Cover-Bild The Second Death of Locke
Band 1 der Reihe "The Hand and the Heart"
(55)
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 31.10.2025
  • ISBN: 9783492710312
V. L. Bovalino

The Second Death of Locke

Roman | Herzzerreißende Romantasy mit limitiertem Farbschnitt und Wendeumschlag
Diana Bürgel (Übersetzer), Julian Müller (Übersetzer)

Hardcover-Deluxe-Ausgabe mit wunderschönem Motiv-Farbschnitt und bezaubernden Character-Illustrationen. Dieses Buch hat einen Wendeumschlag. Entscheide selbst, welches Cover zu sehen sein soll.

Die Magie ist fast vollständig aus der Welt verschwunden, und um sie zu wirken, müssen zwei Menschen ihre Kräfte vereinen: Eine sogenannte Quelle, die die letzten Magiestränge der Welt spüren kann, und ein Magier, der die Macht der Quelle formen und nutzen kann.

Grey Flynn birgt eine solche Quelle der Magie in sich. Ihr Leben und ihre Gabe hat sie ihrem besten Freund gewidmet, dem Magier und Soldaten Kier. Sie ist seine Beschützerin, seine Heilerin und sein magisches Schwert und Schild, an ihn gebunden durch Magie und Geheimnisse. Grey würde alles für Kier tun – alles für ihn sein –, wenn er nur danach fragen würde.

Als ein verfeindetes Königreich die verschollene Erbin der untergegangenen Isle of Locke findet und damit Zugriff auf zerstörerische Kräfte erhält, beginnt für Grey und Kier eine tödliche Verfolgungsjagd. Ihre Reise bringt Grey viel zu nah an die Küste, an der die sagenumwobene Isle of Locke zuletzt gesehen wurde – und an die dunklen Geheimnisse ihrer eigenen Vergangenheit. Schon bald muss sich Grey entscheiden, wie viel sie bereit ist, für Kier zu opfern: ihre Macht, ihre Liebe, ihr Leben – oder, wenn nötig, die ganze Welt?


»The Second Death of Locke« ist ein herzzerreißend romantisches Fantasy-Epos über eine eindringliche Lovestory, eine versunkene Insel und einen unerschütterlichen magischen Bund.

Das Buch enthält folgende Tropes:

  • Slow Burn Romance
  • Friends to Lovers
  • Female Knight
  • Medievalcore
  • Found Family
  • Lost Heir
  • I Would Kill for You
  • I Would Die for You
  • Military Setting

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2026

Gute Story aber wenig dahinter

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Kurzfassung: Es ist ein gutes Buch, aber ich hätte verpasst nichts.

Leider bin ich von dem Buch enttäuscht und kann die echt vielen positiven Rezis nicht ganz nachvollziehen. Ich hatte einen relativ schwierigen ...

Kurzfassung: Es ist ein gutes Buch, aber ich hätte verpasst nichts.

Leider bin ich von dem Buch enttäuscht und kann die echt vielen positiven Rezis nicht ganz nachvollziehen. Ich hatte einen relativ schwierigen Start in die Story, da man anfänglich wirklich überhäuft wird mit Informationen. Was grundsätzlich nicht schlecht ist, aber hier hat es sich nicht rund angefühlt. Grey als Prota hat mir sehr gut gefallen, aber alle anderen Figuren (selbst Kier) bleiben außerordentlich blass. Zu Kier konnte ich dennoch eine Verbindung aufbauen, auch wenn ihm einfach Ecken und Kanten gefehlt haben. Er ist irgendwie etwas weichgespült und das passt nicht zu seiner Position. Die Nebenfiguren haben keinerlei Charakter für mich gehabt und waren austauschbar. Die Story ist sehr geradlinig und ich fand einiges wirklich interessant und spannend, aber es hatte nicht die erwünschte Wirkung auf mich. Die erschaffene Welt hat aber extrem Potenzial.

Das Buch las sich gut runter, aber ich war aufgrund der fehlenden Beziehung zu den Charakteren einfach nie in einem Sog.

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Veröffentlicht am 26.12.2025

leider zu langsam

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Die Isle of Locke ist untergegangen und mit ihr all ihre Magie - nur ein Erbe der Herrscherfamilie kann die Insel wieder zurückbringen. Grey und ihr bester Freund Kier, beide Soldaten sind ein unschlagbares ...

Die Isle of Locke ist untergegangen und mit ihr all ihre Magie - nur ein Erbe der Herrscherfamilie kann die Insel wieder zurückbringen. Grey und ihr bester Freund Kier, beide Soldaten sind ein unschlagbares Team. Sie eine Quelle, er ein Magier. Nur durch eine Quelle kann ein Magier auch Magie wirken. Grey und Kier sind mit das mächtigste Duo der Armee und so werden sie auf die Mission geschickt die Erbin der Isle of Locke sicher nach Scaela zu bringen.

