Cover-Bild The Nightmare Before Kissmas
Band 1 der Reihe "Royals und Romance"
(31)
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Bramble Hardcover
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 01.09.2025
  • ISBN: 9783426566909
Sara Raasch

The Nightmare Before Kissmas

Roman | Cosy Fantasy Romance für alle Fans von »Royal Blue«
Bettina Ain (Übersetzer)

Was passiert, wenn sich der Prinz von Weihnachten und der Prinz von Halloween ineinander verlieben?

Das New Adult-Highlight »The Nightmare Before Kissmas« ist der erste Band der schaurig-süßen Enemies to Lovers-Dilogie über die unerwartete Liebe zwischen Weihnachten und Halloween.

Coal ist zwar der Prinz von Weihnachten, aber würde dieses Jahr lieber darauf verzichten. Grund dafür ist sein Vater Santa Claus, der aus ihm seine neueste PR-Kampagne machen will: Coal soll seine beste Freundin Iris, die Prinzessin von Ostern, heiraten, um eine Allianz zwischen den Feiertagen zu bilden. 

Als ein Konkurrent im Kampf um die Hand der Prinzessin auftaucht, trifft Coal auf ein bekanntes Gesicht: Hex, der gutaussehende und charmante Prinz von Halloween. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr fühlen sich die zwei Prinzen zueinander hingezogen. Aber die Pläne des Weihnachtsmannes zu durchkreuzen und sich in den größten Rivalen von Weihnachten zu verlieben wäre eine Katastrophe … oder etwa nicht?

Die magische, cosy Boys Love Romance und BookTok-Sensation der Romantasy-Autorin Sara Raasch jetzt auf Deutsch! 

Für alle Fans von Royal Blue, Meet me in Autumn oder The Nightmare Before Christmas - dieser Liebesroman verzaubert dich mit folgenden herzerwärmenden Tropes:

  • The Nightmare Before Christmas but make it gay
  • Enemies to Lovers
  • Boys Love
  • Opposites Attract
  • Grumpy x Sunshine
  • Slow Burn Romance

Die »Royals und Romance«-Dilogie erscheint in folgender Reihenfolge:

  • The Nightmare Before Kissmas
  • Go Luck Yourself

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2025

Eine tolle Idee - anstrengend zu lesen

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Weihnachten trifft auf Halloween, Liebe trifft auf Intrigen und ein queeres Weihnachtsmärchen trifft auf Humor - der Klappentext machte eine perfekten ersten Eindruck.

Ich liebe Weihnachten und eine queere ...

Weihnachten trifft auf Halloween, Liebe trifft auf Intrigen und ein queeres Weihnachtsmärchen trifft auf Humor - der Klappentext machte eine perfekten ersten Eindruck.

Ich liebe Weihnachten und eine queere Liebesgeschichte mag ich auch gern lesen.
Soweit so gut.
Dann aber ging es insgesamt um eine Intrige des Santas, gegen die sich seine Söhne gemeinsam mit der Tochter von Ostern und dem Prinzen von Halloween auflehnen. Sie wollen wieder die echte, nicht die kommerzielle Freude zurück zu den Menschen bringen. Eine Geschichte, die durchaus Potential besitzt.
Auch die Liebesgeschichte um Hex und Coal sollte heimlich und sich langsam steigernd gestalten.
Außerdem versprach die Geschichte Humor, was die Autorin in der Danksagung noch einmal betonte.
Aber mir ging es wie einigen anderen:
Man wird direkt in die Geschichte geworfen und es ist anfangs echt schwer, sich einzulesen.
Die Geschichte um die herrschende Familie Weihnachten mit den dazugehörigen Winterfeiertagen und Adelshäusern wird nicht ganz zu Ende erzählt. Das verwirrt schon und ich habe mir mehrfach gewünscht, von den anderen Häusern mehr über deren Bedeutung und nicht nur ihre Namen zu erfahren. Ich was ist der Unterschied zwischen den Adelshäusern, die von Beginn an in der Weihnachtszeit im Palast sind, und den Winterfeiertagen?
Die Charaktere sind gut dargestellt, bleiben aber auch recht oberflächlich.
Den versprochenen Humor konnte ich auch nur selten nachempfinden - oder er traf einfach nicht meinen.
Leider empfinde ich auch die Liebesgeschichte als sehr rasant in der Entwicklung und für ein NewAdultBook ohne Empfehlung für ein Lesealter auch schon sehr dataillreich und very spicy!
Hat man sich einmal zurechtgefunden, gewinnt die Geschichte.
Allerdings war ich mehrfach kurz davor, aufzugeben und das Buch nicht bis zum Ende zu lesen. Der Schreibstil war mir nicht so leicht zu verdauen.

