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Veröffentlicht am 18.07.2017

Kriminalroman mit zu vielen Schwächen

Die Mädchen von der Englandfähre
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Zufällig stößt die Journalistin Nora Sand auf neue Informationen zu einem alten Kriminalfall. Sie beginnt zu recherchieren …

Viel mehr möchte ich gar nicht über den Inhalt dieses Romans erzählen. Die ...

Zufällig stößt die Journalistin Nora Sand auf neue Informationen zu einem alten Kriminalfall. Sie beginnt zu recherchieren …

Viel mehr möchte ich gar nicht über den Inhalt dieses Romans erzählen. Die Autorin, selbst Journalistin, legt hier ihren Debütroman vor, der gleichzeitig Auftakt einer Reihe sein soll.

Bis zum letzten Drittel fand ich den Roman recht interessant und war auf die Auflösung gespannt. Dann nahm der Roman eine für mich nicht ganz nachvollziehbare Wendung, die mir tatsächlich die Lust am Weiterlesen nahm. Es passierten unglaubhafte Dinge, da entschloss sich z. B. jemand etwas zu tun, was er genauso gut schon vor längerer Zeit hätte tun können. Dass er es gerade jetzt tat, war allein der Dramatik geschuldet, machte sonst aber wenig Sinn. Wenig Sinn macht für mich auch meistens, wenn ein Ermittler oder eine ihm nahe stehende Person in Gefahr gerät, für mich fällt in solchen Momenten meist jede Spannung von mir ab.

Ich hätte mir gewünscht, dass der Roman von interessanten Ermittlungen erzählt und am Ende eine nachvollziehbare, zufriedenstellende Auflösung steht. Unterm Strich habe ich das nicht bekommen. Nora schien sich schnell bei ihren Ermittlungen zu verzetteln, aber am Ende hätte ja trotzdem eine gute Auflösung stehen können. Die Auflösung kam aber dann nur zustande, weil u. a. Behörden sich, sagen wir mal, nicht sehr schlau anstellten. Manche Fäden bleiben lose.

Zusätzlich zum Gähnen brachte mich die vollkommen unnötige und aufgesetzt wirkende „Liebesgeschichte“ - noch ein Klischee mehr also.

Das Ganze hätte mir ja noch gefallen können, wenn Nora mir sympathischer gewesen wäre, ich mit ihr hätte mitfühlen können, oder überhaupt die Charaktere ein wenig tiefgründiger gezeichnet worden wären. Oder wenn der Erzählstil mich gepackt hätte. Ich brauchte aber verhältnismäßig lange, um mich einzulesen, auf mich wirkte der Erzählstil ziemlich emotionslos. Charaktere sind ausreichend vorhanden, zwischendurch hatte ich sogar einmal den Überblick verloren, die bleiben aber allesamt ziemlich blass, auch die Protagonistin.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mich der Roman zwischendurch dann doch gepackt, um mich am Ende aber nur noch zu langweilen. Allerdings konnte ich immerhin ganz gut miträtseln, ein wesentliches Rätsel hatte ich letztlich bereits gelöst, bevor der Roman das tat. Dafür gibt es einen Pluspunkt, so dass ich letztlich 2,5 Punkte vergebe. Wem meine Kritikpunkte nichts ausmachen, hat vielleicht Spaß an dem Roman, wirklich empfehlen möchte ich ihn aber nicht. Ich glaube nicht, dass ich meine Bekanntschaft mit Nora Sand vertiefen werde.

Veröffentlicht am 14.07.2017

Sprachlich interessant, historisch eher weniger

Das Haus der schwarzen Schwäne
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Falka wächst Ende des 17. Jahrhunderts in sehr ärmlichen Verhältnissen auf der Insel Fanø auf. Ihr Leben scheint vorbestimmt, sie wird ihren Vetter Peder heiraten und auf der Insel bleiben. Doch dann ...


Falka wächst Ende des 17. Jahrhunderts in sehr ärmlichen Verhältnissen auf der Insel Fanø auf. Ihr Leben scheint vorbestimmt, sie wird ihren Vetter Peder heiraten und auf der Insel bleiben. Doch dann kommt alles ganz anders und Falka landet in Willem Tondersens Klöppelfabrik in Tondern. Die Verhältnisse, in denen die Klöpplerinnen leben und arbeiten müssen, sind schrecklich, aber es gibt auch Freundschaft und Zusammenhalt unter den Mädchen.

Das wunderschöne Cover machte mir Lust, den Roman zu lesen, und zunächst fand ich ihn auch sehr interessant. Die Verhältnisse, in denen Falka leben muss, vor allem das Elend der Klöpplerinnen werden eindrücklich dargestellt und auch der historische Hintergrund schien mir interessant.

