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Veröffentlicht am 08.02.2018

Kein Buch für die Ewigkeit

Ein Lied für die Ewigkeit
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Aus dem Klappentext: Plötzlich ist alles, als sei es gestern gewesen! Die Sängerin Elisabeth wird mit ihrer verlorenen Liebe konfrontiert, als sie nach vielen Jahren den Amerikaner John wieder sieht, mit ...

Aus dem Klappentext: Plötzlich ist alles, als sei es gestern gewesen! Die Sängerin Elisabeth wird mit ihrer verlorenen Liebe konfrontiert, als sie nach vielen Jahren den Amerikaner John wieder sieht, mit dem sie einst, im Berlin der dreißiger Jahre, eine tiefe Leidenschaft verband. Doch damals war sie die Freundin des jüdischen Pianisten Chaim, der dann so tragisch aus ihrer beider Leben verschwand. Noch immer stehen die Schuldgefühle von einst zwischen den beiden – und Johns Ehe. Und doch wirkt der alte Zauber noch immer. Hat ihre Liebe noch eine letzte Chance? Der Inhalt war sehr vielversprechend. Allerdings wurde davon nichts im Buch umgesetzt. Als Leser erwartet man eine Zeitreise in die dreißiger Jahre mit all seinen Schrecken und Unfassbarkeiten. Man hofft, mehr aus dem Leben des Juden Chaim zu erfahren, seinem Schicksal und was es mit seinem tragischen Verschwinden auf sich hat. Man hofft in eine tragische Liebesgeschichte einzutauchen und zusammen mit Elisabeth und John die Liebe wieder neu zu finden. Leider wurden meine Hoffnungen nicht erfüllt. Die Geschichte ist oberflächlich, ohne Tiefgang und sehr langatmig. Die Hauptprotagonisten sind mir einfach nur unsympathisch. Das Leben von Elisabeth, ihr Verhältnis und die Rolle ihrer Eltern, wird nur anschnitten und dann fallen gelassen. Dabei ist gerade dieses, mit dem Schicksal von Chaim, sehr eng verknüpft. Dagegen gibt es langes Lamentieren über Johns Geschäfte, sein langweiliges Leben in der Bostoner Gesellschaft und den Tätigkeiten und dem Kleiderschrank seiner Frau. Der Sinn des Nebenschauplatzes Katja und Reiner erschließt sich mir auch nicht. Dieses Buch hat mich nicht erreicht. Abgesehen davon, enthält es viele Rechtschreibfehler, ganze Wörter fehlen und es ist inhaltlich falsch. Auch empfinde ich die Maueröffnungen in diesem Buch fehl am Platz. Für mich ist sie hier reine Effekthascherei. Einzig das Cover hat mir sehr gut gefallen. Allerdings kaufe ich nie ein Buch nach dem diesem. Es ist für mich nur schmückendes Beiwerk. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben, da ich mich beim Lesen gelangweilt habe.

Veröffentlicht am 08.02.2018

Mord an der Küste

Blaues Blut
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Auszug aus dem Klappentext: Wie fühlt man sich, wenn man erfährt, dass man gar nicht mehr lebt? Diese Erfahrung macht Alexander von Bruch, als er nach einem Urlaub im sonnigen Süden in seine alte Villa ...

Auszug aus dem Klappentext: Wie fühlt man sich, wenn man erfährt, dass man gar nicht mehr lebt? Diese Erfahrung macht Alexander von Bruch, als er nach einem Urlaub im sonnigen Süden in seine alte Villa in Dornum zurückkehrt. Er merkt gleich beim Aufschließen der Tür, dass etwas nicht stimmt. Warum gibt es keine Post? Wo ist seine Haushaltshilfe? Nur auf dem Wohnzimmertisch liegt eine alte Zeitung, in der steht, dass er vor Kurzem gestorben ist. Er liest seinen eigenen Nachruf. Was hat das zu bedeuten? Wem kann er noch trauen? Er wendet sich an Eva Sturm, die er auf der kleinen ostfriesischen Insel Langeoog kennenlernt, und bittet sie unter einem harmlosen Vorwand um Hilfe. Bei diesem Buch handelt es sich um 4. Teil aus der Eva Sturm Reihe. Man muss nicht zwangsläufig die Vorgänger gelesen haben, um der Handlung folgen zu können. Der Schreibstil ist kurz und flüssig. Schön fand ich persönlich, dass man beim Lesen keine Lupe brauchte. Endlich ein Buch mit einer gescheiten Schriftgrösse. Allerdings konnte mich die Handlung nicht recht überzeugen. Ich hatte mir im Bezug zum Klappentext eine andere Vorstellung davon gemacht. Alexander von Bruch kommt eigentlich nur am Rande vor und dann auch nicht wie beschrieben. Besonders das Ende war für meinen Geschmack sehr konstruiert. Die anfängliche Spannung konnte nicht gehalten werden. Auch konnte ich mich mit der Hauptprotagonisten Eva nicht anfreunden. Ich fand sie farblos und Essen stand bei ihr vor Arbeit. Eine engagierte Ermittlerin stelle ich mir anders vor. Bei einem Regionalkrimi hätte ich mir auch mehr Orts- und Landschaftsbeschreibungen gewünscht. Vorhandene waren zum Teil fehlerhaft. Schade, mich hat der Krimi nicht erreicht. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben. Allerdings werde ich der Autorin nochmals eine Chance geben. Sie hat ja noch andere Ermittler, als Eva am Start.

