Poppy ist 16 Jahre alt, als sie immer wieder über Schmerzen klagt, sodass ihre Mutter mit ihr zum Azrt geht. Dort bekommt sie die schockierende Diagnose, Bauchspeichelkrebs. Ihr bester Freund James ist ...
Poppy ist 16 Jahre alt, als sie immer wieder über Schmerzen klagt, sodass ihre Mutter mit ihr zum Azrt geht. Dort bekommt sie die schockierende Diagnose, Bauchspeichelkrebs. Ihr bester Freund James ist einer der ersten den Poppy anruft, um ihm die schreckliche Nachricht mitzuteilen. Doch James will seine Freundin nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Was Poppy nicht wusste ist, dass James ein Vampir ist.
In dieses Buch hab ich schnell hineingefunden und es liess sich super schnell lesen, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Anfangs war die Geschichte ein bisschen vorhersehbar, aber das hat nicht gestört. Poppys Schicksal reisst einen mit und die Geschichte hatte das gewisse Etwas, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Zoe möchte endlich frei von ihren Eltern sein und lebt bei ihrer besten Freundin Kate. Als Kates Freund Noah eine neue Bleibe braucht, ist klar, dass er vorübergehend einziehen kann.
Als Zoe im Buchladen ...
Zoe möchte endlich frei von ihren Eltern sein und lebt bei ihrer besten Freundin Kate. Als Kates Freund Noah eine neue Bleibe braucht, ist klar, dass er vorübergehend einziehen kann.
Als Zoe im Buchladen die letzte signierte Ausgabe eines Buches haben will und ihr ein großer Kerl das Buch wegzuschnappen droht, ahnt sie nicht, dass sie ihn wieder sehen wird- denn es war Noah.
So verläuft ihr Start nicht reibungslos. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr fühlt sich Zoe zu ihm hingezogen. Mit ihm fühlt sie sich mutiger, freier. Doch Noah ist tabu.
Mein viertes Buch der Autorin hat mich nicht so ganz von sich überzeugen können, wie ich das gehofft hatte. Man merkt, dass es das Debüt ist. Nicht wegen des Stils, sondern weil die Klischees und Handlungen, meiner Meinung nach überholt sind und zu oft benutzt wurden.
Zoe wurde in eine Familie geboren, wo es ihr an nichts fehlte. Sie waren reich, doch sie fühlte sich eingesperrt. Ein paar Szenen mit Zoes Familie und ich verstand, wieso sie frei sein wollte. Die Sätze ihrer Mutter waren zum Kopfschütteln. Die junge Frau erleidet manchmal Panikattacken, wobei ich leider sagen muss, dass ich nicht nachvollziehen oder verstanden haben, was diese auslösen, oder warum sie diese hat.
Der Schreibstil lässt sich gut lesen, aber leider passiert nicht besonders viel. Alltagsszenen reihen sich aneinander, ohne dass es etwas gibt, auf das ich hin fiebern konnte. Kochen, Spazieren, WG-Leben. Viel mehr gab es nicht, so dass ich nicht wirklich Motivation hatte dran zu bleiben. Da Kate zudem ständig abwesend ist, lernt man sie kaum kennen. So fiel es mir schwer die Beziehung der drei nachzuvollziehen.
Dass Zoe auf Noah steht wirkt schnell klar. Er wird als großer Typ mit grünen Augen beschrieben, so bekam ich ein Bild von ihm. Was mich nach einer Weile genervt hat, war dass ebendiese grüne Augen ständig erwähnt wurden, selbst beim telefonieren zwei Mal. Da Zoes Augen enfalls grünlich-braun sind kamen dieses Beschreibungen noch hinzu. Auch erwähnt die Autorin mehrfach wie gut Noah doch aussieht, dass ich irgendwann dachte, dass ich es kapiert habe.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir mehr erwartet bei der Geschichte. Die Notizen der Autorin fand ich ganz süß. Für Zwischendurch war das Buch ganz okay, allerdings hätte ich mir mehr erwartet.
Beau Eaton ist endlich zurück von seiner Mission. Wegen dem was er erlebt hat, wird er von seiner Familie vorsichtig behandelt, dabei will er das einfach nur verarbeiten. Auch hinter seinem Rücken wird ...