Nach etwa 100 Seiten jedoch ging der Roman in eine Richtung, die mir nicht mehr so sehr gefiel, er wurde zunehmend abstrus, Falka verlor immer mehr meine Sympathie und die Geschichte behagte mir auch immer weniger. Für mich wurde der Roman mit jeder Seite weniger historisch. Falka möchte ein Mädchenreich erschaffen, und das mit äußerst extremen Mitteln. Ihr Gedankengut ist stellenweise kaum nachzuvollziehen, für mich geht das schon ins geistig Ungesunde. Sicher ist gesellschaftliche Kritik angebracht, für mich jedoch nicht auf diese Weise, da es einfach immer unrealer wirkt. Das Historische tritt immer mehr in den Hintergrund, auch wenn immer mal wieder das politische Tagesgeschehen mit hineinspielt, jedoch nur am Rande. Ich erwartete einen gut recherchierten, interessanten und spannenden historischen Roman, der mich mit in seine Zeit nimmt. Das habe ich nicht bekommen.

Sprachlich ist der Roman interessant und besonders, wenn auch manchmal etwas anstrengend. Ich glaube, das war es aber im Wesentlichen, warum ich bis zum Ende dabei blieb.

Die Charaktere blieben mir durchgehend fremd, auch wenn man manchen recht gut kennen lernt, sie berührten aber nicht mein Herz und ich konnte – außer zu Anfang – kaum mit ihnen mitfühlen. Hin und wieder fesselte mich der Roman für einige Zeit schon, da wurde es interessant und manchmal sogar spannend – leider aber eben nur immer für ein paar Seiten.

Sehr gefehlt hat mir ein Nachwort. Ich hätte gerne gewusst, warum die Autorin diesen Roman geschrieben hat. Auch ein Glossar hätte dem Roman gut getan, manche Worte konnte ich mir ergoogeln, aber ich weiß bis heute nicht, was „gauchen“ bedeuten soll, ein Wort, das beinahe inflationär verwendet wird. Zum Googeln hat mich der Roman übrigens auch sonst gebracht, ich informierte mich über das Klöppeln, über die Insel Fanø (die tatsächlich Probleme mit Sandstürmen hatte), über den politischen Hintergrund usw. So habe ich immerhin meinen Horizont wieder etwas erweitern können, wenn auch nur indirekt durch den Roman.

Den Roman zu bewerten, fällt mir schwer, nach langem Überlegen vergebe ich 2,5 Sterne. Sicher wird auch dieser Roman Liebhaber finden, gerade sprachlich wird ihn manch einer genießen können. Wer allerdings einen interessanten und fesselnden historischen Roman lesen will, sollte nach einem anderen Buch greifen.

Veröffentlicht am 18.03.2026

Zu viel Action, zu wenig historischer Background

Im Auftrag der Fugger - Teufelsreigen
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Augsburg 1505: Jakob Fugger hat Probleme, seine Warentransporte werden überfallen und ausgeraubt, seine Boten ermordet, und dann hat sich auch noch König Maximilian angekündigt, der auf dem Weg zum Reichstag ...

Augsburg 1505: Jakob Fugger hat Probleme, seine Warentransporte werden überfallen und ausgeraubt, seine Boten ermordet, und dann hat sich auch noch König Maximilian angekündigt, der auf dem Weg zum Reichstag in Köln in Augsburg Halt machen will, und sicher ein großes Fest sowie eine Geldspritze erwartet.

Der Roman ist ein Nachfolgeband. Ich kenne den Vorgänger nicht, hatte aber keine Probleme, mich zurechtzufinden, denn die Geschichte ist eigenständig, es kommen aber Charaktere vor, die schon im vorherigen Band handelten. Neben Jakob Fugger sind das vor allem Afra und Herwart, die offenbar schon dort ermittelten und jetzt von Fugger wieder eingesetzt werden, sie sollen herausfinden, wer ihm schaden möchte. Auch einen der möglichen Gegenspieler:innen ist bereits im vorherigen Band aufgetreten, und macht hier eine sehr undurchsichtige Figur.

Die Perspektiven liegen meistens entweder auf Fugger, Afra oder Herwart. Leider muss man sagen, dass mir die Charaktere nicht wirklich nahe gekommen sind, und dass ich ihre Handlungen oft nicht nachvollziehen konnte. Immer wieder wird unlogisch, naiv oder nicht vorausschauend gehandelt, man kommt kaum aus dem Kopfschütteln heraus. Nur Jakob Fugger wurde im Verlauf des Romans für mich greifbarer. Über die Fugger wusste ich schon einiges, was hilfreich war. Es gibt ein paar richtig gute Szenen mit Jakob Fugger, zum Beispiel, wenn er in Betrachtung einer Kreuzspinne, die ihr Nest baut und Beute fängt, sich mit dieser vergleicht, wenn er einen Adeligen in die Schranken weist, oder wenn er jungen Kaufleuten klar macht, wie wichtig er selbst für Augsburg ist. Hier kommt auch das Historische des Romans zum tragen, das dem Roman sonst oft fehlt.

