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Veröffentlicht am 10.02.2026

Ständige Wiederholungen und nervige Charakter sind schwer zu ertragen

Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
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Ich habe das Buch a) wegen dem Buchclub und b) wegen der "99 Bücher, die man gelesen haben muss" Challenge gelesen. Aber warum dieses Buch dazu zählt, habe ich keine Ahnung. Tomas und Theresa, Franz und ...

Ich habe das Buch a) wegen dem Buchclub und b) wegen der "99 Bücher, die man gelesen haben muss" Challenge gelesen. Aber warum dieses Buch dazu zählt, habe ich keine Ahnung. Tomas und Theresa, Franz und Sabine sind alles Charaktere, die schwer zu ertragen sind. Tomas und Theresa sind in einer absolut toxischen Beziehung, Sabina treibt es gefühlt nur mit verheirateten Männern und Franz, als Professor, iwie total naiv. Kann ich gar nicht anders beschreiben. Knapp 300 Seiten und ich möchte einfach nicht mehr drüber nachdenken. Die wichtigen Themen, wie die Kommunistische Zeit von Russland über Polen und Tschechien kommt für meinen Geschmack viel zu Wenig zur Geltung. Stattdessen drehen wir uns um die Beziehungen der zwei Paare (die auch miteinander verknüpft sind) immerzu im Kreis.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Was bin ich da lesend??

HERKUNFT
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Erster Punkt: Es soll eine autobiografische Erzählung sein, aber der Autor sagt auch, dass manches so vielleicht passiert ist und anderes wiederum seiner Fantasie entspringt. Da bin ich schon direkt raus. ...

Erster Punkt: Es soll eine autobiografische Erzählung sein, aber der Autor sagt auch, dass manches so vielleicht passiert ist und anderes wiederum seiner Fantasie entspringt. Da bin ich schon direkt raus. Ich hätte dieses Buch auch niemals gelesen - war ein Buch vom Buchclub. Und ich bin an sich offen für neue Geschichten. Aber dieses Buch hat mir teilweise den letzten Nerv geraubt. Er schreibt "es reicht ein Gedanke um sich auf etwas neues zu konzentrieren und dem neuen Gedanken hinterher zujagen" und so ist dieses Buch geschrieben. Regt mich jetzt noch auf. Man hat keine Struktur - es wird zwischen Zeiten, Orten und Menschen hin- und hergesprungen wie bei einem Flipperspiel. Absolut nicht meins. Die Story an sich ist ganz okay, aber auch da gibt es einige Aspekte, die ich absolut nicht nachvollziehen kann und keine Ahnung wie sowas den Buchpreis gewinnen konnte.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Was für eine schreckliche Protagonistin

Der Papierpalast
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Wir haben das Buch im Rahmen des Buchclubs gelesen - ich bin eine aufgeschlossene Leserin und lese auch gerne querbeet. Womit ich aber ein Problem habe, wenn der Protagonist oder die Protagonistin ein ...

Wir haben das Buch im Rahmen des Buchclubs gelesen - ich bin eine aufgeschlossene Leserin und lese auch gerne querbeet. Womit ich aber ein Problem habe, wenn der Protagonist oder die Protagonistin ein Schurke oder schlechter Mensch ist. Ich finde auch den Klappentext total widersprüchlich. Ellen, ü 50, glücklich verheiratet, hat einen Tag um zu entscheiden, ob sie ihren Mann verlässt. Woooo ist sie dann glücklich? Boah ne. Dieses Buch sorgt wirklich dafür, dass mein Puls rast. Das Buch war gut geschrieben - auch sehr sehr düster an manchen Stellen - aber die Protagonistin und ihre Mutter haben mir echt den Rest gegeben. Auf keinen Fall wieder.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Langweilig, erschreckend, wiederholend

Alles, was ich weiß über die Liebe
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Ich konnte mich leider mit der Protagonistin überhaupt nicht anfreunden. Und ich habe nach wie vor Fragen. Wo waren bitte die Eltern, als sie mit 12 Jahren anfing, sich die Birne vollzuschütten? Wieso ...

Ich konnte mich leider mit der Protagonistin überhaupt nicht anfreunden. Und ich habe nach wie vor Fragen. Wo waren bitte die Eltern, als sie mit 12 Jahren anfing, sich die Birne vollzuschütten? Wieso hat das niemand bemerkt? Generell ist die Protagonistin auch richtig missgünstig ihren Freundinnen gegenüber - was Beziehungen betrifft. Sehr Ich-bezogen. Und das pack ich leider überhaupt nicht.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Zu viele Wiederholungen und Widersprüche - musste abbrechen

Die Drachen von Velyra
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Ich habe mich bis Seite 130 gequält - die Story an sich klang vielversprechend, aber es gab einfach zu viele Wiederholungen und Ungereimtheiten.
Die Dialoge zwischen den Charakteren und auch die Handlung ...

Ich habe mich bis Seite 130 gequält - die Story an sich klang vielversprechend, aber es gab einfach zu viele Wiederholungen und Ungereimtheiten.
Die Dialoge zwischen den Charakteren und auch die Handlung waren fast immer gleich. Man kam in der Geschichte auch einfach nicht vorwärts.
Wirklich schade - wenn es jemanden nicht stört, dass sich Ausdrücke und ganze Handlungen immer wiederholen, kann dem Buch sehr gerne eine Chance geben.

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