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Veröffentlicht am 03.02.2026

Wichtiges Thema, zu wenig Tiefe

Hazel sagt Nein
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In „Hazel sagt Nein“ erzählt Jessica Berger Gross die Geschichte der 17-jährigen Hazel, die mit ihrer Familie von New York nach Riverburg in Maine zieht. Der Umzug erfolgt aus pragmatischen Gründen: Hazels ...

In „Hazel sagt Nein“ erzählt Jessica Berger Gross die Geschichte der 17-jährigen Hazel, die mit ihrer Familie von New York nach Riverburg in Maine zieht. Der Umzug erfolgt aus pragmatischen Gründen: Hazels Vater hat dort eine Professur angenommen, die finanziell mehr Sicherheit verspricht und unter anderem das College für beide Kinder ermöglichen soll. Für Hazel bedeutet das jedoch, ihr letztes Schuljahr in einer fremden Kleinstadt zu verbringen.

Am ersten Schultag wird Hazel vom Schuldirektor zu sich zitiert. Dort eröffnet er ihr schockierend offen, dass er sich jedes Jahr eine Schülerin für eine sexuelle Beziehung aussucht und dass sie dieses Jahr seine Wahl sei. Hazel ist entsetzt, sagt aber Nein. Von diesem Moment an geraten nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Familie und der gesamten Stadt aus den Fugen.

Der Roman wird in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven der vier Familienmitglieder erzählt. Besonders Hazel und ihr Bruder Wolf waren für mich emotional gut greifbar. Ihre Reaktionen wirkten authentisch und nachvollziehbar. Die Eltern empfand ich hingegen oft als anstrengend und stark auf sich selbst bezogen. Trotz ihrer Sorgen um die Kinder bleiben sie in meinen Augen zu wenig im offenen Austausch mit ihnen, was mich stellenweise genervt hat.

Generell behandelt das Buch viele wichtige Themen, die über den Missbrauchsskandal hinausgehen. Leider wirkt das manchmal wie ein Potpourri: Antisemitismus, Cancel Culture und weitere gesellschaftliche Fragestellungen werden angesprochen, bekommen jedoch nicht die Tiefe, die sie verdient hätten. Das führte zudem dazu, dass das zentrale Thema immer wieder in den Hintergrund trat und nicht die Tiefe erhielt, die ich mir gewünscht hätte.

Positiv hervorzuheben ist der Schreibstil: Trotz des schweren Themas gelang es der Autorin, humorvolle Elemente einzubauen, sodass die Geschichte nicht zu bedrückend wurde. Die Figurenzeichnung, vor allem von Hazel und Wolf, ist gelungen, und das Buch regt zum Nachdenken über Machtmissbrauch, Mut und familiäre Dynamiken an.

Insgesamt ist „Hazel sagt Nein“ ein wichtiges und lesenswertes Buch, das durch seine sympathische Erzählweise überzeugt. Dennoch hätte ich mir eine klarere Fokussierung auf das zentrale Thema gewünscht – das Aufwerfen zahlreicher Nebenaspekte wirkte stellenweise etwas überladen.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Faszinierende Ideen, unruhige Umsetzung

Royal Houses – Haus der Drachen
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Kerrigan ist Halb-Fae und wird deshalb in einer Gesellschaft, die die Fae als die einzig wertvollen Mitglieder erachtet, strukturell diskriminiert. Um Teil der Gesellschaft zu werden, arbeitet sie am Berg ...

Kerrigan ist Halb-Fae und wird deshalb in einer Gesellschaft, die die Fae als die einzig wertvollen Mitglieder erachtet, strukturell diskriminiert. Um Teil der Gesellschaft zu werden, arbeitet sie am Berg für die hohe Gesellschaft des Hauses der Drachen. Sie steht kurz vor Abschluss ihrer Ausbildung und erhofft sich ein freies Leben, indem sie von einem herrschenden Haus erwählt wird. Zeitgleich findet am Berg eines der berühmten Drachenturniere statt. Sogar 5 Drachen werden bereit sein, zu binden. Um sich diese Ehre zu erkämpfen, treten Mitglieder der verschiedenen Häuser in mehreren Wettkämpfen gegeneinander an. Doch niemand hat mit Fordham aus dem geächteten und verstoßenen Haus der Schatten gerechnet, der Anspruch auf einen Drachen erhebt und am Turnier teilnimmt. Und ausgerechnet Kerrigan wird ihm zur Unterstützung zugeteilt.

