Spannung und Psychothriller
Safe SpaceAnna Salomon ist forensische Psychologin. Ihr neuer Arbeitsplatz ist das Hochsicherheits- gefängnis Weyer. Hier sitzen Sadisten, Psychopathen und Serienmörder ein. Ihre Aufgabe ist die Behandlung dieser ...
Anna Salomon ist forensische Psychologin. Ihr neuer Arbeitsplatz ist das Hochsicherheits- gefängnis Weyer. Hier sitzen Sadisten, Psychopathen und Serienmörder ein. Ihre Aufgabe ist die Behandlung dieser Personen, in einer besonderen Studie. Doch nicht deswegen ist sie dort. Sie hütet ein entsetzliches Geheimnis, das sie ausgerechnet hinter diesen Mauern lösen möchte. Doch sie ist nicht alleine mit dem Wissen. Jemand droht ihr und rät ihr dringend ab, hier zu recherchieren. Plötzlich geht es um ihr Leben.
Sarah Bestgen hat nach ihrem Debütroman "Happy End ", das eine große Fangemeinde fand, und von der Presse gelobt wurde, nun mit "Safe Space" einen Psychothriller geschrieben, der den Leser gleich packt, und ihn auf eine nervenzerreibende Reise schickt, auf der ein spannendes Ende wartet mit einer nichtvorhersebarer Wendung.
Der Schreibstiel ist flüssig. Wir lesende die Geschichte von Anna, aber beinhaltet das Buch auch Tagebucheinträge einer jungen Frau namens Sina, und eines Jungen mit dem Namen Leon. Diese drei Biographien werden zum Schluß zu einem sehr emotionales Ende führen.
Ich habe angefangen zu lesen, und konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Zu spannend war es,und ich wollte wissen wie es endet. Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann es sehr empfehlen.