Mit farbigem Buchschnitt - limitiert -
Nachdem ich mit nichts aufgewachsen bin, habe ich endlich meinen Weg in die Freiheit gefunden: Ich bin ein Shifter, eine Elitesoldatin, die sich in ein Monster verwandelt.
Alles, was ich tun muss, ist, zu überleben.
Ich habe nicht mit meinen drei fast zwei Meter großen Mitbewohnern gerechnet – mit ihren Tattoos, Juwelen und Hörnern, sind sie anders als alle Männer, mit denen ich je zu tun gehabt habe.
Sie glauben nicht, dass ich dazugehöre.
Sie glauben nicht, dass ich stark genug für den Krieg bin.
Sie glauben nicht, dass ich kämpfen kann.
Ich werde sie eines Besseren belehren.
Jax, Ascher und Cobra werden am Boden zerstört sein, wenn sie die Wahrheit erfahren … wenn sie meine veränderte Gestalt sehen.
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Lesejury-Facts
Dieses Buch befindet sich bei Kiesa in einem Regal.
Psycho Shifters ist nicht einfach eine Shifter-Romance. Es ist ein Sturm aus Dunkelheit, Begierde und Geheimnissen, der einen umhaut, weil er so viel intensiver, roher und ungezähmter ist, als man es vermuten ...
Psycho Shifters ist nicht einfach eine Shifter-Romance. Es ist ein Sturm aus Dunkelheit, Begierde und Geheimnissen, der einen umhaut, weil er so viel intensiver, roher und ungezähmter ist, als man es vermuten würde.
Die Dynamik zwischen der Protagonistin und den Alphas ist wie ein elektrisches Gewitter – gefährlich, unvorhersehbar und gleichzeitig unfassbar magnetisch. Jeder einzelne von ihnen hat mich fasziniert, abgestoßen und angezogen – manchmal alles gleichzeitig. Genau dieses „Psycho“-Element macht süchtig, weil man nie weiß, ob im nächsten Moment ein Kuss oder ein Dolchstoß folgt.
Besonders beeindruckt hat mich, wie brutal, aber auch verletzlich die Welt wirkt. Die Bestien, die Fae, die Machtkämpfe, das Animalische – all das bringt eine Intensität, die mir Gänsehaut bereitet hat. Und dann diese Plot-Twists! Ich habe mehrmals den Atem angehalten, weil alles in eine Richtung raste, die ich nicht vorhersehen konnte.
Fazit: Psycho Shifters ist wild, dark, emotional und absolut unberechenbar. Wer sich traut, in diese düstere, leidenschaftliche Welt einzutauchen, wird sie so schnell nicht wieder verlassen.
Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!
Mein Gefühl beim Lesen
Dieses Buch hat mich sofort gepackt, weil es keine Zeit mit Erklärungen verschwendet. Psycho Shifters wirft einen mitten hinein in eine harte, gnadenlose Welt, in der Überleben alles ...
Mein Gefühl beim Lesen
Dieses Buch hat mich sofort gepackt, weil es keine Zeit mit Erklärungen verschwendet. Psycho Shifters wirft einen mitten hinein in eine harte, gnadenlose Welt, in der Überleben alles ist. Die Geschichte fühlt sich roh an, laut, manchmal wütend, manchmal überraschend verletzlich. Es geht nicht um Heldentum, sondern ums Durchhalten. Ums Nicht-Zerbrechen, obwohl alles darauf ausgelegt ist. Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass hier niemand gerettet wird. Die Protagonistin steht allein, geprägt von einer Vergangenheit voller Mangel, Gewalt und Misstrauen. Und genau das macht das Lesen so intensiv.
Die Atmosphäre: brutal, düster und unnachgiebig
Die Welt ist hart. Militärisch. Gefährlich. Es gibt keinen sicheren Raum, keine echte Pause. Alles wirkt wie ein ständiger Überlebenskampf, körperlich wie emotional. Magie und Shifter-Elemente sind präsent, aber sie fühlen sich nicht romantisch an, sondern wie eine weitere Waffe, die Kontrolle fordert. Diese Atmosphäre zieht sich konsequent durch das Buch. Man spürt ständig die Spannung, das Misstrauen, die unterschwellige Aggression. Nichts fühlt sich leicht an, und genau das passt perfekt zur Geschichte.
Die Protagonistin: Überleben statt gefallen wollen
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass sie keine Figur ist, die gefallen will. Sie ist nicht weich, nicht angepasst, nicht bemüht, akzeptiert zu werden. Sie weiß, wie man kämpft, weil sie es musste. Ihre Stärke ist nicht elegant, sondern praktisch. Sie ist zäh, wachsam und oft allein mit sich selbst. Ihre Identität als Shifter ist dabei nicht nur ein Vorteil, sondern auch eine Belastung. Man merkt, wie sehr sie gelernt hat, sich klein zu halten, unsichtbar zu bleiben und trotzdem jederzeit bereit zu sein, zuzuschlagen.
Die drei Männer: Misstrauen, Spannung und Machtspiele
Jax, Ascher und Cobra sind keine klassischen Love Interests. Sie sind einschüchternd, dominant, skeptisch und emotional schwer greifbar. Die Dynamik zwischen ihnen und der Protagonistin ist von Anfang an von Spannung geprägt, aber nicht von Vertrauen.
Was hier gut funktioniert, ist das langsame Verschieben der Machtverhältnisse. Niemand schenkt jemandem etwas. Respekt muss erkämpft werden. Nähe entsteht nicht durch Worte, sondern durch Situationen, durch Konflikte, durch gemeinsame Gefahr.
Themen: Stärke, Zugehörigkeit und Kontrolle
Im Kern geht es um Zugehörigkeit. Um die Frage, wer man sein darf in einer Welt, die einen ständig prüfen will. Es geht um Kontrolle über den eigenen Körper, die eigene Kraft und die eigene Geschichte. Das Buch zeigt, dass Stärke nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotz Angst weiterzugehen. Und dass Vertrauen manchmal der gefährlichste Schritt von allen ist.
Fazit:
Psycho Shifters ist kein sanftes Buch. Es ist laut, düster und stellenweise gnadenlos. Aber genau darin liegt seine Stärke. Wer Geschichten mag, in denen Überleben, Macht und innere Widerstandskraft im Mittelpunkt stehen, wird hier vollkommen abgeholt. Kein Wohlfühl-Fantasy. Sondern eine Geschichte, die kratzt, beißt und hängen bleibt.
Wie oben schon beschrieben bin ich absolut nicht die Zielgruppe. Ich habe das Buch auf so vielen Wunschzetteln gesehen, der Klappentext hörte sich gut an und da ich bei Blackened Blade das Buch und den ...
Wie oben schon beschrieben bin ich absolut nicht die Zielgruppe. Ich habe das Buch auf so vielen Wunschzetteln gesehen, der Klappentext hörte sich gut an und da ich bei Blackened Blade das Buch und den Trope Reverse Harem so gut fand, dachte ich, dass mir das Buch auch gefallen würde. Leider war dies nicht so, aber das liegt daran, dass ich mit Dark Romance nichts anfangen kann.
Das Magiesystem fand ich wirklich gut, denn es gibt verschiedene Welten, welche über Portale erreicht werden können. Die der Fea, der Shifters, der Menschen. Die Shifter und die Fea bekriegen einander und aufgrund dessen werden im Reich der Shifter die Alphas zum Schutz mit den Betas zusammen an den Portalen stationiert um diese zu schützen. Zu genau so einem Stützpunkt kommt unsere Protagonistin nachdem entdeckt wird, dass sie die erste weibliche Alpha ist. Sie hatte ein hartes Leben und die drei Alphas machen es ihr nicht leichter, obwohl direkt eine Anziehung besteht. Sie lässt sich von den Alphas nichts sagen und gibt ihnen immer Kontra. Ich fand sie wirklich interessant, denn sie zeigt eine schöne Mischung aus Unsicherheiten und Kampfgeist.
Was ich jedoch nicht mochte waren die drei Alphas. Sie waren herablassend, gleichzeitig besitzergreifend und möchten sie doch beschützen. Ich sag ja, ich kann mit Dark Romance nichts anfangen. Zudem war es außerordentlich spicy. Auch wenn ich spicy Bücher lese, war mir dies doch zu viel und zu explizit.
Ich würde das Buch also definitiv Dark Romance Lesern empfehlen, denn die Fantasywelt ist wirklich interessant, weil nicht alles so ist wie es zu sein scheint und ich glaube, dass es noch einige Twists gibt.