Sturmböen voller Fantasie
Nachdem Thea von der Klassenfahrt in den hohen Norden ausgeschlossen wurde, verbringt sie die Tage zuhause. Ohne ihren besten Freund Niko und ohne die Erlaubnis, den Wind zu beschwören, will keine rechte ...
Nachdem Thea von der Klassenfahrt in den hohen Norden ausgeschlossen wurde, verbringt sie die Tage zuhause. Ohne ihren besten Freund Niko und ohne die Erlaubnis, den Wind zu beschwören, will keine rechte Freude aufkommen, bis ein geheimnisvoller Brief für sie hereinflattert. Ihr Lenkdrache Tuuli scheint das Fliegen verlernt zu haben und die Wetterhähne verschwinden spurlos. Als ein Sturm den Pazifik erbeben lässt, schreibt Thea alle Vorsätze in den Wind und folgt ihrer inneren Stimme, um der Macht entgegenzutreten, die die Welt bedroht.
Nach den ersten Zeilen bin ich bereits zurück in Westkirch und schlüpfe in Theas Leben, das ordentlich durchgerüttelt wird. Gustav, der hicksende Meister der Wetterhähne, ist mit von der Partie und Swinda komplettiert das Quartett. Voller Spannung fliege ich mit durch die Luft, halte den Atem an und bestaune Windelfen, Hüter und werde neugierig auf den Geschmack von Nebelnektarschokolade.
Bald spüre ich die Bedrohung durch die Venthoren, allen voran Nox und Sarja, die mir (und den Freunden) auf den Fersen sind. Allerlei Einfälle und Wendungen bringen mich zum Staunen und das Finale gleicht einem Orkan. Zum Glück gibt es Schokolade!
Klare Leseempfehlung!