Beau Eaton ist endlich zurück von seiner Mission. Wegen dem was er erlebt hat, wird er von seiner Familie vorsichtig behandelt, dabei will er das einfach nur verarbeiten. Auch hinter seinem Rücken wird nur über seine Erlebnisse geredet. Bailey Jansen dagegen wird offen gemieden, denn niemand will etwas mit ihren Brüdern zu tun haben. So handeln die beiden einen Deal aus: Sie faken eine Verlobung, Bailey bekommt Beaus Nachnamen und Beau hat Ruhe vor seiner Familie. Sobald einer sich in jemand anderen verliebt platzt der Deal. Aber was, wenn es gar keinen anderen braucht?
Ich war sehr auf Beaus Geschichte gespannt. Man kennt ihn schon von Erwähnungen in den vorherigen Bänden und durch das was er durchgemacht hat, habe ich eine Geschichte mit mehr Tiefgang erwartet.
Beau ist 35 und hat einiges mitgemacht. Zumindest soll das seine Geschichte sein, aber viel fand man davon im Buch nicht. Es werden zwei Sachen erwähnt, die kommen hin und wieder vor, aber sonst hat man von seinen Erlebnissen nichts gespürt. Ich dachte es würde tiefgründiger werden, dass man sein Leid spürt, aber davon ist nichts bei mir angekommen.
Bailey ist 22 und wird von der Stadt gemieden, wegen etwas das ihre Brüder getan haben. Ihren Charakter mochte ich eigentlich gerne und bei den Kommentaren ihrer Mitmenschen tat sie mir leid. Aber sie wird auch als notgeile Jungfrau dargestellt, wobei letzteres mehrmals thematisiert wird weil, Zitat: Bist du nicht schon zweiundzwanzig?. Das finde ich weder zeitgemäß noch eine gute Message. Bailey selbst hat keine Hemmungen und fragt Beau ständig intime Sachen, was mich gestört hat.
Elsie Silver schreibt viele spicy Szenen, das weiß ich und meistens finde ich das okay. In diesem Buch fand ich es wieder zu viel. Ihr Schreibstil ist toll und das Buch ließ sich super lesen. Ich fand die kleinen Easter Egss für ihre nächste Reihe super toll, aber mir hat es einfach an Tiefe gefehlt. Zusammen mit Powerless war das für mich die schwächsten Teile der Reihe.
Avery ist Ende Dreißig und steht kurz davor zu heiraten. Als sie gerade dabei ist, sich in ihrem Kleid zurechtzumachen, kommt ihr Verlobter ins Zimmer und eröffnet ihr, dass er ein Jobangebot bekommen ...
Avery ist Ende Dreißig und steht kurz davor zu heiraten. Als sie gerade dabei ist, sich in ihrem Kleid zurechtzumachen, kommt ihr Verlobter ins Zimmer und eröffnet ihr, dass er ein Jobangebot bekommen hat und für ein paar Jahre wegzieht. Und das auch noch mit einer wunderschönen Frau, die nicht Avery ist. Erst da merkt sie, dass sie nicht am Boden zerstört ist und blickt nach vorne. Sie holt ihre Sachen und zieht zu Nathan Pierce, der Platz für sie hat. Nathan war Averys erste Liebe, die nicht gut endete und so möchte sie sich eigentlich von ihm fernhalten. Doch ihr bleibt nichts anderes übrig. Als sie dann noch den Job als Headcoach bekommt, den sie sich mit Nate teilen soll, kann sie ihm nicht mehr aus dem Weg gehen und setzt alles daran ihr Herz zu schützen.
Die letzten Bücher der Autorin konnten mich nur mäßig begeistern, der erste Band dieser Reihe fand ich wieder besser. Auch dieses reiht sich in die „war okay, aber mehr nicht“-Liste ein.
Avery kam für mich nicht wie eine erwachsene Frau um die dreißig rüber. Eher wie jemand in seinen zwanzigern, zumindest war ihr Verhalten anging. Anfangs wird beschrieben wie sie deprimiert ist, wie sie nicht aufstehen möchte, was ich auch gut fand, dass solche Themen vorkommen. Allerdings habe ich nicht verstanden, warum oder seit wann Avery sich so fühlt. Und nach einem gewissen Ereignis, gab es noch eine Szene und danach nicht mehr. Ging es ihr da plötzlich besser, denn meiner Meinung nach hat es keine Rolle mehr gespielt.
