Mochte ich damals echt gerne
Touch me once, Cowboy
Insgesamt: 4 / 5
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Schreibstil: 4 / 5
Am Anfang kam ich nicht ganz so gut in die Geschichte rein wie ich es mir gewünscht hatte. In manchen Situationen hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht und es ...
Insgesamt: 4 / 5
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Schreibstil: 4 / 5
Am Anfang kam ich nicht ganz so gut in die Geschichte rein wie ich es mir gewünscht hatte. In manchen Situationen hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht und es hat mir der letzte Kick gefehlt, obwohl der Schreibstil sehr angenehm war. Ab der Hälfte jedoch hat die Autorin mit genau das gegeben, was mir gefehlt hatte. Ab der Hälfte war es einfach nur noch gut und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Die Tiefe die mir gefehlt hatte war da und ging auch nicht mehr weg.
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Inhalt: 3,75 / 5
Ich habe schon öfters Geschichten mit einer solchen Thematik gelesen, jedoch war ich wirklich positiv überrascht, wie gut die Autorin die Handlung umgesetzt hat. Man wusste bis zum letzten Moment an nicht, wie das Ende so wirklich ausgehen würde, denn selbst ich hatte irgendwann Zweifel, ob alles gut gehen würde. Ich mochte die Natur sehr gerne, die ich mir richtig gut vorstellen konnte und das Farmleben. Ich konnte die Protagonisten sehr gut verstehen, denn der Kontrast zwischen New York und dem ländlichen Ortchen war riesig!
Protagonisten: 4 / 5
James war mir von Anfang an sympathisch, ich mochte den „Farmerjungen" auf anhieb und auch seine Brüder und Rhonda sind mir unglaublich schnell ans Land gewachsen. Manchmal hätte ich gerne mehr von seinen Brüdern erfahren. Taylor und ich mussten erst ein wenig warm miteinander werden, doch nach ein paar Kapiteln mochte ich sie auch sehr gerne. Ich konnte sie gut verstehen, denn ihr Leben in New York war das komplette Gegenteil als das auf einer Farm. Ich habe wirklich mit den Protagonisten mitgefiebert.
Cover: 3,5 / 5
An sich finde ich das Cover schön gestaltet. Was ich mir vielleicht noch gewünscht hätte, wäre ein wenig mehr Bezug zur Handlung, zum Beispiel Bezug auf New York und Georgia im Vergleich. Aber das ist meckern auf hohem Niveau.