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Veröffentlicht am 09.05.2023

Hat mir besser gefallen als der erste Teil. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (Percy Jackson 2)
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Allgemeines:
"Percy Jackson" ist eine fünfbändige Fantasy-Buchreihe des US-amerikanischen Autors Rick Riordan, welche im Carlsen Verlag erschienen ist.

Band 1: Diebe im Olymp
Band 2: Im Bann des Zyklopen
Band ...

Allgemeines:
"Percy Jackson" ist eine fünfbändige Fantasy-Buchreihe des US-amerikanischen Autors Rick Riordan, welche im Carlsen Verlag erschienen ist.

Band 1: Diebe im Olymp
Band 2: Im Bann des Zyklopen
Band 3: Der Fluch des Titanen
Band 4: Die Schlacht um das Labyrinth
Band 5: Die letzte Göttin


Klappentext:
Auch Percys siebtes Schuljahr verläuft nicht wirklich ruhig: Erst gerät sein bester Freund Grover in die Gewalt eines Zyklopen, dann vergiftet jemand den Baum der Thalia im Camp der Halbgötter und hebt so dessen magische Kräfte auf. Nur das goldene Vlies kann jetzt noch helfen. Das aufzutreiben ist allerdings weitaus schwieriger, als Percy gedacht hat - ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben Grovers und die Sicherheit des Camps beginnt.

Meinung:
Obwohl mich der erste Band dieser Reihe nicht ganz zu überzeugen vermochte, habe ich mich nun dem zweiten Band gewidmet und, was soll ich sagen? Er hat mir besser gefallen als sein Vorgänger.

Das Buch weist weiterhin einen lockerleichten Schreibstil auf, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Nach wie vor gefallen mir die Einflechtung der griechischen Mythologie und die Verwebung eben jener Mythologie mit der eigenen Fantasie des Autors. Und das ist wirklich zu betonen, denn die wahre Mythologie und die Geschichte im Buch weisen durchaus Unterschiede auf. Man darf also nicht mit der Erwartung an die Bücher rangehen, dass die Mythologie 1:1 wiedergegeben wurde, und andererseits gibt es durchaus Szenen die beinahe 1:1 abgekupfert und nur ein kleinwenig abgeändert wurden (bspw. Homers Odyssee). Ich mag jedoch diese Vermischung und es wurde wirklich gut umgesetzt.

Das Buch legte ein solides Tempo vor, bietet durchaus auch spannende Momente und war an manchen Stellen auch wirklich amüsant. Die "Teenagerliebelei" ist süß und auch sehr authentisch. Was mich aber besonders überrascht hat, war das Ende. Meine Neugier ist nun vollständig geweckt und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Unverständlich ist mir jedoch diese nervige Heimlichtuerei betreffend der Weissagung des Orakels, welche wohl mit Percy zusammenhängt. Das kann ich nicht verstehen.

Trotzdem muss gesagt werden, dass gefährliche Szenen und auch Kampfszenen weiterhin zu schnell und zu einfach abgehandelt werden. Poseidon ist stets da, um seinem Sohn zu helfen, und Percy entwickelt seine Fähigkeiten vollkommen nebenbei und für meinen Geschmack viel zu schnell.

Die Charaktere sind teilweise immer noch sehr oberflächlich gehalten, andere wiederum haben mehr Tiefgang bekommen. Gut gefallen hat mir Tyson, Percys kleiner Halbbruder. Man hat ihn sofort ins Herz geschlossen. Percy gefällt mir als Held ebenfalls sehr gut, denn er besitzt nicht nur Mut, sondern hat auch mit Zweifel und seinen Schwächen zu kämpfen.

Fazit/Empfehlung:
Wer griechische Mythologie mag, ist hier bestimmt richtig. Nichtsdestotrotz würde ich das Buch weiterhin eher einem Jugendlichen, als einem Erwachsenen empfehlen.

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Veröffentlicht am 06.07.2022

Trotz blasser und klischeehafter Charaktere, war der Thriller ein Pageturner.

Raum der Angst
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Handlung:

Ein geheimes Experiment. Acht Teilnehmer. Sieben verschlossene Räume. Und ein Killer in Spiellaune

Er nennt sich Janus. Nach dem römischen Gott der Ein- und Ausgänge. Und er kommt in der Nacht. ...

