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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2026

Unterhaltsam

Das Böse nebenan
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Der Anfang war vielversprechend. Die Autorin schafft es wunderbar, eine düstere und angespannte Atmosphäre zu schaffen. Ich hatte die ganze Zeit ein beklemmendes Gefühl und hinter jeder Seite etwas lauern ...

Der Anfang war vielversprechend. Die Autorin schafft es wunderbar, eine düstere und angespannte Atmosphäre zu schaffen. Ich hatte die ganze Zeit ein beklemmendes Gefühl und hinter jeder Seite etwas lauern gefühlt. Anfangs war es total einnehmend, nur lässt das mit der Zeit leider nach. Ich hatte etwas früher mit bedeutenden Erkenntnissen gerechnet und ab einem bestimmten Punkt wurde es etwas zäh. Die Plottwists hatten es dann in sich und einige davon fand ich toll, andere waren mir wieder zu viel. Trotzdem hat mich das Buch super unterhalten.

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Veröffentlicht am 15.01.2026

Süße Geschichte

Das Jahr voller Bücher und Wunder
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Das Buch war süß und nett für Zwischendurch. Die Grundstory war großartig und es hat so Spaß gemacht herauszufinden, was Joe sich für den jeweiligen Monat überlegt hatte. Dadurch dass wir mit Tilly ein ...

Das Buch war süß und nett für Zwischendurch. Die Grundstory war großartig und es hat so Spaß gemacht herauszufinden, was Joe sich für den jeweiligen Monat überlegt hatte. Dadurch dass wir mit Tilly ein ganzes Jahr durchleben, hat es sich ein bisschen schnell angefühlt. Viel ist oberflächlich geblieben und die Emotionen sind nicht wirklich zu mir durchgekommen. Trotzdem war die Geschichte toll und der Schreibstil ließ mich durch die Seiten fliegen. Ich fands gut, auch wenn es kein Highlight war.

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Veröffentlicht am 20.11.2025

War ganz nett

Text Appeal
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Ich liebe RomComs und auch Text Appeal hat sich danach angehört und zumindest tumortechnisch wurde ich nicht enttäuscht. Riley ist Romance-Autorin und in eine kleine Stadt gezogen, um dort ein wenig Kraft ...

Ich liebe RomComs und auch Text Appeal hat sich danach angehört und zumindest tumortechnisch wurde ich nicht enttäuscht. Riley ist Romance-Autorin und in eine kleine Stadt gezogen, um dort ein wenig Kraft zu tanken. Dann erhält sie auf einmal Textnachrichten, die eigentlich für „Connor“ bestimmt sind. Da gab es ein wenig Chaos nach Nummernwechseln und Riley beschließt, einfach mal zu antworten. Auf einmal textet sie mit Connors Ex Ava, die dann das Gerücht in die Welt setzt, Riley sei seine neue Freundin - und das, obwohl sie ihn noch nie gesehen hat.

Die Ausgangslage fand ich gut gewählt und irgendwie ganz charmant. Das ganze Kleinstadtsetting kommt wunderbar zur Geltung, jeder fängt an zu tratschen, gibt seinen Senf dazu und die Gerüchteküche brodelt. Auch der Humor war on Point. Ich mochte Riley und ihre schlagfertige Art, den leichten Witz, der immer mitschwingt. Irgendwann trifft sie natürlich zwangsläufig auf Connor und sie beschließen, es ist wohl das einfachste, die Scharade aufrecht zu erhalten. Natürlich sind da irgendwann echte Gefühle im Spiel und das ist auch mein einziger Kritikpunkt. Ich konnte den Typen null greifen. Der ist so distanziert und blass geblieben, er verhält sich extrem komisch und was Riley an ihm findet, ist mir bis zum Schluss schleierhaft geblieben. Viel cooler fand ich ja die Geschichte mit Ava, der Ex. Alles in allem kann man die Geschichte gut lesen. Süß, nett, nichts besonderes. 3,5 ⭐️

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Veröffentlicht am 20.11.2025

So ein schöner Schreibstil

Jetzt sind wir echt (Jetzt-Trilogie, Band 1)
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Ich liebe den Schreibstil! Ich habe so viele schöne Stellen markiert und war absolut begeistert - anfangs. Irgendwann beginnen Gregor und Lucy sich im Kreis zu drehen, sie eiern ein bisschen grundlos rum ...

Ich liebe den Schreibstil! Ich habe so viele schöne Stellen markiert und war absolut begeistert - anfangs. Irgendwann beginnen Gregor und Lucy sich im Kreis zu drehen, sie eiern ein bisschen grundlos rum und kommen nicht voran. Die Story hatte meiner Meinung nach auch nicht soooo viel Inhalt. Dafür dass dieser Podcast auf dem Klappentext als großer Aufhänger genommen wird, hat er eine sehr unbedeutende Rolle gespielt. Stattdessen ist die Beziehungsentwicklung im Vordergrund, was in dieser Art von Geschichte ja auch völlig in Ordnung ist, aber mir war das Drumherum zu wenig. Irgendwann war es mir auch ein bisschen zu „edgy“ (das Lieblingswort der Autorin wird ungefähr in jedem Kapitel einmal eingebaut), zu sehr „gebrochene Künstler“ und zu viel „lost sein“. Trotzdem bin ich schon sehr gespannt auf die Folgebände.

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Unterhaltsam

Very Bad Company
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In „Very bad Company“ geht es zwar nicht um Urlaub machen, aber wir haben ein traumhaftes Setting - perfekt um Lügen und Intrigen zu spinnen. 🕷️ Ich muss sagen, ich verstehe die negativen Rezensionen zu ...

In „Very bad Company“ geht es zwar nicht um Urlaub machen, aber wir haben ein traumhaftes Setting - perfekt um Lügen und Intrigen zu spinnen. 🕷️ Ich muss sagen, ich verstehe die negativen Rezensionen zu dem Buch total, aber mich konnte es gut unterhalten. Auch wenn es kein Banger war, hatte ich ne gute Zeit mit dem Buch. Mir hat es sogar noch ein bisschen besser gefallen als „Bad summer people“. Hier wusste ich aber auch, worauf ich mich einlasse und dass ich trotz Klappentext keinen super rasanten Thriller mit krassen Wendungen erwarten kann.

Die Geschichte kommt eher mit einer leichten, subtilen Spannung daher und hat auch sonst keinen großartigen Spannungsbogen. Für Zwischendurch war es amüsant und durch den Schreibstil und die kurzen Kapitel bin ich sehr gut durch das Buch gekommen. Anfangs war ich durch die gefühlt 1000 Perspektivwechsel verwirrt, aber ich bin schnell reingekommen und konnte die Namen irgendwann auseinanderhalten. Dabei gab es sympathische und weniger sympathische Charaktere - und alle waren sie gleichermaßen amüsant. Heimliche Affären, Neid, Hass… die Story hält einiges bereit. Da wäre noch ein wenig mehr Potenzial gewesen, um noch fieser zu werden, noch einen drauf zu setzen. 😂 Mir war’s schlicht ein bisschen zu ruhig, ein bisschen zu wenig von allem. Auch die Auflösung kam nicht mit einem riesigen Knall und war mir deswegen etwas zu unscheinbar, auch wenn ich sie nachvollziehbar und gut durchdacht fand. Trotzdem war es nicht schlecht und wer auf ruhige Spannung und leichte Unterhaltung steht, ist hier vielleicht genau richtig. Vor allem für den nächsten Urlaub könnte es genau das richtige sein. 3,5 ⭐️

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