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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.12.2025

Ein Satz mit x

Vampyria - Der Hof der Finsternis
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Nee, das war nix. Eigentlich passiert es mir wirklich richtig selten, dass ich einen Klappentext toll finde und dann bereits nach weniger einem Viertel aufgebe. Aber ich hab einfach keine Lust mehr. Ich ...

Nee, das war nix. Eigentlich passiert es mir wirklich richtig selten, dass ich einen Klappentext toll finde und dann bereits nach weniger einem Viertel aufgebe. Aber ich hab einfach keine Lust mehr. Ich mag weder die Story noch die Charaktere. Geschmackssache wohl.

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Veröffentlicht am 08.09.2024

Leider sehr enttäuschend

Yrsa. Journey of Fate (Yrsa. Eine Wikingerin 1)
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Während ich mit auf eine spannende Wikingergeschichte mit einer starken Heldin und Abenteuern gefreut habe, musste ich mich leider am laufenden Band über die Protagonistin aufregen, weil sie wirklich furchtbar ...

Während ich mit auf eine spannende Wikingergeschichte mit einer starken Heldin und Abenteuern gefreut habe, musste ich mich leider am laufenden Band über die Protagonistin aufregen, weil sie wirklich furchtbar naiv und lernresistent war.
Das Buch an sich war auch eher langatmig geschrieben und für mich leider eine Qual. Beendet habe ich es nur aus Sturheit. Aber ich hätte es abbrechen sollen. Zwei Sterne für Trolle und Waldgeister.

Veröffentlicht am 06.08.2024

Leider nicht meins

Das Lied des Propheten
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Das war jetzt leider nichts Neues. Was für eine Dystopie, die augenscheinlich aktuell stattfindende Ereignisse ignoriert. Überall auf der Welt finden genau diese Vorgänge statt. In der Geschichte haben ...

Das war jetzt leider nichts Neues. Was für eine Dystopie, die augenscheinlich aktuell stattfindende Ereignisse ignoriert. Überall auf der Welt finden genau diese Vorgänge statt. In der Geschichte haben sie genau so stattgefunden.
Der Autor möchte uns - zu Recht, wohlgemerkt - davor warnen, dass solche Ereignisse eintreten könnten. Dabei haben wir das alles allein in Europa schon mehrfach hinter uns und es findet genau aktuell statt.
Die Schreibe, muss ich gestehen, war leider auch überhaupt nicht meins. Gezwungen poetisch, scheint es. Ich empfand es leider als sehr anstrengend und musste mich fast zwingen, es überhaupt zu Ende zu lesen und war froh, als ich es hinter mir hatte.
Bei dem Buch ist wohl wahrscheinlich, dass man es liebt oder hasst. Ich bereue nicht, dass ich es gelesen habe. Aber empfehlen würde ich es definitiv niemandem.

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Veröffentlicht am 24.07.2024

Leider belanglos

Die unendliche Reise der Aubry Tourvel
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Das Buch konnte für mich leider nicht ansatzweise halten, was es vorgab zu versprechen. Ich hatte den Klappentext und eine Leseprobe gelesen und hatte mich auf ein Buch mit ähnlichen Vibes wie „Das unsichtbare ...

Das Buch konnte für mich leider nicht ansatzweise halten, was es vorgab zu versprechen. Ich hatte den Klappentext und eine Leseprobe gelesen und hatte mich auf ein Buch mit ähnlichen Vibes wie „Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“ gefreut. Ich meine, es wäre tatsächlich auch so angelegt und geplant. Leider gibt es absolut keine Vibes in dem Buch. Stattdessen fast ausschließlich Belanglosigkeiten und merkwürdige Zeitsprünge. Das alles ohne jegliche Erklärung der Magie, der Krankheit und auch keine wirkliche Auflösung. Selbst das Ende ist so belanglos und unterwältigend, dass ich wirklich enttäuscht bin. Zwischen ein paar wenigen, winzigen Highlights entspricht das Buch eher einem Reisebericht. Nichts, was man aus diesem Buch schöpfen und mitnehmen kann, keine noch so kleine Erkenntnis oder Weisheit. Schade. Leidervöllig belanglos.

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Veröffentlicht am 13.07.2024

Reicht!

Signum
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„Signum“ wirkt nicht mehr ganz so gezwungen in das Millennium-Schema gepresst, da der Autor hier schon an seiner eigenständigen Reihe schrieb und sie nicht mehr umschreiben musste nach der Absage für die ...

„Signum“ wirkt nicht mehr ganz so gezwungen in das Millennium-Schema gepresst, da der Autor hier schon an seiner eigenständigen Reihe schrieb und sie nicht mehr umschreiben musste nach der Absage für die Millennium-Reihe. Nichtsdestotrotz finde ich die beiden Protagonisten nach wie vor extrem unsympathisch, konnte mir auch nicht erklären, was sie aneinander finden und konnte mit der ganzen Geschichte nicht viel anfangen. Ich empfand es nicht ganz so arg gezwungen und in ein bestimmtes Schema gepresst wie den ersten Teil, aber schlussendlich haben ich nach knapp der Hälfte abgebrochen, weil es mich nur noch genervt hat. Ich glaube nicht, dass ich mich noch einmal mit dem Buch befassen werde, geschweige denn den dritten Teil auch noch lesen werde. Für mich reicht es an dieser Stelle leider und ich brauche darauf erstmal einen Jussi Adler Olsen.

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