Band 2 hat mich absolut begeistert! Die Handlung nimmt ordentlich Fahrt auf, und es gibt kaum einen Moment zum Durchatmen. Die Autorin schafft es erneut, mit einem flüssigen Stil und viel Gefühl zu überzeugen.
Besonders ...
Band 2 hat mich absolut begeistert! Die Handlung nimmt ordentlich Fahrt auf, und es gibt kaum einen Moment zum Durchatmen. Die Autorin schafft es erneut, mit einem flüssigen Stil und viel Gefühl zu überzeugen.
Besonders beeindruckt hat mich die Entwicklung der Hauptfiguren. Nai wächst über sich hinaus und gewinnt spürbar an Stärke, während Rage zeigt, dass Mut und Verstand wunderbar zusammenpassen. Auch die moralischen Konflikte wurden glaubhaft dargestellt.
Die Welt wird größer, komplexer – und noch spannender. Neue Orte, neue Wesen, neue Gefahren. Dazu kommen packende Kämpfe, die nicht nur durch Action glänzen, sondern auch emotional berühren.
Und das Ende? Absolut unerwartet. Es hätte ein Abschluss sein können, stattdessen lässt es einen neugierig und voller Fragen zurück. Ich kann den nächsten Band kaum erwarten!
Ich muss sagen, ich fand den zweiten Band sogar noch besser als den ersten Band. Er hat mich von Grund auf überzeugt man hat einen viel schöneren Einblick noch mal in alle Charakter bekommen und hatte ...
Ich muss sagen, ich fand den zweiten Band sogar noch besser als den ersten Band. Er hat mich von Grund auf überzeugt man hat einen viel schöneren Einblick noch mal in alle Charakter bekommen und hatte quasi so ein Déjà-vu Moment beziehungsweise hatte noch mal umgekehrte Verhältnisse, da sich im zweiten Band Roman nicht mehr an Iris erinnern konnte und er quasi dieses Mal durch die Schreibmaschine die Briefe erhält und rätselt, wer die mysteriöse Frau hinter den Briefen ist das fand ich im ganz Großen und Ganzen ziemlich schön. Hat dem Ganzen auch noch mal eine andere Note verpasst, was den Schreibstil angeht so finde ich den immer noch wirklich sehr passend ich bin auch immer noch ein großer Fan davon, dass man wirklich beide Perspektiven mal sehen kann d.h. in beide Gedanken auch reinschauen kann und nicht immer nur alles aus einer War sieht sondern wirklich auch weiß wie die Gedanken des anderen sind. Was ich auch sehr schön fand, war, dass Atti eine größere Rolle bekommen hat und der Spannungsbogen stetig gestiegen ist. Auch der Fantasy Anteil wurde durch diese Unterwelt mehr ausgebaut, was mich positiv überrascht hat, weil ich nicht davon ausgegangen bin, dass da noch so viel mehr Fantasy kommen wird. Das Buch war wirklich sehr schön man hatte auch viele Dramen, die so ein Buch nun mal braucht das bedeutet nicht jeder kann überleben dennoch war wirklich wirklich schön zu lesen und ich kann’s nur jedem ans Herz legen, der den ersten Band natürlich auch gelesen hat.
Wow. Dieses Buch war wie ein düsterer Traum – poetisch, tiefgründig und absolut fesselnd. Emma Scott schafft es immer wieder, große Emotionen mit einem Hauch Übernatürlichem zu verbinden, aber We Reach ...
Wow. Dieses Buch war wie ein düsterer Traum – poetisch, tiefgründig und absolut fesselnd. Emma Scott schafft es immer wieder, große Emotionen mit einem Hauch Übernatürlichem zu verbinden, aber We Reach for the Light geht nochmal einen ganz eigenen Weg.
