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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2026

Es hatte so viel Potenzial

Good Spirits
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Ich fand den Anfang so lustig und hab den Schlagabtausch zwischen Nolan und Harriet richtig gut gefühlt, weshalb ich die erste Hälfte innerhalb eines Nachmittags verschlungen habe.

Nach der Hälfte hat ...

Ich fand den Anfang so lustig und hab den Schlagabtausch zwischen Nolan und Harriet richtig gut gefühlt, weshalb ich die erste Hälfte innerhalb eines Nachmittags verschlungen habe.

Nach der Hälfte hat das Buch jedoch ziemlich nachgelassen. Der Spice-Anteil war mir deutlich zu hoch und teilweise war es etwas unangenehm zu lesen. Das Ende war mir too much.

Es wäre schön gewesen, wenn das Geisterding präsenter gewesen wäre.

Ich mochte das Weihnachtsfeeling und die Idee mit dem Geist der Weihnacht eigentlich sehr gerne!

Veröffentlicht am 08.05.2026

Satz mit x..

Fallen Princess
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war wohl absolut nix..

Zoey war absolut eine 0815-Prinzessin, die ständig am jammern ist. Ich konnte zu ihr keinerlei Sympathie aufbauen. Sie ist so verzogen, arrogant und wird aus ihrer Clique wegen ...

war wohl absolut nix..

Zoey war absolut eine 0815-Prinzessin, die ständig am jammern ist. Ich konnte zu ihr keinerlei Sympathie aufbauen. Sie ist so verzogen, arrogant und wird aus ihrer Clique wegen ihrer Magie ausgeschlossen. Natürlich findet sie hunderte Rechtfertigungen für ihre so genannten "Freunde" und hält eher zu denen, als zu Menschen, die ihr wirklich helfen wollen.

Scheinbar ist sie mit Bo zusammen, doch davon merkt man auch nicht so wirklich viel. Es juckt Zoey auch nicht so wirklich, dass ihr geliebter Bo sie wegen ihrer Magie ignoriert. Die "Liebe" der beiden habe ich keinen Moment gefühlt. Ein Typ, der dich aufgrund deiner Magie ignoriert? Ganz klar ein klasse Typ - nicht.

Zoey saß auf einem ziemlich hohen Roß und ist durch ihre Magie ziemlich tief gefallen. Zumindest in ihren Augen. Eigentlich dachte ich, dass sie mir durch ihre klitzekleine Charakterentwicklung sympathischer wird - doch Fehlanzeige. Sie verdächtigt natürlich immer nur ihre neuen Freunde, jedoch niemals ihre alte arrogante Clique.

Dylan war ganz okay, jedoch habe ich auch ihn nicht zusammen mit Zoey gefühlt. Falls man da überhaupt Tension gespürt haben sollte.. Für meinen Teil ist es auch nur schwer nachvollziehbar, weshalb sich Dylan überhaupt auf Zoey einlassen sollte.

Das einzige Fantasymäßige war die Magie, die die einzelnen Charaktere besitzen. Ansonsten war es eher ein Academy-Buch. :)


Fazit
Blasse Charaktere, null Anziehungskraft zwischen den Charakteren und eine unsympathische Protagonistin. Zoey war für mich die typische arrogante Highschool-Prinzessin.

Für mich leider ein Nein. Ich mag die Romancebücher von Mona Kasten sehr gerne, jedoch werde ich zu keinem weiteren Romantasybuch von ihr greifen.

Veröffentlicht am 02.02.2026

Zieht sich wirklich sehr

My Dark Desire
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Anfangs gut, wurde aber immer langweiliger | Zu lang | Spice-Szenen teilweise unangenehm | Viele Dinge, die mich störten.

Puuuh, wie fang ich diese kritische Rezension an...

Also anfangs stimme ich den ...

Anfangs gut, wurde aber immer langweiliger | Zu lang | Spice-Szenen teilweise unangenehm | Viele Dinge, die mich störten.

Puuuh, wie fang ich diese kritische Rezension an...

Also anfangs stimme ich den meisten zu, denn dieser Band fängt stärker als der erste Teil an. Ich fand auch die Hauptcharaktere sehr interessant und habe mich sehr auf die Cinderella-Story gefreut.

