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Veröffentlicht am 26.12.2025

Worte, die heilen – und Liebe, die bleibt

Write Me for You
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Write Me for You hat mich leise, aber tief getroffen. Es ist eines dieser Bücher, die man nicht einfach liest, sondern fühlt. Seite für Seite entfaltet sich eine Geschichte, die von Verlust, Hoffnung und ...

Write Me for You hat mich leise, aber tief getroffen. Es ist eines dieser Bücher, die man nicht einfach liest, sondern fühlt. Seite für Seite entfaltet sich eine Geschichte, die von Verlust, Hoffnung und der Kraft von Worten lebt – und dabei direkt ins Herz geht.

Tillie Cole erzählt von Schmerz, der nicht verschwindet, sondern getragen wird. Die Protagonistin wirkt zerbrechlich und gleichzeitig unglaublich stark, weil sie trotz allem weiteratmet, weiterschreibt, weiterlebt. Ihre Gefühle sind roh und ehrlich, nichts wirkt beschönigt. Ich habe mich oft dabei ertappt, wie mir die Tränen in den Augen standen, nicht wegen großer Dramatik, sondern wegen der leisen Wahrheiten zwischen den Zeilen.

Der männliche Gegenpart bringt eine besondere Wärme in die Geschichte. Er ist aufmerksam, geduldig und voller Mitgefühl. Die Verbindung zwischen den beiden entsteht langsam, vorsichtig, fast tastend – als hätten beide Angst, etwas zu zerstören, das gerade erst zu wachsen beginnt. Genau dieses behutsame Annähern macht ihre Beziehung so glaubwürdig und berührend.

Der Schreibstil ist typisch Tillie Cole: poetisch, emotional und intensiv. Worte haben hier Gewicht. Briefe, Gedanken und unausgesprochene Gefühle tragen die Geschichte und machen sie so einzigartig. Es geht nicht um perfekte Heilung, sondern darum, gemeinsam mit Narben weiterzugehen.

Als ich das Buch beendet habe, war ich emotional erschöpft, aber auch seltsam ruhig. Write Me for You ist traurig, hoffnungsvoll und wunderschön zugleich – eine Geschichte, die zeigt, dass Liebe manchmal genau dort entsteht, wo der Schmerz am größten ist.

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  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 20.12.2025

Zwischen leisen Momenten und großen Gefühlen

Between Fading Stars
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Between Fading Stars hat mich ganz still erwischt. Es ist keine Geschichte, die laut wird oder dramatisch auftrumpft – sie entfaltet ihre Wirkung in den leisen Momenten, in Blicken, Gedanken und all den ...

Between Fading Stars hat mich ganz still erwischt. Es ist keine Geschichte, die laut wird oder dramatisch auftrumpft – sie entfaltet ihre Wirkung in den leisen Momenten, in Blicken, Gedanken und all den Dingen, die unausgesprochen bleiben. Genau das macht dieses Buch so besonders.

Anna Savas erzählt von zwei Menschen, die beide auf ihre eigene Weise kämpfen: mit Erwartungen, mit der Vergangenheit und mit der Angst, nicht genug zu sein. Die Protagonistin wirkt zerbrechlich, aber nicht schwach. Ihre Unsicherheiten sind greifbar, ihre Entwicklung fühlt sich ehrlich an. Ich habe mich oft in ihren Gedanken wiedergefunden, in diesem inneren Chaos aus Hoffnung und Zweifel.

Der Love Interest ist ruhig, aufmerksam und voller Tiefe. Keine großen Gesten, kein überzogenes Drama – stattdessen kleine Augenblicke, die unter die Haut gehen. Die Chemie zwischen den beiden ist sanft, aber intensiv. Es ist dieses langsame Annähern, bei dem jede Berührung zählt und jede Entscheidung Gewicht hat.

Besonders berührt hat mich der Schreibstil. Anna Savas schreibt weich, poetisch und gleichzeitig sehr nahbar. Ihre Worte fühlen sich an wie ein leises Flüstern, wie ein Atemzug zu viel oder zu wenig. Die Atmosphäre ist melancholisch, aber nie hoffnungslos – vielmehr durchzogen von diesem warmen Schimmer, der selbst in dunklen Momenten bleibt.