Insgesamt eine schöne Idee, die aber nicht auserzählt wurde und aus meiner Sicht nur an der Oberfläche ihres Potentials kratzt.
Ich werde keinen weiteren Teil kaufen.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Leider nicht mein Fall

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Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, aber leider konnte es mich so gar nicht überzeugen.

Das Cover fand ich sehr schön und deshalb wollte ich das Buch auch unbedingt lesen.

Der Schreibstil hat mir ...

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, aber leider konnte es mich so gar nicht überzeugen.

Das Cover fand ich sehr schön und deshalb wollte ich das Buch auch unbedingt lesen.

Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen und man konnte das Buch relativ zügig lesen, was mir das Lesen erleichtert hat.

Die Handlung dagegen hat mir gar nicht gefallen. Am Anfang war sie noch ganz nett, wurde dann aber ziemlich mühsam und ich habe mich durch das Buch gequält. Immer wieder wurden Themen angesprochen, die meiner Meinung nach zu dem Zeitpunkt hätten besser aufgegriffen werden sollen, zum Beispiel der Tod einer Person, die für einen der Charaktere sehr wichtig war.

Die Charaktere an sich mochte ich auch nicht so wirklich, sie waren alle irgendwie unsympathisch dargestellt,

Für mich ist klar, dass ich diese Reihe definitiv nicht weiter verfolgen werde.

Veröffentlicht am 01.12.2025

Wollte es lieben

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Coal ist der Prinz von Weihnachten, wobei er dieses Jahr gut darauf verzichten könnte. Denn seine Position bringt auch Probleme mit sich. Und sein Hauptproblem? Sein Vater, der herrschende Santa und somit ...

Coal ist der Prinz von Weihnachten, wobei er dieses Jahr gut darauf verzichten könnte. Denn seine Position bringt auch Probleme mit sich. Und sein Hauptproblem? Sein Vater, der herrschende Santa und somit das Oberhaupt von Weihnachten und König Nero, das Oberhaupt von Ostern, denn die beiden wollen aus Coal und seiner besten Freundin Iris, der Prinzessin von Ostern, eine PR Kampagne machen um das Bündnis zwischen den Feiertagen zu stärken. Doch Coal ist nicht der Einzige der Iris heiraten soll, auch der charmante Prinz Hex von Halloween soll das Bündnis zwischen den Feiertagen stärken. Aber Hex ist Coal nicht fremd, denn vor 2 Jahren haben sich beide schon einmal betrunken hinter einer Bar geküsst. Doch obwohl Coal sich zwingt ihn zu vergessen will es ihm nicht gelingen. Als es zwischen ihnen wieder zu knistern beginnt ist ihnen beiden klar, dass dies ihre Feiertage ins Unglück stürzen könnte. Doch lässt sich Liebe verhindern?



Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wollte es wirklich lieben. Mir gefällt die Aufmachung sehr, die kleinen Symbole auf dem Buchrücken haben es mir sehr angetan. Auch der Klappentext wirkte sehr ansprechend. Leider muss ich sagen, dass das Buch schlussendlich nicht meinen Geschmack getroffen hat.

Angefangen hat es schon mit dem Humor des Buches. Diesen empfand ich als sehr sexuell, was einfach nicht das war was ich erwartet hatte. Das war für mich einfach unangenehm zu lesen. Mir fehlte vor allem am Anfang eine gute Kommunikation, ihr zweiter Kuss zum Beispiel kam für mich total aus dem Nichts. Ein Glück hat sich das im Laufe des Buches noch gebessert.

Auch der Schreibstil hat sich für ich leider nicht besonders flüssig lesen lassen, wobei es auch an der Übersetzung liegen könnte. Dadurch wurde es für mich auch schwierig mit den Charakteren mitzufühlen.

Für mich kam zum Beispiel die Freundschaft zwischen Coal, Kris und Iris nicht besonders gut rüber. Auf mich wirkte ihre Freundschaft sehr oberflächlichlich.

Vor allem mit Coal hatte ich ziemliche Probleme. Wir lernen ihn am Anfang des Buches als ziemlichen Spaßvogel und Unruhestifter kennen, der jede Situation mit einem Witz zu entschärfen zu versucht. Im Laufe des Buches findet seine Entwicklung hauptsächlich durch Hex statt, was ich nicht besonders authentisch finde. Hierbei klammert er sich zu Beginn nämlich an einen Satz, den Hex ihm vor zwei Jahren gesagt hat.

