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Veröffentlicht am 25.06.2026

Fränkisch-bayrische Küche neu entdecken

Ich lieb's
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In diesem Buch von Alexander Herrmann darf man seine 120 Lieblingsrezepte sowie persönlichen Geschmacksgeheimnisse kennenlernen. Vom ultimativen Tipp der Vinaigrette bis zu dem spannenden Geschmacksgeheimnis ...

In diesem Buch von Alexander Herrmann darf man seine 120 Lieblingsrezepte sowie persönlichen Geschmacksgeheimnisse kennenlernen. Vom ultimativen Tipp der Vinaigrette bis zu dem spannenden Geschmacksgeheimnis der Bunsenbrennermethode gibt es hier vielzählige und durchaus ausgefallene Rezepte zu entdecken.

Gerne probiere ich immer wieder neue Rezepte aus und mag es auch sehr, wenn man verschiedene Kombinationen ausprobiert, die im ersten Moment vielleicht erst mal seltsam klingen. Insofern war ich auf die Rezepte von Alexander Hermann sehr gespannt. Im Radio verfolge ich oft mit, welche Tipps sowie Rezepte er da immer wieder teilt, auch ins Fränk‘ness nach Nürnberg hat’s mich schon mal zum Ausprobieren der Gerichte verschlagen.

Das Kochbuch hat es durchaus in sich und ist kein leichtes Werk, auf über 250 Seiten kann man natürlich ganz schön viel entdecken. Eingeteilt ist das Buch in verschiedene Kategorien, angefangen von Salaten und Tatar über Pasta und Risotto, Geflügel und Fleisch bis hin zu schokoladig und süß.

Die Rezepte sind mit anschaulichen Bildern toll dargestellt, mal sind es die einzelnen Zutaten, die verschiedenen Zubereitungsschritte oder eben auch das endgültige Gericht, die man auf den Fotos sehen kann.

Die Darstellung ist wirklich übersichtlich, von der Personen über die Zubereitungsdauer sowie die benötigten Zutaten. Auch ist die Zubereitung verständlich erläutert.

Vom Romana-Salat, der mit Brotchips und Petersilie daherkommt über Mettbrötchen-Tatar mit Fenchel und Brotgewürz bis hin zum Wolfsbarsch mit Rosmarin und Tomaten-Mayonnaise ist die Auswahl wirklich vielfältig.

Man merkt bei den Rezepten, dass Alexander Herrmann in der Sterneküche zu Hause ist. Das fängt dabei an, dass die Rezepte anhand ihrer einzelnen Zutaten benannt sind, weiterhin merkt man es an der teilweise doch ausführlichen Zubereitung. Für mich im Alltag, wenn es oft auch schnell gehen muss, ist das nicht unbedingt tauglich. Wenn man sich richtig Zeit nehmen kann, auch entsprechende Zutaten (Xanthan u.a.) besorgen möchte, dann hat man viel Freude damit.

Für mich ist es ein interessantes Kochbuch, dass mich aber einfach nicht ganz umgehauen hat. (Vielleicht schwirrt mir im Hinterkopf auch noch herum, dass kürzlich ein Kochbuch mit dem bayerischen Ministerpräsidenten zusammen herausgegeben wurde, was ich leider nicht ausblenden kann, aber auch eher suspekt finde.)

Hier gibt es hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Verständnis ist wichtig, aber nicht alles.

Endgegner Großeltern?
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Sobald man Kinder hat, kann sich das Verhältnis zu den eigenen Eltern ändern. Denn die Ansichten hinsichtlich Erziehung und Umgang sind vielleicht doch ganz anders, als unsere Eltern ihre Erziehung geprägt ...

Sobald man Kinder hat, kann sich das Verhältnis zu den eigenen Eltern ändern. Denn die Ansichten hinsichtlich Erziehung und Umgang sind vielleicht doch ganz anders, als unsere Eltern ihre Erziehung geprägt hat. Dieses Buch kann Hilfestellung leisten, für einen angenehmen Umgang miteinander.

Tatsächlich finde ich, dass der Buchtitel erst mal krass wirkt, die Untertitel entschärfen es dann wieder etwas. Dennoch ist auch der Cover durch die Farbgebung durchaus einprägsam.