Between Fading Stars ist eine Geschichte über Selbstfindung, über das Loslassen alter Wunden und über die Liebe, die nicht heilt, aber begleitet. Als ich die letzte Seite gelesen habe, blieb dieses ruhige Nachklingen zurück – ein Gefühl, als würde etwas in mir noch leise weiterleuchten.

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Veröffentlicht am 20.12.2025

Wild, roh und unaufhaltsam – eine Heldin, die sich nicht brechen lässt

Rabid
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Rabid hat mich von der ersten Seite an mitgerissen – nicht leise, nicht sanft, sondern wie ein Sturm. Dieses Buch pulsiert vor Wildheit, Wut und Überlebenswillen. Es ist eine Geschichte, die sich nicht ...

Rabid hat mich von der ersten Seite an mitgerissen – nicht leise, nicht sanft, sondern wie ein Sturm. Dieses Buch pulsiert vor Wildheit, Wut und Überlebenswillen. Es ist eine Geschichte, die sich nicht entschuldigt, nicht zurückhält und genau deshalb so unglaublich fesselnd ist.

Die Protagonistin ist eine Naturgewalt. Ungezähmt, verletzt, wütend – und dabei so stark, dass man gar nicht anders kann, als sie zu bewundern. Ihr Wille ist nicht nur ein Charakterzug, er ist ihr Anker. Ich habe jede ihrer Entscheidungen gespürt, ihren Zorn, ihre Angst, ihre Entschlossenheit. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern eine, die kämpft, beißt und weitermacht, selbst wenn alles gegen sie steht.

Die Welt, in der sich die Geschichte abspielt, ist brutal, gefährlich und gnadenlos. Vertrauen ist ein Luxus, Nähe ein Risiko. Und genau in diesem Umfeld entfaltet sich eine Spannung, die konstant unter der Haut liegt. Die Dynamik zwischen den Figuren ist intensiv, manchmal explosiv, manchmal leise geladen – immer aber voller Energie. Es geht um Macht, Kontrolle, Loyalität und die Frage, wie viel man ertragen kann, ohne sich selbst zu verlieren.

Raven Kennedy und Ivy Asher schreiben roh und direkt, ohne die Kanten abzuschleifen. Emotionen dürfen hässlich sein, Entscheidungen schmerzhaft. Genau das macht Rabid so authentisch. Es ist keine Geschichte, die gefallen will – sie will gefühlt werden. Und das funktioniert.

Als ich das Buch beendet habe, war ich gleichzeitig erschöpft und elektrisiert. Rabid ist wild, kompromisslos und voller innerer Stärke. Eine Geschichte über Überleben, Selbstbestimmung und das Recht, niemals gezähmt zu werden.

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Veröffentlicht am 18.12.2025

Zwischen Loyalität und Leidenschaft – wenn Vertrauen alles kostet

Chicago Ruthless (Band 2) - Faithful
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Faithful hat mich direkt wieder in diese raue, gefährliche Welt hineingezogen, die Sadie Kincaid so mühelos erschafft. Band zwei der Chicago Ruthless-Reihe fühlt sich intensiver, emotionaler und noch konfliktreicher ...

Faithful hat mich direkt wieder in diese raue, gefährliche Welt hineingezogen, die Sadie Kincaid so mühelos erschafft. Band zwei der Chicago Ruthless-Reihe fühlt sich intensiver, emotionaler und noch konfliktreicher an – als würde jede Entscheidung schwerer wiegen, jede Berührung mehr bedeuten.

Was mir besonders gefallen hat, ist die emotionale Entwicklung der Protagonistin. Sie wirkt stärker, entschlossener, aber auch verletzlicher, weil sie gelernt hat, wie weh Vertrauen tun kann. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Loyalität und eigenen Bedürfnissen ist greifbar, und ich habe jede ihrer Zweifel und Hoffnungen mitgefühlt.

