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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.01.2026

Gefühlvolle Story

The Light in Us
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war sehr flüssig, ich war schnell in der Story und kam leicht durchs Buch. Es fehlte nicht an Tiefgründigkeit und war sehr autenthisch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Charlotte war eine ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war sehr flüssig, ich war schnell in der Story und kam leicht durchs Buch. Es fehlte nicht an Tiefgründigkeit und war sehr autenthisch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Charlotte war eine hoffnungslose junge Frau die sich nach einem Schicksalsschlag mit diversen Jobs über Wasser hält. Sie macht im Laufe der Story eine tolle Entwicklung durch und kämpft für ihre Träume.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Noah war anfangs ein sehr unfreundlicher und abweisender junger Mann, hinter deren harter Schale sich ein weicher Kern verbirgt. Aufgrund seines Unfalls ist er blind und lernt erst an der Seitw von Charlotte dies zu akzeptieren.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch von Noahs Abweisung geprägt, er wollte kein Mitleid und seine Situation nicht akzeptieren. Charlotte fühlte von Beginn an eine Anziehung zu Noah und wollte ihm helfen.

Im Laufe der Story lernen wir Noah und die Hintergründe für sein Verhalten näher kennen. Durch die Kapitel aus seiner Sicht konnte man seine innere Zerrissenheit gut verstehen und merkte schnell, dass auch er sich zu Charlotte hingezogen fühlt.

Mir gefiel die Entwicklung beider Charaktere sehr gut, vor allem wie sehr Noah wieder am Leben teilhaben wollte um an Charlottes Seite sein zu können.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Noahs Zwillingsschwester Ava sowie Lucien, ein Freund der Familie großartig. Seine ehemaligen Kollegen dagegen waren abscheulich zu ihm nach dem Unfall.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: sehr gefühlvolle Story mit toller Charakterentwicklung

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.01.2026

Tolle Vampirstory

Fäden des Schicksals
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war zu Beginn erstmal gewöhnungsbedürftig, aber es passte perfekt zur Story und James dem Gentleman-Vampir. Nach kurzer Eingewöhnung kam ich leicht durch die Story.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war zu Beginn erstmal gewöhnungsbedürftig, aber es passte perfekt zur Story und James dem Gentleman-Vampir. Nach kurzer Eingewöhnung kam ich leicht durch die Story.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Gwendolyn war eine starke junge Frau die genau wusste was sie wollte und was nicht. Sie konnte sich anderen gegenüber behaupten und gab nix auf die Meinung anderer.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 James war ein Gentleman wie er im Buche steht, der sich zu benehmen wusste und eine Frau auf Händen trägt.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden machte deutlich, dass James kein normaler Mann ist und wie gebildet er sich ausdrückt. Gwen spürte direkt eine unerklärliche Bindung zu ihm, obwohl sie nur seine Stimme hörte.

Im Laufe der Story erfahren wir wie James zu dem wurde was er ist und das er schon vor über 400 Jahren eine gute Seele war. Auch Gwen unterscheidet sich stark von allen anderen, was James mehr als anziehend findet.

Mir gefiel die Tiefgründigkeit der Story sehr und sie regte zum nachdenken an. Zum Glück traf James auf Gwen, denn es wäre schade um ihn gewesen, da kann sich so mancher ein Beispiel dran nehmen.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 wurden hier gar nicht viele benötigt, da die Story selbst schon aussagekräftig genug war um gut zu sein.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: super tiefgründige Story mit einem Vampir den es so noch nicht gegeben hat

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.01.2026

Klasse Auftakt

Coldhart - Strong & Weak
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt leicht und ich war schnell in der Story. Durch die Westwell-Trilogie ist das Setting in New York bekannt und man trifft alte Bekannte wieder.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt leicht und ich war schnell in der Story. Durch die Westwell-Trilogie ist das Setting in New York bekannt und man trifft alte Bekannte wieder.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Felicity war eine junge Frau die für ihr Studium von LA nach New York kommt und dort auf ihren Vater trifft. Sie möchte auf eigenen Beinen stehen und ist reichen gegenüber skeptisch.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Elijah war mir bereits in Westwell sehr ans Herz gewachsen. Er hat nach wie vor mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und sein Leben daher durchgeplant.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden zeigte bereits eine Anziehung beiderseits. Als Felicity verzweifelt ist eilt ihr ausgerechnet Elijah zur Hilfe.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Vergangenheit von Elijah und wie sehr er noch immer leidet. Auch Felicity hat schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb sie Abstand zu Elijah halten will. Sie fühlt sich in New York verloren und hat Heimweh.