Denn dieser baut vor allem auf Action, dauernd kommt jemand in Gefahr, dauernd muss jemand gerettet werden, es gibt Verfolgungsjagden und viele Tote. Ohne den Hund, den Afra und Herwart meistens mit sich führen, und der auf den Namen „Fugger“ hört, wären die beiden aufgeschmissen, denn dieser kommt in der Regel zur Rettung geeilt und hat zudem eine der besten Hundenasen der Welt. Zu oft regiert hier außerdem der Zufall.

Ich mag historische Romane, die mich in vergangene Zeiten führen und gut recherchiert sind. Über die Recherche will ich hier gar nicht meckern. Peter Dempf ist selbst Augsburger, er kennt die Stadt wahrscheinlich gut und hat schon einige Romane geschrieben, in denen sie oder auch die Fugger eine Rolle spielen. Ich mag es aber nicht so gerne, wenn die Historie Platz machen muss für Action, wenn ich das Gefühl habe, ich lese einen Actionthriller, der halt in vergangenen Zeiten spielt. Spannend darf es schon sein, aber hier wird die Action einfach übertrieben und viele Szenen ähneln sich. Dazu die Charaktere, deren Handeln auch eher der Spannung als der Logik gewidmet zu sein scheint, und der regierende Zufall, das enttäuscht mich doch sehr.

Die Auflösung kann man nachvollziehen, den Umgang damit allerdings nicht. Am Ende hat mich der Roman doch eher genervt als unterhalten.

Ich wollte eigentlich einen guten historischen Roman lesen, bekommen habe ich einen Actionthriller im historischen Gewand. Der historische Hintergrund bleibt mir hier zu sehr im Hintergrund. Die Charaktere kommen mir nicht nahe, sie handeln oft nicht nachvollziehbar und es gibt zu viel Zufall.

Veröffentlicht am 11.12.2025

Enttäuschend

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste
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Die 77jährige Mimi wohnt auf der idyllischen Insel Mackinac im Lake Huron. Die Insel ist klein, alle Einwohner kennen sich, aber eine sticht besonders heraus, Jane Ireland ist nicht nur sehr reich, sie ...

Die 77jährige Mimi wohnt auf der idyllischen Insel Mackinac im Lake Huron. Die Insel ist klein, alle Einwohner kennen sich, aber eine sticht besonders heraus, Jane Ireland ist nicht nur sehr reich, sie bewohnt auch ein schlossähnliches Gebäude.

Eines Tages erhält Mimi von Jane eine Einladung zu einer Auktion in ihrem Anwesen, inklusive eines Erpressungsschreibens. Woher weiß Jane von Mimis Geheimnis? Mimi will unbedingt verhindern, dass davon noch irgendjemand etwas erfährt, und nimmt die Einladung an, bittet aber ihre Enkelin Addie, sie zu begleiten.

Während der Auktion gibt es nicht nur einen Schneesturm, sondern auch eine Leiche. Durch den Sturm kann weder die Polizei kommen, noch eine:r der Teilnehmer:innen das Anwesen verlassen. Mimi und Addie ermitteln.

Warum gerade Mimi und Addie ermitteln? Keine Ahnung, möglicherweise, weil Mimi gerne Kreuzworträtsel löst, und ihr deswegen analytisches Denken unterstellt wird? Vielleicht auch, weil Addie Mitentwicklerin eines Krimi-Games ist? Für mich ergab sich hier schon das erste Fragezeichen, denn nicht nur, dass die beiden offenbar die einzigen sind, die überhaupt Interesse daran zu haben scheinen, wer hier der oder die Mörder:in ist, ihnen wird auch meist freigiebig alles mögliche erzählt, sogar intimste Geheimnisse. Gut, darüber hätte man hinwegsehen können, wenn der Kriminalroman ansonsten spannend und interessant gewesen wäre, und man selbst Lust bekommen hätte, mitzurätseln.

All das ist aber leider nicht der Fall. Das liegt in großem Maße an den Charakteren. Alle blieben für mich blass, obwohl ich zunächst für Mimi ein bisschen Interesse entwickelt hatte, war das leider schnell wieder weg. Der einzige, der mir ein bisschen näher kam, war der Koch, er erschien mir auch die sympathischste Person. So waren mir im Grunde nahezu alle herzlich egal, und ich hatte auch keine große Lust, mitzurätseln.

