Renge stirbt bei einem Unfall und ihre Tochter Mackenzie erhält plötzlich Briefe, geschrieben von ihrer Mutter, die unglaubliche Geheimnisse ans Licht befördern.
Schon bei ...
Die legendäre Autorin E. V. Renge stirbt bei einem Unfall und ihre Tochter Mackenzie erhält plötzlich Briefe, geschrieben von ihrer Mutter, die unglaubliche Geheimnisse ans Licht befördern.
Schon bei den ersten Kapiteln merkte man, hier war nichts harmonisch: eine talentierte Autorin, deren Tochter in ihrem Schatten lebt. Eine verkorkste Beziehung ohne Liebe, weshalb auch niemand auf der Beerdigung eine Träne verdrückt hat. Noch dazu hatte sie viele Geheimnisse und lebte zurückgezogen. Mackenzie und ihr bester Freund EJ versuchen herauszufinden, was es mit den Briefen auf sich hat und was mit Mackenzie Mutter passiert ist.
Es ist ein zunehmend spannender Thriller, der Perspektiven wechselt und in die Vergangenheit springt, um davon zu erzählen, was man einem Menschen alles nehmen kann. Es ist wirklich erschütternd und berührend. Ein durchaus fesselndes Thrillererlebnis, wobei sich gerade der Mittelteil (zweite Teil) für mich langatmig angefühlt hat und es dann erst so richtig Fahrt aufnahm. Mir haben besonders die ausführlichen Briefe und Mackenzies detektivisches Gespür gefallen. Das Ende war für mich keine völlige Überraschung, aber gelungen. Vor allem das letzte Kapitel hat mir nochmal gut gefallen.
Fazit: Eine unglaublich erschütternde Geschichte, die zunehmend zu fesseln weiß. Der Titel passt perfekt! Dranbleiben lohnt sich.
„Love, Mom“ hat mich schon nach wenigen Seiten überzeugt. Nicht nur durch die Story an sich, sondern vor allem durch die Art, wie sie erzählt wird. Die Mischung aus Gegenwart, Tagebuchauszügen und Rückblicken ...
„Love, Mom“ hat mich schon nach wenigen Seiten überzeugt. Nicht nur durch die Story an sich, sondern vor allem durch die Art, wie sie erzählt wird. Die Mischung aus Gegenwart, Tagebuchauszügen und Rückblicken ist in meinen Augen perfekt aufgebaut.
Kenzie als Erzählerin ist nahbar, emotional und nachvollziehbar. Man spürt, wie sehr sie zwischen Wut, Trauer und Neugier schwankt. EJ gibt dem Ganzen Stabilität und Wärme.
Der Schreibstil ist angenehm modern und sehr präzise. Keine unnötigen Beschreibungen, kein zähes Hin und Her. Stattdessen kurze Kapitel, klare Emotionen und ein Rhythmus, der einen durch die Seiten fliegen lässt.
Die Enthüllungen der Geschichte kommen in genau dem richtigen Tempo. Manche habe ich kommen sehen, aber andere haben mich komplett überrascht. Außerdem haben sie dafür gesorgt, dass ich bis zum Ende gefesselt war und immer weiter lesen wollte.
Love, Mom beginnt mitten in der Trauerfeier für die bei einem Unfall verstorbene Bestsellerautorin Elizabeth Casper. Diese wirkt schrecklich als PR-Aktion inszeniert und Mackenzie, Elisabeths Tochter, ...
Love, Mom beginnt mitten in der Trauerfeier für die bei einem Unfall verstorbene Bestsellerautorin Elizabeth Casper. Diese wirkt schrecklich als PR-Aktion inszeniert und Mackenzie, Elisabeths Tochter, möchte einfach nur weg. Ich kann ihre Empfindungen gut nachempfinden.
Der Blick hinter die Kulissen der Literaturwelt ist unglaublich interessant und offenbart auch, dass diese ein wahres Haifischbecken ist. Zudem werden direkt mehrere Fragen aufgeworfen, die Spannung erzeugen und mich zum Mitraten animieren.
Der Handlungsaufbau ist ausgeklügelt. Aufgeteilt in drei Teile komme ich Stück für Stück der Wahrheit näher. Besonders die ominösen Briefe, die Mackenzie plötzlich unbekannt erhält, bringen ordentlich Spannung in den Thriller.
Love, Mom lebt von den vielen Geheimnissen, die nach und nach hochkommen. Sie erzeugen eine gewisse Dramaturgie, sind für mich jedoch auch so manches Mal in ihrer Auflösung vorhersehbar.
Love, Mom wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und verwendet dabei durchgehend die Ich-Form. Die Handlung spielt sich auf mehreren Ebenen ab.
Im Gegenwartsstrang begleite ich hauptsächlich Mackenzie. Die Vergangenheit wird komplexer dargestellt: Die Briefe, die Mackenzie erhält, stammen von ihrer Mutter und wurden zu einem früheren Zeitpunkt verfasst.
Darüber hinaus gibt es einen weiteren Vergangenheitsstrang, der aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert wird. Interessanterweise verlaufen die Handlungsebenen chronologisch, sodass ich der Geschichte gut folgen kann.
Die wechselnden Perspektiven schaffen ein spannendes Verwirrspiel um Wahrheit, Schuld und Erinnerungen.
Zwischenzeitlich gibt es einige leichte Längen, da sich die emotionalen Gedanken des aktuellen Charakters im Kreis drehen. Das stört mich jedoch nicht, weil die kurzen Kapitel den Erzählfluss insgesamt sehr zügig halten.