Nate fand ich erwachsener. Er hat seine Brüder und seine Familie, die eine Farm haben.
Avery und Nate konnten sich nicht ausstehen, warum, ist mir nicht klargeworden.
Ob es an der Autorin/ Übersetzter oder am Verlag liegt, weiß ich nicht, aber warum an mehreren Stellen das F-Wort mit Sternen geschrieben wurde, aber im Dialog aufgeschrieben wurde, fand ich etwas komisch. Der Spice Anteil war ziemlich gering, jedoch hat mir der sprachliche Stil in solchen Szenen nicht immer gefallen. Ich fand die Geschichte ist nichts was einem lange im Gedächtnis bleibt, da hat mir der erste Teil bzw. ältere Bücher der Autorin besser gefallen.
Gilly ist 30, frisch getrennt und obwohl sie sich noch mit ihrem Ex versteht, ist es einfach keine Option weiter bei ihm zu wohnen. So ist sie überglücklich, als sie eine Wohnung in London in einem alten ...
Gilly ist 30, frisch getrennt und obwohl sie sich noch mit ihrem Ex versteht, ist es einfach keine Option weiter bei ihm zu wohnen. So ist sie überglücklich, als sie eine Wohnung in London in einem alten Haus findet, die zwar nicht perfekt ist, aber dafür ihre. Doch ihr Glück hält nicht lange, denn die Mieter sollen ausziehen, das Haus Luxus saniert werden. Um das zu verhindern arbeitet die Redakteurin mit Owen, der ebenfalls im Haus wohnt, zusammen um einen Dokumentfilm über das Haus.
Gleiche Stadt, 1974: Pippa St.George ist die Tochter einer angesehenen Familie. Ihr Vater ist in der Politik, ihr Bruder soll in seine Fußstapfen treten. Doch Pippa ist erst 17 und will mehr vom Leben und schleicht sich auf ein Punkkonzert. Mit ihren Klamotten und ihrer Haltung sticht sie heraus, und das nicht postiv. Oz, der Sänger steht für alles was ihre Familie verachtet. Trotzdem treffen Pippa und Oz sich, verlieben sich ineinander, bis die Realität sie einholt.
Obwohl Geschichten aus dem 1970‘s mich sonst nicht interessieren, gibt es mittlerweile ein paar die meinen Geschmack treffen und da ich viel von der Autorin gelesen habe, wollte ich das Buch lesen.
Das Buch spielt in zwei Zeitebenen, die sich abwechseln und ich hatte keine Schwierigkeiten die beiden zu trennen. Allerdings fand ich das Buch Anfangs etwas langweilig. Man lernt Gilly und ihren Alltag kennen, wo sie arbeitet, wie sie ins Haus zieht, aber es passiert nicht viel. Es war einfach das normale Leben einer Frau die gerade 30 geworden ist und Single ist. So hab ich teilweise darauf gewartet, dass wieder der Teil weitergeht, der 1974 spielt. Für meinen Geschmack hätte man Gillys Teil kürzen können.
Dort, im London von 1974 trifft man auf Pippa, die ich gleich mochte. Das Mädchen aus guten Haus, das rebelliert und auf Punk steht. Das neue Ecken kennenlernt. Es hat mir gut gefallen wie die Stadt dargestellt wurde. Wie realistisch das Ganze ist, kann ich nicht beurteilen. Politik interessiert mich eher weniger, im Buch spielt Politik eine kleine Rolle, was passend eingewoben war.
Da ich schon viele Bücher der Autorin gelesen habe, kenne ich ihren Schreibstil und auch hier hab ich Kathinka Engels Stil erkannt. Ein flüssiger Stil, der sich leicht lesen lässt und man sich Figuren und Umgebungen vorstellen kann. Warum Gillys Nachbar öfter als O. Barnes betitelt wird, selbst nachdem sie sich kennen, verstehe ich nicht, aber es hat mich nicht sehr gestört. Manchmal wurden Wörter wie „oszilliert“ benutzt die ich noch nie gehört habe und erst mal nachschlagen musste, was mich aus dem Lesefluss gerissen hat. Aber vielleicht kennen andere das Wort.
Das Ende hat mir viel besser gefallen und auf den letzten Seiten hatte ich sogar ein paar Tränen in den Augen. So finde ich es schade, dass ich Anfangs so Probleme mit dem Buch hatte.