Veröffentlicht am 31.01.2018

Langeweile pur

Wildeule
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Aus dem Klappentext: Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ...

Aus dem Klappentext: Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer – er wurde ermordet. Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren? Bei dem Buch handelt es sich um den 3. Teil rund um die Friedhofsgärtnerin Gesine. Ich persönlich bin der Meinung, dass man die beiden anderen Teile schon gelesen haben sollte. Ich hatte nämlich ständig das Gefühl, dass mir wichtiges Hintergrundwissen bezüglich Gesine und den anderen Hauptprotagonisten fehlt. Auch wurde ich mit diesen nicht warm. Für mich hatte keiner von ihnen Persönlichkeit und Ausstrahlung. Sie blieben farblos und sympathielos für mich. Auch der Schreibstil hat mir Probleme bereitet. Ich empfand ihn als abgehackt, was den Lesefluß gestört hat. Ebenfalls ist für mich keinerlei Spannung aufgekommen. Die Handlung ist von einem zum nächsten Akteur gesprungen und wer hinter dem Ganzen steckt, war schon im ersten Drittel klar. Ich habe mich eigentlich nur gelangweilt beim Lesen. Dieses Buch und seine Protagonisten werden keine Freunde von mir. Ich habe lange überlegt, wieviel Sterne ich vergeben soll. Auf Grund, dass ich nicht abgebrochen und mich durchgekämpft habe ( immer mit der Hoffnung, es kommt noch eine Überraschung), vergebe sehr schlechte 2 Sterne. Eigentlich wäre ein Stern auch okay.

Veröffentlicht am 31.01.2018

Ein süßer Hund ist keine Garantie

Und dann kam Mr. Willow
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Inhalt: Mirka reist mit ihrem Lebensgefährten Ruben nach London, in dem Glauben, mit einem Ring am Finger heim zu kommen. Zurück kommt sie allerdings mit gebrochenem Herzen und einem Hund, Mr. Millow. ...

Inhalt: Mirka reist mit ihrem Lebensgefährten Ruben nach London, in dem Glauben, mit einem Ring am Finger heim zu kommen. Zurück kommt sie allerdings mit gebrochenem Herzen und einem Hund, Mr. Millow. Keine Hochzeit, sondern nur Liebeskummer pur. Aber zusammen mit Mr. Millow kämpft sie sich wieder zurück ins Leben und stellt fest, dass ein Neuanfang Wunder bewirken kann. Das Cover auf dem Buch ist wirklich süß. Auch der Klappentext hat bei mir den Wunsch geweckt, das Buch lesen wollen. Der Schreibstil ist flüssig und er war es auch, wer mich dann schlußendlich durch das Buch gebracht hat. Die Verlagsschrift hingegen hat mich schon beachtlich ausgebremst. Trotz Brille war es mir nur bei Tageslicht möglich, die kleinen Buchstaben zu erkennen. Zum Inhalt kann man geteilter Meinung sein. Sicher, hier handelt es sich um leichte Kost. Allerdings kann man auch diese so gestalteten, dass der Leser nicht ständig über aneinander gereihte Unglaubwürdigkeit den Kopf schütteln muss. Dabei fand ich das erste Drittel des Buches noch unterhaltsam. Aber mit jeder Seite die folgte, habe ich mich mehr oder weniger durchgequält. Das größte Übel war dabei Mirka. Diese Frau will studiert haben? Sowas lässt man auf unsere Kinder als Lehrerin los? Ich persönlich keinen der Hauptprotagonisten sympathisch. Der eine mutiert vom Ekel zum Herzilein und Mirka ist einfach nur naiv und für mich nervig. Einzig ihr Ex bleibt seinem Ruf vom Oberdepp treu. Schade, im Grunde sind alle, außer Mr.Willow sehr blass. Den kleinen Kerl habe ich ins Herz geschlossen. Er hat mich auch dazu gebracht, dass ich dem Buch wenigstens 2 Sterne vergeben kann.

Veröffentlicht am 29.03.2026

Für mich nicht zu empfehlen

Giftiger Grund
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Aus dem Klappentext

Für Joran, frisch aus dem Jugendknast entlassen, werden die ersten Tage in Freiheit zum Desaster: Sein Vater erpresst ihn und auf Jobsuche wird er erniedrigt und schikaniert. Verzweifelt ...

Aus dem Klappentext

Für Joran, frisch aus dem Jugendknast entlassen, werden die ersten Tage in Freiheit zum Desaster: Sein Vater erpresst ihn und auf Jobsuche wird er erniedrigt und schikaniert. Verzweifelt schleicht er schließlich nachts zu der Tankstelle, die er vor sieben Jahren überfallen hat. Seine letzte Hoffnung ist die Beute, die er vor seiner Festnahme in einem Kanalschacht verstecken konnte

Ich bin ehrlich, ich habe das Buch nicht fertig gelesen.
Ich verstehe auch die ganzen positiven Bewertungen nicht.
Für mich hat das Buch wenig von einem spannenden Krimi.
Ich würde es gesellschaftlich, kritisches Buch bezeichnen, dass auch eher in die Rubrik:
Jugendliche, bzw. junge Erwachsene passt.
Es ist für mich eine Reise querbeet aller Traumen, die Kinder, Jugendliche und Frauen durchleben können.
So, als wollte der Autor sämtliche Dinge sozialen Trigger in einem Buch anprangern.
Ich für mich, kann das Buch nicht empfehlen.

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