Als Leser:in ist man ständig bei Mimi und Addie, die anderen Charaktere lernt man nur durch die Dialoge mit ihnen kennen. Daneben nehmen die Probleme, die Mimi und Addie miteinander haben sowie die, die Addie mit ihrem Expartner hat, viel zu viel Raum ein. Alle diese Probleme haben wenig bis gar nichts mit dem Kriminalfall zu tun, und stören eher, als dass sie Interesse wecken.

Es gibt viele Anspielungen auf Agatha-Christie-Romane, doch mit diesen messen kann der Roman sich nicht im geringsten.

Spannung kam leider überhaupt keine auf, irgendwie wollte ich zwar schon wissen, was hinter allem steckt, am Ende empfand ich die diversen Auflösungen aber zum einen recht unspektakulär, zum anderen nur bedingt nachvollziehbar. Insgesamt hat es sich in meinen Augen nicht gelohnt, den Roman zu lesen.

Das Setting ist so weit okay, die Lock-in-Situation ist nachvollziehbar. Das Anwesen hat einiges zu bieten, auch durch seine Hintergrundgeschichte. Schön wäre ein Lageplan gewesen, ich konnte nicht immer nachvollziehen, wo man gerade war. Die Insel gibt es im übrigen wirklich.

Mich konnte der Roman nicht überzeugen, weder der Kriminalfall noch die Charaktere. Einzig das Setting kann ein bisschen punkten. Keine Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
Veröffentlicht am 29.11.2025

Nichts für mich

Heart of Night and Fire
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Seit sie denken kann wurde Zarya von Row in einem begrenzten Bereich durch eine magische Grenze gefangengehalten, außer ihm hatte sie nur Kontakt zu seinem Assistenten. Nun ist Row seit einiger Zeit verschwunden, ...

Seit sie denken kann wurde Zarya von Row in einem begrenzten Bereich durch eine magische Grenze gefangengehalten, außer ihm hatte sie nur Kontakt zu seinem Assistenten. Nun ist Row seit einiger Zeit verschwunden, und Zarya stellt fest, dass die magische Grenze verschwunden ist. Gleich bei ihrem ersten Ausflug trifft sie auf zwei junge Männer, die von Nagas angegriffen werden, eilt ihnen zu Hilfe, und begleitet sie anschließend in die nächste Stadt, einen Ort, der von Dämonen belagert wird.

Leider war der Roman so gar nicht meins. Schon die Protagonistin kam mir nicht nahe, nervte mich eher. Ich mochte sie nicht, und somit konnte ich auch nicht mit ihr mitfühlen oder mich um sie sorgen. Natürlich hat sie wenig Erfahrung im Umgang mit anderen Menschen, mir war sie aber oft viel zu aggressiv im Umgang. Auch einige ihrer Handlungen oder Gedanken konnte ich nicht nachvollziehen. Vielleicht wäre es besser gewesen, Zarya selbst in Ich-Form erzählen zu lassen, da man sowieso alles aus ihrer Perspektive sieht. Es gibt eine ganze Reihe anderer Charaktere, manche davon sehr interessant, denn die wenigsten sind Menschen, doch leider blieben auch sie mir alle zu blass, auch sie kamen mir zu wenig nahe.

Nicht gefallen hat mir die Erzählsprache, ich empfand sie oft als unpassend und teiweise auch zu flapsig. Der Roman spielt in einem eher mittelalterlichen, indienähnlichen Setting, da hätte eine schöne, blumige Sprache für mich gut gepasst, Worte wie zum Beispiel „F*ck“ will ich da nicht lesen.

Auch die Geschichte selbst lies für mich zu wünschen übrig, sie hat mich nicht berührt. Manche Passagen habe ich nur oberflächlich gelesen, da sie mich langweilten. Es wechseln sich einigermaßen spannende, kämpferische Szenen mit sehr langatmigen, eher störenden ab. Vieles passte für mich nicht zu der Bedrohung, der, nicht nur, die Stadt ausgesetzt ist. Es werden Partys gefeiert, man lebt so weiter vor sich hin, auch Zarya und andere handelnde Charaktere. Teilweise muss auch einige Zeit vergangen sein, ohne dass das recht klar wird. Vieles schien mir vorhersehbar, nur weniges konnte mich etwas überraschen.

Die Magie ist recht interessant, aber auch sie ist mir zu oberflächlich, genauso wie die Welt an sich. Sicher, das wird vielleicht noch in den weiteren Bänden weiter ausgearbeitet, es lockt mich aber nicht.

Und dann gibt es natürlich noch die „Liebesgeschichte“, die auf mich unnötig und aufgesetzt wirkte. Dass alle wunderschön sind, muss ich wahrscheinlich nicht extra erwähnen.

Der Roman ist der erste Band eines Vierteilers, für mich ist aber hier zu Ende, mich lockt leider gar nichts. Sicher wird auch dieses Buch seine Fans haben, ich gehöre leider nicht dazu. Schade, mich hatte das Setting sehr angesprochen.