Weihnachtlicher Liebesroman im winterlichen Alaska
Anna, ihre Eiskunstlaufkarriere am Ende, kehrt in ihre Heimat in Alaska zurück und trifft auf Jason, verletzter ehemaliger Eishockestar. Sie verbringen immer mehr Zeit miteinander und lernen sich langsam ...
Anna, ihre Eiskunstlaufkarriere am Ende, kehrt in ihre Heimat in Alaska zurück und trifft auf Jason, verletzter ehemaliger Eishockestar. Sie verbringen immer mehr Zeit miteinander und lernen sich langsam noch besser kennen.
Der Schreibstil ist locker und flüssig. Der Roman findet in der Vorweihnachtszeit statt, im verschneiten Alaska mit Kleinstadtidyll, Familie und Weihnachtsstimmung. Leider erleben wir die beiden nicht, wie auf dem Cover, gemeinsam auf dem Eis, also keine Sports Romance im engeren Sinn.
Anna ist mir sympathisch, stark, zielstrebig, erfolgreich und es macht Spaß sie zu begleiten. Jason überspielt seine Gefühle mit Späßen auf Anna's Kosten. Erst gegen Ende ändert er sein Verhalten, um eine Chance bei Anna zu bekommen.
Ich empfehle "Weihnachtswunder gibt es doch" gern für unbeschwerte Lesestunden.