Mir gefiel die Tiefgründigkeit sehr. Ich konnte zu jeder Zeit die Gefühle und Ängste der Protagonisten nachvollziehen. Es war schön zu sehen, wie gut die beiden sich tun und wie rücksichtsvoll sie miteinander umgehen.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Jess und Helena mit dabei, aber auch die Eastie Boys waren einfach großartig.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: tiefgründige Story mit ernsten Themen und autenthischen Gefühlen die Lust auf Band 2 macht

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.01.2026

Klasse Fortsetzung

Ruin and Redemption
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wieder super flüssig und ich kam schnell durchs Buch, welches eine richtige Sogwirkung hatte. Das düstere Setting der Academy war auch detailliert beschrieben.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wieder super flüssig und ich kam schnell durchs Buch, welches eine richtige Sogwirkung hatte. Das düstere Setting der Academy war auch detailliert beschrieben.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Avery musste sich an die neue Situation gewöhnen und war innerlich zerrissen. Sie kämpfte mit aller Macht gegen ihre neues Dasein an.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Alexander war von Schuldgefühlen geplagt, da er dieses Schicksal nicht für Avery gewollt hat. Er versucht Anstand zu halten, kann sich ihr aber nicht wirklich entziehen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden nach dem Vorfall im Wald machte deutlich, dass beide versuchen gegen ihre Gefühle anzukämpfen, diese aber nicht ganz im Griff hatten.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über Averys Gedanken und ihren Kampf gegen das neue Dasein. Auch Alexanders Sicht und die Schuld die er sich gibt wurden gut dargestellt.

Mir gefiel der neue Unterricht an dem Avery nun teilnehmen durfte, die Geschichte der Academy und die Magie die sie erlernt. Alles war so detailliert beschrieben, dass man das Gefühl hatte dabei zu sein.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Leilah, Caleb, Noah und Averys neue Freundin Nicolette großartig und ihr eine große Hilfe bei der Umgewöhnung.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: spannende Fortsetzung mit interessanten Themen rund um Magie und Geschichte der Academy

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.01.2026

Tolle Fortsetzung

Coldhart - Deep & Shallow
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wieder super flüssig und ich war direkt wieder in der Story. Die Gefühle und Gedanken beider Protas sind autenthisch dargestellt und man fiebert richtig mit ob die beiden ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wieder super flüssig und ich war direkt wieder in der Story. Die Gefühle und Gedanken beider Protas sind autenthisch dargestellt und man fiebert richtig mit ob die beiden wieder zueinander finden.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Felicity wächst richtig über sich hinaus und wird mutig, da sie unbedingt Gerechtigkeit möchte und sich eine Zukunft an der Seite von Elijah wünscht.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Elijah muss einsehen, dass er nicht allein kämpfen kann und seine Familie und Freunde einweihen muss um diese vor den Gefahren zu warnen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden nach dem plötzlichen Verschwinden von Elijah zeigt deitlich, wie sehr beide darunter leiden nicht zusammen zu sein. Sie können sich ihrer Gefühle einfach nicht entziehen so sehr sie es versuchen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Zeit in der Elijah auf der Suche nach seinem Entführer ist. Felicity ist inzwischen sehr unglücklich in New York und fühlt sich von ihren Freunden missverstanden.

Mir gefiel es sehr, Einblicke in die Gedanken und Gefühle beider zu bekommen und zu sehen wie sie füreinander kämpfen.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Jess und Helena wieder großartig genauso wie die Eastie Boys

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: spannende Fortsetzung mit unvorhersehbarer Wendung die Lust aufs Finale macht

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere