Kurz zum Inhalt: In der Schönheitsklinik Villa Berlin stimmt etwas nicht mit den Gelder des Pro-Bono-Programms. Maxi will ihren Freunden helfen, die Machenschaften aufzudecken und erschleicht sich einen ...
Kurz zum Inhalt: In der Schönheitsklinik Villa Berlin stimmt etwas nicht mit den Gelder des Pro-Bono-Programms. Maxi will ihren Freunden helfen, die Machenschaften aufzudecken und erschleicht sich einen Job in der IT Abteilung. Perfekt, um sich Zugriff auf geheime Akten zu verschaffen. Während ihrer Ermittlungen soll dort eine RealityTV-Show mit Hauptstar und Frauenheld Nick Fontane gedreht werden. Durch ungeplante Umstände landet Maxi selbst vor der Kamera, zunächst als Nicks persönliche Technikerin, dann auch noch als seine „Fake“-Freundin.
Fazit: Eine solide, leichte Geschichte für Zwischendurch. Es ist eine süße Liebesgeschichte mit Krimiansatz. Der Schreibstil ist locker, die Beziehung zwischen Maxi und Nick baut sich langsam auf, auch wenn sich beide von Anfang an anziehend finden. Von der Frauen-Freundschaft von Leyla, Charlie und Maxi hätte ich gerne mehr gewollt, die finde ich sehr gelungen. Das Buch war für mich kein Highlight, da ich weder große romantische Gefühle gespürt habe, noch krasse Krimi- bzw Spannungsvibes.
Kurz zum Inhalt: Sora Hong ist eigentlich Mitglied ihres Clans und Erbin des Familienimperiums. Doch alle in ihrer Familie verfügen über Mana, eine Art der Magie, nur sie ging leer aus. Aus diesem Grund ...
Kurz zum Inhalt: Sora Hong ist eigentlich Mitglied ihres Clans und Erbin des Familienimperiums. Doch alle in ihrer Familie verfügen über Mana, eine Art der Magie, nur sie ging leer aus. Aus diesem Grund wurde sie noch als Kind, zusammen mit ihrer Mutter, vom eigenen Vater und Herrscher über den Clan verbannt. Doch dann erreicht sie eine Einladung zu ihrer eigenen Volljährigkeitsfeier auf dem Familienanwesen in Busan und dank der Überredungskunst ihrer krebskranken Mutter, tritt sie die Reise an. Dort eskaliert es: Soras Vater will sie als seine Erbin. Soras Halbschwester Jia versucht daraufhin sie zu töten und anstatt zu sterben, kehrt Sora zusammen mit Ran, dem Gott der Tiger als Verbündeten und endlich Mana im Blut zurück. Keine Sekunde zu spät, denn um den Anspruch als das zukünftige Familienoberhaupt zwischen den zwei Schwestern zu klären, müssen beide 10 Höllenprüfungen meistern. Als wenn das nicht schon genug wäre, droht Sora das göttliche Mana in ihrem Blut von innen heraus zu töten.
Fazit: Ich hatte wohl zu große Erwartungen. Die Idee, das Setting in Südkorea und der Schreibstil selber sind wirklich super. Die Höllenprüfungen waren alle individuell und auch die unterschiedlichen Götter der Hölle waren sehr kreativ.
Leider hatte ich mit der Umsetzung der Geschichte so meine Probleme. Es ging mir alles viel zu schnell. Die Prüfungen hatten kaum angefangen, da waren sie schon vorbei und die Szenen wechselten abrupt. Die Liebesbeziehung zwischen Ran und Sora konnte ich nicht nachempfinden. Genauso wenig wie Gils Beweggründe.
Sora hat mich leider des Öfteren genervt, vor allem in Bezug auf ihren Vater. Sie ist mindestens 3x nach wenigen gewechselten Sätzen mit genau den gleichen Gedanken aus seinem Büro wie ein bockiges Kind gerannt ohne weder das zu klären, weswegen sie ihn ursprünglich aufgesucht hat, noch wirklich über die Vergangenheit zu reden.
Das Mysterium der Zwischenwelt selber wurde nicht vernünftig erklärt, noch wie die Flucht daraus möglich war. Das fühlt sich für mich zusammenhanglos und unstimmig mit dem Rest der Geschichte an, als hätte man irgendwie versucht die Begegnung zwischen Ran und Sora spektakulärer zu machen.
Ich bin froh, dass die Charaktere, jeder für sich eine positive Entwicklung durchgemacht haben. Vorneweg Jia. Ich wollte sie am Ende einfach nur in den Arm nehmen. Sie hat sich langsam in mein Herz geschlichen und die Annäherung der zwei Schwestern war herzerwärmend.
Kurz zum Inhalt: Marlowe wollte nur ihr Date beeindrucken, doch anstatt im siebten Himmel zu schweben, hat sie ein Haus abgefackelt. Um dem dem ganzen Geläster zu fliehen, nimmt sie einen Sommerjob als ...
