Was ein wilder (Wellen-) Ritt! 🌊
Metal Slinger – Dunkle VerheißungMetal Slinger war ein Buch, bei dem ich mehrfach zurückgeblättert habe.
„Wie war das noch mal?“
„Was hat die Person in der Situation nochmal genau gesagt?“
Nicht unbedingt, weil ich es nicht verstanden ...
Metal Slinger war ein Buch, bei dem ich mehrfach zurückgeblättert habe.
„Wie war das noch mal?“
„Was hat die Person in der Situation nochmal genau gesagt?“
Nicht unbedingt, weil ich es nicht verstanden habe, sondern weil ich dauerhaft das Gefühl hatte, dass jedes noch so kleine Detail entscheidend sein könnte 🔍
Wer die klassischen, aktuell beliebtesten Romantasy-Tropes sucht, kann hier sehr viele Häkchen setzen - sie kommen fast alle vor ✔️🤭
Das Worldbuilding ist nicht überladen, besitzt dennoch ein paar außergewöhnliche Elemente.
Das Volk der Alaha lebt bspw. in einem Baum-Hain auf dem offenen Meer, wobei ihre 🛖 mit Hängebrücken und Plateaus verbunden sind.
Liebe @rachelschneiderauthor können wir im nächsten Band bitte bitte eine Weltkarte bekommen? 🥺🌎
Zu Acker als MMC habe ich eine sehr gespaltene Meinung. Einerseits handelt er an einigen Stellen ziemlich übergriffig und egoistisch, andererseits haut er dann solche Sprüche raus:
„Sobald wir im Palast sind schlafe ich, wo immer du willst. Ob auf dem Boden, im Dreck oder in deinem Bett, ich werde da sein, wenn du mich willst.“ (S. 301) 🥵
Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten, auch wenn ich mir nicht so ganz sicher bin, ob sich viele Zusammenhänge erst in den späteren Bänden offenbaren, oder ob es einige Logik-Lücken enthält.
Ich höre oft, dass die Ich-Perspektive in Büchern bevorzugt wird. Mir persönlich ist das meistens nicht so wichtig. Bei diesem Buch bin ich aber absolut überzeugt davon, dass es in der Erzähl-Perspektive stärker gewirkt hätte.
Den Plott-Twist habe ich so nicht kommen sehen und stehe ihm mit gemischten Gefühlen gegenüber.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein Re-Read bei diesem Buch auch ganz spannend sein könnte…