Ich bin ehrlich: Der Einstieg in „Royal Houses – Das Haus der Drachen“ von K.A. Linde fiel mir richtig schwer. Ich hatte auf ein actionreiches Turnier gehofft, stattdessen stolperte ich von Szene zu Szene, ohne wirklich einen roten Faden zu erkennen. Es tauchten ständig neue Häuser, politische Begebenheiten, Namen und Szenarien auf, die für mich zunächst kaum greifbar waren. Ich habe mich oft gefragt: Wer ist wer, und warum passiert das eigentlich gerade? Ich verstehe zwar, dass man sich bei einer Reihe viele Geheimnisse für die folgenden Bücher bewahren möchte, ich hätte ich mir dennoch eine bessere Übersicht über die grundsätzlichen Begebenheiten und Zusammenhänge gewünscht. Denn so war es für mich einfach sehr undurchschaubar und unruhig.

Auch fiel es mir schwer, mir anfangs die Welt vorzustellen. Orte, Drachen, Personen – vieles blieb vage, und es dauerte, bis ich wirklich „drin“ war. Gerade die Drachen fand ich faszinierend, aber ihre Rolle und Motivation waren mir bis zuletzt nicht klar. Zudem war ihr prozentualer Anteil an der Geschichte für meinen Geschmack zu klein. Zeitsprünge und schnelle Szenenwechsel erschwerten mir zusätzlich den Überblick und rissen mich manchmal regelrecht aus der Geschichte.

Kerrigan ist eine starke Hauptfigur, aber ihre widerborstige Art war für mich zu Beginn doch eher anstrengend. Dies verlor sich zum Glück mit der Zeit. Ich hatte ferner den Klappentext so interpretiert, dass Kerrigan aktiv am Turnier teilnehmen würde, um sich einen Drachen zu erspielen. Dies war leider nicht der Fall, was mich sehr enttäuschte. Ich hatte hier auf einen kleinen Fourth Wing-Moment gehofft und empfinde den Klappentext auch im Nachgang als irreführend. Auch Kerrigans Freunde blieben stellenweise eher blass, und emotionale Momente zwischen den Figuren wirkten auf mich oft zu kurz oder abrupt. Häufig bediente sich die Autorin des Prinzips des Erzählens, dass die Figuren eine Situation erlebten, statt die Situation zu schildern und mich teilhaben zu lassen, weshalb ich emotional oft hinterherhinkte. Positiv hervorheben möchte ich dagegen fantasievolle Szenen rund um Drachen und das Turnier, die mich wirklich neugierig auf den weiteren Verlauf machten.

Insgesamt habe ich das Gefühl, dass sehr viel passieren will, die Story aber noch nicht rund ist. Die Handlung wirkte zerfasert, die Figuren konnten kaum durchatmen, und ich hatte oft mehr Fragen als Antworten. Trotzdem wollte ich immer weiterlesen, weil die Ideen der Geschichte mich reizten – aber emotional richtig packen konnte mich das Buch leider nicht.

Fazit: Für mich ist „Royal Houses – Das Haus der Drachen“ ein Buch mit viel Potenzial, das aber noch deutlich an Struktur und Tiefe mangelt. Wer Geduld mitbringt und komplexe, undurchschaubare Fantasy mag, kann seinen Spaß haben, ich persönlich bin eher zwiegespalten.

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Veröffentlicht am 31.01.2026

Viel Action, aber wenig Atempausen

Heart of the Damned – Ihr Versprechen ist sein Untergang
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Inhalt: In dem von Dämonen bedrohten Königreich Lethia hält sich Gestaltwandlerin Scarlett mit Diebstählen über Wasser. Als sie bei einem Einbruch in die königlichen Gemächer erwischt wird, scheint ihr ...

Inhalt: In dem von Dämonen bedrohten Königreich Lethia hält sich Gestaltwandlerin Scarlett mit Diebstählen über Wasser. Als sie bei einem Einbruch in die königlichen Gemächer erwischt wird, scheint ihr Schicksal besiegelt. Doch ausgerechnet in jener Nacht wird die Verlobte des Königs ermordet, und statt Scarlett hinrichten zu lassen, bietet König Ren ihr einen Deal an: Sie darf leben, wenn sie mithilfe ihrer Magie in die Rolle seiner künftigen Ehefrau schlüpft. Während die Dunkelheit über Lethia aufzieht, kommen sich die beiden gefährlich nahe. Doch Ren hütet ein finsteres Geheimnis. Und eine Diebin kann es sich nicht erlauben, ihr Herz zu verlieren.