Handlung:

Ein geheimes Experiment. Acht Teilnehmer. Sieben verschlossene Räume. Und ein Killer in Spiellaune

Er nennt sich Janus. Nach dem römischen Gott der Ein- und Ausgänge. Und er kommt in der Nacht. Still, heimlich. In dein Zuhause. Er betäubt dich, nimmt dich mit und schließt dich ein, in einen kalten, dunklen Raum. Um mit dir ein Spiel zu spielen. Sein Spiel. Ein Spiel voller Rätsel. Du hast nur eine Chance diesem Albtraum lebend zu entkommen: Du musst Janus‘ Spiel spielen – und gewinnen. Zum Glück bist du nicht allein. Du hast Mitspieler. Noch denkst du, dass das ein Vorteil wäre. Bis du begreifst: Dieses Spiel erlaubt nur einen Sieger, nicht mehrere, und die Verlierer werden sterben.

Meinung:

Die Grundidee ist zwar nichts neues aber dennoch finde ich eine solche Geschichte immer wieder spannend.

Der Schreibstil ist einfach und das Buch ist flüssig und schnell zu lesen. Die kurzen und knackigen Kapitel inkl. Szenenwechsel und verschiedener Handlungsstränge machen das Buch zu einem wahren Pageturner. Marc Meller hat es geschafft einen Sog zu entwickeln, welcher den Leser gefangen hält. Der Autor hielt über das ganze Buch den Spannungsbogen aufrecht - auch wenn klar war, welche Person überleben wird.

Das Setting selbst war gut durchdacht und hervorragend aufgebaut. Auch die Beschreibung der Escape Rooms kam nicht zu kurz, weshalb man sich die einzelnen Räume gut vorstellen konnte.

Gleichzeitig wurde die psychologische Sicht, auf interessante Weise in die Geschichte verwebt. Es ist heftig und vor allem traurig wie ein Mensch, einen anderen, psychisch zerstören kann.

Trotzdem gibt es auch einige Kritikpunkte, angefangen bei den klischeehaften und blassen Charakteren. Da gab es den Nerd, die Influencerin, das Gothic-Girl, den Sportler, den Soldaten, usw., welche all die Klischees bzw. Vorurteile erfüllen. Ausser Hannah waren die anderen Teilnehmer des «Experiments» flach und blass. Man hat sofort gemerkt, dass manche einfach nur zum Sterben da sind. Weitere Klischees im Buch: Frauen sind nervig, hysterisch und sollten besser die Klappe halten & Männer sind von Machtspielen besessen, kindisch und wissen immer alles besser.

Des Weiteren fehlten mir die Emotionen. Angst, Panik und Stress ist fast gar nicht vorhanden bzw. wenn, dann nicht wirklich bei mir angekommen. Es wirkte, als wäre es für alle kein Problem, dass sie sterben könnten. Auch als der erste von ihnen stirbt, reagieren die Charaktere fast gar nicht darauf - zumindest nicht so wie ich es erwartet hätte.

Der Schluss war zwar spannend aber auch unbefriedigend, denn ich hasse offene Enden. Ist das Buch denn nun abgeschlossen? Wird es eine Fortsetzung geben? Man findet keine Informationen hierzu.

Fazit/Empfehlung:

Trotz der blassen, klischeehaften, Charaktere und den fehlenden Emotionen, war der Thriller ein Pageturner und durchaus spannend zu lesen.

Das Setting war genial und gut umschrieben, sodass die Lust auf einen Escape Room geweckt wird – natürlich aber ohne körperlichen/seelischen Schaden.

Ich würde das Buch denjenigen empfehlen, welche in die Welt der «Escape Room-Thriller» eintauchen wollen.

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Veröffentlicht am 26.12.2025

Eine verpasste Liebe über Jahrzehnte.

Mein Wunsch für dich
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Klappentext / Zusammenfassung:
Gesellschaftliche Hürden und familiäre Erwartungen reißen Elizabeth und Tom auseinander, bevor sie eine gemeinsame Familie gründen können. Was bleibt, ist ein stilles Ritual: ...

Klappentext / Zusammenfassung:
Gesellschaftliche Hürden und familiäre Erwartungen reißen Elizabeth und Tom auseinander, bevor sie eine gemeinsame Familie gründen können. Was bleibt, ist ein stilles Ritual: Jedes Jahr am Jahrestag ihres ersten Kusses hinterlässt Tom einen blauen Krokus und einen Wunschzettel für Elizabeth.

Ausgerechnet am fünfzigsten Jahrestag bleibt das Ritual aus – und Elizabeth begibt sich auf die Suche nach Tom, um zu verstehen, was geschehen ist. Ihre Reise konfrontiert sie mit alten Entscheidungen, unausgesprochenen Wahrheiten und einer Liebe, die nie wirklich geendet hat.

