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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2026

Der 6. Band bietet erneut angenehme Krimi-Unterhaltung

Grenzfall – Ihr Grab in den Fluten
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Der Klappentext gibt einen recht guten, umfangreichen Einblick zu diesem 6. Band der Grenzfall-Reihe.

Die deutsche Oberkommissarin Alexa Jahn und der österreichische Chefinspektor Bernhard Krammer, ...



Der Klappentext gibt einen recht guten, umfangreichen Einblick zu diesem 6. Band der Grenzfall-Reihe.

Die deutsche Oberkommissarin Alexa Jahn und der österreichische Chefinspektor Bernhard Krammer, ihres Zeichens nicht nur Kollegen sondern auch Familie, bekommen es hier also mit einer unerwarteten Naturkatastrophe und mehreren Vermisstenfällen zu tun.

Anna Schreiber entwickelt hier einen mitreißenden Mix aus Wetterunbilden, Mord und menschlichen Abgründen, versäumt aber auch nicht die Familienbande von Alexa und Jahn wieder mit ins Geschehen einzubeziehen. Diese verschiedenen Erzähllinien werden parallel beschrieben und geben dadurch Spannung und Tempo vor, so dass das Lesen flott vorangeht und man sich dabei seine eigenen Überlegungen zu Täter und Motiv machen kann.

Alles in allem ist auch dieser 6. Band wieder angenehme Krimi-Unterhaltung, der mit einer komplexen Story und einem fesselnden Schreib- und Erzählstil punkten und ohne Kenntnisse der Vorgängerbände gelesen werden kann.

Veröffentlicht am 13.01.2026

Romantische Unterhaltung

Neue Hoffnung in Virgin River
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Wir sind nun schon zum wiederholten mal zurück in Virgin River. Und ich gestehe es, es hat mich wieder angenehm unterhalten können. Virgin River, ein fiktives Städtchen in idyllischer Umgebung ist Dreh- ...




Wir sind nun schon zum wiederholten mal zurück in Virgin River. Und ich gestehe es, es hat mich wieder angenehm unterhalten können. Virgin River, ein fiktives Städtchen in idyllischer Umgebung ist Dreh- und Angelpunkt für diese Serie, die mit der Geschichte von Katie Malone und Dylan Childress nun in die nächste Runde geht. Um ihr Leben und das ihrer Kinder wieder auf die Reihe zu bekommen wohnt Katie vorübergehend bei ihrem Bruder und freundet sich hier mit Dylan an.

Wie die beiden sich mit jedem Gespräch allmählich näherkommen fand ich wunderbar erzählt. Zum wiederholten Mal hat Robyn Carr meinen Romantik-Nerv mit dieser Geschichte  getroffen. Tiefschläge, Mut sich auf Neues bzw. Jemanden einzulassen, Hoffnung, Liebe - diese Mischung erzählt die Autorin mit viel Gefühl.

Für alle Romantikfans eine echte Empfehlung.


Veröffentlicht am 13.01.2026

Romantische Unterhaltung

Neue Hoffnung in Virgin River
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Wir sind nun schon zum wiederholten mal zurück in Virgin River. Und ich gestehe es, es hat mich wieder angenehm unterhalten können. Virgin River, ein fiktives Städtchen in idyllischer Umgebung ist Dreh- ...




Wir sind nun schon zum wiederholten mal zurück in Virgin River. Und ich gestehe es, es hat mich wieder angenehm unterhalten können. Virgin River, ein fiktives Städtchen in idyllischer Umgebung ist Dreh- und Angelpunkt für diese Serie, die mit der Geschichte von Katie Malone und Dylan Childress nun in die nächste Runde geht. Um ihr Leben und das ihrer Kinder wieder auf die Reihe zu bekommen wohnt Katie vorübergehend bei ihrem Bruder und freundet sich hier mit Dylan an.

Wie die beiden sich mit jedem Gespräch allmählich näherkommen fand ich wunderbar erzählt. Zum wiederholten Mal hat Robyn Carr meinen Romantik-Nerv mit dieser Geschichte  getroffen. Tiefschläge, Mut sich auf Neues bzw. Jemanden einzulassen, Hoffnung, Liebe - diese Mischung erzählt die Autorin mit viel Gefühl.

Für alle Romantikfans eine echte Empfehlung.


Veröffentlicht am 13.01.2026

Überzeugender Reihenauftakt

Die weiße Nacht
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Die neue Reihe von Anne Stern um den Kriminalkommissar Alfred König versetzt den Leser in das Berlin der Nachkriegszeit. Als eine Frauenleiche gefunden wird treffen Kriminalkommissar König und Lou Faber, ...



Die neue Reihe von Anne Stern um den Kriminalkommissar Alfred König versetzt den Leser in das Berlin der Nachkriegszeit. Als eine Frauenleiche gefunden wird treffen Kriminalkommissar König und Lou Faber, eine Fotografin, aufeinander und werden bald zu einem unfreiwilligen Ermittlerduo.

Langsam aber stetig kommt die Handlung ins Rollen, wobei auch den beiden Hauptakteuren einiges abverlangt wird. Die Beschreibungen des zerstörten Berlins und die unmenschlichen Bedingungen in jenem Winter 1946/47 sind eindrücklich in die Krimihandlung eingeflochten. Zusammen mit den überzeugenden Charakterzeichnungen und einigen geschichtsträchtigen Themen jener Epoche ergibt es einen lebendigen und atmosphärisch dichten historischen Kriminalroman.

Fazit: Ein gelungener erster Band dessen unterschwellige Krimispannung gut mit dem historischen Setting verbunden ist. Dem Ermittlerduo wider Willen bei ihren Aktivitäten über die Schulter zu schauen bot angenehme Krimiunterhaltung, deshalb gern mehr davon.


Veröffentlicht am 09.11.2025

Wieder beste Unterhaltung

Apfelstrudel-Alibi
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Nun gibt es ihn doch noch, den 13. Eberhofer. Und ich sage nur - Gott sei Dank.

Was war das wieder für eine Gaudi, den Franz, die Susi, den Rudi und all die anderen liebgewonnen Figuren hier wieder ...



Nun gibt es ihn doch noch, den 13. Eberhofer. Und ich sage nur - Gott sei Dank.

Was war das wieder für eine Gaudi, den Franz, die Susi, den Rudi und all die anderen liebgewonnen Figuren hier wieder zu treffen. Auf sehr unterhaltsame Art und Weise begleitet man Franz und seine Getreuen beim Ermitteln. Souveräne Polizeiarbeit sieht zwar eigentlich irgendwie anders aus, aber sei es drum, das Ergebnis zählt, und dass der Fall gelöst wird ist ja wohl klar, bei soviel Hilfe "von außen" für den Franz.

Die Autorin mixt auch diesmal wieder einfallsreiche Ermittlungen mit witzigen Dialogen und dem so typisch bayerischen Lokalkolorit. Genauso wie es der bekennende Eberhofer-Fan mag.

Fazit: Auch wenn der Fall an sich nicht allzu tiefgründig ist, ist das Buch aber trotzdem wieder beste Unterhaltung - ich kann es empfehlen.