Leider hat Coal, meiner Meinung, ziemlich mit dem Unterleib gedacht, was mich auch ziemlich gestört hat. Coal wird hier als bi dargestellt, was ich sehr schön finde, allerdings ist auch sein Bruder Kris bi, hier finde ich hätte man ein wenig variieren können.

Eine weitere Sache die mich gestört hat waren die Plotholes, von denen es leider sehr viele gab.

Was mir sehr gut gefallen hat, war der Konsens in allen spicy Szenen. Obwohl Coal sich teilweise benommen hat wie ein pubertierender Teenager war er hier sehr respektvoll und hat sehr auf Hex geachtet.

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Hoher Fremdschäm-Faktor

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Ich weiß gar nicht, wo ich bei diesem Buch anfangen soll. Die Idee an sich ist, dass die Feiertage in Form von Familien dargestellt werden, die aus dem Zauber dieser Feiertage ihr Magie ziehen, welche ...

Ich weiß gar nicht, wo ich bei diesem Buch anfangen soll. Die Idee an sich ist, dass die Feiertage in Form von Familien dargestellt werden, die aus dem Zauber dieser Feiertage ihr Magie ziehen, welche sie wiederum für diese Feiertage einsetzen können. Aus diesem Perpetuum Mobile hat die Autorin ein Problem generiert: Santa will unbedingt noch mehr Magie scheffeln, indem noch mehr Menschen an Weihnachten glauben, zur Not auch unter Zuhilfenahme von Billigspielzeug.
In dieses Familienunternehmen soll Coal einsteigen, Santas älterer Sohn und zugleich Ich-Erzähler. Von diesen Erwartungen völlig überfordert flüchtet der Kindskopf sich in Streiche und freche Sprüche, lässt sein Studium schleifen und muss von seinem Bruder Kris regelrecht zu anstehenden Terminen geschleift werden. Als dritte in der Clique kommt Osterprinzessin Iris hinzu. Was sie betrifft hat Papa Santa sich nun in den Kopf gesetzt, Coal und Iris sollten eine Zweckehe eingehen, damit Santa die Magie der Familie Ostern auch noch abzapfen kann. So weit, so irritierend.
Diese ganze Magie-aus-Freude Thematik wird leider nur mäßig erklärt, soll jedoch zugleich die Story signifikant vorantreiben, denn Santa soll hier als machtgieriger Santa glänzen, als der Böse, den die jungen Leute nun besiegen müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass der eh schon stark egozentrische und unreife Erzähler Coal sich in den Kopf gesetzt hat, in den Typen verliebt zu sein, den er vor zwei Jahren im Vollsuff hinter seiner Stammkneipe geküsst hat. Genau dieser Typ taucht nun als Hex, Prinz von Halloween wieder auf, um für die Medien als Rivale um die Gunst der Osterprinzessin einen Monat lang eine Show abzuliefern. Völlig hormongesteuert drehen sich fortan Coals Gedanken um Hex, dessen Aussehen und was er am liebsten alles mit ihm anstellen würde.
Das ganze Buch liest sich stark pubertär, einiges ist regelrecht zum Fremdschämen. Coal ist sehr ichbezogen, sehr auf Äusserlichkeiten fixiert und redet sich ein, in Hex verliebt zu sein. Der, nebenbei erwähnt, eher wie ein gefühlsbetonter Emo daherkommt.
Coal schwingt sich von Oberflächlichkeit zu Oberflächlichkeit, von Klischee zu Klischee, interessiert sich nicht für die Probleme seiner Freunde und wundert sich auch nicht mal darüber, dass sie ihm ihre Probleme gar nicht anvertrauen wollen. Und natürlich ist der naive Coal schlauer als alle lebenserfahrenen Familienoberhäupter der Feiertagsfamilien und glänzt am Schluss mit DER Idee. Die mich leider nicht so überzeugen konnte, wie es wohl angedacht war.
Mich hat das Lesen der Erzählung aus der Sicht eines lendengesteuerten jungen Typen arg angestrengt, die Handlungen waren oberflächlich, die expliziten Szenen waren leider überhaupt nicht reizvoll. Erschwerend kommt hinzu, dass mir Coal im Laufe des Romans immer unsympathischer wurde. Die versprochenen Tropes konnte ich auch im Buch wiederfinden: Enemies2Lovers? Coal und Hex waren nie Feinde, kommen nur aus unterschiedlichen Jahreszeiten-Familien. Grumpy&Sunshine? Hex ist nicht grumpy sondern feinfühlig, Coal kein Sunshine sondern ein Kindskopf voller Flachwitze. Slow Burn? Also dafür ging Coal ihm zu schnell an die Wäsche.
Für mich leider kein Lese-Highlight.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Das war nichts - unpassende Tropes, schlechtes Worldbuilding, unreifer Protagonist

