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Veröffentlicht am 18.09.2022

Band 1

Erben der Ewigkeit
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Band 1

Diese ungewöhnliche Fantasygeschichte führt nach Laaberau. Eine mittelalterliche Welt voller ungewöhnlicher Menschen, Lebewesen, Kreaturen.

Ein großes Konzert steht an und die Musiker sind auf ...

Band 1

Diese ungewöhnliche Fantasygeschichte führt nach Laaberau. Eine mittelalterliche Welt voller ungewöhnlicher Menschen, Lebewesen, Kreaturen.

Ein großes Konzert steht an und die Musiker sind auf dem Weg. Diese Gruppe besteht aus der Tochter eines Instrumentenbauers, einem gefallenen Ritter. einem Elfen und einem Dieb. Eine ungewöhnliche, aber sehr interessante Truppe, die sich gemeinsam mit den Bürgern auf die Suche nach einem Mörder macht.

Ich fand es spannend, dass man manche Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten konnte. Das war gut gemacht.Das es sich um eine Trilogie handelt, bleiben einige Dinge, Figuren und Handlungen manchmal noch etwas im Unklaren. Bei der Ausarbeitung der einzelnen Figuren hat sich der Autor viel Mühe gegeben. Jede ist auf ihre Art einzigartig und sehr gelungen.

Die Geschichte ist nicht durchgehend spannend, aber das muss sie auch nicht. Die Handlung selber macht es so lesenswert. Grausig, gruselig, aber auch humorvoll mit sehr bildhaften Beschreibungen.

Es wäre hilfreich gewesen, wenn der Autor ein Namensrregister angelegt hätte. Bei vielen Personen, finde ich das immer hilfreich, wenn man mal nachschlagen kann.

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Verstörend

Es war nicht anders möglich
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Der Einstieg in diese Geschichte hat mir gefallen. Es war anders, es war interessant und es war auf eine Art auch unterhaltsam.

Aber je weiter ich gelesen habe, desto wirrer empfand ich die Gedanken und ...

Der Einstieg in diese Geschichte hat mir gefallen. Es war anders, es war interessant und es war auf eine Art auch unterhaltsam.

Aber je weiter ich gelesen habe, desto wirrer empfand ich die Gedanken und Handlungen von Martina. Sie treibt durchs Leben ohne Perspektiven, ohne Antrieb, scheint sich aufgegeben zu haben. Immer auf der Suche nach Liebe, Halt und der Wahrheit.

Gar nicht so einfach nach dem Tod des Vaters, der sie aus dem Leben warf, der verkorksten Familie und ihrer Kindheit.

Zu Martina konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen, sie war mir zu anstrengend.

Es ist ein verstörender Roman, der aber auch klare Momente hat und leider stellenweise etwas schwer zu lesen und zu ertragen war.

Erstaunt war ich immer wieder vom Schreibstil der Autorin. Sie steckt tief in der Protagonistin drin und beschreibt ihr Seelenleben detailliert und ehrlich.

Das Buch ist keinesfalls schlecht, ganz im Gegenteil. Aber leider nicht das was ich erwartet habe.

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Reflektion

Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen
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Der Tod ihres Mannes bringt die Autorin dazu, sich mit ihrem Leben auseinanderzusetzen. Zu reflektieren und sich zu fragen, was in all den Jahren geschehen ist, was ihr Leben, ihre Liebe ausgemacht hat.

Eine ...

Der Tod ihres Mannes bringt die Autorin dazu, sich mit ihrem Leben auseinanderzusetzen. Zu reflektieren und sich zu fragen, was in all den Jahren geschehen ist, was ihr Leben, ihre Liebe ausgemacht hat.

Eine ehrliche Antwort auf Fragen, die längst fällig waren, beantwortet zu werden. Das Ausmisten ihres Hauses ist auch ein Aufräumen ihres Lebens, um frei in die Zukunft zu starten.

Der Schreibstil ist hier eher sachlich gehalten, etwas unpersönlich. Dazu passt auch, dass es keine Dialoge zwischen den Figuren gibt und alle namenlos bleiben.

Dieses Buch hat die Autorin eine Möglichkeit geboten, sich alles von der Seele zu reden. Ihre Trauer zu verarbeiten.

Dieses Buch ist nicht schlecht, es bietet dem einen oder anderen sicher interessante Lesestunden und vielleicht hilfreiche Informationen.

Ich konnte mich aber nicht so richtig mit der Geschichte abfinden. Geschmäcker sind eben verschieden.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Krimi mit historischem Hintergrund

Flutrache
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Der vierte Fall für Kriminalkommissar Stephan Möllenkamp und die Lokaljournalistin Gertrud Boekhoff.

Die Grundidee fand ich gut, wie alles zusammenkommt, wie es anfing und zu diesem Ende geführt hat. ...

Der vierte Fall für Kriminalkommissar Stephan Möllenkamp und die Lokaljournalistin Gertrud Boekhoff.

Die Grundidee fand ich gut, wie alles zusammenkommt, wie es anfing und zu diesem Ende geführt hat. Ein bisschen weniger wäre hier aber mehr gewesen, Es gibt so viele Schauplätze, dass ich schon aufpassen musste, um nichts durcheinanderzubringen.
Dieser Krimi war sehr umfangreich, was Hintergründe, Vergangenheit, Ermittler, Täter, Opfer, Verdächtige.....mit sich brachte.

Es gab spannende Momente, witzige Szene, private Einblicke und natürlich die umganfreiche Arbeit der Polizei. Die Ermittlungen führten zurück in DDR-Zeiten und gaben auch Einblicke in die Gegenwart der Geschichte.





So richtig einlassen konne ich mich leider nicht auf diese Geschichte.

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Veröffentlicht am 29.09.2024

Nicht so meins.

Wie Felsen im Wind
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Eine koreanische Familiengeschichte, die sich um die neununddreißigjährige Alice Chang dreht. Mit der Scheidung geht es zurück zur Mutter, zurück auf Anfang. Durch ein altes Tagebuch dringt sie in das ...


Eine koreanische Familiengeschichte, die sich um die neununddreißigjährige Alice Chang dreht. Mit der Scheidung geht es zurück zur Mutter, zurück auf Anfang. Durch ein altes Tagebuch dringt sie in das Leben ihres verstorbenen Vaters ein.
Erzählt wird auf verschiedenen Handlungssträngen in Vergangenheit und Gegenwart.

Verlust, Liebe, Trauer, Selbstfindung sind nur einige Themen, die hier aufgegriffen werden. Die eigene Identität und Wurzeln finden, machen einen Großteil des Buches aus.

Der Schreibstil ist etwas eigen und manchmal plätschert die Geschichte vor sich hin. Ich hatte da etwas anderes erwartet.

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