Inhaltlich ist das Buch gut nachvollziehbar und verständlich, der Schreibstil ist angenehm. Da auch immer wieder Beispiele aufgeführt werden, ist es gut zu verstehen, welche Situationen konkret gemeint sind. Auch die Einteilung in Kapitel finde ich logisch und gut gelöst. So bietet auch jedes Kapitel immer wieder Seiten, damit man hier selbst reflektieren kann, was die eigenen Punkte in dieser Hinsicht sind. Oder was man sich eben von den Großeltern wünscht.

Der Ansatz des Buches hat mir gut gefallen, auch die verschiedenen Kapitel, hier kann man sich also seine eigene Thematik noch speziell heraussuchen. Inhaltlich hat’s für mich ein bisschen gefehlt, weil wir noch ein paar konkretere Punkte gefehlt haben. Es ist oft vom Verständnis für die andere Generation die Rede, weil diese ja teilweise auch noch vom Krieg beziehungsweise dem Danach geprägt waren etc. Das kann ich soweit auch gut nachvollziehen, aber nur über die Verständnisschiene geht’s für mich einfach nicht.

Ich bin ein bisschen hin und hergerissen, vergebe hier 3 von 5 Sternen. Hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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Veröffentlicht am 19.03.2026

Wo ist Walter?

Ninas Monster. Falsch geliefert
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Nina
wünscht sich sehnlichst ein Monster. Es soll sie beschützen und in
der Schule verteidigen, damit sie nicht immer wieder geärgert wird.
Als sie einen Prospekt von einem Monster-Versand ins Gesicht ...

Nina
wünscht sich sehnlichst ein Monster. Es soll sie beschützen und in
der Schule verteidigen, damit sie nicht immer wieder geärgert wird.
Als sie einen Prospekt von einem Monster-Versand ins Gesicht geweht
bekommt, steht relativ schnell fest, dass sie gerne Walter hätte.
Leider ist er relativ teuer. Und ihre Wohnung auch sehr klein. Also
muss Nina sich da was überlegen…

Die
Geschichte klang für mich sehr spannend und unterhaltsam, so dass
ich auf die Umsetzung wirklich gespannt war.

Der
Schreibstil gefällt mir gut, es ist spannend, durchaus fantasievoll
und unterhaltsam geschrieben. Die Länge der Kapitel hat mir gut
gefallen, sie sind nicht zu lang und nicht zu kurz. Genau
richtig.

Die
Geschichte ist wirklich sehr fantasievoll und amüsant überlegt,
aber in Teilen fand ich es schon traurig. Natürlich ist es eine
Menge Geld, das Nina da aufbringen soll für das Monster. Für mich
wird es im Buch aber auch sehr oft erwähnt, dass die Familie trotz
der vielen Arbeit kein Geld übrig hat. Ich finde sowas für
Kinderbücher ein bisschen schade, wenn es natürlich auch für viele
Realität ist.

Auch
der Mobbing-Hintergrund, der gar nicht so genau ausgeführt wird, ist
irgendwie krass. Ich hab mir hier ein bisschen schwer damit getan,
weil dazu näher wenig erläutert wird. Den grundsätzlichen Gedanken
dahinter kann ich verstehen, vor allem hat es mir echt gut gefallen,
als dann Mimi als unterstützendes Monster für Nina da war.

Die
Altersempfehlung für dieses Buch liegt bei acht Jahren, was wohl
auch gut passt. Ob man es dann schon selbst liest oder sich vorlesen
lässt, kann man dann immer noch selbst entscheiden.

Die
grundsätzliche Idee hinter dem Buch finde ich gut, was mir sehr gut
gefallen haben, sind auch die entsprechenden Zeichnungen, die immer
mal wieder auftauchen. Inhaltlich ist es gut verständlich und schön
fantasievoll, genauso auch spannend und lustig. Mich hat’s jetzt
nicht ganz überzeugt, dennoch wurde ich gut unterhalten.

Von
mir gibt es hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin
ich unentschlossen.

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Veröffentlicht am 04.12.2025

Warten auf den Heiligabend

Weihnachtsspinnerei
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Einzelkind Bisy, eine Fliege, hat in der Adventszeit die Wahl zwischen drei Adventskalendern. Der kleine Karl-Heinz, der übrigens eine Spinne ist, sollte mit seinen sechs Geschwistern die Weihnachtsplätzchen ...