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Ich habe mich wirklich sehr gefreut auf diese Geschichte, weil ich den leichten Fantasy-Aspekt rund um die Feiertage kombiniert mit einer queeren Romance wirklich sehr vielversprechend fand. RomComs lese ...

Ich habe mich wirklich sehr gefreut auf diese Geschichte, weil ich den leichten Fantasy-Aspekt rund um die Feiertage kombiniert mit einer queeren Romance wirklich sehr vielversprechend fand. RomComs lese ich vor allem mit dem Ziel, eine gute und lustige oder herzerwärmende Zeit zu haben, wenn ich eben genau das brauche. Und an diesen Erwartungen ist der Roman wirklich sang- und klanglos gescheitert.

Es fing für mich schon recht früh an, dass ich nicht so gut in einen Lesefluss gefunden habe. Anfangs dachte ich noch, dass das an einer hölzernen Übersetzung liegt und vielleicht trägt das auch wirklich seinen Teil dazu bei. Doch es geht auch weit darüber hinaus, denn ich habe den Wortwitz und allgemeinen Humor einfach gar nicht gefühlt. Er wirkte plump und unreif - was auch ganz generell auf den Protagonisten Coal zutrifft.

Coal ist Anfang 20, verhält sich aber so sprunghaft, selbstbezogen und lüstern wie ein Teenager (und selbst damit tue ich sicher vielen Teenager*innen unrecht!). Und nicht nur das: Er entwickelt sich auch einfach gar nicht weiter. Das wird im weiteren Verlauf der Handlung zwar über ihn behauptet, weil er teilweise Dinge in die Hand nimmt, aber das geschieht für mich auf eine völlig unglaubwürdige Weise.

Hex ist dagegen eine wirklich sympathische Figur, vulnerabel und sanft, ganz konträr zu seinem Erscheinungsbild. Doch die Chemie zwischen ihm und Coal habe ich bis zum Schluss nicht gespürt. Die spicy Szenen sind okay, sehr konsensgeprägt (was ich gut finde), aber ich hatte da einfach keinen Spark. Auch emotional wird viel gesprochen, aber gefühlt habe ich diese Verbindung nicht. Die weiteren Nebenfiguren bleiben überwiegend blass und eindimensional. Das hätte ich bei starken Protas noch akzeptieren können, aber an der Stelle mangelte es eben auch.

Und dann kommen wir zum Worldbuilding bzw. dessen Fehlen. Wieso wird zu Beginn dieses ganze Feiertagsfamiliensystem eingeführt und dieser komische Freudenzähler, nur um das dann komplett zu vernachlässigen? Ich bin scheinbar auch nicht die einzige, die die Welt bis zum Schluss nicht verstanden hat. Da wäre soooo viel möglich gewesen, so viel Magie und interessante Verflechtungen, aber die Autorin ließ dieses Potenzial ungenutzt.

Auch das Drama rund um Santa ist für mich einfach nur unglaubwürdig und schlecht geschrieben. Es wird ziemlich langweilig und zäh aufgebauscht, um es schlussendlich in gefühlten 3 Sätzen durch den Helden der Geschichte auflösen zu lassen. Und der Grund für Santas Verhalten? Möchte ich natürlich nicht spoilern, aber meine Güte: So einen unreflektiert misogynen Trope habe ich 2025 wirklich nicht mehr erwartet!

Ich verbleibe so heftig enttäuscht wie schon lange nicht mehr. Die Bewerbung mit „Slow Burn“, „Enemies to Lovers“ und „Grumpy x Sunshine“ ist in meinen Augen unfassbar fehlgeleitet - keiner dieser Tropes trifft zu. Und bei so inkonsistentem und teils unlogischem Worldbuilding, veralteten Stereotypen sowie flachen oder unreifen Charakteren bleibt mir die Lust auf die weiteren Teile schon dreimal weg.

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