Das Cover ist schlicht und angenehm. Der Schreibstil ist in Ordnung. Doch die Geschichte ist in meinen Augen so unglaubwürdig und flach, dass ich mich weder mit Cami noch mit Landon anfreunden ...
Meinung:
Das Cover ist schlicht und angenehm. Der Schreibstil ist in Ordnung. Doch die Geschichte ist in meinen Augen so unglaubwürdig und flach, dass ich mich weder mit Cami noch mit Landon anfreunden konnte. Eine erfolgreiche Cami, die schon immer in Landon verliebt war, und ein Landon, der nach der Navy wieder in seinen Heimatort kommt. Es gab nie Anspielungen, dass Landon Cami mochte, es war dann einfach plötzlich gegeben. Auch ihre Madelstruppe konnte mich überhaupt nicht erreichen. Nach 50 Seiten wären Cami und Landon schon unsterblich ineinander verliebt, obwohl sie sich Jahrzehnte nicht gesehen haben. Puuuuh, ne - überhaupt nicht meins!
Fazit:
Ein Liebesroman, der so flach und unglaubwürdig ist, dass ich mich nur noch schütteln kann - Flop!
Der Klappentext und die Leseprobe hatten mich so davon überzeugt, dass es eine tolle Geschichte werden würde. Dem war leider nicht der Fall.
Es geht hier um Mina, ein stiller Bücherwurm, ...
Meinung:
Der Klappentext und die Leseprobe hatten mich so davon überzeugt, dass es eine tolle Geschichte werden würde. Dem war leider nicht der Fall.
Es geht hier um Mina, ein stiller Bücherwurm, und um den beliebten Caplan. Die beiden kennen sich seit Kindheitstagen und sind unzertrennlich. An Mina bin ich überhaupt nicht drangekommen und die Entwicklung von ihr ging mir viel zu abrupt, sodass sie in meinen Augen überhaupt nicht glaubwürdig war. Caplan habe ich als einen Jungen gesehen, der selbst nicht ganz genau weiß, was er eigentlich will. Auch geht es hier um die typischen, klischeehaften Schüler der Highschool in Amerika: Partymachende, saufende, kiffende Teenager, die nichts mit ihrem Leben anfangen können. Das hätte man anders lösen können, denn es bestätigt einfach den Verdacht, dass Teenager in Amerika wirklich so sind.😞 Und dann: Wie kann Mina sich bitte mit ihren früheren Mobbern anfreunden? Das ist wirklich nicht glaubwürdig! Und dann auch noch mit Hollis über ihr vergangenes Erlebnis lachen, als wäre eine Vergewaltigung nichts (was für Opfer ein Schlag in die Magengrube ist!). Die Verbindung zwischen Caplan und Mina hat man schon gespürt, aber sie ist von Unsicherheiten und Zukunftsängsten geprägt, sodass ich es nicht fühlen konnte. Und der Ball/Promb, die Zeugnisausgabe war auf drei Seiten abgehandelt, was sehr schade war, es wäre ausbaufähig gewesen.
Fazit:
Ein Jugendbuch, das mit Klischees und Zukunftsängsten daherkommt, aber in meinen Augen völlig blass war - leider ein Flop!
Da das Cover unter Verwendung von Midjourney (KI) erstellt wurden ist, ist mir der Appetit auf die Geschichte vergangen, da kann sie noch so gut sein, sodass ich das Buch abgebrochen und wortwörtlich ...
Meinung:
Da das Cover unter Verwendung von Midjourney (KI) erstellt wurden ist, ist mir der Appetit auf die Geschichte vergangen, da kann sie noch so gut sein, sodass ich das Buch abgebrochen und wortwörtlich in die Ecke geschmissen habe. Sorry, für mich ist das ein NO GO!
Fazit:
Nach der Seite des Impressums wollte ich nicht weiterlesen, da das Cover unter Verwendung von Midjourney (KI) erstellt wurde - sorry, NO GO!
Die Idee, ein Buch in einem Buch zu schreiben, in dem es um Feinde zu Liebenden geht, fand ich mal etwas anderes. Jedoch hat sich ziemlich schnell herausgestellt, dass Rosie, die Hauptprotagonistin ...