Im Mittelpunkt steht Cole – ein Künstler, der kurz davor ist, seine Träume und sich selbst aufzugeben. Man spürt seine Verzweiflung, seine innere Leere, und genau in diesem Moment trifft er auf Ambri. Und ab da wird’s richtig spannend: Ambri ist kein gewöhnlicher Mensch, sondern ein Dämon – düster, faszinierend und zugleich gefährlich. Zwischen den beiden entsteht eine Verbindung, die mehr ist als nur Inspiration. Es ist eine Obsession. Ein Feuer, das Cole antreibt, aber ihn auch zu verschlingen droht.
Ich liebe Geschichten, in denen es um Kunst, Schaffenskraft und Selbstfindung geht – vor allem, wenn sie so intensiv erzählt sind. Dieses Buch stellt die Frage: Wie weit würdest du gehen, um dein volles kreatives Potenzial zu entfalten? Und was bist du bereit, dafür zu opfern?
Die Beziehung zwischen Cole und Ambri ist komplex, voller Spannung und Schmerz – aber auch wunderschön. Es geht um Liebe, Verlangen, die Schattenseiten des eigenen Ichs und den Mut, sich ihnen zu stellen.
We Reach for the Light ist definitiv kein leichter Roman, aber genau das macht ihn so besonders. Für mich ein Highlight – düster, künstlerisch und emotional tiefgründig. Wer sich gerne auf ungewöhnliche, intensive Geschichten einlässt, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen
Melanie Lane zeigt mit These Ancient Flames, wie moderner Fantasy gleichzeitig episch, emotional und überraschend sein kann. Was das Buch besonders auszeichnet, ist die Kombination aus intensiver Handlung, ...
Melanie Lane zeigt mit These Ancient Flames, wie moderner Fantasy gleichzeitig episch, emotional und überraschend sein kann. Was das Buch besonders auszeichnet, ist die Kombination aus intensiver Handlung, charaktergetriebener Spannung und einer Welt, die vor Kreativität nur so sprüht.
Die Handlung entfaltet sich wie ein Puzzle, bei dem man Stück für Stück mehr entdeckt. Nichts ist so, wie es zunächst scheint. Figuren, die man zu kennen glaubt, zeigen neue Facetten. Verbündete können zu Gegnern werden, und scheinbare Bedrohungen entpuppen sich als Teil eines größeren Plans. Dieses Spiel mit Erwartungen sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Jede Enthüllung wirft neue Fragen auf und treibt die Geschichte unaufhaltsam voran.
Besonders gelungen sind die Figuren. Sie sind nicht bloß Mitspieler, sondern Herzstück des Romans. Jede einzelne bringt ihre eigenen Stärken, Schwächen und Geheimnisse mit. Zwischen ihnen entstehen Spannungen, die mal in wortlosen Blicken, mal in intensiven Auseinandersetzungen spürbar werden. Manche Verbindungen sind geprägt von gegenseitigem Respekt, andere von unausgesprochener Anziehung oder tiefem Misstrauen. Dieses feine Spiel macht die Geschichte unglaublich lebendig und sorgt dafür, dass man emotional immer wieder mitgerissen wird.
Das Worldbuilding ist ein weiterer Höhepunkt. Städte, Märkte und magische Konstrukte sind detailreich beschrieben, aber nie überladen. Stattdessen wird man Schritt für Schritt tiefer in eine Welt hineingezogen, in der Machtlinien verlaufen, alte Kräfte erwachen und Legenden vielleicht doch mehr als nur Geschichten sind. Besonders faszinierend ist, wie die Magie nicht nur ein Werkzeug, sondern ein zentrales Element der Weltordnung ist, das ständig im Hintergrund präsent bleibt.
Melanie Lanes Schreibstil verbindet all das mühelos. Er ist bildhaft, ohne zu ausschweifend zu sein, und fängt sowohl große Momente als auch die kleinen Zwischentöne ein. Actionreiche Szenen haben eine Intensität, die sofort fesselt, während emotionale Augenblicke mit einer Feinfühligkeit geschrieben sind, die unter die Haut geht. Auch der Humor fehlt nicht und sorgt für eine wohltuende Leichtigkeit zwischen den dramatischen Ereignissen.