Kurz zum Inhalt: Marlowe wollte nur ihr Date beeindrucken, doch anstatt im siebten Himmel zu schweben, hat sie ein Haus abgefackelt. Um dem dem ganzen Geläster zu fliehen, nimmt sie einen Sommerjob als Touristenführerin auf einer Insel an. Dort steht das Morning Haus, eine alte Ville, in der eine merkwürdige Familie gewohnt hatte. Genau um diese Familie drehen sich einige Geheimnisse und zwei Todesfälle, die die Touristen begeistern. Genau diese Geheimnisse versucht Marlowes Chefin genau zu recherchieren. Marlowe erfährt von den anderen Ferienjoblern, dass die Stelle eines Toten bekommen hat. Doch was ist tatsächlich in der Vergangenheit passiert? Und was hat es mit dem Tod von Marlowes Vorgänger auf sich?
Fazit: Dank der zwei Zeitebenen in denen die Geschichte spielt, gab es gleich zwei Geheimnisse zu lösen, was spannend war, Ich habe mir etwas schwierig getan alle Personen/Namen zusammen zu bekommen, vor allem die Ralston Kinder. Der Mittelteil hat sich auf beiden Zeitzonen etwas gezogen. Ich fand es schön zu sehen wie Marlowe auf der Insel wieder neuen Mut fasst, Freundschaften knüpft und Vertrauen zu Riki aufbaut. Alles in allem ein gelungener Jugendthriller, für Erwachsene eventuell etwas langwierig.
Kurz zum Inhalt: Helens Besteller-Roman soll verfilmt werden! Um an dem Filmprojekt aktiv mitwirken zu können, reist sie extra nach Los Angeles. Dort trifft sie eine alte High-School Bekanntschaft wieder: ...
Kurz zum Inhalt: Helens Besteller-Roman soll verfilmt werden! Um an dem Filmprojekt aktiv mitwirken zu können, reist sie extra nach Los Angeles. Dort trifft sie eine alte High-School Bekanntschaft wieder: Grant, der Teil des Writers Room ist. Ausgerechnet den Mörder ihrer Schwester Michelle. Michelle sprang absichtlich vor dreizehn Jahren vor Grants fahrendes Auto. Beide haben mit den Folgen zu kämpfen: Helen sucht noch immer nach einer Selbstmorderklärung in den Sachen ihrer Schwester und lebt ständig in Sorge um ihre Eltern, Grant kann sich den Unfall nicht verzeihen und leidet unter Panikattacken. Die Zusammenarbeit fällt von Anfang an schwer. Werden sie es schaffen professionell an der Verfilmung zu arbeiten?
Fazit: Eine Liebesgeschichte, die ernste Themen wie Selbstmord, Trauer, Panikattacken, Therapie, kulturelle Gegebenheiten und Impostersyndrom. Doch trotz allem kommt der Humor nicht zu kurz und es gibt Szenen zum Lachen, sowie heiße Liebesstellen. Leider war mir die Liebesbeziehung zwischen Helen und Grant etwas zu holprig und Helen und ihre Entscheidungen haben mich leider das ein oder andere gestört.
Kurz zum Inhalt: Helens Besteller-Roman soll verfilmt werden! Um an dem Filmprojekt aktiv mitwirken zu können, reist sie extra nach Los Angeles. Dort trifft sie eine alte High-School Bekanntschaft wieder: ...
Kurz zum Inhalt: Helens Besteller-Roman soll verfilmt werden! Um an dem Filmprojekt aktiv mitwirken zu können, reist sie extra nach Los Angeles. Dort trifft sie eine alte High-School Bekanntschaft wieder: Grant, der Teil des Writers Room ist. Ausgerechnet den Mörder ihrer Schwester Michelle. Michelle sprang absichtlich vor dreizehn Jahren vor Grants fahrendes Auto. Beide haben mit den Folgen zu kämpfen: Helen sucht noch immer nach einer Selbstmorderklärung in den Sachen ihrer Schwester und lebt ständig in Sorge um ihre Eltern, Grant kann sich den Unfall nicht verzeihen und leidet unter Panikattacken. Die Zusammenarbeit fällt von Anfang an schwer. Werden sie es schaffen professionell an der Verfilmung zu arbeiten?
Fazit: Eine Liebesgeschichte, die ernste Themen wie Selbstmord, Trauer, Panikattacken, Therapie, kulturelle Gegebenheiten und Impostersyndrom. Doch trotz allem kommt der Humor nicht zu kurz und es gibt Szenen zum Lachen, sowie heiße Liebesstellen. Leider war mir die Liebesbeziehung zwischen Helen und Grant etwas zu holprig und Helen und ihre Entscheidungen haben mich leider das ein oder andere gestört.