Der Schreibstil zeichnet sich durch kurze und prägnante Sätze aus, die das Tempo von Love, Mom zusätzlich vorantreiben. Außerdem ist er stets auf den jeweils erzählenden Charakter abgestimmt. Dadurch erhalten die Figuren eine authentische Tiefe und wirken lebendig.
Besonders interessant finde ich die Briefebene. Hier zeigt sich deutlich Elizabeths künstlerisches Schreibtalent, das sich in ihrer besonderen Bildsprache ausdrückt.
Obwohl jedes Kapitel angibt, aus wessen Perspektive gerade erzählt wird, wäre das aufgrund des individuellen Schreibstils gar nicht nötig. Ich weiß immer genau, welchen Charakter ich begleite.
Love, Mom lebt von Gegensätzen. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf Mackenzies dysfunktionale Familie. Doppelmoral ist ein besonders starkes Thema, wodurch auch die Geheimnisse noch mehr Brisanz erhalten.
Interessanterweise ist das Figurenensemble übersichtlich gehalten. Mackenzie und ihr bester Freund EJ sind mir sympathisch.
Mackenzies Mutter kann ich lange nicht richtig einschätzen, denn obwohl der Fokus inhaltlich auf ihr liegt, spielt sie beinahe nur eine Nebenrolle.
Dagegen kann ich Mackenzies Vater Ben von Beginn an nicht leiden. Das steigert sich im Verlauf so weit, dass er mich regelrecht abstößt. Sein ständiges Selbstmitleid und die damit einhergehende Verantwortungslosigkeit machen mich rasend.
Die Ereignisse und die daraus resultierenden Entwicklungen spitzen sich immer weiter zu. Gebannt steuere ich auf das Finale zu, welches gar nicht so rasant daher kommt, wie ich es vermutet habe.
Es gibt in Love, Mom mehrere faszinierende Plottwists. Diese sind allerdings häufig im Vorfeld schon so angedeutet, dass mir die Richtung, in welche sie umschlagen, bereits klar ist. Dennoch schafft es Iliana Xander mir erst ganz am Schluss alle offenen Fragen schlüssig und umfassend aufzuklären.
Fazit:
Ein atmosphärisch dicht erzählter Thriller, der mit vielen dunklen Geheimnissen zum Mitraten einlädt.
Elisabeth Caspar, die unter dem Pseudonym E.V. Renge Thriller schreibt, ist weltberühmt. Ihre Bücher sind Kult und so ist die Trauer gross, als sie bei ihrem morgendlichen Spaziergang im Wald hinter ihrem ...
Elisabeth Caspar, die unter dem Pseudonym E.V. Renge Thriller schreibt, ist weltberühmt. Ihre Bücher sind Kult und so ist die Trauer gross, als sie bei ihrem morgendlichen Spaziergang im Wald hinter ihrem Haus stirbt. Was als Unfall angesehen wird, lässt ihre Tochter, Mackenzie Caspar, aufhorchen.
Denn seit dem Tod ihrer Mutter bekommt sie Briefe, die sich als Tagebuchseiten entpuppen. Seiten, die ihre Mutter selbst geschrieben hat.
Mit ihrem besten Freund macht sie sich auf die Suche nach Elisabeths Vergangenheit und entdeckt, dass in ihrer Familie nicht immer die Wahrheit gesagt wird und wurde.
Die Autorin liefert mit ihrem Buch "Love, Mom" ein Thrillerdebüt, das eine Familiengeschichte mit kriminellen Elementen mischt.
Die 21-jährige Studentin Mackenzie war zeitlebens mit einer berühmten Mutter konfrontiert. Einer Mutter, mit der sie sich nicht immer gut verstanden hat. Auch nach dem Tod zieht diese weiter ihre Bahnen in Mackenzies Leben. Mackenzie, die sich als Gothic anzieht und schminkt, konnte ihrer Mutter nie etwas recht machen und nach deren Tod entdeckt sie auch die Gründe für diese Abneigung.
Ein paar Wendungen, die Ilania Xander hier eingebaut hat, haben mich überrascht. Andere habe ich kommen sehen. Der Plot ist gut und fesselnd. Das tröstet über ein paar holperige Stellen und Ungereimtheiten hinweg. So habe ich mich zum Beispiel gewundert, dass eine Schlüsselfigur einer anderen so hörig ist und Jahrzehnte den Mund hält.
Die Handlung ist so gegliedert, dass einerseits Mackenzie in Ich Perspektive erzählt, was sie in der Gegenwart, also ab dem Tod ihrer Mutter, erlebt. Unterbrochen wird sie immer wieder von Tagebucheinträgen, die jemand ihr zuspielt. In diesen Einträgen erfährt man, was Mackenzies Mutter in der Vergangenheit erlebt hat. Was wohl eigentlich als zusätzlicher Spannungskick gedacht war, bewirkt das Gegenteil. Denn ziemlich schnell war durch die beschriebene Vergangenheit klar, wohin die Reise geht und dadurch verpuffte einiges an Spannung. Diese Tagebucheinträge hätten dezenter, zurückhaltender und vor allem geheimnisvoller gestaltet werden müssen.
Die Autorin hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil und ihre Figuren haben mich überzeugt. Die Geschichte kommt ohne Blutvergiessen und roh beschriebenen Gewaltszenen aus, sondern setzt ganz auf familiäre Beziehungen und kriminelle Energie.