"Heart of the Damned" ist Teil 1 der neuen Dilogie von Julia Pauss. Das Cover und der Farbschnitt sind sehr stimmig geworden und gefallen mir richtig gut. Auch inhaltlich hatte die Geschichte einiges zu bieten, denn wir begleiten im Wechsel die beiden Hauptfiguren Scarlett und Ren. Von Beginn an beinhaltete diese Geschichte viel Action und hat mich damit sofort in ihren Bann gezogen. Man stolperte dabei allerdings auch von einer gefühlt epischen Szene in die nächste und diese Atemlosigkeit ließ leider wenig Raum für Emotionen. Scarlett ist zwar tough und war mir von Anhieb sympathisch, richtig mitfühlen konnte ich aber leider nicht. Ren blieb für mich leider eher blass. Einiges war für mich "typisch Romantasy", insbesondere die Anziehung und das letztendliche Nachgeben der aufkommenden Gefühle zwischen den beiden Hauptfiguren. Das Konzept der Dämonenmagie empfand ich aber als fantasievoll und zum Ende gab es einen bösen Cliffhanger. Zudem blieben viele Fragen offen. Auch, wenn ich mir emotional mehr gewünscht hätte und es mich nicht komplett umgehauen hat, werde sicherlich auch Bd. 2 lesen und die Geschichte passt für meinen Geschmack sehr gut in die Herbst- und Winterzeit.

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Veröffentlicht am 31.01.2026

Olympia-Fieber

One Date to Gold
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Snowboarderin Amie macht ihren Kindheitstraum wahr und tritt bei den Olympischen Spielen an. Als sich ihre stärkste Konkurrentin verletzt, wird Amie jedoch plötzlich zur US-amerikanischen Hoffnung auf ...

Snowboarderin Amie macht ihren Kindheitstraum wahr und tritt bei den Olympischen Spielen an. Als sich ihre stärkste Konkurrentin verletzt, wird Amie jedoch plötzlich zur US-amerikanischen Hoffnung auf Gold und befindet sich in einer Rolle, die sie stark unter Druck setzt. Doch im Gepäck hat sie viele Unsicherheiten und traut sich den kühnsten Sprung der Snowboarder, einen Double Cork, nicht so recht zu. Als die Presse sich auf sie stürzt und sie vom Rummel überwältigt wird sucht sie schließlich Hilfe bei Eishockeystar Hunter, der ihr Unterstützung durch sein PR-Team anbietet, allerdings nur unter der Bedingung, dass Amie sich als seine Fake-Dating-Partnerin ausgibt, um ihn als verlässlichen Teamkapitän darzustellen. Neben vorgetäuschten Gefühlen entstehen dabei bald auch echte und das Chaos nimmt seinen Lauf...

Mit der Hauptfigur Amie musste ich erst warm werden. Sie wirkte auf mich zu Beginn recht kratzbürstig, vor allem Hunter gegenüber, obwohl er früh signalisierte, dass er sich mit ihr einfach nur gut verstehen möchte. Die Kratzbürstigkeit mit Neigung zur Zickigkeit hat mich anfangs etwas gestört, wurde aber im Verlauf der Geschichte deutlich besser. Gut gefallen hat mir hingegen, dass Amie die Fake-Dating-Idee zunächst ablehnte und erst zustimmte, als sie Hunter besser kennenlernte und selbst einen Nutzen darin sah. Das wirkte auf mich nachvollziehbar.

Hunter habe ich hingegen sofort ins Herz geschlossen. Er ist eine wandelnde Green Flag, herzlich, loyal und mit ehrlichen Absichten, auch wenn er gelegentlich fragwürdige oder etwas unüberlegte Entscheidungen und Aussagen traf. Besonders gelungen fand ich, dass die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive beider Hauptfiguren erzählt wurde. Dadurch bekam ich einen sehr guten Einblick in ihre Gefühlswelten und fühlte mich den Charakteren näher.

Die olympische Atmosphäre wurde insgesamt stark eingefangen: Setting, Ablauf und das besondere Flair der Spiele machten Lust auf Olympia und zeigten gleichzeitig das Chaos, das mit einem solchen Großereignis einhergeht. Dieses Chaos übertrug sich allerdings stellenweise auch auf das Leseerlebnis und das Buch war deutlich weniger ruhig und cozy als ich erwartet habe. Dafür punktete es mit vielen wichtigen Themen: der Einfluss von Profisport auf familiäre, freundschaftliche und romantische Beziehungen, die Opfer, die Hochleistungssport erfordert, der Umgang mit Öffentlichkeit und Presse sowie die Frage, wie weit Menschen für sportlichen Erfolg zu gehen bereit sind.