These Ancient Flames ist ein Roman, der Fantasy-Leserinnen und -Leser auf mehreren Ebenen begeistert. Es ist eine Geschichte über Macht und Geheimnisse, über Vertrauen und Verrat, aber auch über die leisen Bande zwischen Menschen, die mehr verbindet, als sie selbst zugeben würden. Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern erlebt – und das noch lange nachklingt.
Heartless Hunter hat mich von Anfang an mit seinem düsteren Setting und der dichten Atmosphäre gepackt. Die Geschichte spielt in einer Welt, in der Magie nicht nur verboten, sondern lebensgefährlich ist ...
Heartless Hunter hat mich von Anfang an mit seinem düsteren Setting und der dichten Atmosphäre gepackt. Die Geschichte spielt in einer Welt, in der Magie nicht nur verboten, sondern lebensgefährlich ist – vor allem für jene, die sie in sich tragen. Hexen werden gejagt, Verrat lauert hinter jeder Ecke und selbst die, denen man am meisten vertraut, haben oft eigene Ziele. Das Worldbuilding ist dabei wunderbar finster und dicht gestrickt, mit vielen gesellschaftlichen Schichten, versteckten Machtspielen und einem unausgesprochenen Gefühl ständiger Bedrohung.
Im Mittelpunkt steht Rune, eine Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Sie ist nicht perfekt – aber gerade das macht sie greifbar. Sie kämpft mit ihrer Vergangenheit, ihrer Verantwortung und dem, was sie fühlt, obwohl sie es nicht fühlen sollte. Besonders spannend wird es durch das Beziehungsdreieck mit Alex und Gideon. Beide Männer könnten kaum unterschiedlicher sein – der eine loyal und aufrichtig, der andere verschlossen und schwer zu durchschauen. Gerade bei Gideon spürt man, dass mehr hinter seiner harten Fassade steckt. Und auch wenn man oft denkt: „Bitte nicht noch ein Missverständnis“, ist genau das der Reiz – diese kleinen emotionalen Brüche, die langsam zu etwas Größerem werden.
Was mir besonders aufgefallen ist, ist der Erzählstil. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, bleibt aber sehr nah an den Gedanken und Gefühlen der Hauptfiguren. Das ist intensiv und oft sehr eindringlich, auch wenn ich mir persönlich manchmal gewünscht hätte, dass es aus der Ich-Perspektive geschrieben wäre. Gerade bei Rune hätte das noch mehr Nähe erzeugt. Trotzdem transportiert die Sprache viel – sei es Unsicherheit, Sehnsucht oder dieser feine innere Konflikt zwischen Verstand und Gefühl.
Die Handlung selbst ist voller Wendungen, und auch wenn man manches früh erahnt, gibt es definitiv einige Überraschungen, die richtig sitzen. Besonders stark fand ich, wie geschickt emotionale Entscheidungen mit dem größeren politischen und magischen Gefüge verknüpft sind. Hier geht es nicht einfach nur um Herzklopfen – hier geht es um Schuld, Freiheit, Macht, Schmerz und letztlich auch darum, was es heißt, Mensch zu sein. Und obwohl es magisch zugeht, wirken viele Konflikte erschreckend real.
Mein persönliches Highlight war aber definitiv die Entwicklung der Beziehungen – zwischen Rune und Gideon, aber auch zu Nebenfiguren wie Alex oder Verity. Gerade weil nie ganz klar ist, wer es wirklich gut meint und wer seine eigene Agenda verfolgt, bleibt man emotional immer ein bisschen auf der Kippe – und genau das macht es so spannend.
Heartless Hunter ist düster, romantisch, stellenweise brutal, aber immer emotional aufgeladen. Wer Geschichten mit Spannung, Tiefe und gebrochenen Figuren liebt, die langsam heilen, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es weitergeht – denn eins ist sicher: Diese Welt hat noch nicht alle Geheimnisse preisgegeben.