Allerdings ist das Buch mit 558 Seiten deutlich zu lang und ich musste mich regelrecht dazu zwingen, das Hörbuch weiterzuhören. An vielen Stellen ist es mir zu ausgeschmückt und ich bin überhaupt kein Fan von dem "Ich bin verlobt und heirate eine andere"-Trope. Da steigt in mir die Galle auf. Teilweise erinnerte mich das Buch an Bridgerton (Benedict & Sophie). Größtenteils war es da die gleiche Story. Mittellose Frau und reicher Mann, der sie aber laut Gesellschaft nicht heiraten kann/darf. (Kotz). Nun spielt das Buch aber nicht 1814, sondern in der heutigen Zeit. Zachary war für sein Alter viel zu sehr an die Vorschriften seiner Mutter gebunden und brachte es nicht auf die Kette, ihr gegenüber endlich den Mund aufzumachen. Kann ich leider überhaupt nicht leiden. Aggressiv genug ist er, um anderen mit Gewalttaten zu drohen, doch eigentlich kriegt er den Mund in den passenden Momenten nicht auf.

Farrow war für mich sehr widersprüchlich und ich fand es echt blöd, dass sie sich in Richtung Affäre schieben lässt. Mit ihrem Biss hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Schade. Anfangs war sie eine total starke Protagonistin. In Sachen Zach hätte sie ruhig durchgreifen können und bei ihrem "Nein" stark bleiben sollen. DAS hätte mir imponiert.

Die spice-Szenen empfand ich dieses mal als höchst unangenehm und die Tampon-Szene hat für mich den Vogel endgültig abgeschossen. Auch das Zach kein Nein bei ungeschütztem SnuSnu akzeptiert, war für mich ein riesiges No Go. Ist mir egal, ob es sein erstes Mal ist... Ein NEIN ist ein NEIN.

Fazit
Fing stark an, hat jedoch schnell nachgelassen und mich regelrecht gelangweilt. Außerdem empfand ich die spicy-Szenen als sehr unangenehm und ich wurde auch wütend. Das Ende war zwar (überdramatisch) süß, doch das macht die anderen Punkte nicht besser.. Außerdem fand ich den Spitznamen "Okti" furchtbar...

Für mich leider keine Empfehlung. Es ist nichts, was man lesen müsste.

Ist Geschmackssache. Meinen Geschmack traf es überhaupt nicht.

Veröffentlicht am 19.01.2026

DNF nach 25%

The Deathless One
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Ich wollte es wirklich so gerne mögen. Der Anfang war vielversprechend und super interessant.

Allerdings stößt es mir echt übel auf, dass gefühlt in jedem Buch inzwischen erzwungene Tension und Spice ...

Ich wollte es wirklich so gerne mögen. Der Anfang war vielversprechend und super interessant.

Allerdings stößt es mir echt übel auf, dass gefühlt in jedem Buch inzwischen erzwungene Tension und Spice sein muss. Das ehemalige Liebesleben der Protagonistin ins kleinste zu durchleuchten fand ich so daneben und bewegte mich zum abbrechen.

Gefällt mir einfach nicht. Die Geschichte hätte so viel Potenzial, wenn man nicht verzweifelt versucht hätte, die Storyline mit Spice zu strecken.

Sorry, für mich ein Dickes Nein.
Ohne diese Elemente eine potenziell gute Story.

Veröffentlicht am 07.12.2025

Manchmal ist weniger mehr

Like Ice We Break
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Anfänglich mochte ich das Buch mehr als den zweiten Teil der Reihe, jedoch noch etwas weniger als Teil 1. Meine anfängliche Euphorie hat sich jedoch schnell gelegt.

Teilweise ist das Buch mit so vielen ...

Anfänglich mochte ich das Buch mehr als den zweiten Teil der Reihe, jedoch noch etwas weniger als Teil 1. Meine anfängliche Euphorie hat sich jedoch schnell gelegt.

Teilweise ist das Buch mit so vielen verschiedenen Probleme überladen, dass ich nicht mal mehr richtig mitgekommen bin. Die Autorin hätte sich eher auf Gwens psychische Gesundheit und den narzisstischen Vater konzentrieren sollen, da ich die Storyline sehr interessant fand! Allerdings wurde mir mit Gwens bipolarem Krankheitsbild zu oberflächlich umgegangen. Da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht.

Die Tension zwischen Gwen und Oscar habe ich nicht gefühlt, da es mir alles in allem viel zu überladen war. Die Story mit Bri und den ganzen Drogen habe ich null gefühlt und empfand es eher als lästig, da in den „wenigen“ Seiten einfach nicht genug Zeit für eine tiefgreifendere Story blieb.

Fazit

Zu viel Drama, viel zu überladen und mir fehlte der Tiefgang. Zwar gab es schöne Zitate zwischen Gwen und Oscar, doch mehr gefiel mir dann auch nicht. Ich fand den Kosenamen „Cheesecake“ etwas weird und die vielen stockenden Sätze machten mir das Lesegefühl etwas kaputt.

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