Leider gab es auch einige Schwächen. Die Dialoge wirkten auf mich stellenweise gestelzt, der Aufbau der Geschichte war nicht immer sauber, und es häuften sich Logikfehler sowie Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ein gründlicheres Lektorat hätte dem Buch sehr gutgetan – persönlich hätte ich im Vergleich lieber auf einen Farbschnitt verzichtet.

Einige Entscheidungen der Figuren, etwa warum Amie bei Aufstellung der Fake-Dating-Regeln an auf ein echtes Date bestand, obwohl es nur um Fake-Dating gehen sollte, waren für mich nicht nachvollziehbar. Zudem entwickelten sich manche Situationen zu schnell, wurden nur oberflächlich behandelt und dann abgehakt, was zu spürbaren Verhaltenssprüngen bei den Charakteren führte.

Trotzdem war die Geschichte für mich überraschend fesselnd und ich wollte immer weiterlesen. Das humorvolle Geplänkel zwischen Amie und Hunter sorgte für viele unterhaltsame und süße Momente, und auch Nebenfiguren, besonders Hunters Schwester Evie, bekamen Raum, was dafür sorgte, dass nicht ausschließlich die Romance im Vordergrund stand.

Fazit: Insgesamt ist "One Date to Gold" keine perfekt runde Geschichte und in vielem vorhersehbar, bietet aber eine gelungene Mischung aus Sports-Romance, ernsteren Themen und emotionalen Momenten. Trotz aller Kritikpunkte hat mich das Buch gut unterhalten und bleibt vor allem wegen der besonderen Olympia-Atmosphäre im Gedächtnis.

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Veröffentlicht am 15.12.2025

Solider Auftakt mit Luft nach oben

To Cage a Wild Bird
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Als großer Fan von Dystopien war ich sehr gespannt auf "To Cage A Wild Bird". Der Roman bietet ein solides Erstwerk mit einer guten Grundidee und viel Potential, konnte mich insgesamt jedoch nicht vollständig ...

Als großer Fan von Dystopien war ich sehr gespannt auf "To Cage A Wild Bird". Der Roman bietet ein solides Erstwerk mit einer guten Grundidee und viel Potential, konnte mich insgesamt jedoch nicht vollständig überzeugen.

Die Geschichte spielt in einer dystopischen Zukunft der USA nach einem Atomkrieg. Die Gesellschaft ist strikt in drei Ränge unterteilt, wobei Rang 3 – der unterste – unter Hunger, Armut und systematischer Unterdrückung leidet. Besonders grausam ist das Gefängnis Endlock in Dividium: Ein Ort, an dem Insassen nicht nur weggesperrt werden, sondern als Beute für die tödlichen Jagden der oberen Ränge dienen. Dieses Setting ist brutal, düster und eines der stärksten Elemente des Buches.

Die Protagonistin Raven arbeitet als Kopfgeldjägerin, um sich und ihren Bruder Jed durchzubringen und unterstützt damit unfreiwillig genau das Regime, das sie verachtet. Als Jed verhaftet und nach Endlock gebracht wird, lässt Raven sich vom Widerstand als Insassin einschleusen, um ihn und eine Schlüsselfigur der Rebellion zu befreien. Dass noch nie jemand aus Endlock entkommen ist, macht das Vorhaben besonders spannend.

Trotz der starken Ausgangslage empfand ich Handlung und Sprachstil als sehr einfach und eher eindimensional. Vieles war vorhersehbar, und vor allem die Emotionen der weiblichen Hauptfigur kamen für mich nicht ausreichend beim Lesen an. Konflikte, insbesondere zwischen Raven und ihrem Bruder, wurden für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt und hätten deutlich mehr Tiefgang vertragen.
Dennoch: Die Geschichte ist durchgehend spannend, vor allem im Gefängnisabschnitt, der von Gewalt, Überwachung und permanenter Bedrohung geprägt ist. Auch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Raven und dem Wachmann Vale, der ihr unerwartet hilft, sorgt für zusätzliche Spannung. Die romantische Komponente bleibt zwar klassisch YA, funktioniert aber innerhalb der Geschichte.

Insgesamt konnte "To Cage A Wild Bird" für mich nicht mit Genregrößen wie "Die Tribute von Panem" mithalten, macht aber neugierig auf mehr. Nicht zuletzt wegen des bösen Cliffhangers, mit dem Band 1 endet. Band 2 würde ich definitiv lesen, in der Hoffnung auf mehr Tiefe und Weiterentwicklung.

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