Soweit so gut. Mittelalter Fantasy mit einem spannenden Magiesystem. Einer großartigen Friends-to-Lovers Romance und leider einem fehlenden Spannungsbogen. Mir haben Grey und Kier zusammen unheimlich gut gefallen. Sie sind ein tolles Duo, vertrauen und unterstützen sich wo es nur geht und nur ganz langsam entwickelt sich wirklich eine Romanze daraus.
Aber mir ging die Story zu langsam voran. Es gab immer wieder politische Diskussionen, die das Tempo extrem rausgenommen haben. Und auch sonst wird viel erzählt, aber wenig gehandelt.

Schade ich hab mir tatsächlich mehr versprochen.

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Veröffentlicht am 18.12.2025

Interessantes Konzept, das mich nicht ganz überzeugt hat

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The Second Death of Locke startet mit einer vielversprechenden Idee und einem interessanten, düsteren Grundkonzept. Besonders das Magiesystem, das auf der Verbindung zwischen bestimmten Personen basiert, ...

The Second Death of Locke startet mit einer vielversprechenden Idee und einem interessanten, düsteren Grundkonzept. Besonders das Magiesystem, das auf der Verbindung zwischen bestimmten Personen basiert, hebt sich von klassischen Fantasy-Ansätzen ab und weckt hohe Erwartungen. Auch die Atmosphäre der Geschichte ist eher dunkel und melancholisch, was grundsätzlich gut zum Thema passt.
Leider konnte mich die Umsetzung dieser guten Ansätze nicht durchgehend überzeugen. Der Erzählstil wirkt über weite Strecken sehr langsam, vor allem im Mittelteil zieht sich die Handlung deutlich. Viele Szenen fühlen sich unnötig in die Länge gezogen an, ohne die Geschichte oder die Figuren wirklich voranzubringen. Dadurch geht immer wieder Spannung verloren, und ich musste mich stellenweise regelrecht zum Weiterlesen motivieren.
Ein weiterer großer Schwachpunkt für mich ist die Liebesgeschichte. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren entwickelt sich aus meiner Sicht nicht glaubwürdig. Gefühle entstehen oft abrupt oder bleiben oberflächlich, sodass die emotionale Tiefe fehlt, die eine zentrale Lovestory eigentlich tragen sollte. Statt Nähe und intensiver Verbundenheit wirkt die Beziehung distanziert und konstruiert, was es mir schwer gemacht hat, mit den Figuren mitzufühlen.
Auch die Charaktere insgesamt blieben für mich zu wenig nahbar. Obwohl ihre Hintergründe angesprochen werden, fehlte mir eine echte emotionale Bindung. Entscheidungen und Reaktionen wirkten teilweise unlogisch oder dienten eher der Handlung als einer konsequenten Figurenentwicklung.
Zusammenfassend ist The Second Death of Locke ein Buch mit einer starken Grundidee, einem interessanten Magiekonzept und einer passenden düsteren Stimmung, das jedoch an einer zähen Erzählweise, einer unglaubwürdigen Liebesgeschichte und blassen Figuren scheitert. Für mich bleibt es daher ein solides, aber leider nicht voll überzeugendes Fantasybuch mit viel ungenutztem Potenzial.
3 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 08.12.2025

Nett, aber etwas zu wenig von allem

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Vor vielen Jahren versank die sagenumwobene Insel Locke nach einem Verrat, was zur Folge hat, dass die Magie in allen Regionen immer schwächer wird. Ihre Könige und Herrscher suchen seitdem einen Erben, ...

Vor vielen Jahren versank die sagenumwobene Insel Locke nach einem Verrat, was zur Folge hat, dass die Magie in allen Regionen immer schwächer wird. Ihre Könige und Herrscher suchen seitdem einen Erben, der das Unglück von damals überlebt haben soll, zu allem bereit, um mehr Macht zu erhalten. Nun macht sich das Gerücht breit, dass eine solche Erbin gefunden wurde, was einem Reich übermäßig viel Einfluss gewähren würde. Soldat und Magier Kier und seine langjährige Quelle Grey sollen dies verhindern. Doch die beiden sind nicht nur magisch miteinander verbunden, sie tragen auch Gefühle füreinander und Geheimisse in sich, die drohen ans Licht zu kommen.

