Ein süßes und unterhaltsames Kinderbuch, das ich gerne gelesen habe und bei dem ich mir vorstellen kann, dass Kinder es lieben werden! Es ist schön zu sehen, wie Herr Dachs und der kleine Fuchs gemeinsam ...
Ein süßes und unterhaltsames Kinderbuch, das ich gerne gelesen habe und bei dem ich mir vorstellen kann, dass Kinder es lieben werden! Es ist schön zu sehen, wie Herr Dachs und der kleine Fuchs gemeinsam etwas ganz Großes schaffen.
Dadurch wird auch die wichtige Botschaft vermittelt, dass wir gemeinsam viel mehr schaffen können, als alleine und dass, wenn wir etwas gerne sehen würden, was es so aber noch nicht gibt, vielleicht WIR die sind, die es erschaffen dürfen / sollten (wie in diesem Fall ein Buch, dass bis jetzt nur im Kopf des Kleinen lebt).
In „Was die Sehnsucht stillt“ beschäftigen wir uns mit dem Thema nach dem Lebenssinn.
Ein an sich sehr spannendes und auch absolut wichtiges Thema. Daher hatte ich große Erwartungen an dieses Study. Tatsächlich ...
In „Was die Sehnsucht stillt“ beschäftigen wir uns mit dem Thema nach dem Lebenssinn.
Ein an sich sehr spannendes und auch absolut wichtiges Thema. Daher hatte ich große Erwartungen an dieses Study. Tatsächlich muss ich aber sagen, dass es anders war als erwartet und mir nicht ganz so gut gefallen hat (was mich überrascht hat, denn bis jetzt fand ich alle Rigatio Materialen einfach klasse!).
Jedenfalls war es – meiner Meinung nach – phasenweise recht langatmig und manchmal auch deprimierend.
Wobei man hier fairerweise anmerken muss, dass die Sicht Salomos auf die Welt durchaus deprimierend ist – denn er lässt Gott außen vor und erkennt daher in allem am Ende keinen Sinn und das stimmt ja auch, wenn man ein Leben ohne Gott führt hat auch alles keinen wirklichen Sinn!
Denn obwohl er der weiseste Mann auf Erden war, ging er irgendwann seinen Weg ohne Gott und machte Macht und Reichtum zu seinen Götzen. Somit hat er sich auch automatisch vom Sinn und der Quelle des Lebens abgewandt.
Sein Blick im Buch der Prediger ist daher sehr viele Kapitel lang stark beschränkt auf das, was „unter der Sonne“ passiert. Gott ist allerdings „über der Sonne“ und hätte Salomo Sinn und Freude schenken können.
Es ist somit ein starkes und gleichzeitig auch ernüchterndes Bild für uns:
Wir können noch so weise, reich und mächtig sein: Ohne Gott helfen uns unsere ganzen Besitztümer, unser Ansehen und unsere Intelligenz nichts.
Wahrer Sinn und echte Lebensfreude finden wir da, wo wir zurück zur Quelle kommen und das ist Gott selbst.
Eigentlich lese ich ja gar keine Bücher mit Drachen und dergleichen, aber der Titel und auch das Cover haben so süß gewirkt, dass ich einfach neugierig wurde.
Tatsächlich hat mir die Geschichte dann auch ...
Eigentlich lese ich ja gar keine Bücher mit Drachen und dergleichen, aber der Titel und auch das Cover haben so süß gewirkt, dass ich einfach neugierig wurde.
Tatsächlich hat mir die Geschichte dann auch wirklich gut gefallen. Sie ist süß, humorvoll, romantisch und perfekt für ein paar gemütliche Lesestunden!
Wow, das war mal eine ganz neue Erfahrung, denn sowas habe ich noch nie gelesen. Komplett anders, aber trotzdem gut.
Zum Inhalt:
Jan Petersen ist ein junger Student, der weder mit seiner Mutter, noch ...
Wow, das war mal eine ganz neue Erfahrung, denn sowas habe ich noch nie gelesen. Komplett anders, aber trotzdem gut.
Zum Inhalt:
Jan Petersen ist ein junger Student, der weder mit seiner Mutter, noch mit seiner Großmutter viel Kontakt hat. Mit seiner Oma verbindet er allerdings schöne Kindheitserinnerungen, auch wenn ihm – seit sein Vater verstorben ist – der Glaube beider Frauen gehörig auf die Nerven geht.
