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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2026

Rasante Mörderjagd

Wir finden Mörder (Wir finden Mörder-Serie 1)
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Die Personenschützerin Ami, ihr Schwiegervater Steve, ein pensionierter Polizist, und die etwas durchgeknallte Thrillerautorin jetten um die Welt, um die Morde an Influencern aufzuklären. Dabei werden ...

Die Personenschützerin Ami, ihr Schwiegervater Steve, ein pensionierter Polizist, und die etwas durchgeknallte Thrillerautorin jetten um die Welt, um die Morde an Influencern aufzuklären. Dabei werden sie von Killern gejagt. Nebenbei erfährt man noch von den Aktivitäten der Gegenspieler um Francois Loubet, dessen Identität erst am Schluss aufgeklärt wird.
Die Beschreibung der Personen sind sehr treffend. Man hat sofort ein Bild vor Augen. Auch gefällt mir der schwarze Humor des Autor. Die Handlung entwickelt sich rasant. Die Handlungsstränge wechseln ständig, aber mir viel es leicht den Überblick zu behalten.
Das Buch hat mich gut unterhalten. Ich vergebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Gelungene Fortsetzung

Einbalsamiert
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Mit diesen Buch tauchen wir wieder in das Leben der Skelf-Frauen ein. Es gibt Höhen und Tiefen zu bewältigen. Dabei werden die Handlungen der Akteure umfassend beschrieben. Die Personen werden treffend ...

Mit diesen Buch tauchen wir wieder in das Leben der Skelf-Frauen ein. Es gibt Höhen und Tiefen zu bewältigen. Dabei werden die Handlungen der Akteure umfassend beschrieben. Die Personen werden treffend charakterisiert und es ist auch eine Entwicklung zu sehen. Die Fälle ihrer Privatdedektei werden mehr oder wenig glücklich aufgelöst. Dabei treten zum Teil menschliche Abgründe auf.
Das Buch baut auf die Vorgängerbände auf. Deshalb ist es hilfreich, sie vorher zu lesen.
Mir hat das Buch wieder gut gefallen und ich habe mit der Familie mitgefiebert, dass es eine glückliche Lösung gibt. Ich freue mich schon auf den Nachfolgeband, der schon auf meinen Reader liegt.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Zwei Brüder

Der König
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Dieses Buch ist die Fortsetzung von "Mein Königreich". Man muss den Vorgängerband nicht kennen, denn es wird sehr viel Bezug auf die damaligen Ereignisse, die erklärt werden, genommen.
Die Brüder Roy und ...

Dieses Buch ist die Fortsetzung von "Mein Königreich". Man muss den Vorgängerband nicht kennen, denn es wird sehr viel Bezug auf die damaligen Ereignisse, die erklärt werden, genommen.
Die Brüder Roy und Carl verbindet eine Hassliebe. Beide sind durch die Ereignisse in der Vergangenheit auf Gedeih und Verderb aneinander gebunden. Beide haben das Ziel, der König von Oz zu sein und nebenbei ihre Geschäfte voranzutreiben. Dabei sind ihnen alle Mittel recht.
Jo Nesbo ist ein brillanter Autor. Ihm gelingt es, die Dorfgemeinschaft mit allen Facetten zu beschreiben, so dass keine Langeweile aufkommt. Nur ist das Buch für mich kein typischer Krimi / Thriller, obwohl es genügend Verbrechen gibt. Das Buch ist durchgängig aus Roys Sicht in der Ich-Form geschrieben.
Ich vergebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Es sollte nach Möglichkeit der erste Band vorher gelen werden, ist aber für das Verständnis nicht zwingend notwendig.

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Veröffentlicht am 21.11.2025

Komplexer Krimi

Finsteres Herz
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Das Buch beginnt mit einen Paukenschlag. Ein sicheres Haus wird überfallen und alle Anwesenden, unter anderen Lona und Elling, werden erschossen, nur das Mädchen Sara kann fliehen. Auf den Fall werden ...

Das Buch beginnt mit einen Paukenschlag. Ein sicheres Haus wird überfallen und alle Anwesenden, unter anderen Lona und Elling, werden erschossen, nur das Mädchen Sara kann fliehen. Auf den Fall werden Kaminski und Dudek angesetzt. Es stellt sich heraus, dass alle Unterlagen zur letzten Ermittlung von Lona und Elling gelöscht sind. Außerdem setzen die Polizisten alles daran, Sarah zu finden. Parallel wird im zweiten Handlungsstrang über die Ereignisse vor dem Überfall geschrieben.
Das Buch arbeitet mit zwei Zeitebenen. Einmal vor dem Überfall, einmal danach. Die einzelnen Ebenen wechseln sich ab. Da die Kapitel mit Ort und Zeit überschrieben sind, ist eine problemlose Zuordnung möglich. Die Handlung ist sehr komplex und die Zusammenhänge sind lange nicht klar. Wer steht auf welcher Seite? Gibt es einen Maulwurf im Präsidium? Warum blockt Dudek? Dadurch wird die Spannung hochgehalten. Bis zum Schluss habe ich mitgerätselt. Dem Autor ist eine glaubwürdige Charakterisierung der Personen gelungen, so dass man ihre Handlungsweise nachvollziehen kann. Ich fand es positiv, das er auf Schockmomente und ausführliche Gewaltbeschreibungen verzichtet hat.
Das Buch ist zwar der 2. Band einer Reihe, aber es ist in sich abgeschlossen und man kann es problemlos ohne Kenntnis des Vorgängers lesen.

Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 06.11.2025

Polizeikrimi

Die April-Toten
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Das Buch spielt 1974 in Glasgow. In der Stadt gibt es neben den üblichen Verbrechen separatistische Bestrebungen, die in Bombenanschlägen münden. Gleich zeitig wird McCoy von einen pensionierten US-Capitain ...

Das Buch spielt 1974 in Glasgow. In der Stadt gibt es neben den üblichen Verbrechen separatistische Bestrebungen, die in Bombenanschlägen münden. Gleich zeitig wird McCoy von einen pensionierten US-Capitain um Hilfe bei der Suche nach seinen vermissten Sohn gebeten. McCoy verbindet mit dem Gangster Cooper eine gemeinsame Kindheit, so dass er auch Gefallen einfordert.
Das Buch wird konsequent aus Sicht Harry McCoys geschrieben. Wir verfolgen seine Ermittlungen in den verschiedenen Fällen, die zum Schluss zusammenlaufen. Dabei werden Brutalitäten nicht ausgespart. Die Handlung ist komplex aber sehr spannend. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert.
Für heutige Leser sind die damaligen Ermittlungsmethoden etwas irritierend, wie z.B. die Suche nach einen Münztelefon oder das Wühlen durch Akten. Es wird auch ständig an allen möglichen Orten geraucht und getrunken. Auch ist die Sprache der damaligen Zeit gerecht, also keinesfalls politisch korrekt.
Das Buch ist ein typischer Polizeikrimi, der mich gut unterhalten hat.

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