Meinung:
Mein Wunsch für dich ist ein leiser, feinfühlig erzählter Roman über eine Liebe, die Jahrzehnte überdauert – und genau darin liegt für mich das Problem. Michelle Adams erzählt von zwei Menschen, die ein Leben lang aneinander denken, von Toms eindeutigen Zeichen – und doch handeln beide nie wirklich. Die zentrale Botschaft des Romans scheint zu sein, dass es nie zu spät ist für die große Liebe. Für mich überwog jedoch ein anderes Gefühl: Wie viel wertvolle Zeit kann man verstreichen lassen, bevor man begreift, dass es Mut braucht, um das eigene Glück in die Hand zu nehmen?

Im Mittelpunkt steht Elizabeth, die sich zwar emotional zu Tom hingezogen fühlt, aber einem anderen Mann versprochen wurde. Sie ist eine zurückhaltend gezeichnete Figur, die sich selbst gern in einer Opferrolle sieht, obwohl sie es selbst in der Hand hätte, etwas zu ändern. Dass sie jahrzehntelang auf die liebevoll hingestellten Zeichen Toms nicht reagiert und erst aktiv wird, als sie plötzlich ausbleiben, wirkt auf mich nicht berührend, sondern frustrierend – und ehrlich gesagt auch ziemlich dumm.

Auch Tom, obwohl als stiller, treuer Romantiker angelegt, bleibt in seiner Passivität schwer nachvollziehbar. Er investiert über Jahre hinweg Zeit und viel Gefühl in dieses Ritual – schafft es aber nie, selbst die Initiative zu ergreifen und mit Elizabeth zu sprechen. Beide Figuren verharren über Jahrzehnte in einem emotionalen Stillstand, der schwer auszuhalten ist. Die Tragik ihrer Geschichte ist nicht rührend, sondern ernüchternd – vor allem, weil sie vermeidbar gewesen wäre.

Die Geschichte ist in zwei Zeitebenen aufgebaut, was grundsätzlich gut funktioniert und Struktur verleiht. Auch sprachlich ist der Roman gelungen: Michelle Adams schreibt ruhig, klar und stimmungsvoll, ohne ins Sentimentale abzurutschen. Die melancholische Atmosphäre ist stimmig, das Setting schön eingefangen. Doch die Handlung entwickelt sich so langsam und vorhersehbar, dass mir über weite Strecken schlicht die emotionale Bindung fehlte. Ich habe fast fünf Monate gebraucht, um das Buch zu beenden – weniger, weil es schwer verständlich wäre, sondern weil mich die Geschichte (abgesehen von der tragischen Erkrankung Toms) schlicht nicht fesseln konnte.

Fazit:
Mein Wunsch für dich ist ein stiller Roman über eine Liebe, die sich nie ganz verliert – und dennoch nie wirklich gelebt wird. Wer zarte, ruhige Liebesgeschichten ohne große Dramatik schätzt, wird hier sicher fündig. Wer jedoch nach Figuren sucht, die handeln, wachsen und sich behaupten, dürfte an dieser Geschichte eher verzweifeln als mitfühlen.

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Veröffentlicht am 18.05.2025

Endlich nimmt die Geschichte Fahrt auf.

Ungezähmt
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Zusammenfassung:
Die Gefahr spitzt sich zu: Eine uralte, böse Macht erhebt sich und dringt in das House of Night ein.

Zoey hat fast alle ihre Freunde verloren und fühlt sich einsam und isoliert. Nur Stevie ...

Zusammenfassung:
Die Gefahr spitzt sich zu: Eine uralte, böse Macht erhebt sich und dringt in das House of Night ein.

Zoey hat fast alle ihre Freunde verloren und fühlt sich einsam und isoliert. Nur Stevie Rae und die entzeichnete Jungvampirin Aphrodite stehen ihr noch zur Seite. Doch um der wachsenden Bedrohung durch Neferet entgegenzutreten, braucht sie die Unterstützung aller. Trotz ihrer Zweifel und inneren Zerrissenheit versucht sie, die zerbrochenen Beziehungen zu kitten.

Meinung:
Während die Handlung in den vorherigen Bänden stark von typischen Teenager-Dramen und Zoeys komplizierten Liebesbeziehungen geprägt war, bringt dieser Band die Geschichte auf eine neue Ebene. Düstere Enthüllungen und emotionale Konflikte warten auf den Leser, und die Balance zwischen der übernatürlichen Bedrohung und Zoeys persönlichen Konflikten ist gut gelungen. Die Bedrohung durch Kalona und Neferet fügt der Geschichte eine ernste Dynamik hinzu, wodurch die Handlung an Intensität gewinnt. Zum Glück muss ich sagen, denn endlich musste ich nicht mehr dauernd die Augen verdrehen. Der Schluss war der spannendste Teil und hat mich dazu bewegt, die Reihe weiterzuverfolgen.