Einzelkind Bisy, eine Fliege, hat in der Adventszeit die Wahl zwischen drei Adventskalendern. Der kleine Karl-Heinz, der übrigens eine Spinne ist, sollte mit seinen sechs Geschwistern die Weihnachtsplätzchen teilen, futtert sie ihnen aber weg. Auch der Versuch, neue Plätzchen zu beschaffen, gelingt nicht so ganz, wie er sich das dachte. So arbeiten sie nun alle auf Heiligabend hin, haben aber doch auch noch immer wieder verschiedene Streiche ausgeheckt. Und grundsätzlich stellen Sie sich natürlich die Frage der Fragen: gibt es den Weihnachtsmann wirklich?

Das Cover und den Klappentext fand ich durchaus spannend, auch haben mich die tollen Zeichnungen, die durchaus kurios und absolut einfallsreich sind, absolut angesprochen.

Der Schreibstil des Buches ist durchaus unterhaltsam, hat mich jetzt aber nicht so ganz gepackt. Es gibt immer wieder raffinierte Witze, tolle Erläuterungen, die das Ganze ein bisschen wettmachen. Inhaltlich kann ich mir das Buch eher für Kinder ab sechs, wenn nicht gar acht Jahren vorstellen, als für Kinder ab vier Jahren, was die angegebene Altersempfehlung ist.

Tatsächlich liegt das mit unter aber auch daran, dass hier die Geschichte über den Weihnachtsmann aufgeklärt wird. Vierjährigen Kindern mag ich keine Illusionen nehmen, egal ob Christkind oder Weihnachtsmann. Hier hätte ich mir tatsächlich eine Warnung auf dem Cover gewünscht. Da ich das Buch vorab selbst gelesen habe und auch online einen entsprechenden Eintrag gesehen hatte, war ich vorgewarnt. Dem Nachwuchs werde ich das Buch erst in ein paar Jahren vorlesen.

Die Illustrationen im Buch gefallen mir echt gut, diese sind wirklich richtig toll und kurios. Ich mag es, wie hier Fliege oder auch Spinne dargestellt sind. Allein diese anzusehen ist ein großer Spaß.

Leider hat mich das Buch nicht so ganz überzeugt, die Geschichte ist zwar durchaus lustig, kurios und spannend, was bei mir dafür leider nicht gereicht hat. Für mich war es teilweise etwas langatmig, hat nicht die Leselust geweckt.

Von mir gibt es hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Über Geld reden ist wichtig.

Finanzipier dich!
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Mit diesem Buch erhält man einige Informationen, wie man Geld investieren kann, damit die Altersvorsorge gesichert ist. Denn auf die gesetzliche Rente sollte man sich nicht verlassen. Dieses Buch ist vor ...

Mit diesem Buch erhält man einige Informationen, wie man Geld investieren kann, damit die Altersvorsorge gesichert ist. Denn auf die gesetzliche Rente sollte man sich nicht verlassen. Dieses Buch ist vor allem für Frauen gedacht.

Natürlich ist Altersvorsorge ein wichtiges Thema, womit ich mich auch schon lange und immer wieder beschäftigt habe. Insofern war ich auf die Informationen in diesem Buch durchaus gespannt.

Die Erläuterungen von Franziska Stieber sind grundsätzlich verständlich. Mir selbst war schon viel davon bekannt, was vielleicht auch von meiner beruflichen Laufbahn her rührt. Tatsächlich hatte die Autorin einen sehr ähnlichen beruflichen Bereich wie ich, bei ihr ist die Zeit im steuerberatenden Beruf aber wohl vorbei.

Die Einteilung in Kapitel finde ich äußerst praktisch, so kann man sich auch einen guten Überblick verschaffen. Was mich beim Lesen durchaus gestört hat, war der negative Blick auf die Beratung in Banken. Denn nicht jede Person in der Beratung ist nur auf Verkaufen mit Hintergedanken aus. Das habe ich als negativen Beigeschmack empfunden.

Auch manche Form der Anlageberatung im Buch fand ich nicht ganz optimal dargestellt. Aber das ist mein persönliches Empfinden.

Wer einen Einblick in die Welt der Finanzen beziehungsweise Altersvorsorge bekommen will, der kann dies mit diesem Buch sicherlich haben.

Von mir gibt’s hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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