Meinung:
Die Idee, ein Buch in einem Buch zu schreiben, in dem es um Feinde zu Liebenden geht, fand ich mal etwas anderes. Jedoch hat sich ziemlich schnell herausgestellt, dass Rosie, die Hauptprotagonistin (26 Jahre alt ) total gestellt wirkt. Man ist überhaupt nicht an sie herangekommen und gefühlstechnich konnte ich so gar nichts mit dem Buch anfangen. Und dann wäre da noch Aiden, der in all den Lesung gemein zu Rosie ist, weil sie Romance schreiben will. Auch ihn konnte ich als bösen Protagonisten überhaupt nicht greifen. Für mich hat sich die Geschichte total flach angefühlt, die Stimmen der Protas waren gleichbleibend und irgendwie hab ich mich gefühlt, als wäre meine Platte hängengeblieben. Das erste Mal, dass ich zu einem Buch sage: cringe! Alles wirkt gestellt, kein Herbst- oder Winterfeeling, keine Vibes zu New York oder zu Rosies peruanischen Wurzeln. Ich weiß echt nicht, was ich von dieser Geschichte halten soll. Der Schreibstil plätschert für mich einfach nur so dahin, hat überhaupt gar nichts in mir bewirkt. Es tut mir leid, aber das war leider ein Reinfall. Obwohl die Idee an sich echt nicht schlecht ist, wäre sie nur ordentlich aufgepeppt gewesen.
Fazit:
Es hätte ein süßes Buch werden können - leider total cringe und nicht meine Welt!
Triggerwarnung: psychische und physische Gewalt - ab 14 Jahren!
Meinung:
Verloren in der Wildnis ist ein Buch, in dem fünf Jugendliche nach ihrem Abi ein Abenteuer in der Wildnis erleben wollen. Dabei ...
Triggerwarnung: psychische und physische Gewalt - ab 14 Jahren!
Meinung:
Verloren in der Wildnis ist ein Buch, in dem fünf Jugendliche nach ihrem Abi ein Abenteuer in der Wildnis erleben wollen. Dabei bedient die Autorin alle Schubladen in Bezug auf die Jugendlichen: ein homosexuelles Paar, eine AktivistIn, eine Veganerin und ein pummeliger Junge. Das finde ich eigentlich sehr gut, den die Unterschiede sind etwas ganz Besonders. Doch bin ich an die Jugendlichen nicht herangekommen, es war eher ein Draufschauen als ein Dabeisein. Dabei hätte man so viel mehr daraus machen können. Nach einem Bergrutsch sind sie auf der Suche nach einem Unterschlupf; und finden auch einen. Im Nachhinein stellt es sich als Unterschlupf eines Preppers raus, der größenwahnsinng, ein Psychopath und völlig drüber ist. Wenn man eine Apokalypse überleben will, dann hilft man auch anderen und ist sich selbst nicht nur der Nächste. Der Prepper war bei der Bundeswehr, leitet sogar einen Survialkurs, und die Leute, die bei ihm gebucht haben, quälen, erniedrigen und ... die Jugendlichen. Das war für mich so drüber, dass ich echt nur mit dem Kopf schütteln konnte. Ich dachte wirklich, dies wird eine Geschichte mit richtigen Naturkatastrophen, man ist nah am Geschehen dran, erlebt ein Abenteuer. Aber leider ist es eher so, dass dieser Prepper die Jugendlichen manipuliert, quält, erniedrig und zu einer Organisation der Reichsbürger zählt, und zum Schluss abhauen kann und die Polizei ihn nicht mehr findet. So etwas möchte man Jugendlichen an die Hand geben und näherbringen? Meinen Sohn würde ich das nicht lesen lassen, denn es gibt im echten Leben schon genug Manipulation, Gewalt und skrupellose Menschen, da muss das nicht noch in einem Buch gelesen werden. Es gibt noch nicht mal einen Hinweis von der Autorin oder dem Verlag, an wen man sich wenden kann, wenn man psychische oder physische Gewalt erlebt; kein einziges Vorwort dazu. Das finde ich sehr fahrlässig und unprofessionell. Des Weiteren hat das Buch so viele Fehler, da frage ich mich wirklich: Was ist da schiefgelaufen, obwohl sie Germanistik studiert hat? Alles in allem konnte mich die Geschichte nicht überzeugen, abholen, geschweige ein Kopfkino bescheren.
Fazit:
Ein Jugend-Thriller, der mit psychischer und physischer Gewalt aufwartet - Nein, dieses Buch würde ich meinem Sohn nicht geben! Ab 14 Jahren, ich empfehle es nicht weiter - sorry!