Als er – eher aus Versehen, als aus echtem Interesse – seiner Großmutter am Handy zusagt, sie zu ihrem Geburtstag auf Helgoland zu besuchen, ist ihm nicht bewusst, dass die damit verbundene Fahrt auf der Fähre sein Leben für immer verändern würde.
Denn während der Überfahrt kommt ein Sturm auf und es kommt nicht nur zu rätselhaften Begegnungen, sondern er geht sogar über Bord …. und landet in einer anderen Zeit!
Einerseits erleichtert, überlebt zu haben, ist er andererseits komplett in Panik und versucht zu verarbeiten, dass er sich nicht mehr im Jetzt, sondern im Jahr 1792 befindet. Wie um alles in der Welt konnte das geschehen?
Doch es kommt schlimmer: Immer und immer wieder wird er in andere Epochen versetzt und immer wieder taucht auch das geheimnisvolle Mädchen auf, welches er zum ersten Mal auf der Fähre gesehen hat.
Warum scheint sie Angst vor ihm zu haben und rennt immer davon? Was hat es mit all dem auf sich?
In dem Buch verfolgen wir Jans Reise durch die Zeiten und erfahren im Laufe der Handlung auch, wer das Mädchen ist und was das alles mit ihm und auch einem sehr alten Mann auf der Fähre zu tun hat.
Wir dürfen außerdem zusammen mit Jan erleben und erkennen, dass der Glaube an Gott – egal in welcher Epoche – das tragende Fundament ist. Uns Stärke, Halt und Zuversicht gibt.
Es gefiel mir gut, wie der junge Mann durch diverse Begegnungen – gute, wie auch schlechte - anfing, sich selbst Fragen zum Thema Glauben und Vertrauen zu stellen. Wo stand er eigentlich wirklich in seiner Beziehung mit Gott?
Ich habe da vor allem Tjara und den Mönch Edo geliebt. Der simple Zugang der beiden zum Glauben und Gott, aber auch die Weisheit, die der Mönch an den Tag legt und mit welcher Einfachheit und in wie viel Liebe und Güte er seinen Glauben auslebt – all das hat mich zutiefst berührt und ermutigt.
Die Protagonisten waren für mich daher gar nicht mal die, die mich am meisten angesprochen haben, sondern es waren tatsächlich die Nebenfiguren.
In Summe ist „Die Ufer der Zeit“ ein interessantes Leseerlebnis. Manchmal war es mir fast zu turbulent, andere Mal etwas langatmig und dann wieder so mitreißend, dass ich nur so durch die Seiten flog.
Alles in allem definitiv ein Buch, das man nicht so schnell vergessen wird und das mir spannende Lesestunden beschert hat.
Ich war ja super gespannt darauf, dieses Buch zu lesen, denn – anders wie viele andere – kenne ich diese Reihe tatsächlich nicht. Ich habe zwar schon öfters davon gehört, aber selber noch keinen der vorherigen ...
Ich war ja super gespannt darauf, dieses Buch zu lesen, denn – anders wie viele andere – kenne ich diese Reihe tatsächlich nicht. Ich habe zwar schon öfters davon gehört, aber selber noch keinen der vorherigen zehn (!) Bände gelesen.
Darum war es doppelt interessant für mich, denn es war ja nicht sicher, ob ich die Zusammenhänge verstehen würde und mir die Geschichte viel „bringt“, wenn ich nur diesen letzten Teil lese. Vorab habe ich zu allen Büchern die Klappentexte gelesen, um ein bisschen ein Gespür für das Setting und die Charaktere zu bekommen und tatsächlich war es dann überhaupt kein Problem für mich in die Geschichte reinzukommen.
Zum Inhalt:
Maya und Domenico sind inzwischen erwachsen und Eltern zweier Kinder. Sie haben ein neues Kapitel ihres Lebens aufgeschlagen: in Norwegen wollen sie zur Ruhe kommen und die Vergangenheit hinter sich lassen.
Doch auch weit weg von Italien und Deutschland holt sie ihre Vergangenheit ein. Es kommt zu einer Konfrontation mit der Mafia, die sie dazu zwingt, sich ihrem alten Leben nochmal zu stellen – etwas, das unumgänglich ist, wenn sie das schützen wollen, was ihnen am wichtigsten ist: Ihre Familie und ihre Liebe zueinander.
Emotionsgeladen, spannend und toll geschrieben, bin ich bei diesem Roman nur so durch die Seiten geflogen. Ich kann verstehen, warum diese Reihe so beliebt ist und war von den Protagonisten, als auch von den Themen, die in diesem Buch aufgegriffen wurde, begeistert!