Der männliche Gegenpart bleibt genau das, was man erwartet und gleichzeitig fürchtet: dominant, beschützend, gefährlich – und doch mit Rissen in seiner Fassade. Zwischen den beiden herrscht eine Spannung, die weniger explosiv ist als im ersten Band, dafür aber tiefer geht. Es ist nicht mehr nur Begehren, sondern das Ringen um Vertrauen, um Ehrlichkeit und um die Frage, ob Liebe in einer Welt voller Gewalt und Machtspiele überhaupt Bestand haben kann.

Sadie Kincaid schafft es erneut, Action, Emotionen und Romance geschickt zu verbinden. Die Mafia-Elemente sorgen für konstante Spannung, während die Beziehung der Figuren immer mehr Raum einnimmt. Besonders mochte ich, dass es nicht nur um Leidenschaft geht, sondern um Entscheidungen, Konsequenzen und Opfer.

Der Schreibstil ist flüssig, intensiv und emotional aufgeladen. Man fliegt durch die Seiten, während man gleichzeitig immer wieder innehält, weil ein Moment oder ein Gedanke besonders trifft. Faithful ist kein ruhiger Band – er fordert seine Figuren und auch die Leser:innen.

Als ich das Buch beendet habe, blieb dieses bittersüße Gefühl zurück: zufrieden, aber auch mit dem Wunsch, noch tiefer in diese Welt einzutauchen. Band zwei zeigt, dass die Reihe nicht an Stärke verliert, sondern emotional wächst.

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Gefährlich nah – und unmöglich zu ignorieren

Beautiful Venom (Vipers, Band 1)
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Beautiful Venom hat mich sofort in diesen dunklen, intensiven Strudel gezogen, den Rina Kent so meisterhaft erschafft. Es ist eine Geschichte, die nicht um Erlaubnis bittet, sondern einen direkt mitnimmt ...

Beautiful Venom hat mich sofort in diesen dunklen, intensiven Strudel gezogen, den Rina Kent so meisterhaft erschafft. Es ist eine Geschichte, die nicht um Erlaubnis bittet, sondern einen direkt mitnimmt – in eine Welt voller Macht, Obsession und dieser verbotenen Anziehung, bei der man weiß, dass sie gefährlich ist, und trotzdem jede Seite verschlingt.

Die Protagonistin wirkt zunächst kontrolliert, fast unnahbar, doch unter der Oberfläche brodelt so viel mehr: Angst, Trotz, Sehnsucht. Ich mochte besonders, wie Rina Kent ihre innere Zerrissenheit zeigt – leise, aber konstant. Und dann ist da der männliche Gegenpart: dominant, düster, moralisch fragwürdig und mit dieser Präsenz, die den Raum einnimmt, bevor er überhaupt etwas sagt. Einer dieser Charaktere, die man nicht lieben sollte – und genau deshalb tut man es doch.

Die Chemie zwischen den beiden ist intensiv, roh und absolut nichts für schwache Nerven. Es ist kein sanftes Knistern, sondern ein ständiger Machtkampf zwischen Nähe und Kontrolle. Worte werden zu Waffen, Blicke zu Versprechen. Man spürt diese Spannung in jeder Szene, selbst dann, wenn scheinbar nichts passiert.

Rina Kents Schreibstil ist direkt, emotional und gnadenlos ehrlich. Sie beschönigt nichts, sondern zeigt dunkle Sehnsüchte und verletzliche Momente nebeneinander. Genau das macht Beautiful Venom so fesselnd: Es geht nicht nur um Liebe, sondern um Besitz, Grenzen, Abgründe – und um die Frage, wie weit man für jemanden gehen würde, der einen gleichzeitig rettet und zerstört.

Als ich das Buch beendet habe, war ich gleichzeitig erschöpft und fasziniert. Beautiful Venom ist keine Wohlfühlromance. Es ist intensiv, toxisch, mitreißend – und bleibt lange im Kopf. Perfekt für alle, die Dark Romance mit emotionaler Tiefe und gefährlicher Anziehung lieben.

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