Trotz der positiven Wendung fand ich die Geschichte teilweise vorhersehbar – es ließ sich oft erahnen, wohin der Weg führt. Auch die sich Wiederholenden, endlos langen Monologe von Zoey können manchmal etwas nervig wirken und bremsen den Lesefluss.

Die Nebenfiguren erhalten in diesem Band mehr Tiefe und werden vielschichtiger und interessanter – besonders Aphrodite und Stevie Rae, die darum kämpft, „menschlich“ zu bleiben und nicht völlig in der Dunkelheit zu versinken. Aphrodite, mittlerweile mein absoluter Lieblingscharakter, zeigt, dass mehr in ihr steckt als nur das verwöhnte Mädchen. Zoey, als Nyx’ Auserwählte, durchläuft eine Wandlung zur Anführerin, und endlich muss sich der Leser nicht mehr dauernd mit zahllosen Liebschaften auseinandersetzen. Sie übernimmt die Verantwortung, für die sie auserwählt wurde.

Der Schreibstil bleibt locker, jugendlich und leicht zu lesen – perfekt für die junge Zielgruppe.

Fazit:
Endlich nimmt die Geschichte Fahrt auf und eine packende Atmosphäre zieht sich durch das Buch. Trotz der vorhersehbaren Handlung und den wiederkehrenden Beziehungsdramen bleibt die Geschichte größtenteils unterhaltsam.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Die Schattenseiten der Social Media-Welt

Bad Influence. Reden ist Silber, Posten ist Gold
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Zusammenfassung/Klappentext:
Tara begleitet ihre beste Freundin Lola nur widerwillig auf die Jungfernfahrt des luxuriösen Kreuzfahrtschiffs SIREN. An Bord sollen zahlreiche Influencerinnen und Influencer ...

Zusammenfassung/Klappentext:
Tara begleitet ihre beste Freundin Lola nur widerwillig auf die Jungfernfahrt des luxuriösen Kreuzfahrtschiffs SIREN. An Bord sollen zahlreiche Influencerinnen und Influencer das Schiff auf ihren Social-Media-Kanälen bewerben. Doch die Situation eskaliert, als plötzlich belastende Geheimnisse der prominenten Gäste ans Licht kommen und ein Spiel aus Wahrheit und Lüge beginnt.

Meinung:
Eine explosive Mischung aus Luxus, Social Media und den Intrigen der High Society! Die Geschichte zeigt eindrucksvoll die Schattenseiten der Influencer-Welt – den ständigen Druck, perfekt zu sein, und wie schnell Ruhm und Anerkennung ins Gegenteil umschlagen können.

Das Setting hat mir besonders gefallen: ein luxuriöses Kreuzfahrtschiff voller Influencerinnen und Influencer, die ihre perfekten Leben inszenieren – doch hinter den Kulissen brodeln Neid und Missgunst. Dann beginnt eine unbekannte Person, die makellosen Images zu zerstören. Eine ideale Kulisse für ein spannendes Drama, denn niemand kann dem Schiff entkommen! Allerdings waren einige Enthüllungen weniger schockierend als erwartet und konnten mich nicht immer mitreißen.

Die Handlung startet anfangs eher ruhig und der Leser lernt erstmal die verschiedenen Charaktere kennen. Doch sobald die ersten Skandale aufgedeckt werden und sich Verrat und Enthüllungen häufen, steigt die Spannung spürbar an.

Tara als Protagonistin war für mich in Ordnung, mehr aber auch nicht. Sie blieb relativ blass, und ich konnte keine richtige Bindung zu ihr aufbauen – ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte hätte noch stärker sein können. Die Nebencharaktere waren abwechslungsreich, wenn auch teilweise klischeehaft. Die beiden Love Interests (Jonah und Lucas) konnten mich nicht wirklich überzeugen.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, und die kurzen Kapitel aus wechselnden Perspektiven sorgen für Abwechslung.

Fazit:
„Bad Influence“ ist ein unterhaltsames Buch, dem es jedoch an Drama, tiefgründigen Enthüllungen und emotionaler Tiefe fehlt. Dennoch zeigt es eindrucksvoll die Schattenseiten des Influencer-Daseins. Wer Intrigen und einen Hauch von Luxus liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

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