Optisch ist das Buch natürlich toll, das kann man nicht abstreiten. Auch der Klappentext klingt für mich nach magischem Abenteuer, Romantik, Liebe und Kampf. Vor allem die Geheimnisse haben mich magisch angezogen und ich hoffte auf knisternde Spannung und viel Gefühl. Leider muss ich jetzt sagen, dass es von allem irgendwie etwas zu wenig gibt. Den Anfang empfinde ich als richtig gut Man tastet sich langsam an das sehr gelungene, neuartige Magiesystem heran, bei dem es eine Quelle für die magische Energie gibt und der Partner diese magische Energie formt und im Kampf anwendet. Auch kann die Protagonistin Grey ihren Magier heilen, was sie allerdings selbst schwächt. Genial ausgedacht von der Autorin. Man spürt auch sofort, dass Kier und Grey nicht nur Freunde sind, doch dauert es sehr lange, bis es hier Fortschritte gibt, da beide nicht die offensten Herzen sind. Beide haben einen gemeinsamen Auftrag, der jedoch seltsam anmutet und mich schnell darauf gebracht hat, welches Geheimnis die beiden hüten. Da ist der Zauber dann so ziemlich raus, denn wenig später wird schon offen davon erzählt.

Was so lange gut gehütet wurde, ist plötzlich die Vermutung aller begleitender Nebencharaktere, was dazu führt, dass es auch offen ausgesprochen wird. Wirklich überraschend sind die Wendungen nicht. Auch wenn mir der episch wirkende Schreibstil gefällt, ist er doch manchmal etwas zäh und es fehlt bis auf wenige actionreiche Kämpfe an dauerhafter Spannung. Nicht nur die Handlung um den Auftrag von Grey und Kier, auch deren Liebesgeschichte plätschert langsam vor sich hin. Im weiteren Verlauf sind Entscheidungen zu treffen, die schwer anmuten, doch eine echte Zwickmühle sehe ich da nicht, nur wieder einige Probleme bei der Gesprächsführung. Das Ende erscheint mir viel zu einfach und bietet leider zu wenig Dramatik für meinen Geschmack. Da hätte man viel mehr draus machen können. 3 Sterne

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Veröffentlicht am 07.12.2025

Naja

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Ich bin mir nicht sicher, warum ich dieses Buch so mittelmäßig fand, aber es hat mich enttäuscht. Es hat alles, was ich eigentlich mögen sollte: eine ritterähnliche Protagonistin, eine fantastische Welt ...

Ich bin mir nicht sicher, warum ich dieses Buch so mittelmäßig fand, aber es hat mich enttäuscht. Es hat alles, was ich eigentlich mögen sollte: eine ritterähnliche Protagonistin, eine fantastische Welt mit einem einzigartigen Magiesystem, den Versuch, tiefergehende Weltpolitik und Weltenbau zu thematisieren … All diese Elemente sind interessant und hätten eine fesselnde Fantasy-Geschichte ergeben können, aber irgendetwas fehlt.

Ehrlich gesagt liegt mein Problem mit der Geschichte hauptsächlich bei den Charakteren. Grey als Protagonistin hat mir tatsächlich gefallen, was bemerkenswert ist, da ich das Klischee der verschollenen Prinzessin normalerweise nicht mag. Aber Kier ist einfach nur … nett. Er ist nett! Sehr nett, er liebt Grey und ist ein guter Kerl, der alles für sie tun würde. Das war’s. Ich mag ja den Typus des „Golden Retriever-Freundes“, aber Kier fehlt es an Substanz, er ist nur Zuckerwatte, was ihn in so gut wie jeder Szene zu einem langweiligen Charakter macht. Er ist Grey so ergeben, dass ich ihr nie abgenommen habe, dass sie, eine fast dreißigjährige Frau, nicht bemerkt haben könnte, dass er in sie verliebt ist. Diese offene Zuneigung gab mir auch das Gefühl, ein ganzes Buch verpasst zu haben und versehentlich den zweiten Teil einer Reihe gelesen zu haben, wodurch mir die wichtige Entwicklung dieser Beziehung entgangen ist. Tatsächlich gab es in diesem Buch vieles, was mich vermuten ließ, es sei der zweite und nicht der erste Band. Wenn du es liest, wirst du verstehen, was ich meine.

Nichtsdestotrotz kann eine gute Geschichte durchaus mit einer bereits bestehenden Beziehung zwischen den Hauptfiguren beginnen, aber in „The Second Death of Locke“ wirkte es deplatziert, da die Romanze so stark im Mittelpunkt von Greys Geschichte und der Handlung steht. Die Frau ist besessen, obwohl es eine durchaus brauchbare Handlung gibt, auf die sie sich konzentrieren könnte. Und ich sage „brauchbar“, weil ich sie wirklich nur mittelmäßig fand. Und mittelmäßig ist ja nichts Schlechtes! Ich hatte nie wirklich ein Problem mit dem Stil, den Dialogen, der Magie oder dem Setting (obwohl ich den Krieg im Allgemeinen manchmal verwirrend fand), und die Haupthandlung war in Ordnung. Aber angesichts der riesigen Auswahl an Büchern könnte man seine Zeit wahrscheinlich anderswo verbringen und sich dabei deutlich besser amüsieren.

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